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Isaiah Thomas legte in Spiel 2 der Serie gegen die Wizards eine Fabel-Leistung hin und erzielte 53 Punkte, 29 davon im vierten Viertel und der Verlängerung. Wir blicken auf die Top-Performances der Playoffs
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"Ich dachte, es war Gott, der sich als Michael Jordan verkleidet hatte." - das Zitat von Larry Bird sagt eigentlich alles. Mit 63 Punkten erzielte MJ die meisten Punkte in einem Playoff-Spiel. Tatort: Die Erstrundenserie 1986 gegen Boston
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John Stockton (Utah Jazz) gelangen in der zweiten Runde 1988 in Spiel 5 gegen die Lakers 23 Punkte nebst 24 Assists (NBA-Rekord). Damit war er an 73 der 109 Jazz-Punkte beteiligt. L.A. gewann die Serie dennoch in 7 Spielen und wurde anschließend Champion
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Tim Duncan (San Antonio Spurs) zeigte in den Finals 2003 eine Sahneleistung und zerstörte die New Jersey Nets mit Jason Kidd mit 21 Punkten, 20 Rebounds, 10 Assists und 8 Blocks (NBA-Rekord). Näher kam in den Playoffs niemand einem Quadruple Double
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Tommy Heinsohn (Boston Celtics) zauberte in Spiel 7 gegen die St. Louis Hawks und bescherte den C's mit 37 Punkten und 23 Rebounds als Rookie die Championship 1957
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In der zweiten Runde 2016 gegen die Blazers kam Stephen Curry (Golden State Warriors) zu Spiel 4 von einer Knöchelverletzung zurück. Höhepunkt seiner 40-Punkte-Gala waren die 17 Punkte in der Overtime, in der er Portland allein komplett dominierte
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Charles Barkley (Phoenix Suns) war in Spiel 3 gegen die Warriors 1994 einfach nicht zu stoppen. 23 seiner 31 Würfe (74 Prozent FG!) verwandelte der Chuckster für 56 Zähler- die drittmeisten Punkte aller Zeiten in einem Playoff-Spiel
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Ein großes Kämpferherz bewies Isiah Thomas (Detroit Pistons) in Spiel 6 der Finals 1988, als er gegen die Lakers umknickte und liegen blieb. Doch er machte dennoch irgendwie weiter und legte 25 seiner 43 Punkte im dritten Viertel auf (NBA-Rekord)
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Hakeem Olajuwon (Houston Rockets) musste mit ansehen, wie sich die SuperSonics Spiel 6 der Zweitrundenserie 1987 nach zweifacher Verlängerung schnappten und Houston rauswarfen. Selbst seine 49 Punkte, 25 Rebounds und 6 Blocks konnten das nicht verhindern
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LeBron James und die Cleveland Cavaliers lagen in die Finals 2016 schon mit 1-3 zurück, in Spiel 6 zum Ausgleich zeigte der King, wozu er in der Lage ist. 41 Punkte, 8 Rebounds, 11 Assists, 4 Steals und 3 Blocks ließen keinen Raum für Kritk
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Bob Cousy (Boston Celtics) drehte im berühmten Spiel 1 gegen die Syracuse Nationals auf, das erst nach vier Verlängerungen entschieden wurden. Der PG scorte 50 Punkte, 25 davon nach Minute 48. Gleich er drei Mal glich er zudem in den letzten Sekunden aus
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James Worthy (L.A. Lakers) war in Spiel 7 der Finals zur Stelle. 1988 gegen Detroit erzielte er sein erstes Triple-Double und sicherte Los Angeles den Repeat. Seine Statline: 36 Punkte, 16 Rebounds und 10 Assists. Die Finals-MVP-Trophäe gab es oben drauf
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Im Schatten von Willis Reeds Comeback-Story stellte Walt "Clyde" Frazier New York auf den Kopf. Mit 36 Punkten, 19 Assists und 7 Rebounds in Spiel 7 der Finals 1970 brachte er den Knicks den erste Titel der Franchise-Geschichte
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Mit der wohl besten Playoff-Performance seiner Karriere (48 Punkte, 16 Rebounds) erlegte Kobe Bryant (L.A. Lakers) die Kings 2001 in Game 4. Der Sweep brachte das Team einen Schritt näher an den Repeat, L.A. verlor nur ein Spiel in den gesamten Playoffs
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In Spiel 5 der Ost-Finals 2007 wurde "King James" geboren. Denn nachdem LeBron die letzten 25 Punkte für sein Team erzielt und zwei Sekunden vor dem Ende den entscheidenden Layup versenkt hatte, lag Detroit am Boden. Und der König stand über ihnen
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Unvergessene 8,9 Sekunden. Reggie Miller (Indiana Pacers) war gegen die Knicks schon immer am Besten, doch wie er 1995 in Spiel 1 der East-Finals mit 8 Punkten in 8,9 Sekunden drehte, war die Krönung einer großen Rivalität
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Im letzten Spiel seiner "richtigen" Karriere, klaute Michael Jordan (Chicago Bulls) Karl Malone den Ball, um wenige Sekunden später mit der Sirene den Sieg, die Championship und den zweiten Threepeat perfekt zu machen. 45 Punkte und Titel-Winner? Geht
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Elgin Baylor (L.A. Lakers) hält mit 61 Punkten bis heute den Rekord für die meisten Punkte in einem Finals-Spiel. Gelungen war ihm das in Spiel 5 der Serie 1962 gegen Boston. 22 Rebounds gab es noch oben drauf, am Ende siegten aber die Celtics
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Noch ein wenig besser war Baylors ewiger Konkurrent Bill Russell (Boston Celtics), der in Spiel 7 der gleichen Serie 30 Punkte und 40 Rebounds markierte und Boston so zum Meister krönte
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Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks) lieferte in den West-Finals gegen OKC 2011 auf dem Weg zum Titel eine der besten Leistungen seiner Karriere. 48 Punkte bei 12/15 FG und 24/24 FT. Mehr Freiwürfe ohne Fehlwurf traf niemand in den Playoffs
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LeBron James und die Miami Heat lagen in den East-Finals 2012 gegen Boston 2-3 hinten. Und LBJ lieferte. Jumper, Floater, Layups, Hook Shots - der Kings packte all seine Waffen aus und traf 19 seiner 26 Würfe für 45 Punkte. Dazu griff er sich 15 Boards
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Michael Jordans 38 Punkte, 7 Rebounds und 5 Assists waren für ihn nicht spektakulär, doch der Wille, mit dem der GOAT seinen Körper im "Flu Game" 1997 zwang, zu funktionieren, war beeindruckend. Ein Spiel später waren die Chicago Bulls Champion
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Magic Johnson war bei den L.A. Lakers schon als Rookie ein Star. Als in Spiel 6 der Finals 1980 MVP Kareem Abdul-Jabbar ausfiel, sprang der Point Guard als Center ein und dominierte mit 42 Punkten, 15 Rebounds und 7 Assists das Closeout-Game in Philly
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