Samstag, 05.11.2016

Dallas Mavericks - Portland Trail Blazers 95:105

Dirk wieder verletzt! Lillard überragt

Die Dallas Mavericks (0-5) haben auch ihr fünftes Spiel verloren. Gegen die Portland Trail Blazers (3-3) unterliegt das Team von Dirk Nowitzki mit 95:105 und bleibt damit weiter sieglos. Zu allem Überfluss musste Nowitzki in der zweiten Halbzeit mit Achillessehnenproblemen draußen bleiben.

Ein alles überragender Damian Lillard (42 Punkte) war zu viel für die Mavericks, die damit auch im fünften Spiel der Saison sieglos blieben. Erstmals in ihrer Franchise-Geschichte steht Dallas damit ohne Erfolg nach fünf Partien da. Neben Lillard punkteten nur Al-Farouq Aminu (12 Punkte, 8 Rebounds) und Mason Plumlee (19 Punkte), der vor allem in der ersten Halbzeit den Mavericks Kopfschmerzen bereitete, zweilstellig für die Blazers.

C.J. McCollum kämpfte fast das komplette Spiel mit Foulproblemen und stand darum nur 23 Minuten auf dem Feld (9 Punkte). Im vierten Viertel half er seinem Team aber mit einigen wichtigen Aktionen und entlastete Backcourt-Partner Lillard.

Bei den Mavericks spielte Dirk Nowitzki nur 16 Minuten in der ersten Halbzeit (5 Punkte, 7 Rebounds) und blieb dann mit Achillessehnenproblemen in der Kabine. In Abwesenheit von Dirk schwang dafür J.J. Barea zum Topscorer mit 23 Punkten (5/7 Dreier) auf.

Harrison Barnes legte sein erstes Double-Double für die Mavs auf (17 Zähler, 10 Rebounds). Deron Williams streute 12 Punkte ein, leistete sich in der Crunchtime aber zwei unnötige Turnover.

Die Reaktionen:

Dirk Nowitzki (Mavs) über seine Verletzung: "Es ist seit einer Woche immer das Gleiche. Es wird besser, wenn wir spielfrei haben, aber auf dem Feld merke ich es sofort wieder. Ich werde mich jetzt ein paar Tage ausruhen und dann sehen wir weiter. So macht es im Moment keinen Sinn."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Rick Carlisle musste mal wieder eine Veränderung in seiner Starting Five vornehmen. Andrew Bogut fehlte aus persönlichen Gründen. Der Coach der Mavs entschied sich deswegen für ein kleines Lineup mit Deron Williams, JJ Barea, Wesley Matthews, Harrison Barnes und Dirk Nowitzki auf Center. Bei Portland gab es mit Damian Lillard, CJ McCollum, Maurice Harkless, Al-Farouq Aminu und Mason Plumlee die gewohnte Formation zu sehen.

1. Viertel: Drei Fehlwürfe, ein Turnover. Die Mavs starteten verhalten in die Partie, sodass Carlisle bereits nach zwei Minuten die erste Auszeit nahm. Die Blazers wirkten frischer. Ein Dunk von Nowitzki (!) und ein Dreier von Barea brachten die Mavs ein wenig ins Rollen. Bei Portland wurde Plumlee immer wieder eingesetzt, der es mit neun schnellen Punkten dankte. D-Will, Curry und Matthews brachten die Mavs erstmals in Führung. Portland tat sich dabei mit sieben Turnovern keinen Gefallen. Ein 15:2-Run von Dallas war die Folge. Barea verlor im letzten Angriff den Ball und Napier traf mit der Sirene von ganz weit draußen. 26:26 Tied Game.

Die NBA live bei SPOX! Alle Spiele im LIVESTREAM-Kalender

2. Viertel: Geschockt war Dallas aber nicht. Während Portland den Korb nun nicht mehr fand, konnten die Mavs eine 7-Punkte-Führung erspielen. Zudem geriet McCollum bereits nach fünf Minuten im zweiten Viertel in Foulprobleme und verbrachte den Rest der Halbzeit auf der Bank. So musste Lillard den Laden alleine schmeißen, was auch durch die Unterstützung des starken Plumlee gelang. Dame läutete den nächsten Lauf der Blazers ein. Zwischenzeitlich punkteten die Gäste in zehn aufeinanderfolgenden Angriffen. Die Mavs scorten aber die letzten sieben Zähler vor der Halbzeit und blieben so in Reichweite. 55:52 Blazers.

3. Viertel: Bei Dallas blieb Nowitzki wegen Achillessehnenproblemen in der Kabine. Dwight Powell übernahm dessen Spot. Die Blazers trafen auf einmal ihre Dreier, die zuvor nicht fallen wollten. In den ersten vier Minuten segelten gleich fünf in den Korb, wodurch die Führung schnell auf 14 Punkte anwuchs. Dann fing Portland wieder an, nachlässig zu sein und leistete sich einfache Ballverluste. Ein 14:1-Run der Mavs war die Folge, abgeschlossen mit einem Jumper aus der Mitteldistanz von Seth Curry. 79:76 Portland.

Folge NBA.de bei Twitter - wie Dirk Nowitzki!

4. Viertel: Ein Driving Dunk von Mejri läutete das Schlussviertel ein und brachte die Halle zum Kochen. Lillard stand jedoch wieder auf dem Court, versenkte zwei Jumper und auch sein fünfter Dreier im Spiel saß. Die Mavs hatten in dieser Phase große Probleme zu scoren und hatten Glück, dass die Blazers einige offene Würfe vergaben. Ein Floater von Lillard rund fünf Minuten vor dem Ende brachte den Blazers aber wieder eine 10-Punkte-Führung. Barnes verkürzte dann wieder auf sechs Zähler und Matthews zog das Offensiv-Foul gegen Lillard, doch ein Williams-Turnover endete in einem Dunk von Plumlee. Die Messe war gelesen. Portland siegte mit 105:95.

Mavs vs. Blazers: Hier geht's zum BOXSCORE

Big Men unter 24: Die Großen sterben aus? Von wegen!
Willie Cauley-Stein (Kings): Auch wenn er bei einer Chaostruppe spielt: In Sachen Defense macht "Trill" fast niemand etwas vor. Wird er eines Tages der neue Tyson Chandler?
© getty
1/17
Willie Cauley-Stein (Kings): Auch wenn er bei einer Chaostruppe spielt: In Sachen Defense macht "Trill" fast niemand etwas vor. Wird er eines Tages der neue Tyson Chandler?
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner.html
Trey Lyles (Jazz): Am College musste er neben Towns und WCS öfter auf die Drei ausweichen – das hat Lyles eine enorme Vielseitigkeit verschafft. Bisher mangelt es nur an Konstanz, aber das soll bei 20-Jährigen wohl vorkommen.
© getty
2/17
Trey Lyles (Jazz): Am College musste er neben Towns und WCS öfter auf die Drei ausweichen – das hat Lyles eine enorme Vielseitigkeit verschafft. Bisher mangelt es nur an Konstanz, aber das soll bei 20-Jährigen wohl vorkommen.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=2.html
Jahlil Okafor (Sixers): Okafor muss ständig gedoppelt werden und ist im Post für sein Alter unheimlich versiert. Sein Problem ist, dass er nicht 20 Jahre vorher geboren wurde – und dass die Sixers andere Big Men haben.
© getty
3/17
Jahlil Okafor (Sixers): Okafor muss ständig gedoppelt werden und ist im Post für sein Alter unheimlich versiert. Sein Problem ist, dass er nicht 20 Jahre vorher geboren wurde – und dass die Sixers andere Big Men haben.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=3.html
Jusuf Nurkic (Nuggets): Nurkic hat die Saison furios eröffnet (16 Punkte, 12 Rebounds), leider funktioniert er nicht wirklich neben Jokic. Sollten sich die Nuggets für einen von beiden entscheiden müssen, wäre es aber eher nicht Nurkic.
© getty
4/17
Jusuf Nurkic (Nuggets): Nurkic hat die Saison furios eröffnet (16 Punkte, 12 Rebounds), leider funktioniert er nicht wirklich neben Jokic. Sollten sich die Nuggets für einen von beiden entscheiden müssen, wäre es aber eher nicht Nurkic.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=4.html
Clint Capela (Rockets): Nach dem Howard-Abgang ist der Schweizer auf einmal Starter in Houston und offenbart großes Potenzial. Kein Anspiel von Harden ist zu hoch für den Super-Athleten.
© getty
5/17
Clint Capela (Rockets): Nach dem Howard-Abgang ist der Schweizer auf einmal Starter in Houston und offenbart großes Potenzial. Kein Anspiel von Harden ist zu hoch für den Super-Athleten.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=5.html
Dario Saric (Sixers): Der "Homie" muss sich noch ans NBA-Game gewöhnen und agiert bisher mit der Effizienz eines Vierjährigen, der aus Versehen Kaffee getrunken hat (19 Prozent FG!). Langfristig sollte sich sein Game aber gut mit dem von Embiid ergänzen.
© getty
6/17
Dario Saric (Sixers): Der "Homie" muss sich noch ans NBA-Game gewöhnen und agiert bisher mit der Effizienz eines Vierjährigen, der aus Versehen Kaffee getrunken hat (19 Prozent FG!). Langfristig sollte sich sein Game aber gut mit dem von Embiid ergänzen.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=6.html
Julius Randle (Lakers): Die Defense muss sich unbedingt steigern. Im Angriff hat Randle jedoch die Chance, eine Art Blake Griffin für arme Linkshänder zu werden.
© getty
7/17
Julius Randle (Lakers): Die Defense muss sich unbedingt steigern. Im Angriff hat Randle jedoch die Chance, eine Art Blake Griffin für arme Linkshänder zu werden.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=7.html
Aaron Gordon (Magic): Nominell ist Gordon zwar ein Small Forward, irgendwann realisieren die Magic aber hoffentlich noch, dass er auf die Vier gehört. Seine Athletik ist absurd – und neuerdings fällt offenbar sogar der Dreier.
© getty
8/17
Aaron Gordon (Magic): Nominell ist Gordon zwar ein Small Forward, irgendwann realisieren die Magic aber hoffentlich noch, dass er auf die Vier gehört. Seine Athletik ist absurd – und neuerdings fällt offenbar sogar der Dreier.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=8.html
Nerlens Noel (Sixers): Seit seiner Ankunft in der Liga ist Noel ein Gamechanger in der Defense – offensiv natürlich nicht. Die Situation im überfüllten Philly-Frontcourt ist für seine Entwicklung alles andere als gut.
© getty
9/17
Nerlens Noel (Sixers): Seit seiner Ankunft in der Liga ist Noel ein Gamechanger in der Defense – offensiv natürlich nicht. Die Situation im überfüllten Philly-Frontcourt ist für seine Entwicklung alles andere als gut.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=9.html
Steven Adams (Thunder): Man käme nicht auf die Idee, aber Adams ist erst 23 Jahre alt. Der Neuseeländer hat sich offensiv wie defensiv beständig gesteigert und ist heuer der wohl wichtigste Nebenmann von Abrissbirne Westbrook.
© getty
10/17
Steven Adams (Thunder): Man käme nicht auf die Idee, aber Adams ist erst 23 Jahre alt. Der Neuseeländer hat sich offensiv wie defensiv beständig gesteigert und ist heuer der wohl wichtigste Nebenmann von Abrissbirne Westbrook.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=10.html
Nikola Jokic (Nuggets): Neben Towns und Porzingis ging er letzte Saison etwas unter, aber Jokic hat Potenzial – vor allem in der Offensive. Sein Super-PER von 21,5 als Rookie berücksichtigt allerdings nicht die bisher miese Defense.
© getty
11/17
Nikola Jokic (Nuggets): Neben Towns und Porzingis ging er letzte Saison etwas unter, aber Jokic hat Potenzial – vor allem in der Offensive. Sein Super-PER von 21,5 als Rookie berücksichtigt allerdings nicht die bisher miese Defense.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=11.html
Myles Turner (Pacers): War sein 30-Punkte-16-Rebounds-Auftritt gegen die Mavs ein Vorbote? Falls ja: Heilige Makrele! Turner hat Range und kann den Ring beschützen – die Kombination ist selten.
© getty
12/17
Myles Turner (Pacers): War sein 30-Punkte-16-Rebounds-Auftritt gegen die Mavs ein Vorbote? Falls ja: Heilige Makrele! Turner hat Range und kann den Ring beschützen – die Kombination ist selten.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=12.html
Joel Embiid (Sixers): Das größte Fragezeichen in dieser Liste. Kann er gesund bleiben? Wenn ja, drängt sich irgendwo ein Hakeem-Vergleich auf – und Embiid müsste in dieser Aufzählung unter die Top 3.
© getty
13/17
Joel Embiid (Sixers): Das größte Fragezeichen in dieser Liste. Kann er gesund bleiben? Wenn ja, drängt sich irgendwo ein Hakeem-Vergleich auf – und Embiid müsste in dieser Aufzählung unter die Top 3.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=13.html
Andre Drummond (Pistons): Der wohl beste Rebounder der Liga hat sein Potenzial mit 23 noch lange nicht ausgeschöpft. Zum Saisonstart traf er immerhin die Hälfte seiner Freiwürfe – das wäre schon eine große Steigerung (vorher 35 Prozent!).
© getty
14/17
Andre Drummond (Pistons): Der wohl beste Rebounder der Liga hat sein Potenzial mit 23 noch lange nicht ausgeschöpft. Zum Saisonstart traf er immerhin die Hälfte seiner Freiwürfe – das wäre schon eine große Steigerung (vorher 35 Prozent!).
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=14.html
Kristaps Porzingis (Knicks): Der Lette ist ein "Einhorn" und hat den Madison Square Garden fast im Alleingang revitalisiert. Zum Saisonstart legte der Zinger in Sachen Effizienz ordentlich zu – Melo gehört die Gegenwart, Kristaps gehört die Zukunft.
© getty
15/17
Kristaps Porzingis (Knicks): Der Lette ist ein "Einhorn" und hat den Madison Square Garden fast im Alleingang revitalisiert. Zum Saisonstart legte der Zinger in Sachen Effizienz ordentlich zu – Melo gehört die Gegenwart, Kristaps gehört die Zukunft.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=15.html
Karl-Anthony Towns (Wolves): KAT ist mit 21 schon einer der komplettesten Big Men der Liga. Sein Potenzial schreit nach "Tim Duncan 2.0" – als wäre die erste Version nicht schon bombastisch gewesen!
© getty
16/17
Karl-Anthony Towns (Wolves): KAT ist mit 21 schon einer der komplettesten Big Men der Liga. Sein Potenzial schreit nach "Tim Duncan 2.0" – als wäre die erste Version nicht schon bombastisch gewesen!
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=16.html
Anthony Davis (Pelicans): Der Saisonstart zeigte mal wieder: A.D. vereint Fähigkeiten in sich, die es in dieser Kombination noch nie in der NBA gab. Leider ist sein Team aktuell ein absoluter Trümmerhaufen.
© getty
17/17
Anthony Davis (Pelicans): Der Saisonstart zeigte mal wieder: A.D. vereint Fähigkeiten in sich, die es in dieser Kombination noch nie in der NBA gab. Leider ist sein Team aktuell ein absoluter Trümmerhaufen.
/de/sport/diashows/1611/nba/drummond-davis-towns-turner,seite=17.html
 

Der Star des Spiels: Damian Lillard. 37,2 Prozent schoss Portlands Star bislang in seiner Karriere gegen die Mavericks aus dem Feld. An diesem Abend war davon aber nichts zu spüren. Unglaublich selbstbewusst zog Sub Zero immer wieder in Richtung Korb und schloß hochprozentig ab. In der zweiten Halbzeit war Lillard dann komplett heiß, darunter drei Splashes in kürzester Zeit. Am Ende standen 42 Punkte bei überragenden Quoten (12/18 FG) im Boxscore. Seinen ersten Dreier vergab er eine Minute vor Schluss.

Erlebe die NBA Live auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Der Flop des Spiels: Wesley Matthews. Hatte mit Lillard natürlich die undankbarste Aufgabe an diesem Abend, konnte aber gegen den Point Guard der Blazers nichts ausrichten. Wurde immer wieder beim Drive geschlagen und konnte sich zumeist nur mit Fouls helfen. War zudem in der Offensive erneut kein Faktor (7 Punkte, 1/6 FG), obwohl er mehrfach gegen Lillard isoliert wurde.

Das fiel auf:

  • In der Offense versuchten die Mavs durch Pick-and-Rolls Mismatches zu schaffen. Konstant wanderte der Ball im ersten Viertel zu Matthews und Barnes in den Post, die gegen kleinere Gegenspieler an die Arbeit gingen. Die Blazers reagierten und deuteten Double Teams an, die die Mavs dann durch den Schützen an der Dreierlinie bestrafen konnten. Später war dies aber kaum mehr zu sehen.
  • Dallas suchte zu selten den Weg zum Korb, obwohl Portland nur mäßigen Ringschutz aufzubieten hatte. Insgesamt kam Dallas nur auf 36 Punkte in der Zone, wovon die meisten erst im Schlussviertel hinzukamen. Allerdings wurden gleich mehrere völlig offene Korbleger liegen gelassen. Die wenigen Punkte in der Zone machten sich speziell in der zweiten Halbzeit bemerkbar, als der Wurf von draußen nicht mehr wie in den ersten beiden Vierteln fallen wollte (8/17 Dreier in Halbzeit eins).
  • Kurz nach der Pause feuerten die Blazers aus allen Rohren - und trafen. Durch drei Triples von Lillard fingen die Mavs an, den Spielmacher zu doppeln, wodurch viel Raum für die anderen Schützen entstand. So versenkten auch die nicht als Schützen verschrienen Aminu oder Harkless ihre Versuche.
  • Matthews hatte wie immer die Aufgabe, den besten Scorer des Gegners im Backcourt zu checken. Mit Lillard hatte aber auch der Edelverteidiger alle Hände voll zu tun und stand gegen das Tempo von Dame immer wieder auf verlorenem Posten. Erschwerend kam hinzu, dass hinter Matthews die Hilfe nicht oder oft zu spät kam.
  • Kein Team ließ in der noch jungen Saison mehr Punkte in der Zone zu und kein Team kassierte mehr Punkte von der Freiwurflinie als die Mavs. Auch gegen die Blazers traten diese Probleme wieder zu Tage, besonders in Halbzeit eins. Coach Carlisle korrigierte dies zwar in der Pause, was aber folgte war der Dreierregen der Blazers.

Der Spielplan im Überblick

Robert Arndt

Diskutieren Drucken Startseite
Trend

Reift Harrison Barnes in Dallas zum All-Star?

Ja
Nein
Frühestens 2017

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.