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NBA: Power Ranking im Januar

Hört ihr uns klettern?

Mittwoch, 01.02.2017 | 11:09 Uhr
Joel Embiid führt die Sixers zurück nach oben
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Bulls @ Warriors
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Pelicans @ Warriors
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76ers @ Celtics
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Timberwolves @ Thunder
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Clippers @ Mavericks
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Magic @ Knicks
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Warriors @ Pelicans
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Wizards @ Trail Blazers
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Warriors @ Hornets

Der Januar hat einige Überraschungsteams aus dem Hut gezaubert. Philly ist dank "The Process" aus dem Häuschen, die Wizards sind plötzlich eine Macht - und was ist überhaupt in Miami los? Außerdem: An der Spitze gibt es einen Wechsel, der Champion stürzt ab, die Mavericks klettern und die Bulls versinken im Chaos.

Von 30 auf 30: Nets (9-39, 1-15 im Januar): Nichts Neues in Brooklyn. Ohne Jeremy Lin fehlt es an Playmaking. 23 der letzten 25 Spiele wurden verloren, immer gab es mindestens 100 gegnerische Punkte. Brook Lopez mag vorne den Dreier treffen, hält den Laden aber hinten nicht zusammen. Die Celtics reiben sich im Hinblick auf den Draft schon die Hände...

Suns 28 auf 29: Suns (15-33, 5-9): Devin Booker ist immer für eine Ein-Mann-Show gut (siehe Mexiko) und bildet mit einem Eric Bledsoe in Bestform ein explosives Duo. Das ändert allerdings wenig daran, dass vom Frountcourt absolut keine Gefahr ausgeht und sich die Defense - trotz Kettenhund und Trade-Kandidat P.J. Tucker - regelmäßig überrennen lässt.

Von 26 auf 28: Lakers (17-34, 5-10): Wer erinnert sich noch? Die Lakers waren mal gut in die Saison gestartet und auf einem Playoff-Platz. Inzwischen gleicht die Verteidigung allerdings einer Großbaustelle, das Knie von D'Angelo Russell bereitet Sorgen und die Entwicklung von Brandon Ingram ist auch nicht gerade vielversprechend. Kobes Hand liegt schon auf dem Telefonhörer...

Von 22 auf 27: Magic (19-31, 4-12): Nach einem kleinen Höhenflug im Dezember wird immer deutlicher, dass dieser Kader nicht ausbalanciert ist. Spacing ist kaum vorhanden (die Fournier-Verletzung tat ihr Übriges) und Biyombo hat nicht den gewünschten, defensiven Einfluss. Nik Vucevic steht auf dem Trade-Block, findet aber keinen Abnehmer.

Von 16 auf 26: Knicks (21-29, 5-11): Ach ja, die Knickerbockers. Mal wieder schaffen sie es nicht, Ruhe in den Laden reinzubringen. Melodrama, Roses Abstinenz und dazu eine bittere, knappe Niederlage nach der anderen. Im Sommer (oder doch schon morgen?) wartet der nächste Umbruch, die Playoffs sind in weite Ferne gerückt. Hoffentlich schadet das hektische Umfeld der Entwicklung von Kristaps Porzingis nicht.

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Von 14 auf 25: Kings (19-30, 5-10): Vor dem Start eines höllischen Roadtrips riss sich Rudy Gay die Achillessehne. Nun lastet noch mehr Verantwortung auf den breiten Schultern von DeMarcus Cousins. Boogie geht bis dato gut damit um und hat sein Team zu einem OT-Win in Cleveland und Siegen in Charlotte und Detroit geführt. Der Februar-Spielplan meint es etwas besser mit den Kings, so bleibt Platz 8 nach wie vor realistisch.

Von 20 auf 24: Pistons (21-27, 6-7): Die Variante mit Stanley Johnson und Marcus Morris gemeinsam auf dem Hartholz hat sich als erfolgreich herausgestellt. Der Höhenflug von drei Siegen in Folge war dennoch schnell vorbei. Platz 8 im Osten ist aber nach wie vor in Reichweite und der Spielplan meint es rund um das All-Star Game gut mit Motor City. Das muss dringend genutzt werden!

Von 10 auf 23: Bucks(21-26, 5-10): Den Januar sollten die Jungs aus der Bierstadt schnell vergessen. 5-10 lautet die Bilanz, wobei vor allem die Defense immer weniger Wirkung entfaltet. Obendrein gab's auch noch ein Locker-Room-Vorfall um Jabari Parker samt Strafe. So wird die Freude von Giannis' All-Star-Nominierung etwas getrübt. Immerhin: Khris Middleton ist bald zurück!

Von 21 auf 22: Pelicans (19-30, 5-9): 143 Punkte von den Nets kassieren? Check. Ohne Anthony Davis gegen die Cavaliers gewinnen? Check. Die Saison der Pels bleibt eine Achterbahnfahrt. Das wird vermutlich auch so bleiben: 9 der nächsten 12 Spiele finden auf fremdem Parkett statt. So wird es schwer, einen konstanten Rhythmus zu finden.

Von 17 auf 21: Bulls (24-25, 8-7): Der ordentliche Saisonstart ist endgültig vergessen. Die drei Stars Butler, Wade und Rondo stehen im Clinch, auch wenn sie etwas anderes behaupten. Einer lässt sich davon aber nicht beirren: Paul Zipser etabliert sich von Spiel zu Spiel in der vorderen Rotation. Mehr Positives gibt es leider nicht zu berichten über die Windy City.

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