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NBA: Stoudemire hört doch nicht auf

Offiziell: Amar'e geht nach Jerusalem

Von SPOX
Dienstag, 02.08.2016 | 08:48 Uhr
Amar'e Stoudemire bei einer Aufgabe, die ihm über die Jahre nicht besonders leicht fiel
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Von wegen Rücktritt: Amar'e Stoudemire wird seine Karriere tatsächlich bei Hapoel Jerusalem fortsetzen, wie er am Montag bestätigte. In einem Brief beim Player's Tribune verabschiedete sich Stoudemire dennoch von der NBA und lobte dabei unter anderem Dirk Nowitzki überschwänglich.

"Es war eine tolle Reise", sagte Stoudemire auf einer Pressekonferenz. "Ich habe 14 Jahre in der NBA gespielt und eine sehr erfolgreiche Karriere hingelegt." Hapoel Jerusalem, wo er nun einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat, sei "ein Team, auf das ich mich freue und das sich auf mich freut. Daher freue ich mich auf meine nächste Reise."

Stoudemire reiste in den letzten Jahren regelmäßig in seine "spirituelle Heimat" Israel und war auch bereits Teil-Eigner von Hapoel. Seine Anteile musste er nun allerdings verkaufen, um beim Klub spielberechtigt zu sein.

Amar'e Stoudemire: Zurück zum Anfang vom Ende

Das Kapitel NBA hat er derweil mit einem Brief geschlossen, in dem er sich namentlich bei einigen Mit- und Gegenspielern bedankte. Unter anderem bei seinen Point Guards in Phoenix, Stephon Marbury und Steve Nash ("Ich muss heute noch lachen, wenn ich an seine Pässe denke. Steve hat mein Spiel auf einen neuen Level gehoben."), sowie Shaquille O'Neal, seinem Idol, mit dem er 2008 und 2009 in Phoenix zusammenspielte.

Dirk war "der härteste Gegenspieler"

Stoudemire bedankte sich zudem bei Dwyane Wade, mit dem er in der vergangenen Saison zusammenspielte, und seinem alten Knicks-Weggefährten Carmelo Anthony, den er als "besten puren Scorer der NBA" bezeichnete. Ein sehr großes Lob bekam auch Dirk Nowitzki.

"Dirk war der härteste Gegenspieler, den ich je verteidigen musste. Den einbeinigen Fadeaway kann man einfach nicht stoppen. Deswegen war ich glücklich, als wir 2015 ein paar Monate zusammengespielt haben und ich ihn nicht mehr verteidigen musste. Ich konnte einfach mit ihm zusammenspielen und ihm bei der Arbeit zusehen", so Stoudemire.

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