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Brandon Jennings ist der nächste NBA-Star, der nach China wechselt. Dort trifft er auf "Legende" Jimmer Fredette. Die beiden wandeln damit auf den Spuren einiger Legenden... Wir zeigen die Übersicht
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Dorell Wright: Der einstige Firstrounder (direkt von der High School) überraschte die NBA-Welt im Jahre 2015, als er ein Angebot der Miami Heat ausschlug und sich den Chongqing Soaring Dragons anschloss. Später lief er aber doch wieder für die Heat auf
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Greg Oden: Der einstige No.1-Pick der Blazers wurde von Verletzungen verfolgt. In der Saison 2015/16 versuchte er sein Glück bei den Jiangsu Dragons - ohne dabei Erfolg zu haben
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Shavlik Randolph: Lange Zeit war er hinterer Rotationsspieler in der NBA, ehe er 2011 nach China wechselte und dort für die Foshan Long Lions 32 Punkte und 14,6 Rebounds im Schnitt auflegte
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Bonzi Wells: Wells war Teil der Jail Blazers und hatte nicht unbedingt den besten Ruf. Das war bei Shanxi Zhongyu (2008/09) auch nur kurzzeitig anders, als er mit einem 48-Punkte-Spiel startete. Später wurde er aber entlassen
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Chris Andersen: Der Birdman verpasste es, sich offiziell zum Draft 2000 anzumelden. Also nahm er den Umweg über China und empfahl sich bei den Jiangsu Dragons doch noch für die NBA
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Emmanuel Mudiay: Sein Weg war ungewöhnlich. Statt die Saison 2014/15 am College zu verbringen, wechselte der damals 18-Jährige für eine Saison nach China, um für seine Familie Geld zu verdienen. Bei den Guangdong Tigers erzielte er 18,1 Punkte im Schnitt
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Michael Beasley: Der zweite Pick des Draft 2008 erlebte ein Auf und Ab in seiner Karriere. Während seines Intermezzos bei den Shanghai Sharks (2014/15) überzeugte er mit 28,6 Punkten und 10,4 Rebounds
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Stromile Swift: Der Monster-Athlet sorgte stets mit krachenden Dunks für Spektakel. Während der Saison 2009/10 tat er dies in China für die Shandong Lions (22,1 Punkte, 11,8 Rebounds). Es war die letzte Station seiner Karriere
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Al Harrington: Er verbrachte 16 Saisons in der NBA, ehe er seine Karriere in China ausklingen ließ. Die Saison 2014/15 (32 Punkte, 11 Rebounds) bei den Fujian Sturgeons beendete er aber nicht, da er Heimweh bekam
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Steve Francis: Seine NBA-Karriere war zwar nicht von Erfolgen geprägt - spektakulär war sie aber trotzdem. Das lässt sich von seinem China-Abenteuer nicht gerade behaupten: Er spielte für die Beijing Ducks (2010/11) insgesamt nur 14 Minuten
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Metta World Peace: Einst auch als Ron Artest bekannt, nutzte er sein Abenteur bei den Sichuan Blue Whales (2014/15), um sich einen weiteren Namen zuzulegen: The Panda's Friend
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J.R. Smith: Jepp, auch er spielte einst in China, allerdings nur während der Lockout-Saison 2011. Blöd für ihn: Er vergaß, sich eine NBA-Klausel in den Vertrag schreiben zu lassen, sobald diese wieder losgehen würde
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Gilbert Arenas: Der vierfache All-Star wurde in der NBA von Knieverletzungen und persönlichen Eskapaden ausgebremst. In China (2012/13) hatte er mit 20 Punkten und 12 Rebounds aber konstanten Spaß
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Tracy McGrady: T-Mac in der Prime zuzuschauen, war ein purer Genuss. Das durften auch die Qingdao Eagles erleben (2012/13), für die er 25 Punkte im Schnitt auflegte
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Stephon Marbury: Der umstrittene NBA-Superstar spielt seit 2010 in China und holte mit den Beijing Ducks drei Titel. Einen Finals MVP gabs 2015 mit 29,7 Punkte, 5,7 Assists und 4,8 Rebounds obendrauf