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Kritik am neuen Voting-Format

Kerr coacht West-All-Stars

SID
Mittwoch, 25.01.2017 | 08:30 Uhr
Steve Kerr ist seit 2014 Coach der Golden State Warriors
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In diesem Jahr wird Steve Kerr die Ehre zuteil, die All-Stars des Westens zu betreuen. Der Coach der Golden State Warriors äußerte sich darüber hinaus kritisch zum neuen Voting-Format.

Die Headcoaches der führenden Teams aus dem Osten und Westen werden zwei Wochen vor dem Event als Betreuer der Startruppen ausgewählt.

Durch die Niederlage der Houston Rockets gegen die Milwaukee Bucks haben die Golden State Warriors zum Stichtag den ersten Platz der Conference sicher, daher steht Kerr schon als Coach fest.

Gregg Popovich von den San Antonio Spurs kann in diesem Jahr nicht ausgewählt werden. Er hatte die West-All-Stars im vergangenen Jahr gecoacht.

Das All-Star Game findet am 19. Februar in New Orleans statt.

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Kerr kritisiert Spieler-Voting

Kerr äußerte darüber hinaus seinen Unmut über das neue Voting-Format, speziell die Stimmen der Spieler kann er teilweise nicht nachvollziehen.

"Ich bin sehr enttäuscht von den Spielern", sagte Kerr: "Ich meine, sie haben danach gefragt, eine Stimme zu bekommen - und dann nehmen sie es nicht Ernst."

Grund für Kerrs Kritik ist, dass von 324 Spielern, die Stimmen abgegeben haben, 128 nicht für LeBron James und 154 nicht für Kevin Durant gestimmt haben. Dafür tauchten eine Menge einzelne Votes für Rollenspieler auf, die offensichtlich für sich selbst gestimmt haben.

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