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Satte 21 Punkte holten die Celtics in Spiel 3 gegen die Cavaliers auf und gewannen mit einem Buzzerbeater. Doch wer hatte die größten Comebacks? Wir blicken zurück...
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Bereits in der laufenden Postseason gab es ein größeres Comeback: Die Warriors siegten in Spiel 1 gegen San Antonio nach zeitweise 25 Zählern Rückstand
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1948 Finals, Game 2: Zur Pause führten die heimischen Philadelphia Warriors bereits mit 21 Punkten – aber Baltimore kam zurück und siegte mit 66:63. So viele Punkte gibt es heutzutage in einer Halbzeit
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1986 1. Runde, Game 1: Die 76ers führten 3:49 Minuten gegen Washington mit 94:77. Dann stellten sie aber das Scoring ein. Dudley Bradley gewann das Spiel mit einem Dreier mit der Sirene (95:94)!
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1995 Finals, Game 1: Nach 20-Punkte-Rückstand ballerte Kenny Smith die Rockets mit sieben Dreiern noch in die Overtime. Dort übernahm Hakeem Olajuwon, während Orlandos Nick Anderson vier Freiwürfe in der letzten Minute vergab
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1994 WCSF, Game 2: Zehn Minuten vor Schluss führten die Rockets mit 20 Punkten, gegen die Suns reichte das aber nicht. Nur 8 Punkte gelangen Houston im letzten Viertel, Danny Ainge schickte das Spiel per Dreier in die OT, wo Phoenix locker gewann
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2011 1. Runde, Game 4: Brandon Roys letzter Streich! Der Guard führte ein 23-Punkte-Comeback seiner Blazers an und gewann das letzte Viertel mit 18:15 im Alleingang gegen den späteren Champion aus Dallas
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2008 Finals, Game 4: Kobes Lakers führten in Hälfte eins mit bis zu 24 Punkten, aber die Celtics stürmten zurück. Ein Layup von Ray Allen entschied das Spiel, wenige Tage später feierte Boston den Titel
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2002 WCF, Game 4: Auch die Kings waren schon mit 24 Zählern vorne, bevor Shaq und Kobe ein Comeback initiierten. Den Dagger lieferte dann jedoch Robert Horry, nachdem Kings-Center Vlade Divac ihn versehentlich angespielt hatte
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2012 WCSF, Game 3: Nach 24-Punkte-Rückstand gegen die Clippers drehte Tim Duncan noch einmal die Uhr zurück. 19 Punkte machte er alleine im dritten Viertel und brachte den Spurs ihre 3-0-Führung
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2017 WCF, Game 1: Die Spurs-Führung betrug schon 25 Punkte, bei Kawhis Verletzung waren es immer noch 23 – aber es reichte nicht. Ein 18:0-Run im dritten Viertel hauchte den Dubs Leben ein, im letzten Viertel brachte Curry den Sieg nach Hause
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2002 ECSF, Game 3: Die Nets gingen mit einer 21-Punkte-Führung ins letzte Viertel, vorher waren es schon 26 gewesen. Doch dann kam Paul Pierce – 19 Punkte markierte The Truth im letzten, Boston gewann den Durchgang mit 41:16
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2017 1. Runde, Game 3: Cleeeveland, this is for you! Die Pacers führten zur Pause mit 25, aber LeBron James wollte nicht klein beigeben. Mit einer monströsen zweiten Hälfte führte er das größte Pausen-Defizit der Playoff-Geschichte an
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2012 1. Runde, Game 1: 27 Punkte lagen die Clippers bereits hinten, dann kamen Chris Paul und (Trommelwirbel) Nick Young! Swaggy P steuerte unter anderem drei Dreier bei einem 26:1-Run (!) im letzten Viertel hin. CP3 beendete das Spiel mit Freiwürfen
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1989 WCSF, Game 4: Die Lakers erzielten im ersten Viertel nur 12 Punkte und gingen mehrfach mit 29 in Rückstand. James Worthy wollte aber kein fünftes Spiel mehr – also führte er mit 33 Zählern das Comeback an und machte den Sweep der Sonics perfekt
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