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2017: Keine Überraschungen in diesem Jahr - Markelle Fultz (Philadelphia 76ers) ist der erste Pick. Doch das war nicht immer so. SPOX schaut zurück auf alle Top-Picks in der Lottery-Ära
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1984: Tanking at his best. Die Houston Rockets verloren absichtlich jede Menge für (damals) Akeem Olajuwon. Es war der letzte Draft ohne Lottery und der erste mit Commissioner David Stern
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Die ersten Sieger der Lottery hießen die New York Knicks. Patrick Ewing war der Auserwählte und blieb über ein Jahrzehnt der Franchise Player
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Die Cavaliers erhofften sich 1986 einiges von Brad Daugherty. Er enttäuschte nicht, aber im Osten gab es halt die Bulls, Celtics und Pistons
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Der 1987er First Pick David Robinson begann erst 1989 bei den Spurs, verbrachte aber seine komplette Karriere dort und holte zwei Titel. Der Admiral war beim Draft mal wieder auf hoher See
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1988: Danny Manning (l.) riss sich in seiner ersten Saison direkt das Kreuzband und konnte sein unglaubliches Talent deshalb nie voll ausschöpfen
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Den Sacramento Kings brachte Pervis Ellison (1989) kein Glück. Dafür wurde er später bei den Washington Bullets zum Most Improved Player
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Derrick Coleman (1990) hatte das Potenzial, ein großer Power Forward zu werden. Verletzungen und mangelnde Einstellung waren im Weg
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Larry Johnson (1991) wurde bei den Hornets zur "Grandma" und mit den Knicks später NBA-Finalist, wenngleich es nicht für den Titel reichte
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In Orlando, L.A. und Miami wütete Shaquille O'Neal (1992) in seinen besten Zeiten unter den Körben. Nach vier Meisterschaften ist einer der besten Center aller Zeiten heute TV-Experte
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Chris Webber (1993) verlebte seine besten Jahre bei den Kings, der dritten Profistation nach Golden State und Washington. Dabei wurde er von Orlando gepickt, aber direkt getradet
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Glenn Robinson (1994) brachte das Kunststück fertig, einen 65 Millionen Dollar schweren Zehnjahres-Rookie-Vertrag zu unterschreiben
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Joe Smith (1995) spielte in 16 Jahren für stolze 12 NBA-Franchises und gilt als einer der größeren Busts unter den No.1-Picks
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Allen Iverson war schnell, anders und nicht gerade beliebt bei den Offiziellen. Im Jahr 2001 wurde er trotzdem MVP und erreichte die Finals
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Fürs Tanken belohnt, holte San Antonio mit Tim Duncan (1997) stolze fünf Meisterschaften
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Michael Olowokandi (1998), der Kandiman, sollte den Clippers Zonenpräsenz verleihen, wurde jedoch zum Flop
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Zwei Jahre verbrachte Elton Brand in Chicago, ehe ihn die Bulls für einen Lottery-Pick (Tyson Chandler) zu den Clippers tradeten
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Bereits in seiner zweiten Saison stand Kenyon Martin mit seinen New Jersey Nets in den Finals, einen Titel gewann er aber nie
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Kwame Brown war herausragend - im negativen Sinne. Er gilt als einer der schlechtesten First Picks aller Zeiten und fand nie richtig Fuß in der Liga
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Yao Ming (2002) wurde als erster Nicht-Amerikaner an erster Stelle gezogen. Verletzungen beendeten die Karriere bereits 2011
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Noch ehe er ein NBA-Spiel absolviert hatte, war LeBron James "The Chosen One". Inzwischen ist er seit einer ganzen Weile der beste Spieler des Planeten
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Dwight Howard wurde von den Magic an Position eins gezogen. Inzwischen wollten die Hawks gerade einmal einen Plumlee für den einst besten Center der Liga
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Andrew Bogut (2005) zählte zur absoluten Center-Elite - wäre er nur nicht so häufig verletzt. Schlüsselspieler beim ersten Titel der Warriors
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Andrea "Il Mago" Bargnani ließ ab 2006 immer wieder seine Klasse aufblitzen, brachte aber kaum Konstanz in seine Leistungen. Mittlerweile in Europa aktiv
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Greg Oden hätte die Blazers in die Zukunft führen sollen, hatte aber riesiges Verletzungspech und scheiterte mit diversen Comeback-Versuchen
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Derrick Rose wurde schon in seiner dritten Saison MVP, seitdem ist er jedoch von dramatischem Verletzungspech verfolgt
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Blake Griffin fliegt mit seinen Clippers durch die Hallen der Liga und ist ein Abo-All-Star - und in diesem Sommer Free Agent
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John Wall soll die Washington Wizards als Franchise Point Guard in eine erfolgreiche Zukunft führen
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Nach LeBron James' Abgang sollte Kyrie Irving der neue Franchise Player der Cavaliers sein. Nach der Rückkehr des Königs der geniale Sidekick
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Anthony Davis kam 2012 als Olympiasieger in die Liga. In Sachen Bekanntheit lief ihm seine unorthodoxe Augenbehaarung jedoch den Rang ab
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Als erster Kanadier wurde Anthony Bennett 2013 im Draft an Nummer eins gewählt. Nach nur vier Jahren zockt der ehemalige Cavs-Spieler derzeit in der Türkei bei Fenerbahce
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2014 waren wieder die Cleveland Cavaliers dran und wieder zogen sie mit Andrew Wiggins einen Kanadier an erster Stelle, den sie gleich nach Minnesota (für Kevin Love) weiterreichten
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2015 ging Karl-Anthony Towns an 1 (diesmal direkt) an die Minnesota Timberwolves und nahm die Liga im Sturm
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2016 waren (genau wie 2017) an erster Stelle dran und nahmen Ben Simmons. Der verpasste allerdings das erste Jahr und geht daher parallel zu Fultz in seine Debütsaison
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