Montag, 18.04.2016

Van Gundy ätzt gegen Schiedsrichter

"LeBron kann machen, was er will"

Spiel 1 zwischen Detroit und Cleveland gehörte zu den wenigen spannenden Partien des ersten Playoff-Wochenendes. Der Sieg ging an die Cavaliers, laut Pistons-Coach Stan Van Gundy gab es dafür jedoch einen Anlass, der wenig mit dem Spiel selbst zu tun hatte.

Stan Van Gundy war von den Referees in Spiel 1 nur bedingt angetan
© getty
Stan Van Gundy war von den Referees in Spiel 1 nur bedingt angetan
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"Einige Calls haben meine Spieler irritiert", sagte Van Gundy bereits nach dem ersten Viertel im ESPN-Interview zu Sideline-Reporterin Lisa Salters. "Sie müssen verstehen, dass LeBron LeBron ist. Er wird nie ein Offensiv-Foul gepfiffen bekommen. LeBron kann machen was er will. Das müssen meine Spieler verstehen."

Die jungen Pistons hatten den Vizemeister bei der 101:106-Niederlage zwar vieles abverlangt, jedoch prägten Foul-Probleme ihre Partie. Reggie Jackson etwa kassierte 3:24 Minuten vor Schluss noch zur Unzeit ein Technisches Foul, als er sich über einen Pfiff beschwerte.

Nach dem Spiel ruderte Van Gundy indes etwas zurück und sagte, die Refs seien nicht der Grund für die Niederlage gewesen. "Ich denke, im Spielverlauf hat sich das Ganze recht gut ausbalanciert. Allerdings gab es im ersten Viertel meiner Meinung nach direkt zwei offensichtliche Offensiv-Fouls von ihm. Aber danach gab es so etwas nicht mehr. Letzten Endes hatten die Schiedsrichter keinen Einfluss auf das Endergebnis und so sollte es auch sein."

Der Spielplan im Überblick

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