Samstag, 12.11.2016

NBA: Mark Cuban legt Streit bei

Mavs vertragen sich mit ESPN

Die Dallas Mavericks und Besitzer Mark Cuban haben sich mit ESPN vertragen, wie das Sport-Netzwerk am Freitag bekannt gab.

Cuban hatte den ESPN-Reporter Marc Stein und Tim MacMahon die Akkreditierungen entzogen und sich darüber beschwert, dass ESPN im Gegensatz zu den vorherigen Jahren keinen Vollzeit-Reporter für die Mavs beschäftigt. Zudem äußerte er die Sorge, dass eines Tages automatisierte Berichterstattung anstelle von echten Journalisten eingesetzt werden würden.

Nun ist der Streit beigelegt, wie ESPN-Präsident John Skipper bestätigte: "Wir haben in mehreren Gesprächen über Marks Sorgen diskutiert. Er und ich stimmen damit überein, dass individueller Vor-Ort-Content deutlich besser ist. Um das klarzustellen: ESPN hat nie darüber nachgedacht, seine NBA-Berichterstattung zu automatisieren. Wir legen weiter großen Wert darauf, aus erster Hand über die NBA zu berichten."

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Skipper bekräftigte, dass bei den meisten Heimspielen der Mavericks ein Reporter vor Ort sein werde. Cuban bedankte sich: "Wir freuen uns darüber, dass ESPN den Mavs-Fans und allen anderen NBA-Fans mit seiner Berichterstattung entgegenkommen wird. Jeder Fan kann bei ESPN zu jedem Spiel seines Lieblingsteams einen eigenen Bericht finden. Ich bedanke mich für die Unterstützung und Hilfe durch John Skipper und NBA-Commissioner Adam Silver in diesen Belangen."

Die Mavericks im Überblick

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