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NBA

Diskussion um 74 Siege "unverständlich"

Von SPOX
Steve Kerr kann die Diskussionen um 74 Siege nicht verstehen

Nachdem die Golden State Warriors in der vergangenen Saison 73 Siege eingefahren hatten, sind die Erwartungen nach der Verpflichtung von Kevin Durant entsprechend hoch. Head Coach Steve Kerr hat für all das aber kein Verständnis.

Bereits vor wenigen Tagen äußerte sich Draymond Green zu dem möglichen Ziel, 74 Siege in der Regular Season einzufahren und den eigenen Rekord aus der Vorsaison (73) damit zu brechen. Der Small Forward betonte, dass er dies gar nicht wolle. Die Diskussionen beendete er damit aber nicht - wie nun auch Steve Kerr erfahren musste.

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Eine entsprechende Fragestellung empfinde er generell als "unverständlich" und erläuterte, dass schon sehr viel Dinge richtig laufen mussten, damit im letzten Jahr 73 Siege möglich waren. Auch die Ankunft von Kevin Durant würde an seiner Meinung nichts ändern: "Mir ist egal, ob wir Kevin oder Wilt Chamberlain geholt haben", wird er von ESPN zitiert.

Obwohl die Dubs in den Finals 2016 nach einem 3-1-Rückstand den Titel gegen die Cleveland Cavaliers verspielten, gehen sie als absoluter Topfavorit in die neue Saison. Ihr erstes Preseason-Spiel gegen die Toronto Raptors ging allerdings knapp verloren.

Die Warriors in der Übersicht

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