Dienstag, 21.03.2017

Oklahoma City Thunder - Golden State Warriors 95:111

Überragende Splash Brothers zu viel für OKC

Nächstes Ausrufezeichen der Golden State Warriors (55-14). Bei den Oklahoma City Thunder (40-29) gelingt dem besten Team des Westens ein souveräner 111:95-Erfolg (BOXSCORE). Klay Thompson und Stephen Curry überragen, während Russell Westbrook unter Kontrolle gehalten wird.

Es war eine weitere Machtdemonstration der Warriors. Auch ohne den weiter verletzten Kevin Durant gelang bei den Thunder ein überzeugender Blowout-Sieg. Klay Thompson schoss dabei die Lichter aus (7/15 Dreier) und beendete das Spiel mit 34 Punkten, obwohl er im Schlussabschnitt kaum mehr spielte.

Auch der andere Splash Brother Stephen Curry (23 Punkte, 7/12 3FG) erwischte einen guten Abend und spielte nebenbei einige sehenswerte Assists (6). Dazu überzeugte JaVale McGee als Backup-Center mit 10 Zählern, 5 Rebounds und 4 Blocks in nur 13 Minuten. Draymond Green blieb ohne Field Goal, lieferte aber 10 Boards und 6 Dimes.

Bei OKC hatte Russell Westbrook (15 Punkte, 4/16 FG, 8 Rebounds, 7 Assists, 5 Turnover) mit der starken Verteidigung der Warriors zu kämpfen und beendete das Spiel mit einem Season Low in Punkten. Victor Oladipo war mit 17 Zählern (6/14 FG) Topscorer der Thunder. Enes Kanter (15 Punkte, 10 Rebounds) steuerte auch dank der Garbage Time ein Double-Double bei.

OKC war dabei fast in allen Belangen unterlegen. Auch die erwartete Dominanz unter den Brettern stellte sich nicht ein. Die Bigs der Thunder holten lediglich drei Offensiv-Rebounds mehr als die Dubs. Zudem blieb OKC von Downtown eiskalt (4/21 3FG) und schwächelten zudem extrem an der Freiwurflinie (17/31 FT).

Die Reaktionen:

Russell Westbrook (Thunder) über die Auseinandersetzung: "Curry hat versucht Christon zu schubsen, da bin ich dazwischen gegangen. Wenn jemand meinen Teamkollegen angreift, dann greife ich ein."

... über das Spiel: "Es war einfach ein Spiel, wo unsere Würfe nicht gefallen sind. Wir haben einige offene Würfe liegen gelassen. Der Gegner hat getroffen."

Stephen Curry (Warriors): "Ich glaube, er hat angefangen mich zu schubsen. Ich habe einfach nur versucht, meine Position zu halten."

Die NBA live bei SPOX! Alle Spiele im LIVESTREAM-Kalender

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Keine Überraschungen bei beiden Teams. Thunder-Coach Billy Donavan setzte auf Bewährtes. Es begannen Westbrook, Oladipo, Roberson, Gibson und Adams. Bei Golden State fehlte weiterhin Kevin Durant, der aber in der Arena war und von der Bank zuschaute und entsprechend wieder ausgebuht wurde. Ihn ersetzte erneut Patrick McCaw. Dazu starteten Curry, Thompson, Green und Pachulia.

Free-Agent-Zeugnisse: Wir sind unsere Millionen wert!
Kevin Durant war der dickste Fisch auf dem Free-Agent-Markt 2016. Er unterschrieb für 2 Jahre und 54,5 Millionen Dollar - und auch, wenn er derzeit verletzt ist, hat sich der Deal für die Dubs gelohnt
© getty
1/20
Kevin Durant war der dickste Fisch auf dem Free-Agent-Markt 2016. Er unterschrieb für 2 Jahre und 54,5 Millionen Dollar - und auch, wenn er derzeit verletzt ist, hat sich der Deal für die Dubs gelohnt
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford.html
LeBron James war auch Free Agent, doch es war klar, dass er bei dem Cavs bleiben würde. Sein Rekord-Vertrag (3 Jahre, 100 Millionen Dollar) ist für den King natürlich angemessen
© getty
2/20
LeBron James war auch Free Agent, doch es war klar, dass er bei dem Cavs bleiben würde. Sein Rekord-Vertrag (3 Jahre, 100 Millionen Dollar) ist für den King natürlich angemessen
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=2.html
Bradley Beals Mega-Vertrag (5 Jahre, 128 Millionen Dollar) war aufgrund seiner Verletzungshistorie umstritten. Doch bis jetzt zahlt sich das Risiko für die Wizards zweifelsfrei aus (Career High von 23,2 Punkten)
© getty
3/20
Bradley Beals Mega-Vertrag (5 Jahre, 128 Millionen Dollar) war aufgrund seiner Verletzungshistorie umstritten. Doch bis jetzt zahlt sich das Risiko für die Wizards zweifelsfrei aus (Career High von 23,2 Punkten)
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=3.html
Die Raptors hielten DeMar DeRozan für 5 Jahre und 145 Millionen Dollar in Kanada. Das zahlt er ihnen mit einem Career High zurück (27,4 Punkte)
© getty
4/20
Die Raptors hielten DeMar DeRozan für 5 Jahre und 145 Millionen Dollar in Kanada. Das zahlt er ihnen mit einem Career High zurück (27,4 Punkte)
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=4.html
Jon Leuer kostet nicht ganz so viel (4 Jahre, 42 Millionen Dollar), doch er entlastet den schwächelnden Andre Drummond mehr als ordentlich
© getty
5/20
Jon Leuer kostet nicht ganz so viel (4 Jahre, 42 Millionen Dollar), doch er entlastet den schwächelnden Andre Drummond mehr als ordentlich
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=5.html
4 Jahre, 53 Millionen Dollar? Der Vertrag für Eric Gordon führte vielerorts zu Stirnrunzeln - doch der Scharfschütze trägt einen großen Teil zum Erfolg der Rockets bei
© getty
6/20
4 Jahre, 53 Millionen Dollar? Der Vertrag für Eric Gordon führte vielerorts zu Stirnrunzeln - doch der Scharfschütze trägt einen großen Teil zum Erfolg der Rockets bei
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=6.html
Harrison Barnes (4 Jahre, 94 Millionen Dollar) soll der neue Franchise Player der Mavericks werden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Preseason ist er auf einem guten Weg
© getty
7/20
Harrison Barnes (4 Jahre, 94 Millionen Dollar) soll der neue Franchise Player der Mavericks werden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Preseason ist er auf einem guten Weg
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=7.html
Das gleiche gilt auch für Seth Curry (2 Jahre, 6 Millionen) - für das Gehalt ist der MVP-Bruder ein echtes Schnäppchen
© getty
8/20
Das gleiche gilt auch für Seth Curry (2 Jahre, 6 Millionen) - für das Gehalt ist der MVP-Bruder ein echtes Schnäppchen
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=8.html
Dewayne Dedmon (2 Jahre, 6 Millionen) hat sich bei den Spurs überraschend als Starter etabliert. Bei diesem Vertrag ein echter Steal!
© getty
9/20
Dewayne Dedmon (2 Jahre, 6 Millionen) hat sich bei den Spurs überraschend als Starter etabliert. Bei diesem Vertrag ein echter Steal!
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=9.html
Die Miami Heat pflügen derzeit durch die Eastern Conference. Das liegt auch an James Johnson, der für ein Jahr und 4 Millionen Dollar unterschrieben hatte
© getty
10/20
Die Miami Heat pflügen derzeit durch die Eastern Conference. Das liegt auch an James Johnson, der für ein Jahr und 4 Millionen Dollar unterschrieben hatte
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=10.html
Dion Waiters (1 Jahr, 2,9 Millionen Dollar) hat keinen besonders guten Ruf - doch derzeit blüht er bei den Heat auf (15,9 Punkte, 39,1 Prozent 3FG)
© getty
11/20
Dion Waiters (1 Jahr, 2,9 Millionen Dollar) hat keinen besonders guten Ruf - doch derzeit blüht er bei den Heat auf (15,9 Punkte, 39,1 Prozent 3FG)
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=11.html
Jordan Clarkson unterschrieb zu überraschend günstigen Konditionen einen neuen Vertrag (4 Jahre, 50 Millionen Dollar) bei den Lakers. Für die Franchise hat es sich ausgezahlt
© getty
12/20
Jordan Clarkson unterschrieb zu überraschend günstigen Konditionen einen neuen Vertrag (4 Jahre, 50 Millionen Dollar) bei den Lakers. Für die Franchise hat es sich ausgezahlt
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=12.html
Dwyane Wade schockte mit seinem Entschluss, sich den Bulls anzuschließen, die NBA-Welt (2 Jahre, 47,5 Millionen Dollar). Sein ganzes Können lässt er für dieses Gehalt momentan allerdings etwas selten aufblitzen
© getty
13/20
Dwyane Wade schockte mit seinem Entschluss, sich den Bulls anzuschließen, die NBA-Welt (2 Jahre, 47,5 Millionen Dollar). Sein ganzes Können lässt er für dieses Gehalt momentan allerdings etwas selten aufblitzen
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=13.html
Selbiges gilt bei Andre Drummond - für dieses Gehalt (5 Jahre, 130 Millionen Dollar) kann man ruhig mal einen Freiwurf treffen
© getty
14/20
Selbiges gilt bei Andre Drummond - für dieses Gehalt (5 Jahre, 130 Millionen Dollar) kann man ruhig mal einen Freiwurf treffen
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=14.html
Ist Hassan Whiteside der Franchise Player der Heat? Sein Vertrag legt diese Vermutung nahe (4 Jahre, 98 Millionen Dollar). Derzeit führt er die Liga in Rebounds an (14,1) und legt ein Career High in Punkten auf (16,5)
© getty
15/20
Ist Hassan Whiteside der Franchise Player der Heat? Sein Vertrag legt diese Vermutung nahe (4 Jahre, 98 Millionen Dollar). Derzeit führt er die Liga in Rebounds an (14,1) und legt ein Career High in Punkten auf (16,5)
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=15.html
Nicolas Batum soll für 5 Jahre und 120 Millionen Dollar die eierlegende Wollmilchsau in Charlotte sein - doch seine Leistungen sind nicht so konstant wie in der Vorsaison
© getty
16/20
Nicolas Batum soll für 5 Jahre und 120 Millionen Dollar die eierlegende Wollmilchsau in Charlotte sein - doch seine Leistungen sind nicht so konstant wie in der Vorsaison
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=16.html
Auch Al Jefferson (3 Jahre, 30 Millionen) kann als Bankspieler der Pacers nur selten überzeugen
© getty
17/20
Auch Al Jefferson (3 Jahre, 30 Millionen) kann als Bankspieler der Pacers nur selten überzeugen
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=17.html
Dwight Howard ist der neue Hometown Hero der Hawks. Doch trotz seiner 70 Millionen Dollar für 3 Jahre erinnert er nur noch vereinzelt an alte Superman-Tage
© getty
18/20
Dwight Howard ist der neue Hometown Hero der Hawks. Doch trotz seiner 70 Millionen Dollar für 3 Jahre erinnert er nur noch vereinzelt an alte Superman-Tage
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=18.html
Bevor LeBron seinen neuen Vertrag unterschrieb, war Mike Conley für kurze Zeit der Bestverdiener in der NBA (5 Jahre, 153 Millionen Dollar). Trotz eines Career-Highs in Punkten (20,0) erscheint diese Summe etwas hoch
© getty
19/20
Bevor LeBron seinen neuen Vertrag unterschrieb, war Mike Conley für kurze Zeit der Bestverdiener in der NBA (5 Jahre, 153 Millionen Dollar). Trotz eines Career-Highs in Punkten (20,0) erscheint diese Summe etwas hoch
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=19.html
Al Horford nimmt bei den Celtics eine kleinere Rolle ein als zuvor bei den Hawks. Ob 14 Punkte und 6,6 Rebounds die 113 Millionen Dollar für 4 Jahre wert sind?
© getty
20/20
Al Horford nimmt bei den Celtics eine kleinere Rolle ein als zuvor bei den Hawks. Ob 14 Punkte und 6,6 Rebounds die 113 Millionen Dollar für 4 Jahre wert sind?
/de/sport/diashows/1703/NBA/free-agency-2016-gute-deals/durant-lebron-wade-derozan-beal-conley-horford,seite=20.html
 

1. Viertel: Es war sofort wieder Playoff-Atmosphäre in OKC und das Heimteam startete furios mit einem höllischen Tempo. Die Dubs schienen mit Ausnahme von Curry beeindruckt. Der MVP machte die ersten acht Warrior-Punkte, darunter auch ein Dunk! Doch je länger das Viertel dauerte, desto mehr verflog die OKC-Euphorie. Ein Four-Point-Play von Klay brachte eine Fünf-Punkte-Führung. Bei Westbrook wollte der Jumper dagegen nicht fallen (1/6 FG). 25:22 Warriors.

2. Viertel: Beide Teams hatten weiter große Probleme den Spalding im Korb unterzubringen und warfen weit unter 40 Prozent. Dank Thompson (zwei Dreier in Serie) setzte sich Golden State aber ab. Die Führung wurde zweistellig, es folgte ein 19:4-Run, indem die Dubs einige Turnover forcierten und OKC völlig aus dem Rhythmus brachten. Kurz vor der Pause bekamen sich dann bei einem Jump Ball Christon und Curry in die Haare. Es hagelte Technials für Curry, Christon, Westbrook und Green. Curry nagelte im Anschluss noch einen Dreier rein. 59:39 Warriors.

Folge NBA.de bei Twitter - wie Dirk Nowitzki!

3. Viertel: Es kam wieder etwas Leben in die Bude. Erst foulte Curry Westbrook beim Dreierversuch, dann traf Russ von ganz weit draußen. Da bei Golden State nun aber Rollenspieler wie McCaw auftauten, kamen die Thunder nicht signifikant näher. Als dann Thompson wieder Triple um Triple reinschweißte, schien es um OKC geschehen. Westbrook holte sich nach neun Minuten auch noch zu allem Überfluss sein viertes Foul ab. 92:66 Warriors.

4. Viertel: Wie zu erwarten, leerten sich nun die Bänke und auch die ersten Zuschauer verließen enttäuscht die Chesapeake Arena. Die Reservisten der Thunder versuchten das Ergebnis noch ein wenig erträglicher zu gestalten. Kanter polsterte dabei seine Stats noch ein wenig auf. Es passierte nicht mehr viel, auch wenn die Thunder den Rückstand noch ein wenig eindampften. Die Warriors gewannen mit 111:95.

Thunder vs. Warriors: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Klay Thompson. War nicht nur Topscorer seiner Farben, sondern verteidigte den Großteil des Spiels gegen Westbrook und machte dabei einen exzellenten Job. Im Angriff stets mit der heißen Hand und gleich sieben verwandelten Dreiern. Er war es, der im zweiten Viertel seinem Team half, als offensiv wenig klappte.

Der Flop des Spiels: Westbrook tat sich natürlich sehr schwer, hatte aber auch wenig Unterstützung. Enttäuschend vor allem der Auftritt von Steven Adams, der zwar vier seiner fünf Würfe traf, aber ansonsten nicht in Erscheinung trat. Boxte nicht konsequent aus und auch sein Positionsspiel unter dem Korb war schwach. Ein einziger Rebound gegen oft kleine Warriors war absolut zu wenig.

Erlebe die NBA Live auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Das fiel auf:

  • Neben Thompson war es auch Curry, dessen Triples die Thunder wie Keulenschläge trafen. Allein sein Buzzerbeater vor der Pause war absolut demoralisierend. Zeigte sich von der Atmosphäre angestachelt und war plötzlich, untypisch für ihn, in ein Gerangel mit Christon verwickelt. Durch den Blowout konnte er sich dann zum dritten Mal in Folge im vierten Viertel ausruhen.
  • Mal wieder ein gutes Spiel von McGee. Sein Pick-n-Roll mit Curry war von den Thunder nicht aufzuhalten. So konnte er Lob um Lob durch die Reuse stopfen. Dazu mit gutem Positionsspiel in der Defense gegen Adams und Kanter, was auch noch mit 4 Blocks garniert wurde.
  • Westbrook wirkte mal wieder hochmotiviert gegen die Dubs, beschränkte sich zunächst aber auf Pässe für seine Mitspieler. Seine eigene Offense wurde dagegen durch die gute Pick-n-Roll-Defense der Warriors gestört. Zudem fiel sein teils wackeliger Jumper an diesem Abend überhaupt nicht. Seinem tiefen Dreier standen gleich sieben Backsteine gegenüber.
  • Keine Fast Break Points für die Thunder. Auch wenn Westbrook den Rebound holte, sprangen die Dubs ihm sofort in den Weg. Entweder foulten sie ihn oder brachten Russ zum Abstoppen und zwangen die Thunder in zahlreiche Halfcourt Sets, was diesen überhaupt nicht schmeckte. Dort traten dann die altbekannten Probleme der Thunder auf. Die Dubs konnten zunächst Curry bei Roberson verstecken und Thompson verteidigte gut gegen Russ. Zog er vorbei, eilte Green sofort zur Hilfe. Außer einigen Durchsteckern konnten Russ und Co. davon aber nicht profitieren, da die Schützen absolut kalt waren.
  • Adams wurde in seiner Karriere wahrscheinlich noch nicht so oft gedoppelt. Die Warriors taten dies, um mögliche Größennachteile auszugleichen. Der Neuseeländer wirkte überrascht und traf schlechte Entscheidungen und produzierte Ballverluste. Sie waren einer der Gründe für den Run der Dubs.

Der Spielplan im Überblick

Robert Arndt
Das könnte Sie auch interessieren
Nicolo Melli war der Topscorer für Brose Bamberg

Medien: NBA-Teams wollen Bambergs Melli

Kevin Durant

Dubs: KD kurz vor dem Comeback?

Dennis Schröder

DS17 im Fehler-Festival von der Rolle


Diskutieren Drucken Startseite
Trend

Wer wird 2016/17 MVP?

James Harden
Russell Westbrook
ein anderer Spieler

www.performgroup.com

Copyright © 2017 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.