Freitag, 07.10.2016

Preseason-Schlaglichter

Schröder erfolgreich - Dubs ringen Kings nieder

Dennis Schröder zeigt beim Sieg der Atlanta Hawks eine solide Partie. Die Wahington Wizards siegen in Philadelphia nach zweifacher Verlängerung. Andre Drummond wütet unter den Brettern, verliert aber mit den Detroit Pistons. Die Golden State Warriors drehen gegen die Kings spät auf.

Philadelphia 76ers (1-1) - Washington Wizards (1-1) 119:125 2OT (BOXSCORE)

Punkte: Holmes (18) - Oubre Jr. (24)

Rebounds: Holmes (12) - Smith (7)

Assists: McConnell (7) - Satoransky (6)

Überstunden in Philly. 2:30 Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit sah alles nach einem Sieg der Wizards aus, die mit acht Punkten in Front lagen, doch die Sixers bissen sich zurück ins Spiel und führten mit einem Punkt nach zwei Freiwürfen von James Webb III. Der foulte dann jedoch Sheldon McClellan abseits des Balles. Der anschließende Freiwurf saß. Overtime.

Dort lag Philly 10 Sekunden vor dem Ende mit drei Punkte hinten, doch ein Dreier von Hollis Thompson nach einem Inbound-Play bescherte beiden Teams eine weitere Verlängerung. Diese entschieden die Wizards, unter anderen durch vier Punkte von Oubre Jr., dann mit 15:9 für sich.

Ohne John Wall durfte sich Trey Burke für die Wizards als Spielmacher versuchen. Dieser hielt sich ein wenig zurück und kam auf 7 Zähler (3/5 FG). Backcourt-Kollege Bradley Beal haderte dagegen mit seinem Wurf und kam auch nur auf 9 Punkte. Marcin Gortat lieferte 17 Punkte und 6 Rebounds.

Topscorer der Wizards war Oubre Jr., der acht seiner zwölf Würfe versenkte. Auch McClellan spielte vor allem in der Verlängerung stark und legte 20 Punkte auf.

Bei Philly hatte Joel Embiid in seinen 12 Minuten nicht seinen besten Tag und kam nur auf 5 Punkte und 3 Rebounds. Dario Saric zeigte hingegen mit 14 Punkten und 4 Rebounds eine solide Vorstellung. Von der Bank belebten vor allem Richaun Holmes mit einem Double-Double (20 Punkte, 12 Rebounds) und Jerami Grant (17 Zähler) das Spiel der Sixers.

Brooklyn Nets (1-0) - Detroit Pistons (0-1) 101:94 (BOXSCORE)

Punkte: Lin (21) - Drummond, Morris (je 17)

Rebounds: Hamilton (5) - Drummond (21)

Assists: Foye (4) - McCallum, Caldwell-Pope (je 4)

Lange war die Partie im Barclays Center offen, erst ein Run der Nets im Schlussviertel, begünstigt durch zahlreiche Turnover (am Ende insgesamt 24) der Pistons, ließ das Pendel zugunsten Brooklyns ausschlagen.

Da half auch die Monster-Performance von Andre Drummond wenig. Der Center legte in 24 Minuten 17 Punkte (8/20 FG) und 21 Rebounds auf, davon alleine 11 am offensiven Brett. Doch von der Dreierlinie ging bei Mo-Town wenig. Nur Marcus Morris hatte so etwas wie Touch (2/3 Dreier). Der Rest des Teams schoss zusammen 3/19 von draußen.

Das Gegenteil war bei den Nets der Fall. Jeremy Lin ließ gleich fünf Dreier regnen und machte in lediglich 17 Minuten starke 21 Punkte. Sein kurioser Layup-Versuch wird dagegen wohl demnächst bei Shaqtin' a Fool zu bewundern sein. Neben Lin zeigte des weiteren Joe Harris mit 12 Punkte eine gute Partie.

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