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Abschied von den Dallas Mavericks nicht undenkbar

Geschwindner: Nowitzki zog Wechsel in Betracht

Von Ben Barthmann
Freitag, 28.10.2016 | 08:00 Uhr
Dirk Nowitzki mit seinem langjährigen Mentor Holger Geschwindner
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Die Dallas Mavericks stehen vor einer schwierigen NBA-Saison, Dirk Nowitzki ist aber wieder mit an Bord. Dabei ist das gar nicht so selbstverständlich, wie die letzten Jahre nahelegten, so Mentor Holger Geschwindner.

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks - das erschien in den letzten Jahre eine unmöglich zu kappende Beziehung. Im Sommer spielte der Mavs-Star aber durchaus mit Wechselgedanken, so Mentor Holger Geschwindner. Diese verwarf er aber schnell.

"Es gab von verschiedenen Teams Interesse. Sie haben ja gesehen, wie riesig das Hin- und Herrücken geworden ist am Schluss", erklärte Geschwindner bei Sport1. Auf die Frage, ob Nowitzki mit Gedanken immer bei Dallas gewesen sei, antwortete er: "Nein, das ist nicht richtig."

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Der 38-Jährige habe durchaus mal gegrübelt: "Wir haben im Prinzip immer ein paar Euro auf der Straße gelassen, um eine bessere Mannschaft zusammen zu kriegen. Das hat in den Jahren nach der Meisterschaft nicht so richtig geklappt. "

"Keine Super-Mannschaft"

Jedoch ist Geschwindner bezüglich des Vertrags zufrieden: "Nächstes Jahr gibt es wegen der Fernsehgelder wieder höhere Beträge. Deswegen hat er in seiner Altersklasse einen sehr ordentlichen Deal bekommen." Entscheidend sei für die Mavs nun hohe Chemie im Team.

"Die Truppe, die jetzt zusammensteht, ist keine Superstar-Mannschaft. Aber vermutlich besser, als alle glauben. Es wird sich in den ersten Spielen zeigen, wie gut sie schon zusammenpasst. Die Preseason darf man nicht so ernst nehmen", so Geschwindner.

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