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1998 tradeten die Milwaukee Bucks Dirk Nowitzki für Robert Traylor zu den Dallas Mavericks. Es war einer der schlechtesten Trades der NBA-Geschichte, aber nicht der schlechteste der Bucks. Wir blicken auf den schlechtesten Trade jedes Teams
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Oklahoma City Thunder (1987): Damals noch unter dem Namen Seattle SuperSonics schickte die Franchise Scottie Pippen (#5) und einen Erstrundenpick direkt nach dem Draft zu den Bulls für Olden Polynice (#8), einen Erst- und einen Zweitrundenpick
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Washington Wizards (1998): Die Wizards tradeten Chris Webber für Mitch Richmond und Otis Thorpe zu den Kings. Richmond blieb lediglich drei Jahre, während Webber in Sacramento eine steile Karriere hinlegte
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Toronto Raptors (2004): Vince Carter wurde von den Raptors nach New Jersey geschickt. Alonzo Mourning, Eric Williams, Aaron Williams und zwei Erstrundenpicks (Renaldo Balkman, Joey Graham) kamen zurück
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New Orleans Pelicans (2011): Chris Paul wurde nach dem geplatzten Lakers-Deal zu den Clippers geschickt. Eric Gordon, Chris Kaman, Al-Farouq Aminu und eine Erstrundenpick 2012 war der Return
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Philadelphia 76ers (1968): Ja, die Sixers tradeten Charles Barkley, aber auch einen gewissen Wilt Chamberlain. Der ging für Jerry Chambers, Archie Clark und Darrall Imhoff zu den Lakers
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Los Angeles Lakers (2012): Die Lakers waren scharf auf den alternden Steve Nash und gaben dafür vier Picks her. Erstrundenpicks 2013 und 2018 sowie Zweitrundenpicks 2013 und 2014
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Charlotte Hornets (1996): Direkt nach dem Draft verschifften die Hornets Kobe Bryant für Lakers-Center Vlade Divac
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Portland Trail Blazers (1976): Die Blazers verschifften Moses Malone zu den Buffalo Braves und erhielten dafür einen Erstrundenpick, der zu Rick Robey wurde. Malone dominierte mehrere Jahre die Bretter der Liga und wurde in die Hall of Fame aufgenommen
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Milwaukee Bucks (1974): Hier müsste eigentlich Dirk Nowitzki stehen, doch Milwaukee tradete auch Kareem Abdul-Jabbar (zusammen mit Walt Wesley) weg. Von den Lakers kamen dafür Junior Bridgeman, Dave Meyers und Elmore Smith
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Orlando Magic (2010): Die Magic gaben Rashard Lewis ab und holten sich Gilbert Arenas von den Washington Wizards. Ein Jahr später waivten sie ihn
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Golden State Warriors (1980): Die Warriors gaben Robert Parish und Kevin McHale an die Celtics ab, nur um Joe Barry Carroll und Rickey Brown zu erhalten.
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Cleveland Cavaliers (1980): Die Cavs gaben einst einen 1982er Draftpick und Butch Lee an die Lakers ab, um Don Ford und einen 1980er Draftpick zu bekommen. Sie zogen Chad Kinch, L.A. später James Worthy
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Dallas Mavericks (1997): Die Mavs schickten Jamal Mashburn zu den Miami Heat und bekamen Sasha Danilovic, Kurt Thomas und Martin Muursepp
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Utah Jazz (1979): Magic Johnson hätte für die Jazz spielen können - wenn man nicht damals den potenziell hohen Pick 1980 (inkl. Kenny Carr, Freemen Williams, Sam Worthen) nach L.A. getradet hätte, um Gail Goodrich (sowie Essie & Jack Givens) zu kriegen
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Boston Celtics (2001): Die Celtics gaben Joe Johnson nach nur 48 Spielen in seinem Rookie-Jahr (zusammen mit Randy Brown, Milt Palacio und einem Erstrundenpick) für Tony Delk und Rodney Rogders an die Phoenix Suns ab
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Indiana Pacers (1981): Michael Jordan hätte ein Pacer sein können, doch Indy tradete den Erstrundenpick im legendären Draft 1984 für Tom Owens zu den Blazers. Die verschwendeten ihn zwar an Sam Bowie (#2), doch man hätte damit auch MJ (#3) ziehen können
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New York Knicks (2013): Die Knicks ließen sich von den Raptors Andrea Bargnani aufschwatzen und schickten dafür Marcus Camby, Steve Novak, Quentin Richardson, einen Erstrunden- und zwei Zweitrundenpicks nach Kanada
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Los Angeles Clippers (2011): Die Clips wollten Baron Davis und sein dickes Gehalt so dringend loswerden, dass sie ihn mit einem ungeschützten Erstrundenpick für Mo Williams und Jamario Moon zu den Cavs tradeten. Mit dem Pick zog Cleveland Kyrie Irving
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Minnesota Timberwolves (1996): Die Wolves tradeten Ray Allen am Drafttag für Stephon Marbury nach Milwaukee und gaben sogar noch einen Erstrundenpick oben drauf
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Detroit Pistons (2008): Die Pistons gaben Chauncey Billups und Antonio McDyess an die Nuggets ab und bekamen dafür Allen Iverson, der nach der Saison das Weite suchte
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Chicago Bulls (2006): Die Bulls tradeten LaMarcus Aldridge für Tyrus Thomas und Viktor Khyrapa zu den Blazers
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Phoenix Suns (2015): Die Suns gaben einst Dennis Johnson an die Celtics ab, 2015 ließen sie sich erneut auf einen unfairen Deal mit Boston ein. Isaiah Thomas wurde für lediglich Marcus Thornton und einen Erstrundenpick getradet
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Miami Heat (1994): Die Heat verschifften Steve Smith und Grant Long nach Atlanta für Kevin Willis. Der war nach wenigen Monaten weg, Smith legte noch fünf Jahre starke Zahlen für die Hawks auf
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Atlanta Hawks (1956): Damals noch in St. Louis, schickten die Hawks nach dem Draft ihren Rookie Bill Russell zu den Celtics und erhielten Ed Maculey and Cliff Hagan. Nicht erst elf Titel später wussten sie, dass es ein Fehler war
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Memphis Grizzlies (2008): Die Grizzlies tradeten Kevin Love am Draft-Tag zusammen mit Brian Cardinal, Jason Collins und Mike Miller gegen O.J. Mayo, Greg Buckner, Marko Jaric und Antoine Walker zu den Wolves
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Sacramento Kings: Die Royals tradeten einst Oscar Robertson nach Milwaukee, aber für DeMarcus Cousins bekamen die Kings nicht mehr als Buddy Hield, Tyreke Evans, Langston Galloway und einen Erstrundenpick
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Denver Nuggets (2002): Noch bevor dem erzwungen Melo-Trade schickten die Nuggets Nick van Exel, Avery Johnson, Raef Lafrentz und Tariq Abdul-Wahad zu den Mavs für Juwan Howard, Donnell Harvey, Cash und einen First-Rounder 2002 (Frank Williams)
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Houston Rockets (1972): Nach vier Saisons tradeten die Rox Elvin Hayes (27,4 Punkte, 16,3 Rebounds) gegen Jack Marin zu den Baltimore Bullets. Die führte Hayes wenig später zum Titel
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San Antonio Spurs (1995): Die Spurs wollten Dennis Rodman aufgrund seines Charakters unbedingt loswerden und verschifften ihn für Backup-Center Will Perdue zu den Bulls. Dort war er essenziell für drei Titelgewinne
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Brooklyn Nets (2013): Die Dienste von Paul Pierce, Kevin Garnett, Jason Terry und D.J. White ließen sich die Nets Gerald Wallace, Kris Humphries, MarShon Brooky, Kris Joseph, Keith Bogans, drei(!) First-Rounder (2014, 2016, 2018) und einen Swap kosten