Samstag, 21.05.2016

Mavs-Owner würde sich Clinton-Offerte anhören

Cuban als Veep ins Weiße Haus?

Mark Cuban könnte demnächst in die Politik wechseln. Der Besitzer der Dallas Mavericks wäre nicht abgeneigt, unter einer Präsidentin Hillary Clinton als Vize-Präsident zu fungieren. Eine eigene Präsidentschaftskandidatur lehnte er unlängst ab.

Mavericks-Besitzer Mark Cuban (r.) kann sich einen Wechsel in die Politik vorstellen
© getty
Mavericks-Besitzer Mark Cuban (r.) kann sich einen Wechsel in die Politik vorstellen

Mark Cuban ist immer für eine tolle Story gut. Jetzt sagte der Besitzer der Dallas Mavericks, dass er sich es auf jeden Fall überlegen würde, falls die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ihn als Vize-Präsident haben möchte.

Zuvor hatte Cuban in einem Interview mit der Washington Post verraten, dass ein paar konservative Politiker ihn gefragt hätten, ob er für eine dritte Partei als Präsidentschaftskandidat antreten möchte. Der Mavs-Owner lehnte aber aus Zeitgründen ab.

Allerdings könnte er sich den Posten des Vize vorstellen. "Wenn sie gewillt ist, mir zuzuhören, wenn sie gewillt ist, auch mal die andere Seite zu hören, wäre ich sehr daran interessiert, das zu diskutieren", erklärte Cuban in einem Interview mit NBC.

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