Dienstag, 17.05.2016

Playoff-Check, East Finals

Eine Armee gegen den König

Der Weg in die Conference Finals hätte für die Cleveland Cavaliers und die Toronto Raptors unterschiedlicher kaum sein können. Während LeBron James und Co. nach zwei Sweeps ausgeruht sind, haben die Kanadier die maximale Anzahl an Spielen in den Knochen - da blieben auch Verluste nicht aus. Haben sie trotzdem eine Chance oder ist die Big Three zu mächtig? SPOX macht den Check.

Die Toronto Raptors müssen LeBron James stoppen
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Die Toronto Raptors müssen LeBron James stoppen

Cleveland Cavaliers (1) - Toronto Raptors (2)

Saisonbilanz: 1-2

Ausgangslage: NBA Finals ohne LeBron James? Hat es zuletzt 2010 gegeben - seitdem war er immer dabei. Viermal mit den Heat, einmal mit den Cavaliers. Und die Leistung des Königs samt seinem Gefolge lässt auch in diesem Jahr erahnen, dass die Gleichung LeBron = Finals nicht widerlegt werden wird.

Denn pünktlich zur Postseason war der Vizechampion bei seiner Bestform angekommen. Darunter mussten erst die jungen Pistons und anschließend die Hawks leiden, die jeweils mit einem Sweep abgeschossen wurden. "Abgeschossen" ist dabei quasi wörtlich zu verstehen: Die Jungs aus Ohio pulverisierten in Game 2 gegen Atlanta den Playoff-Rekord für getroffene Dreier in einem Spiel (25 Treffer), was aber nur den Höhepunkt einer unglaublichen Performance von Downtown darstellte: Die Cavs treffen von dort in der Postseason sensationelle 46,2 Prozent.

Die meisten Team-Dreier in einem Spiel
Platz 5: Dallas Mavericks vs. Sacramento (2003) - 19 Dreier (42 Versuche)
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Platz 5: Dallas Mavericks vs. Sacramento (2003) - 19 Dreier (42 Versuche)
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Platz 5: Boston Celtics vs. Philadelphia (2002) - 19 Dreier (29 Versuche)
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Platz 5: Boston Celtics vs. Philadelphia (2002) - 19 Dreier (29 Versuche)
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Platz 5: Houston Rockets vs. Utah (1995) - 19 Dreier (28 Versuche)
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Platz 5: Houston Rockets vs. Utah (1995) - 19 Dreier (28 Versuche)
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Platz 5: Atlanta Hawks vs. Dallas (1996) - 19 Dreier (27 Versuche)
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Platz 5: Atlanta Hawks vs. Dallas (1996) - 19 Dreier (27 Versuche)
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Platz 4: Cleveland Cavaliers vs. Detroit (2016) - 20 Dreier (38 Versuche)
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Platz 4: Cleveland Cavaliers vs. Detroit (2016) - 20 Dreier (38 Versuche)
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Platz 4: Golden State Warriors vs. Houston (2015) - 20 Dreier (46 Versuche)
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Platz 4: Golden State Warriors vs. Houston (2015) - 20 Dreier (46 Versuche)
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Platz 4: Dallas Mavericks vs. Los Angeles (2011) - 20 Dreier (32 Versuche)
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Platz 4: Dallas Mavericks vs. Los Angeles (2011) - 20 Dreier (32 Versuche)
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Platz 4: Seattle SuperSonics vs. Houston (1996) - 20 Dreier (27 Versuche)
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Platz 4: Seattle SuperSonics vs. Houston (1996) - 20 Dreier (27 Versuche)
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Platz 3: Golden State Warriors vs. Houston (2016) - 21 Dreier (40 Versuche)
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Platz 3: Golden State Warriors vs. Houston (2016) - 21 Dreier (40 Versuche)
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Platz 3: Toronto Raptors vs. Philadelphia (2005) - 21 Dreier (34 Versuche)
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Platz 3: Toronto Raptors vs. Philadelphia (2005) - 21 Dreier (34 Versuche)
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Platz 2: Houston Rockets vs. Golden State (2013) - 23 Dreier (40 Versuche)
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Platz 2: Houston Rockets vs. Golden State (2013) - 23 Dreier (40 Versuche)
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Platz 2: Orlando Magic vs. Sacramento (2009) - 23 Dreier (37 Versuche)
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Platz 2: Orlando Magic vs. Sacramento (2009) - 23 Dreier (37 Versuche)
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Platz 1: Cleveland Cavaliers vs. Atlanta (2016) - 25 Dreier (45 Versuche)
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Platz 1: Cleveland Cavaliers vs. Atlanta (2016) - 25 Dreier (45 Versuche)
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Die logische Folge: Das beste Offensiv-Rating aller Playoff-Teams (120,6), die Warriors eingeschlossen (114,5). Besonders Kyrie Irving spielte zwei starke Serien, seine Dreierquote (53,8 Prozent) überstrahlte noch einmal alles. Uncle Drew ist mit 24,4 Punkten auch Playoff-Topscorer der Cavs. Er profitiert davon, dass James als Ballhandler immer wieder Lücken in die Defense reißt und mit präzisen Kickout-Pässen freie Abschlüsse für seine Kollegen kreiert.

Countdown: Die Top 10 Playoff-Teams aller Zeiten

Die Raptors dagegen rissen gegen die Pacers und Heat ein Programm ab, das gegenteiliger nicht hätte sein können. Beide Male gingen sie über die volle Distanz, beide Male behielten sie in einem Game 7 vor heimischer Kulisse die Oberhand. Und da solche Schlachten nicht ohne Verluste daherkommen, verletzte sich Center Jonas Valanciunas am Knöchel und droht auch für Teile der Conference Finals auszufallen. Auch Kettenhund DeMarre Carroll ging zwischenzeitlich am Stock, trotzte aber leichten Knöchel- und Handgelenksverletzungen.

Dass die Kanadier trotzdem die ersten Conference Finals ihrer Geschichte spielen dürfen, liegt vor allem daran, dass Kyle Lowry zuletzt zu seiner überragenden Form der Regular Season fand. Nach schwachem Playoff-Beginn schenkte er den Heat jüngst 71 Punkte in zwei Spielen ein und strotzt vor Selbstvertrauen, auch DeMar DeRozan (20 Punkte pro Spiel) findet immer öfter seinen Rhythmus.

In der regulären Saison gewannen die Kanadier zwei der drei direkten Aufeinandertreffen - allerdings sollte man diese Ergebnisse nicht zu hoch bewerten, da bei zwei Spielen noch David Blatt der Head Coach auf der anderen Seite war. Seitdem hat sich gerade die Offense von James und Co. gewandelt: "Wir sind ein ganz anderes Team geworden", so der King.

Key Matchup: Kyrie Irving vs. Kyle Lowry. Bei all den Diskussionen um die schwankende Offense von Lowry wird oft vergessen, dass er auch mit seiner exzellenten Defense eine große Stütze für sein Team ist. Er ist in der Lage, auch einen Irving vor sich zu halten, was essenziell werden wird: Denn einen zweiten Gegner neben LeBron, der immer wieder in die Zone kommt, können sich die Raptors nicht leisten.

Beim 99:97-Heimsieg gegen die Cavs am 26. Februar hielt Lowry seinen Gegenüber bei 10 Punkten - während er selbst 43 auflegte. Doch es wird auch viel darauf ankommen, wie es den Kanadiern gelingt, LeBron aus der Pant zu halten. Muss Lowry mit in die Helpside, wird Irving das eiskalt bestrafen. Dieser dürfte seine Treffsicherheit von draußen auch während der einwöchigen Pause nicht eingebüßt haben.

Den Job gegen LeBron wird wohl Carroll übernehmen. Er ist der beste Eins-gegen-Eins-Verteidiger seines Teams. Wird er von LBJ dominiert, droht der Defense seines Teams das gleiche Schicksal wie zuletzt den Hawks und Pistons.

All-Time Scorer Playoffs: LeBron überholt den Diesel
PLATZ 25: Clyde Drexler - 2.963 Punkte in 145 Spielen - Portland Trail Blazers, Houston Rockets
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PLATZ 25: Clyde Drexler - 2.963 Punkte in 145 Spielen - Portland Trail Blazers, Houston Rockets
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PLATZ 24: Reggie Miller - 2.972 Punkte in 144 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 24: Reggie Miller - 2.972 Punkte in 144 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 23: James Worthy - 3.022 Punkte in 143 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 23: James Worthy - 3.022 Punkte in 143 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 22: Julius Erving - 3.088 Punkte in 141 Spielen - Philadelphia 76ers
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PLATZ 22: Julius Erving - 3.088 Punkte in 141 Spielen - Philadelphia 76ers
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PLATZ 21: Dennis Johnson - 3.116 Punkte in 180 Spielen - Seattle Supersonics, Phoenix Suns, Boston Celtics
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PLATZ 21: Dennis Johnson - 3.116 Punkte in 180 Spielen - Seattle Supersonics, Phoenix Suns, Boston Celtics
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PLATZ 20: Paul Pierce - 3.159 Punkte in 163 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, Los Angeles Clippers (Stand 2. Mai 2016)
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PLATZ 20: Paul Pierce - 3.159 Punkte in 163 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, Los Angeles Clippers (Stand 2. Mai 2016)
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PLATZ 19: Kevin McHale - 3.182 Punkte in 169 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 19: Kevin McHale - 3.182 Punkte in 169 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 18: Wilt Chamberlain - 3.607 Punkte in 160 Spielen - Philadelphia und San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, Los Angeles Lakers
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PLATZ 18: Wilt Chamberlain - 3.607 Punkte in 160 Spielen - Philadelphia und San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, Los Angeles Lakers
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PLATZ 17: Elgin Baylor - 3.623 Punkte in 134 Punkte - Minneapolis und Los Angeles Lakers
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PLATZ 17: Elgin Baylor - 3.623 Punkte in 134 Punkte - Minneapolis und Los Angeles Lakers
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PLATZ 16: Scottie Pippen - 3.642 Punkte in 208 Spielen - Chicago Bulls, Houston Rockets, Portland Trail Blazers
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PLATZ 16: Scottie Pippen - 3.642 Punkte in 208 Spielen - Chicago Bulls, Houston Rockets, Portland Trail Blazers
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PLATZ 15: Dirk Nowitzki - 3.663 Punkte in 145 Spielen - Dallas Mavericks (Stand: 26. April 2016)
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PLATZ 15: Dirk Nowitzki - 3.663 Punkte in 145 Spielen - Dallas Mavericks (Stand: 26. April 2016)
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PLATZ 14: Magic Johnson - 3.701 Punkte in 190 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 14: Magic Johnson - 3.701 Punkte in 190 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon - 3.755 Punkte in 145 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon - 3.755 Punkte in 145 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 12: Dwyane Wade - 3.781 Punkte in 165 Spielen - Miami Heat (Stand: 20. Mai 2016)
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PLATZ 12: Dwyane Wade - 3.781 Punkte in 165 Spielen - Miami Heat (Stand: 20. Mai 2016)
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PLATZ 11: John Havlicek - 3.776 Punkte in 172 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 11: John Havlicek - 3.776 Punkte in 172 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 10: Tony Parker - 3.885 Punkte in 213 Spielen - San Antonio Spurs (Stand 14. Mai 2016)
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PLATZ 10: Tony Parker - 3.885 Punkte in 213 Spielen - San Antonio Spurs (Stand 14. Mai 2016)
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PLATZ 9: Larry Bird - 3.897 Punkte in 164 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 9: Larry Bird - 3.897 Punkte in 164 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 8: Jerry West - 4.457 Punkte in 153 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 8: Jerry West - 4.457 Punkte in 153 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 7: Karl Malone - 4.761 Punkte in 193 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 7: Karl Malone - 4.761 Punkte in 193 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 6: Tim Duncan - 5.172 Punkte in 251 Spielen - San Antonio Spurs (Stand: 14. Mai 2016)
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PLATZ 6: Tim Duncan - 5.172 Punkte in 251 Spielen - San Antonio Spurs (Stand: 14. Mai 2016)
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PLATZ 5: Shaquille O'Neal - 5.250 Punkte in 216 Spielen - Orlando Magic, Los Angeles Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 5: Shaquille O'Neal - 5.250 Punkte in 216 Spielen - Orlando Magic, Los Angeles Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 4: LeBron James - 5.572 Punkte in 199 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat
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PLATZ 4: LeBron James - 5.572 Punkte in 199 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat
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PLATZ 3: Kobe Bryant - 5.640 Punkte in 220 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 3: Kobe Bryant - 5.640 Punkte in 220 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Kareem Abdul-Jabbar - 5.762 Punkte in 237 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Kareem Abdul-Jabbar - 5.762 Punkte in 237 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Michael Jordan - 5.987 Punkte in 179 Spielen - Chicago Bulls
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PLATZ 1: Michael Jordan - 5.987 Punkte in 179 Spielen - Chicago Bulls
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X-Faktor: Bismack Biyombo. Wenn die Cavs in einer Playoff-Kategorie nicht zur obersten Elite gehören, dann bei den Rebounds. Trotzdem ist ihre defensive Reboundquote minimal besser als die der Raptors (79,3 Prozent gegenüber 77,3) - der eventuelle Verlust von Valanciunas (9,1 Rebounds pro Spiel) schmerzt also doppelt.

Allerdings hat Biyombo vor allem in Game 7 (17 Punkte, 16 Rebounds) gegen die Heat gezeigt, dass er mit seiner Explosivität und dem richtigen Riecher in der Zone ein würdiger Ersatz ist, auch wenn die Post-Option mit ihm auf dem Feld fast gänzlich wegfällt.

Gelingt es ihm, seinem Team auch gegen die Cavs zahlreiche zweite Chancen zu sichern und obendrein seinen Job als Rim Protector erledigt, könnte er die Cavs - die ohne klassischen Center spielen - zumindest ärgern.

Es besteht eine Chance, dass der etatmäßige Starting Center Jonas Valanciunas während der Serie von seiner Knöchelverletzung zurückkehrt. Das könnte den Raptors Aufwind verschaffen, da in diesem Fall die Fünf doppelt gut besetzt wäre.

Prognose: Die Cavs sind Favorit, die Cavs sind ausgeruht, die Cavs sind vollzählig und treffen jeden Wurf. Zudem haben sie mit James den besten Spieler der Conference, von dessen Präsenz auch endlich Irving und Love maximal profitieren. Die Raptors-Offense dagegen ist zu unbeständig, zudem zeigte die Defense schon in der Regular Season eine Schwäche: Bei der gegnerischen Dreierquote lag sie auf dem vorletzten Platz. Die Heat und Pacers sind keine Shooting-Team, die Cavs hingegen werden sich über jeden offenen Dreier freuen. Cleveland in 5.

Die Playoffs im Überblick

Thorben Rybarczik

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