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Die Warriors stehen ganz oben. Sie sind erneut NBA Champions. Es ist die Krönung einer Saison mit Höhen, Tiefen und Wendepunkten. Das Jahr der Krieger in Bildern
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Alles begann mit dem letzten Spiel der Saison 2015/16. Durch diesen Dreier von Kyrie Irving verloren die Dubs die Finals gegen Cleveland nach 3-1 Führung
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Die Enttäuschung war anschließend groß - es war der Katalysator für den zukünftigen Erfolg
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Mit Kevin Durant kam der größte Fisch der Free Agency nach Oakland
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Dazu verpflichteten die Dubs noch Zaza Pachulia von den Dallas Mavericks...
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... und David West von den San Antonio Spurs
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Im Draft zog Golden State Damian Jones an Position 30...
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Patrick McCaw kam per Trade von den Milwaukee Bucks, die ihn im Draft an der 38. Stelle gepickt hatten
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Im Training Camp war die Stimmung schon prächtig, nur die Abstimmung funktionierte noch nicht so gut
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Und noch eine Personalie wurde etwas später perfekt gemacht: JaVale McGee stieß im Camp dazu und sicherte sich einen Roster Spot
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Noch vor der Saison feierten Durant, Thompson und Green den Olympiasieg mit dem Team USA in Brasilien
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Im Eröffnungsspiel der Saison gab es eine deftige Klatsche. Mit 29 Punkten Unterschied rasierten die San Antonio Spurs die Warriors - die Basketball-Welt stand für kurze Zeit Kopf
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Schon Anfang November kamen die Oklahoma City Thunder in die Stadt. KD legte mit 39 Punkten die beste Performance hin, die je einem Spieler in der ersten Partie gegen sein ehemaliges Team gelang. Den Sieg gab es oben drauf
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Und die Rekordjagd ging weiter: Mit 13 Dreiern in einem Spiel stellte Steph Curry wenige Tage später einen neuen NBA-Rekord auf. Da hatten die Dubs aber bereits zwei Niederlagen bei sieben Spielen auf dem Konto. Die 73 Siege schienen früh außer Reichweite
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Beim All-Star Game in New Orleans vertraten gleich vier Akteure die Warriors - es war erst das achte Mal in der Liga-Geschichte, dass ein Team vier Spieler stellte. Head Coach des West Teams war Steve Kerr
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Am 25. Februar machten die Dubs mit einem Sieg gegen die Brooklyn Nets die Postseason klar - früher als jedes andere Team in der Liga-Geschichte. Die 9 Pleiten aus der Vorsaison waren da aber schon erreicht
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Drei Tage später verletzte sich Kevin Durant am Knie und Schienbein und musste 19 Spiele aussetzen. Ernüchterung machte sich breit und der Top-Seed war in Gefahr
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Doch der Chef übernahm und nach einem kleinen Durchhänger mit drei Niederlagen am Stück (das erste Mal seit rund zwei Jahren) führte er Golden State zu einer 14-Siege-Serie
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Damit ging es als Top-Seed in die Playoffs - als erstes mustsen die Portland Trail Blazers um Damian Lillard dran glauben, die mit 4-0 nach Hause geschickt wurden
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Aufgrund eines Rückfalls nach seiner Rücken-Operation vor zwei Jahren musste Steve Kerr eine Pause einlegen und konnte das Team nicht weiter betreuen. Assistant Coach Mike Brown übernahm - und blieb bis zu Kerrs Rückkehr in Spiel 2 der Finals ungeschlagen
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Auch die Utah Jazz mit All-Star Gordon Hayward hatten nicht den Hauch einer Chance und wurden gesweept
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Die San Antonio Spurs starteten furios in die West Finals gegen die Warriors und waren drauf und dran, Spiel 1 zu gewinnen. Doch die Verletzung von Kawhi Leonard machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Am Ende hieß es auch hier 4-0 Golden State
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In den Finals standen die Dubs wie in den vergangenen beiden Jahren den Cleveland Cavaliers gegenüber. Kevin Durant dominierte die Serie von Anfang an und sorgte nach zwei Blowouts für das entscheidende Play zur 3-0 Führung
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Die Cavs bäumten sich noch einmal auf und dank LeBron James' Monster-Performance holten sie sich Spiel 4. Damit verhinderten sie den ersten ungeschlagenen Playoff-Run der Geschichte
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Am Ende jubelten dennoch die Warriors, die Clevelands Comeback-Versuch abwehrten und mit 16-1 die beste Postseason aller Zeiten mit dem Titel krönten
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Neuzugang Kevin Durant wurde einstimmig zum Finals-MVP gewählt. Gut möglich, dass der Erfolg in Oakland noch eine oder mehrere Saisons anhält
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