Freitag, 15.04.2016

Triangle-Offense: Der Basketball-Talk

"Wer hat noch Bock auf LeBron?"

Bekommen die Dallas Mavericks in den Playoffs nur die Einsatzprämie - oder können sie vielleicht doch jemanden ärgern? Wird das Melodrama den Cleveland Cavaliers zum Verhängnis? Feiert Dennis Schröder in den Playoffs sein Coming-Out - und knacken die Golden State Warriors nun auch noch den Playoff-Rekord? Die SPOX-Redakteure diskutieren mit Basketball-Experte Matze Bielek von Sky Sport News HD.

Die SPOX-Redakteure diskutieren in der Triangle Offense mit Matze Bielek
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Die SPOX-Redakteure diskutieren in der Triangle Offense mit Matze Bielek
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Dallas kann für eine Überraschung sorgen

Marc-Oliver Robbers: Die Frage für mich lautet: Wie definieren wir denn eine Überraschung? Vielerorts wird ja auf einen Sweep getippt, das denke ich aber nicht. Ein oder zwei Spiele können sie gewinnen, auch wenn sie in der Regular Season alle Spiele gegen OKC verloren haben. Das traue ich Nowitzki, das traue ich Carlisle zu, der in dieser Serie klar der bessere Trainer ist. Ich hatte bis zuletzt übrigens noch die Hoffnung, dass sie auf Rang fünf springen könnten - gegen die Clippers hätte ich ihnen tatsächlich auch die Überraschung im Sinne einer gewonnenen Serie zugetraut. Das ist gegen OKC nicht der Fall, die Thunder schätze ich dann doch eine Nummer zu stark ein. Mehr als zwei Siege wären eine Überraschung, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man in Dallas dann nach den vielen Verletzungen und der holprigen Saison wirklich unzufrieden wäre, wenn man nach einer ordentlichen Serie ausscheiden würde.

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Martin Klotz: Da bin ich ganz deiner Meinung, Olli. Die Überraschung ist, dass es die Mavs ohne Parsons in den Playoffs geschafft haben. Die große Überraschung ist, dass es sogar für Rang sechs gereicht hat und man damit nicht gegen die übermächtigen Warriors oder Spurs spielen muss. Eine riesengroße Überraschung wäre es, wenn Dallas die Serie gegen OKC eng gestalten kann. Und die absolute Sensation wäre der Upset und damit der Einzug in die zweite Runde. Auch, wenn es aus meiner Sicht nie genug positive Mavs-Überraschungen in einer Saison geben kann: Dallas hat sein Kontingent in dieser Hinsicht leider erschöpft. Defensiv wird Carlisle alles versuchen, um die Kreise von Westbrook und Durant einzuengen. Aber ich bezweifle, dass die Mavs dazu in der Lage sind.

Matze Bielek: Ich möchte daran erinnern, dass 2014 auch niemand einen Pfifferling auf Dallas setzte - und da zwangen sie dem späteren Meister aus San Antonio immerhin ein siebtes Spiel ab. Ich glaube, dass Dallas den vielleicht einzigen richtigen Lauf der Saison zum genau perfekten Zeitpunkt hingelegt hat, trotz vieler Verletzungen. Sie funktionieren gut als Team und sind nicht komplett einseitig von Dirk abhängig, auch Barea, Felton oder Williams sind zuletzt immer mal wieder in die Bresche gesprungen. Natürlich wird es eine Mammut-Aufgabe und sie müssten viermal über sich hinauswachsen, ich glaube aber definitiv nicht, dass es ein Sweep wird. Und ich würde auch ein Weiterkommen nicht ausschließen, wenn sie die Defense in den Griff bekommen. Denn OKC ist trotz der individuellen Klasse von Westbrook und Durant doch ein recht eindimensionales Team. Also: Ja, ich traue ihnen eine Überraschung zu! Wie groß diese ausfallen wird, werden wir dann sehen.

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Zydrunas Ilgauskas (Litauen): Noch vor King James war er All-Star in Cleveland, als LeBrons Edelhelfer zog er nach starken Jahren bei den Cavs mit 35 sogar noch einmal mit an den South Beach. Für einen Titel hätte er noch eine Saison dranhängen müssen
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Zydrunas Ilgauskas (Litauen): Noch vor King James war er All-Star in Cleveland, als LeBrons Edelhelfer zog er nach starken Jahren bei den Cavs mit 35 sogar noch einmal mit an den South Beach. Für einen Titel hätte er noch eine Saison dranhängen müssen
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Hedo Turkoglu (Türkei): So gut wie in Orlando lief es nie wieder für Hidayet. Die große Ring-Chance wurde 2009 knapp verpasst, der Allrounder startete daraufhin eine Tour durch die Liga. In seiner Prime kam Hedo auf 19,5 Punkte, 5,7 Rebounds und 5 Assists
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Hedo Turkoglu (Türkei): So gut wie in Orlando lief es nie wieder für Hidayet. Die große Ring-Chance wurde 2009 knapp verpasst, der Allrounder startete daraufhin eine Tour durch die Liga. In seiner Prime kam Hedo auf 19,5 Punkte, 5,7 Rebounds und 5 Assists
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Sarunas Marciulionis (Litauen): Der geborene Scorer landete nach dem russischen Olympia-Sieg 1988 in der NBA und spielte die Gegner der Warriors schwindelig. 91/92 kam er auf 18,9 Punkte (54% FG) - in die HoF ging es vor allem wegen der Erfolge in Europa
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Marc Gasol (Spanien): Lange als Paus dicker Bruder belächelt, wurde Marc zum Defensiv-Anker der Grizzlies und stemmte 2013 die Trophäe des Defensive Player of the Year. Der große Wurf fehlt noch, zwei All-Star-Nominierungen stehen aber schon im Lebenslauf
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Marc Gasol (Spanien): Lange als Paus dicker Bruder belächelt, wurde Marc zum Defensiv-Anker der Grizzlies und stemmte 2013 die Trophäe des Defensive Player of the Year. Der große Wurf fehlt noch, zwei All-Star-Nominierungen stehen aber schon im Lebenslauf
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Rik Smits (Niederlande): The Dunking Dutchman entschied nicht nur Spiele, wie z.B. Game 4 der Eastern Conference Finals 1995, sondern war auch die zweite Option der Pacers hinter einem gewissen Reggie Miller. Jede Saison legte er Double Digits auf
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Rik Smits (Niederlande): The Dunking Dutchman entschied nicht nur Spiele, wie z.B. Game 4 der Eastern Conference Finals 1995, sondern war auch die zweite Option der Pacers hinter einem gewissen Reggie Miller. Jede Saison legte er Double Digits auf
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Vlade Divac (Serbien): Spielte sieben Jahre bei den Lakers und gewann doch keinen Titel. Später in Sacramento scheiterte er mehrfach an L.A. Bitteres Schicksal, aber den sexy Blick hatte Divac drauf
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Toni Kukoc (Kroatien): Mit MJ feierte Kukoc den Threepeat und wurde '96 zum besten Bankspieler ernannt. Vor seiner USA-Zeit räumte er in Europa auf, aber auch die NBA-Stats können sich sehen lassen: 18,8 Punkte, 7,0 Rebounds und 5,3 Assists waren es 98/99
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Peja Stojakovic (Serbien): Das weichste Handgelenk der Geschichte war für eine Dreierquote von über 40 Prozent gut - und das lange vor Curry und Co. Peja hatte großen Anteil an den Kings-Erfolgen ums Millennium, der ersehnte Ring folgte 2011 in Dallas
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Peja Stojakovic (Serbien): Das weichste Handgelenk der Geschichte war für eine Dreierquote von über 40 Prozent gut - und das lange vor Curry und Co. Peja hatte großen Anteil an den Kings-Erfolgen ums Millennium, der ersehnte Ring folgte 2011 in Dallas
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Detlef Schrempf (Deutschland): Nowitzkis Vorgänger rockte in Seattle und Indy und wurde zwei Mal als Sixth Man of the Year ausgezeichnet. Seine beste Saison spielte der Leverkusener 92/93 mit durchschnittlich 19,1 Punkten, 9,5 Rebounds und 6 Assists
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Detlef Schrempf (Deutschland): Nowitzkis Vorgänger rockte in Seattle und Indy und wurde zwei Mal als Sixth Man of the Year ausgezeichnet. Seine beste Saison spielte der Leverkusener 92/93 mit durchschnittlich 19,1 Punkten, 9,5 Rebounds und 6 Assists
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Arvydas Sabonis (Litauen): Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kam Sabas in die NBA - aber leider auch nach seiner Prime. Einer der ersten Point Center der Geschichte mit etlichen spektakulären Pässen. Sein Meisterstück lieferte er bei Olympia 1988 ab
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Arvydas Sabonis (Litauen): Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kam Sabas in die NBA - aber leider auch nach seiner Prime. Einer der ersten Point Center der Geschichte mit etlichen spektakulären Pässen. Sein Meisterstück lieferte er bei Olympia 1988 ab
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Patrick Ewing (Jamaika): Als College-Ikone fand er seinen Weg zu den Knicks, die lange nach einem Helden lechzten. Auch wenn seine Stats und die 11 All-Star-Nominierungen beeindruckend waren: Der Ring blieb Ewing verwehrt
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Drazen Petrovic (Kroatien): Viel zu früh durch einen Auto-Unfall gestorben, doch seine Legende lebt weiter. Petrovic war einer der besten Shooter ever und lieferte sich mit MJ unzählige Schlachten. Seine letzte Saison: 22,3 Punkte bei 52% FG und 45% 3FG
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Drazen Petrovic (Kroatien): Viel zu früh durch einen Auto-Unfall gestorben, doch seine Legende lebt weiter. Petrovic war einer der besten Shooter ever und lieferte sich mit MJ unzählige Schlachten. Seine letzte Saison: 22,3 Punkte bei 52% FG und 45% 3FG
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Manu Ginobili (Argentinien): Über Italien kämpfte er sich als 57. Pick in die NBA und eurosteppte sich später reihenweise durch die gegnerischen Defensiven. 4x Champion, Teil des erfolgreichsten Trios der Historie und ein Competitor vor dem Herrn
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Manu Ginobili (Argentinien): Über Italien kämpfte er sich als 57. Pick in die NBA und eurosteppte sich später reihenweise durch die gegnerischen Defensiven. 4x Champion, Teil des erfolgreichsten Trios der Historie und ein Competitor vor dem Herrn
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Pau Gasol (Spanien): Da staunt selbst Bill Clinton: Im Brudertausch nach Hollywood gekommen, führte Gasol die Lakers als Kobe-Sidekick zu zwei Titeln. Selbst im Alter von 35 Jahren kommt er im Saisonschnitt auf ein Double-Double
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Pau Gasol (Spanien): Da staunt selbst Bill Clinton: Im Brudertausch nach Hollywood gekommen, führte Gasol die Lakers als Kobe-Sidekick zu zwei Titeln. Selbst im Alter von 35 Jahren kommt er im Saisonschnitt auf ein Double-Double
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Yao Ming (China): Seine 2,29 Meter ließen selbst Shaq erzittern. Viel zu früh musste der Center seine Karriere beenden - und legte dennoch in nur 486 Spielen mehr als 9200 Punkte, 4400 Rebounds und 900 Blocks auf. Was hätte aus ihm werden können...?
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Yao Ming (China): Seine 2,29 Meter ließen selbst Shaq erzittern. Viel zu früh musste der Center seine Karriere beenden - und legte dennoch in nur 486 Spielen mehr als 9200 Punkte, 4400 Rebounds und 900 Blocks auf. Was hätte aus ihm werden können...?
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Dikembe Mutombo (Kongo): Der Fingerwag machte Mutombo berühmt, seine Verteidigung am Korb war ligaweit gefürchtet. 8x All-Star, 4x bester Verteidiger, dazu kam er in der Saison 95/96 auf 4,5 Blocks und griff sich 99/00 satte 14,1 Rebounds pro Spiel
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Dikembe Mutombo (Kongo): Der Fingerwag machte Mutombo berühmt, seine Verteidigung am Korb war ligaweit gefürchtet. 8x All-Star, 4x bester Verteidiger, dazu kam er in der Saison 95/96 auf 4,5 Blocks und griff sich 99/00 satte 14,1 Rebounds pro Spiel
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Tony Parker (Frankreich): In seiner Prime konnte ihn niemand vom Korb weghalten. Als Teil des genialen Spurs-Trios sammelte Parker vier Titel und wurde Finals-MVP. Über die gesamte Karriere steht er bei einer sensationellen Wurfquote von 49,5 Prozent
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Tony Parker (Frankreich): In seiner Prime konnte ihn niemand vom Korb weghalten. Als Teil des genialen Spurs-Trios sammelte Parker vier Titel und wurde Finals-MVP. Über die gesamte Karriere steht er bei einer sensationellen Wurfquote von 49,5 Prozent
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Steve Nash (Kanada): Der Ring blieb ihm verwehrt, doch nicht nur in Phoenix hat man den Maestro geliebt. 8x All-Star, 2x MVP, 4x (!) 50/40/90-Club. Er spielte mit der Effizienz eines Centers - dazu diese Übersicht, diese Pässe: einfach unwiderstehlich
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Steve Nash (Kanada): Der Ring blieb ihm verwehrt, doch nicht nur in Phoenix hat man den Maestro geliebt. 8x All-Star, 2x MVP, 4x (!) 50/40/90-Club. Er spielte mit der Effizienz eines Centers - dazu diese Übersicht, diese Pässe: einfach unwiderstehlich
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Dirk Nowitzki (Deutschland): Längt ist dem sechstbesten Scorer der Historie die Statue in Dallas sicher. Er veränderte das Spiel, lebt Treue und lässt mit 37 noch die Netze rauchen. At Forward, 7 feet tall, from Würzburg, Germany - Dööörk Nowitzki
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Dirk Nowitzki (Deutschland): Längt ist dem sechstbesten Scorer der Historie die Statue in Dallas sicher. Er veränderte das Spiel, lebt Treue und lässt mit 37 noch die Netze rauchen. At Forward, 7 feet tall, from Würzburg, Germany - Dööörk Nowitzki
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Hakeem Olajuwon (Nigeria): Der beste Shot-Blocker seit der Erhebung von Blocks, dazu legte The Dream über die Karriere 21,8 Punkte und 11,1 Rebounds auf. MVP, 2x Champion, 2x Finals-MVP, 12x All-Star - 'nuff said!
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Hakeem Olajuwon (Nigeria): Der beste Shot-Blocker seit der Erhebung von Blocks, dazu legte The Dream über die Karriere 21,8 Punkte und 11,1 Rebounds auf. MVP, 2x Champion, 2x Finals-MVP, 12x All-Star - 'nuff said!
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Ole Frerks: Das ist mir dann doch etwas zu optimistisch, Matze. Ich würde jetzt nicht die "0 Prozent-Chance" des Kollegen Regelmann bemühen, aber ich halte ein Weiterkommen in dieser Serie für fast vollkommen unmöglich. Ich stimme euch zu, dass sie ein oder zwei Spiele gewinnen können, einfach auch weil OKC gerne mal die Tendenz zeigt, sich in der Schlussphase eines Spiels selbst ins Bein zu schießen - da kann ein erfahrenes Team wie Dallas profitieren. Dem alten Fuchs Carlisle traue ich auch zu, mal mit einem komplett unkonventionellen Lineup daherzukommen, das die Thunder vor Probleme stellt. Aber sind wir ehrlich: Das reicht dann mal für ein Viertel, ein Spiel, vielleicht zwei. Am Ende ist OKC einfach mindestens eine Klasse besser und sollte keine großen Schwierigkeiten mit den Mavs haben. Das würde übrigens auch für die Clippers gelten, Olli - meiner Meinung nach besteht im Westen eine ziemlich große Lücke zwischen den ersten vier Teams und denen dahinter.

Matze Bielek: Die Underdog-Rolle kennen die Mavs immerhin schon sehr gut. Der ehemalige Basketball-Experte Regelmann stand ja nicht alleine mit seiner Ansicht. Als ich vor kurzem in Dallas war, hat Dirk mir erzählt, dass er vor der Saison solche Voraussagen gesammelt, ausgedruckt und an seine Teammates verteilt hat. Die Mavs hat das offensichtlich zusammengeschweißt und ich könnte mir vorstellen, dass das noch einmal in ähnlicher Weise funktioniert.

Seite 1: Dallas kann für eine Überraschung sorgen

Seite 2: Das Melodrama wird Cleveland zum Verhängnis

Seite 3: Die Playoffs werden Schröders Coming-Out-Party

Seite 4: Die Thunder sind das größte Problem der Warriors

Seite 5: Die Warriors knacken auch den Playoff-Rekord

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Marc-Oliver Robbers(Verantwortlicher Redakteur NBA.de)

Marc-Oliver Robbers, Jahrgang 1982, ist seit Anfang 2013 bei SPOX.com und leitet die NBA-Basketball-Redaktion. Kam 2011 als Praktikant aus dem Oldenburger Münsterland zu SPOX und ist nach einem kurzen Abstecher zu Sport1.de nun zurück im Hause PERFORM. Kernressort: Basketball, aber auch im Fußball und Tennis zuhause.

Ole Frerks(Redaktion)

Ole Frerks, Jahrgang 1990, ist seit 2013 bei SPOX.com. Nach dem Abitur im Jahre 2008 studierte er in Hamburg und sammelte verschiedene Arbeitserfahrungen in den Bereichen Journalismus und Online-Marketing. Bei SPOX.com Bestandteil der NBA-Redaktion, außerdem zuständig für Basketball, Tennis und Fußball.

Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

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