Donnerstag, 10.11.2016

Golden State Warriors - Dallas Mavericks 116:95

Historischer Durant zerlegt dezimierte Mavs

Kevin Durant auf den Spuren von Jordan. Mit einer weiteren Beeindruckenden Leistung lässt er beim 116:95-Sieg der Golden State Warriors (6-2) gemeinsam mit Thompson und Curry den Dallas Mavericks (2-6) keinerlei Chance. Rick Carlisle gab das Spiel schon vorher auf.

Einmal mehr beeindruckte Kevin Durant in seiner neuen Rolle bei den Warriors. Mit einer extrem effizienten Leistung (28 Punkte, 10/16 FG, 10 Rebounds) erzielte der Forward zum 72. Mal in Folge 20 Punkte oder mehr und zog damit mit der Serie von Michael Jordan gleich. Zu Rekordhalter Wilt Chamberlain (126 Spiele) fehlen allerdings noch einige Spiele.

Gegen die Warriors, bei denen sich Klay Thompson mit 20 Punkten (8/13 FG) aus seiner Wurfkrise befreite, hatten die dezimierten Mavs keinerlei Chance. Coach Carlisle entschied sich vor dem Spiel, zusätzlich zu den verletzten Spielern, drei Starter zu schonen, sodass Harrison Barnes bei seiner Rückkehr nach Oakland auf sich allein gestellt war. Diese undankbare Rolle löste er mit 25 Punkten (8/20 FG) mehr als respektabel.

Das erhoffte Feuerwerk beim Bruder-Duell der Currys blieb weitestgehend aus. Steph (24 Punkte, 6 Assists) übernahm nur, als er musste, und Seth (10 Punkte, 4 Steals) zeigte ein wenig Licht mit viel Schatten.

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Die Reaktionen:

Harrison Barnes (Mavs): "Die erste Halbzeit war so als ob wir unseren Scouting Report aus dem Fenster geworfen hätten. Als sich unsere Jungs gefestigt hatten, haben wir einen besseren Job gemacht."

Klay Thompson (Warriors): "Ich habe jedes Spiel ein gutes Gefühl. Ich werde es nicht zulassen, dass Fehlwürfe mein Spiel diktieren. Solange ich hart spiele, werde ich erfolgreich sein."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Normalbesetzung bei den Warriors. Curry, Thompson, Durant, Green und Pachulia gingen als Starter in das Spiel. Die Mavericks mussten nicht nur auf die verletzten Dirk Nowitzki und Deron Williams verzichten, sondern schonten m Back-to-Back-Game Bogut, Barea und Matthews. So liefen Curry, Anderson, Powell und Finney-Smith, allesamt eigentlich Bankspieler, gemeinsam mit Barnes auf.

1. Viertel: Die Mavs zeigten früh eine couragierte Defense, mussten aber schnell abreißen lassen. Klay Thompson explodierte in den ersten acht Minuten für 18 Punkte und übertrumpfte damit die gesamten Mavs um drei Zähler. Durant und Green waren die einzigen anderen Scorer für Golden State und sorgten zusammen zur 34:15-Führung nach zwölf Minuten.

2. Viertel: Die unerfahrenen Mavs bemühten sich sichtlich in der Defensive, konnten es trotzdem selten verhindern, am Ende des Ballbesitzes einem offenen Warriors-Wurf zuzuschauen. Der bisherige Höhepunkt des Curry-Duells ging dabei an Steph: Aus geschätzten neun Metern versenkte er einen Wurf ins Gesicht seines Bruders. Mit jeweils zwei Dreiern stockten Curry, Green und Durant die Anzahl an erfolgreichen Distanzwürfen auf 14 auf und brachen damit fast ihren eigenen NBA-Rekord (15). 67:36 zur Pause.

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3. Viertel: Justin Anderson sorgte für ein paar Highlights mit zwei krachenden Putback-Dunks. Die Intensität der Warriors ließ folglich erwartbar nach. Angeführt von Barnes und Curry nutzten das die Mavs für einen 20:6-Run. Mit Looney, Clark und McCaw auf dem Court wirkte der Korb wie zugenagelt. Einzelaktionen von Steph retteten aber den 84:68-Vorsprung.

4. Viertel: Curry sicherte mit neun Punkten in Folge für sein Team weiter den Vorsprung. Die Mavs gaben schnell die Hoffnung auf. Mit noch vier Minuten zu spielen, hatten die Warriors-Starter dann endlich ihren Feierabend. Am Ende hieß es 116:95.

Warriors vs. Mavs: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Kevin Durant. Still und heimlich legte die Durantula eine angsteinflößend effiziente Shooting-Leistung hin. Lediglich 16 Würfe brauchte er, um 28 Punkte zu erzielen. Zehn Rebounds verhalfen ihm außerdem zu seinem dritten Double-Double der Saison.

Big Men unter 24: Die Großen sterben aus? Von wegen!
Willie Cauley-Stein (Kings): Auch wenn er bei einer Chaostruppe spielt: In Sachen Defense macht "Trill" fast niemand etwas vor. Wird er eines Tages der neue Tyson Chandler?
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Willie Cauley-Stein (Kings): Auch wenn er bei einer Chaostruppe spielt: In Sachen Defense macht "Trill" fast niemand etwas vor. Wird er eines Tages der neue Tyson Chandler?
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Trey Lyles (Jazz): Am College musste er neben Towns und WCS öfter auf die Drei ausweichen – das hat Lyles eine enorme Vielseitigkeit verschafft. Bisher mangelt es nur an Konstanz, aber das soll bei 20-Jährigen wohl vorkommen.
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Trey Lyles (Jazz): Am College musste er neben Towns und WCS öfter auf die Drei ausweichen – das hat Lyles eine enorme Vielseitigkeit verschafft. Bisher mangelt es nur an Konstanz, aber das soll bei 20-Jährigen wohl vorkommen.
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Jahlil Okafor (Sixers): Okafor muss ständig gedoppelt werden und ist im Post für sein Alter unheimlich versiert. Sein Problem ist, dass er nicht 20 Jahre vorher geboren wurde – und dass die Sixers andere Big Men haben.
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Jahlil Okafor (Sixers): Okafor muss ständig gedoppelt werden und ist im Post für sein Alter unheimlich versiert. Sein Problem ist, dass er nicht 20 Jahre vorher geboren wurde – und dass die Sixers andere Big Men haben.
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Jusuf Nurkic (Nuggets): Nurkic hat die Saison furios eröffnet (16 Punkte, 12 Rebounds), leider funktioniert er nicht wirklich neben Jokic. Sollten sich die Nuggets für einen von beiden entscheiden müssen, wäre es aber eher nicht Nurkic.
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Jusuf Nurkic (Nuggets): Nurkic hat die Saison furios eröffnet (16 Punkte, 12 Rebounds), leider funktioniert er nicht wirklich neben Jokic. Sollten sich die Nuggets für einen von beiden entscheiden müssen, wäre es aber eher nicht Nurkic.
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Clint Capela (Rockets): Nach dem Howard-Abgang ist der Schweizer auf einmal Starter in Houston und offenbart großes Potenzial. Kein Anspiel von Harden ist zu hoch für den Super-Athleten.
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Clint Capela (Rockets): Nach dem Howard-Abgang ist der Schweizer auf einmal Starter in Houston und offenbart großes Potenzial. Kein Anspiel von Harden ist zu hoch für den Super-Athleten.
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Dario Saric (Sixers): Der "Homie" muss sich noch ans NBA-Game gewöhnen und agiert bisher mit der Effizienz eines Vierjährigen, der aus Versehen Kaffee getrunken hat (19 Prozent FG!). Langfristig sollte sich sein Game aber gut mit dem von Embiid ergänzen.
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Dario Saric (Sixers): Der "Homie" muss sich noch ans NBA-Game gewöhnen und agiert bisher mit der Effizienz eines Vierjährigen, der aus Versehen Kaffee getrunken hat (19 Prozent FG!). Langfristig sollte sich sein Game aber gut mit dem von Embiid ergänzen.
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Julius Randle (Lakers): Die Defense muss sich unbedingt steigern. Im Angriff hat Randle jedoch die Chance, eine Art Blake Griffin für arme Linkshänder zu werden.
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Julius Randle (Lakers): Die Defense muss sich unbedingt steigern. Im Angriff hat Randle jedoch die Chance, eine Art Blake Griffin für arme Linkshänder zu werden.
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Aaron Gordon (Magic): Nominell ist Gordon zwar ein Small Forward, irgendwann realisieren die Magic aber hoffentlich noch, dass er auf die Vier gehört. Seine Athletik ist absurd – und neuerdings fällt offenbar sogar der Dreier.
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Aaron Gordon (Magic): Nominell ist Gordon zwar ein Small Forward, irgendwann realisieren die Magic aber hoffentlich noch, dass er auf die Vier gehört. Seine Athletik ist absurd – und neuerdings fällt offenbar sogar der Dreier.
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Nerlens Noel (Sixers): Seit seiner Ankunft in der Liga ist Noel ein Gamechanger in der Defense – offensiv natürlich nicht. Die Situation im überfüllten Philly-Frontcourt ist für seine Entwicklung alles andere als gut.
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Nerlens Noel (Sixers): Seit seiner Ankunft in der Liga ist Noel ein Gamechanger in der Defense – offensiv natürlich nicht. Die Situation im überfüllten Philly-Frontcourt ist für seine Entwicklung alles andere als gut.
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Steven Adams (Thunder): Man käme nicht auf die Idee, aber Adams ist erst 23 Jahre alt. Der Neuseeländer hat sich offensiv wie defensiv beständig gesteigert und ist heuer der wohl wichtigste Nebenmann von Abrissbirne Westbrook.
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Steven Adams (Thunder): Man käme nicht auf die Idee, aber Adams ist erst 23 Jahre alt. Der Neuseeländer hat sich offensiv wie defensiv beständig gesteigert und ist heuer der wohl wichtigste Nebenmann von Abrissbirne Westbrook.
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Nikola Jokic (Nuggets): Neben Towns und Porzingis ging er letzte Saison etwas unter, aber Jokic hat Potenzial – vor allem in der Offensive. Sein Super-PER von 21,5 als Rookie berücksichtigt allerdings nicht die bisher miese Defense.
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Nikola Jokic (Nuggets): Neben Towns und Porzingis ging er letzte Saison etwas unter, aber Jokic hat Potenzial – vor allem in der Offensive. Sein Super-PER von 21,5 als Rookie berücksichtigt allerdings nicht die bisher miese Defense.
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Myles Turner (Pacers): War sein 30-Punkte-16-Rebounds-Auftritt gegen die Mavs ein Vorbote? Falls ja: Heilige Makrele! Turner hat Range und kann den Ring beschützen – die Kombination ist selten.
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Myles Turner (Pacers): War sein 30-Punkte-16-Rebounds-Auftritt gegen die Mavs ein Vorbote? Falls ja: Heilige Makrele! Turner hat Range und kann den Ring beschützen – die Kombination ist selten.
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Joel Embiid (Sixers): Das größte Fragezeichen in dieser Liste. Kann er gesund bleiben? Wenn ja, drängt sich irgendwo ein Hakeem-Vergleich auf – und Embiid müsste in dieser Aufzählung unter die Top 3.
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Joel Embiid (Sixers): Das größte Fragezeichen in dieser Liste. Kann er gesund bleiben? Wenn ja, drängt sich irgendwo ein Hakeem-Vergleich auf – und Embiid müsste in dieser Aufzählung unter die Top 3.
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Andre Drummond (Pistons): Der wohl beste Rebounder der Liga hat sein Potenzial mit 23 noch lange nicht ausgeschöpft. Zum Saisonstart traf er immerhin die Hälfte seiner Freiwürfe – das wäre schon eine große Steigerung (vorher 35 Prozent!).
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Andre Drummond (Pistons): Der wohl beste Rebounder der Liga hat sein Potenzial mit 23 noch lange nicht ausgeschöpft. Zum Saisonstart traf er immerhin die Hälfte seiner Freiwürfe – das wäre schon eine große Steigerung (vorher 35 Prozent!).
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Kristaps Porzingis (Knicks): Der Lette ist ein "Einhorn" und hat den Madison Square Garden fast im Alleingang revitalisiert. Zum Saisonstart legte der Zinger in Sachen Effizienz ordentlich zu – Melo gehört die Gegenwart, Kristaps gehört die Zukunft.
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Kristaps Porzingis (Knicks): Der Lette ist ein "Einhorn" und hat den Madison Square Garden fast im Alleingang revitalisiert. Zum Saisonstart legte der Zinger in Sachen Effizienz ordentlich zu – Melo gehört die Gegenwart, Kristaps gehört die Zukunft.
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Karl-Anthony Towns (Wolves): KAT ist mit 21 schon einer der komplettesten Big Men der Liga. Sein Potenzial schreit nach "Tim Duncan 2.0" – als wäre die erste Version nicht schon bombastisch gewesen!
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Karl-Anthony Towns (Wolves): KAT ist mit 21 schon einer der komplettesten Big Men der Liga. Sein Potenzial schreit nach "Tim Duncan 2.0" – als wäre die erste Version nicht schon bombastisch gewesen!
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Anthony Davis (Pelicans): Der Saisonstart zeigte mal wieder: A.D. vereint Fähigkeiten in sich, die es in dieser Kombination noch nie in der NBA gab. Leider ist sein Team aktuell ein absoluter Trümmerhaufen.
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Anthony Davis (Pelicans): Der Saisonstart zeigte mal wieder: A.D. vereint Fähigkeiten in sich, die es in dieser Kombination noch nie in der NBA gab. Leider ist sein Team aktuell ein absoluter Trümmerhaufen.
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Der Flop des Spiels: Justin Anderson. Der Mav landete mit einem seiner Dunks mit Sicherheit in den Highlights, zeigte aber auch, was ihm momentan noch fehlt, um ein guter NBA-Spieler zu sein. Der Sophomore war zwar bemüht, als Small Forward aber undersized und dementsprechend chancenlos gegen Kevin Durant. Auch offensiv hakte es. Vor diesem Spiel traf er weniger als 30 Prozent seiner Dreier und diese Quote besserte er mit der 0/5 Leistung gegen die Warriors auch nicht auf.

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Das fiel auf:

  • Klay Thompson brach eindrucksvoll aus seinem Shooting-Slump aus. Der andere Teil der Splash-Brothers besitzt den wahrscheinlich schönsten Wurf der Liga, traf bisher aber schockierenderweise nur 21 Prozent seiner Dreier. In dieser Nacht hat er eindrucksvoll bewiesen, dass es wohl nur eine unglückliche Phase war. Schon in der letzten Saison war Thompson schlecht in die Saison gestartet. Es sollte kein großes Geheimnis sein, dass wenn Klay wieder zur alten Stärke findet, die Warriors nur sehr schwer zu schlagen sind.
  • Manche nennen es "Wettbewerbsverzerrung", andere "langweilig", Rick Carlisle würde es wohl "rational" nennen. Der Coach der Mavs war sich bewusst, dass für ohnehin schon angeschlagene Mavs in der Oracle Arena wohl nichts zu holen war. Also schonte er einen Großteil seiner Starter für spätere Aufgaben. Die Mavs haben nach dem 0-5-Start einen steinigen Weg auf dem Weg in die Playoffs vor sich. Jede Chance die Wahrscheinlichkeit für kommende Siege zu erhöhen, nimmt Carlisle aktuell dankend an.
  • Die Rumpftruppe der Mavs zeigte in der ersten Halbzeit exemplarisch ein übergeordnetes Problem der Texaner. Ohne einen fitten Dirk Nowitzki fällt es ihnen unglaublich schwer einfache Würfe zu kreieren. Williams und Barea als Point Guards suchen eher ihren eigenen Wurf und das fehlende Playmaking wird von den übrigen Positionen nicht kompensiert. Oben drauf, haben die Mavs nur wenige Spieler, die sich ohne Hilfe einen hochprozentigen Wurf erarbeiten können. Barnes ist diesbezüglich eine positive Überraschung, aber auf sich alleine gestellt, war auch er teilweise überfordert.
  • Durch mangelnde Konzentration und Intensität verpassten die Warriors es ihren Stars einen frühen Feierabend zu bescheren. Um die Führung nicht komplett wegzuschenken, mussten die Starter länger spielen als nötig. Besonders ärgerlich, weil das Spiel gegen die Mavs vor einem Back-to-Back-Spiel gegen die Nuggets stattfand und Denver wegen seiner Höhenlage in solchen Situationen ein undankbarer Standort ist.

Der Spielplan im Überblick

Dirk Funk

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