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Adam Silver führt seit 2014 die Geschicke der Liga, aber wer sind die Köpfe hinter den einzelnen NBA-Teams? SPOX blickt auf die Eigentümer der Franchises
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Indiana Pacers: Herbert Simon (seit 1983/84) - Der dienstälteste der Eigentümer erlebte als einziger Besitzer die komplette Jordan-Ära mit. Leider bei den Pacers
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Chicago Bulls: Jerry Reinsdorf (seit 1985/86) - Reinsdorf (2.v.R.) stieß wenig später in die Eigentümer-Riege vor und war immerhin nach den erfolgreichen Jahren der Bulls bei der Rücktritts-PK von MJ am Start
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Portland Trail Blazers: Paul Allen (seit 1988) - Der Partner von Bill Gates schaffte sich die Blazers fünf Jahre nach seinem Ausstieg bei Microsoft an, inzwischen gehören ihm auch die Seattle Seahawks. Die gewannen unter Allen auch bereits einen Titel
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Orlando Magic: Rich DeVos (seit 1993/94) - Die Magic kosteten DeVos schlappe 85 Millionen Dollar. Sein Vermögen gemacht hat er mit der Firma Amway, einem Unternehmen für Haushalts- und Pflegeprodukte. Alles begann 1959 mit einem Allzweckreiniger
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San Antonio Spurs: Peter M. Holt (seit 1993/94) - In den vergangenen 20 Jahren durfte Holt, der seine Kohle mit Baumaschinen-Vertrieb scheffelte, ganz schön viele Championship-Ringe verteilen. Die meisten davon an Tim Duncan
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Houston Rockets: Leslie Alexander (seit 1993/94) - Les konnte ganz gut mit Wertpapieren umgehen. So gut, dass er sich schon bald die Rockets für schlappe 85 Millionen Dollar leistete. Am 17. Juli 2017 verkündete er, die Franchise verkaufen zu wollen
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Minnesota Timberwolves: Glen Taylor (seit 1993/94) - Tylor ist der einzige aktuelle Team-Eigentümer, der von der Liga mehrere Monate suspendiert wurde. Grund war seine Beteiligung an dem Wolves-Geheimvertrag, den Joe Smith 1999 unterschrieben hatte
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Miami Heat: Micky Arison (seit 1995/96) - Als CEO einer vom Papa geerbten Kreuzfahrtschiff-Linie kann man ziemlich reich werden. Drei Titel und einen LeBron James hat Arison in Zusammenarbeit mit Pat Riley (r.) in seiner Zeit an den South Beach geholt
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New York Knicks: James Dolan (seit 1997/98) - Dolan steht der Madison Square Garden Company und dem MSG Network vor. Neben den Knicks gehören unter anderem auch noch die Rangers (NHL) zum Firmen-Portfolio
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Toronto Raptors: MLSE (seit 1998/99) - Ähnlich ist die Struktur bei der Maple Leaf Sports & Entertainment Group. Chairman Larry Tannenbaum (M.) übersieht nebenbei auch die Tätigkeiten der Maple Leafs (NHL) und des Toronto FC (MLS)
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Dallas Mavericks: Mark Cuban (seit 1999/00) - Der Mann, der Dirk Nowitzki eine unglaubliche NBA-Karriere ermöglichte, machte sein Vermögen mit eigenen Firmen und Startup-Investments. Insgesamt zahlte Cubes schon knapp 2 Millionen Dollar Strafe an die NBA
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Denver Nuggets: Stan Kroenke (seit 2000/01) - In jeder großen US-Sportart besitzt Kroenke ein Team, sein Sohn Josh leitet die Geschicke der Nuggets als Präsident. Reich wurde er mit dem Bau von Shopping-Centern, super-reich durch Heirat
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Boston Celtics: Wyc Grousbeck (seit 2002/03) - Unter anderem mit seinem Vater H. Irving Grousbeck, Stephen Pagliuca und Robert Epstein gründete Wyc die Boston Basketball Partners L.L.C. und leistete sich für 360 Millionen Dollar die Celtics
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Cleveland Cavaliers: Dan Gilbert (seit 2004/05) - Der Mann mit der breiten Brust gründete eine Hypothekenbank, die später zu Quicken Loans wurde. Weltweit berühmt wurde er aber erst mit "The Letter", der Antwort auf LeBrons "The Decision"
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Phoenix Suns: Robert Sarver (seit 2004/05): 401 Millionen Dollar, das war damals die höchste bisher geblechte Summer für eine NBA-Franchise. Das Investment von Sarver hat sich schon lange ausgezahlt. Ihm gehört nebenbei auch der Fußball-Klub RCD Mallorca
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Charlotte Hornets: Michael Jordan (seit 2006/07) - Der G.O.A.T. hat in seiner NBA-Karriere gant gut verdient. Dazu hat er hier und da ein paar Schuhe verkauft. Die Freiheitsmedaille von Barack Obama bekam MJ aber nicht für seine Führung der Hornets
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Oklahoma City Thunder: Clay Bennett (seit 2005/07) - Erst war er Teil-Eigentümer der Spurs, dann holte er die Hornets wegen Hurricane Katrina für zwei Jahre nach OKC. Später kaufte Bennett die Seattle SuperSonics und siedelte sie nach Oklahoma um
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Utah Jazz: Gail Miller (seit 2008/09) - Mit dem Tod von Larry Miller gingen die Jazz auf seine Frau Gail über. 54 Auto-Salons waren auch im Paket. Die waren der Grund, weshalb Miller die 29 Millionen Dollar für das Team 1986 aus der Portokasse zahlte
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Golden State Warriors: Joe Lacob, Peter Guber (seit 2010/11) - Gemeinsam mit Guber, der eher im Hintergrund bleibt, ist Lacob der Macher des Dubs-Erfolgs. Er war Anteileigner der Celtics, bis er Chris Cohan die Warriors für 450 Millionen Dollar abkaufte
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Washington Wizards: Ted Leonsis (seit 2010/11) - Nach einer steilen Karriere bei AOL gründete Leonsis Monumental Sports & Entertainment. Das Unternehmen besitzt inzwischen die Wizards, die Capitals (NHL) und das Verizon Center
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Brooklyn Nets: Mikhail Prokhorov (seit 2010/11) - Der Trade für Paul Pierce und Kevin Garnett, der die Zukunft der Franchise ruinierte, war ein schlechter Start für den russischen Industrie-Mogul. Mit neuem Management wird es aber langsam besser
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Detroit Pistons: Tom Gores (seit 2011/12) - Geboren in Nazarath, gründete Gores 1995 in den USA eine der inzwischen 30 größten Investment-Firmen der Welt. Obwohl er in Beverly Hills wohnt, gehören ihm die Pistons im weit entfernten Detroit
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Philadelphia 76ers: Josh Harris (seit 2011/12) - Harris kaufte die Sixers gemeinsam mit einer Gruppe Investoren für 280 Millionen Dollar. Mit dabei waren übrigens auch...
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Will Smith und seine Frau Jada Pinkett-Smith
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New Orleans Pelicans: Tom Benson (seit 2011/12) - Die Zeit, in der die Pels der Liga gehörten - und in der der Chris-Paul-Trade verhindert wurde - war nicht ruhmreich. Dann erbarmte sich Benson und steckte seine Auto- und Bankmillionen in die Franchise
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Sacramento Kings: Vivek Ranadive (seit 2012/13) - Zuvor schon als Anteilseigner bei den Warriors im Geschäft, gönnte sich Vivek 2013 die zum Verkauf stehenden Kings. Seine Kohle gemacht hatte der Inder mit einer Telekommunikations-Firma
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Memphis Grizzlies: Robert Pera (seit 2012/13) - Der Telekommunikations-Sektor machte auch Pera reich. Erst 2005 gegründet, war sein Unternehmen so erfolgreich, dass er sich bald die Grizzlies leisten konnte. Der Preis: ungefähr 350 Millionen Dollar
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Einer der prominenten Minderheits-Eigentümer der Grizzlies ist übrigens Justin Timberlake
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Los Angeles Lakers: Jeanie Buss (seit 2013/14) - Der inzwischen verstorbene Jerry Buss vererbte seine 66 Prozent an den Lakers an seine Kids. Jeanie steht dem Quartett vor und will das Team nach der schweren Phase wieder an die Spitze führen
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Milwaukee Bucks: Marc Lasry, Wes Edens (seit 2014/2015) - Langzeit-Besitzer Herb Kohl verkaufte seine Anteile an eine Gruppe um die beiden Börsen-Milliardäre Lasry und Edens für 550 Millionen Dollar. Derzeit entsteht in Milwaukee eine neue Arena
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Los Angeles Clippers: Steve Ballmer (seit 2014/15) - Der Ex-Microsoft-CEO übernahm die Clips nach der Rassismus-Affäre um Donald Sterling und legte die Rekordsumme von 2 Milliarden Dollar für das Team auf den Tisch. Aber: Er ist mit Leib und Seele dabei
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Atlanta Hawks: Grant Hill, Tony Ressler (seit 2015/16) - Auch in Atlanta tat sich eine Investoren-Gruppe zusammen, um das Team von Dennis Schröder für ca. 800 Millionen Dollar zu kaufen. Im Mittelpunkt stehen Tony Ressler und Ex-NBA-Star Grant Hill
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