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Maxi Kleber hat es geschafft! Die Dallas Mavericks holen den 25-Jährigen in die NBA. Er ist somit der nächste Deutsche, der den Sprung wagt. SPOX zeigt die Spieler, die es vorgemacht haben
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Uwe Blab - 1985 an 17. Stelle von den Dallas Mavericks gedraftet, konnte er sich nie so richtig durchsetzen. Nach fünf Jahren und zwei Zwischenstationen (Spurs, Warriors) endete seine NBA-Karriere
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Detlef Schrempf - ebenfalls 1985 gedraftet (#8), ebenfalls von den Mavs. Er entwickelte sich zum ersten deutschen Star in der NBA. Seine erfolgreichste Zeit hatte er bei den Super Sonics (1993-1999)
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Christian Welp - der Europameister von 1993 wurde 1987 von den Philadelphia 76ers gedraftet. Nach zwei soliden Jahren spielte er noch bei den Spurs und Warriors, ehe es ihn zurück nach Europa zog
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Shawn Bradley - er war vor allem für seine Körpergröße von 2,29 Meter bekannt. Der in Deutschland geborene Sohn amerikanischer Eltern spielte für die Sixers, Nets und acht Jahre neben Nowitzki bei den Mavs. War auch für die Nationalmannschaft aktiv
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Dirk Nowitzki - der Draft 1998 war aus deutscher Sicht historisch. An neunter Stelle wurde der Dirkster von den Milwaukee Bucks gepickt und an die Mavs abgegeben, wo er zur Legende mit 30.000 Karrierepunkten und zum Champion reifte
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Chris Kaman - bei ihm kam zufällig in einem Interview heraus, dass er deutsche Vorfahren hatte. Der DBB ergriff die Chance und bürgerte Kaman ein. In der NBA spielte er für die Clippers, Hornets, Mavs, Lakers und Blazers
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Tibor Pleiß - schon im Draft 2010 (#31) sicherten sich die Nets die Rechte am Center. Über OKC und Atlanta landeten diese schließlich bei den Jazz, die ihn auch in die NBA holten. Durchsetzen konnte er sich aber nicht
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Tim Ohlbrecht - er meldete sich 2010 zum Draft an, ging aber leer aus. Er arbeitete aber weiter an seinem NBA-Traum und schaffte es über die D-League in den Kader der Houston Rockets. Dort konnte er sich jedoch nicht durchsetzen
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Dennis Schröder - ist er der nächste deutsche All-Star? Im Moment deutet vieles darauf hin. 2013 zogen ihn die Hawks an 17. Stelle und entwickelten ihn mittlerweile zum Starter auf der Eins
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Elias Harris - er war im selben Jahr wie Schröder beim Draft, ging aber nicht über die Ladentheke. Er unterschrieb einen Summer-League-Deal bei den Lakers und schaffte es auch in den NBA-Kader, spielte dort aber nur zwei Mal
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Daniel Theis - auch er wurde 2013 nicht gedraftet, blieb aber auf dem NBA-Radar und spielte in der Summer League für die Wizards. Zunächst kehrte er nach Deutschland zurück, wurde mehrfach Meister und unterschrieb nun einen Deal mit den Celtics
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Paul Zipser - die Bulls schlugen bei Zipser im Draft 2016 an 48. Stelle zu. Der ehemalige Münchner kämpfte sich in die Rotation, durfte mehrfach starten und ist nun Teil des Rebuilds der Franchise
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Isaiah Hartenstein - er landete 2017 an 43. Stelle bei den Rockets. Die Texaner haben trotz der Summer-League-Auftritte Hartensteins aber schon angekündigt, dass er vorerst in Europa weiterspielen soll
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