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Boston auf Einhorn-Jagd?

Von Jan Menzner
Dienstag, 20.06.2017 | 20:59 Uhr
Kristaps Porzingis wirkte bei New York nie sonderlich zufrieden und könnte die Celtics zum Contender machen
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Die Boston Celtics machten bereits mit dem Trade des Top-Picks zu den Philadelphia 76ers Schlagzeilen. Jetzt heißt es in Medienkreisen, dass die Kobolde ein Auge auf Einhorn Kristaps Porzingis geworfen hätten. Der Lette schien zuletzt mit seinem Arbeitgebern, den New York Knicks, unzufrieden zu sein.

Am Ende der Regular Season reiste Porzingis frühzeitig und unangemeldet aus New York ab. Seitdem ist das Verhältnis des Unicorns und der Franchise im Big Apple angespannt. Knicks-Präsident Phil Jackson betonte zudem bereits, dass kein Spieler in New York unantastbar sei. Auch Porzingis nicht.

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Laut dem Vertical plant Jackson sogar tatsächlich bereits aktiv für die Zeit nach Porzingis. Demnach soll sich der Basketball-Guru an Montag mit einem möglichen Ersatz getroffen haben: Lauri Markkanen. Der Finne landet laut den meisten Mock Drafts entweder bei den Knicks oder den Mavericks.

Lauri Markannen oder Kristaps Porzingis?

Mit Markannen in den Startlöchern scheint der Abgang von Porzingis also sehr wahrscheinlich - und die Boston Celtics haben, wie häufig genug erwähnt, einen Haufen Trade-Assets und auch einen Need auf der Forward-Position.

Jackson, Tatum oder Monk - Das sind die Top-Prospects auf dem Flügel!

Bisher ging man davon aus, dass Boston diesen mit dem 3rd Pick des diesjährigen Draftes adressiert und einen Forward wie Jackson, Isaac oder Tatum pickt. Die New York Daily News beruft sich nun aber auf eine Insider-Quelle, die bekannt gab, dass die Kobolde das Einhorn jagen. Mit dem aufstrebenden Superstar wäre Boston dem Contender-Status sicherlich näher als mit einem Projekt wie Jackson.

Boston Celtics - Das Mekka der Trade Assets

Doch was hat Boston den Knicks zu bieten? Da wäre zunächst natürlich der dritte Pick des diesjährigen Drafts. Dazu halten die Celtics auch die Rechte an zwei potenziellen Top 3 Picks in 2018 (Lakers und Nets) sowie drei First-Roundern in 2019. Von den jungen Rollenspielern ganz zu schweigen.

Wenn man in New York tatsächlich einen echten Rebuild einleiten will und der Graben zwischen Management und Porzingis bereits zu groß ist, wäre ein Trade mit Boston eine Win-Win-Situation - wenn auch mit bitterem Beigeschmack für die Knicks. Der Forward war schließlich mit seinen 18 Punkten und sieben Rebound pro Spiel einer der wenigen Lichtblicke einer verkorksten Saison.

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