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34,3 Punkte, 8,5 Rebounds, 7,1 Assists - LeBron James legt derzeit einen historischen individuellen Run in der Postseason hin. SPOX rankt darum die besten individuellen Playoffs aller Zeiten
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PLATZ 16: Kobe Bryant (2009: 30,2 Punkte, 5,5 Assists) - Er kann es auch ohne Shaq. Es war das Jahr der Mamba, der in den Finals die Magic vorführte
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PLATZ 15: Dwyane Wade (2006: 28,4 Punkte, 5,9 Rebounds, 5,7 Assists) - Trotz Shaq gehörte die Show in Miami D-Wade, der die Mavs beinahe im Alleingang abschoss
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PLATZ 14: Moses Malone (1983: 26 Punkte, 15,8 Rebounds) - Fo, Fo, Fo. Moses und seine Sixers ließen Taten folgen und verloren auch wegen Malone nur ein Spiel
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PLATZ 13: Rick Barry (1975: 28,2 Punkte, 6,1 Assists, 2,9 Steals) - Er führte die Warriors zum letzten Mal für lange Zeit ins gelobte Land
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PLATZ 12: Bill Walton (1977: 18,2 Punkte, 15,2 Rebounds 5,5 Assists, 3,4 Blocks) - Als klarer Underdog gegen die Sixers zeigte ein fitter Walton, welch ein fantastischer Spieler er war. Die Blazers waren DIE Sensation
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PLATZ 11: Lew Alcindor (1971: 31,7 Punkte, 16 Rebounds) - Im Verbund mit The Big O waren die Bucks und der spätere Kareem Abdul-Jabbar eine Klasse für sich
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PLATZ 10: Dirk Nowitzki(2011: 25 Punkte, 7,7 Rebounds) - Die große Cinderella. Dirk führte ein alterndes und limitiertes Mavs-Team sensationell zum Titel
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PLATZ 9: Larry Bird (1984: 27,5 Punkte, 11 Rebounds, 5,9 Assists) - Larry Legend auf dem Höhepunkt. 1986 war das Team besser, '84 aber war die große Bird-Show
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PLATZ 8: Wilt Chamberlain (1967: 21,7 Punkte, 29,1 Rebounds, 9 Assists) - Wilt auf dem Gipfel. Nach vielen Enttäuschungen endlich ein Sieg gegen Boston und der Titel für den Big Dipper
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PLATZ 7: Magic Johnson (1987: 21,8 Punkte, 7,7 Rebounds, 12,2 Assists) - Das dominanteste Jahr des besten Spielmachers aller Zeiten. Showtime auf dem Höhepunkt
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Platz 6: Hakeem Olajuwon (1994: 27,3 Punkte, 11,9 Rebounds, 3,7 Blocks) - Der Dominator in MJs Baseball-Jahren. Ohne Hakeem, keine Titel für die Rockets
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PLATZ 5: Shaquille O'Neal (2000: 30,7 Punkte, 15,4 Rebounds, 2,4 Blocks) - Der Diesel war in der besten Verfassung seiner Karriere von niemandem zu stoppen
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PLATZ 4: Tim Duncan (2003: 24,7 Punkte, 15,4 Rebounds, 5,3 Assists, 3,3 Blocks) - Timmy in seiner Blüte. In den Finals zerriss er die Nets im Alleingang
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PLATZ 3: LeBron James (2016: 26,3 Punkte, 9,5 Rebounds, 7,6 Assists) - Das Meisterstück des Kings. Gegen das beste RS-Team aller Zeiten sorgte der King für das größte Comeback der Geschichte
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PLATZ 2: Bill Russell (1962: 22,4 Punkte, 26,4 Rebounds) - Das Herz der Celtics-Dynastie. Wären Blocks gemessen worden, wären seine Statistiken noch beeindruckender gewesen
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PLATZ 1: Michael Jordan (1993: 35,1 Punkte, 6,7 Rebounds, 6 Assists) - Der GOAT macht mit Barkleys Suns, was er will und spielt die wohl beste Finals-Serie aller Zeiten

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