Sonntag, 24.04.2016

Spiel 4: Portland Trail Blazers - Los Angeles Clippers 96:88

Lillard und McCollum schießen L.A. ab

Die Portland Trail Blazers sind endgültig in der Postseason angekommen und haben dank eines überzeugenden 96:88-Siegs (BOXSCORE) gegen die Los Angeles Clippers den Serienstand auf 1-2 verkürzt. Beide Teams spielten einen enorm schnellen Ball, was der Spielweise vom überragenden Backcourt-Duo Portlands zu Gute kam.

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Damian Lillard legte 32 Punkte (Highlights im Video) auf, sein Kollege C.J. McCollum kam auf 27 Zähler (Highlights im Video). Darauf hatten die Clippers keine Antwort, da sie vor allem von Downtown große Probleme hatten und so kaum in einen Rhythmus kamen. Dass es am Ende trotzdem eng wurde, lag auch an zahlreichen Ballverlusten der Blazers - die am Ende von der Freiwurflinie aber die Nerven behielten.

Neben Lillard und McCollum lieferte auch Mason Plumlee ein bärenstarkes Spiel ab und griff sich nebst 6 Punkten und 9 Assists (!) auch noch 21 Rebounds ab. Auf der anderen Seite erreichte Chris Paul seine Bestform (26 Punkte, 8 Assists, Highlights im Video), erhielt aber zu wenig offensive Unterstützung von seinen Big Men Blake Griffin (12 Punkte) und DeAndre Jordan (11 Punkte, 16 Rebounds).

Die Reaktionen:

Damian Lillard (Blazers): "Wir haben schon in den ersten zwei Spielen gut verteidigt, unsere Würfe aber nicht getroffen. Das war heute anders."

...zu seiner persönlichen Leistung: "Wenn wir verloren hätten, wäre die Sache so gut wie gelaufen. Das wusste ich und wollte es nicht dazu kommen lassen. Deshalb war ich sofort im Angriffsmodus."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: McCollum nahm zunächst seine wohlverdiente MIP-Trophäe entgegen, ehe er zusammen mit Lillard, Harkless, Aminu und Plumlee startete. Sie bekamen es mit Paul, Redick, Mbah a Moute, Griffin und Jordan zu tun.

1. Viertel: Beide Teams hatten mit Startschwierigkeiten zu kämpfen und trafen wenig. Das Tempo war trotzdem enorm hoch, beide Teams suchten den frühen Abschluss. Für das erste Ausrufezeichen sorgte Griffin mit einem seiner Dunks, doch er wurde von Lillard gekontert, der sich lagsam warm schoss (17:10). Die Clips antworteten allerdings mit einem 9:0-Run, der mit einer Paul/Jordan-Alley-oop-Kombo gekrönt wurde. 22:19.

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2. Viertel: McCollum spielte in einer Sequenz die komplette Gäste-Defense schwindelig und punktete mit einem starken "And-One" (29:24). Und weil es so so schön war, tat er dies kurze Zeit später direkt nochmal - Doc Rivers war außer sich und hatte Redebedarf. Seine Auszeit brachte allerdings wenig, da McCollum erneut zum Korb wirbelte und dort abschloss (36:26). Jordan sorgte mit einem Putback dafür, dass der Rückstand seines Teams zur Halbzeit nur einstellig war (49:40).

3. Viertel: Ähnlich wie zu Beginn des Spiels brauchte auch die zweite Halbzeit etwas Zeit, um in Fahrt zu kommen. L.A. leistete sich 6 Fehlwürfe in Folge, ehe Redick von Downtown und Griffin aus dem Post verkürzten (53:47). Dann wurde es laut, als sich CP3 über ein Duell mit Lillard beschwerte und dafür ein Technisches bekam. Sein Team kam mit dieser "Unterbrechung" etwas besser zurecht und verkürzte auf 3 Punkte: 70:67.

4. Viertel: Die Hausherren blieben 3 Minuten ohne Punkte, ehe McCollum per Drive erfolgreich war. Dank CP3 und einfachen Fastbreaks gingen aber seit langem mal wieder die Clippers in Führung (77:78). Crawford setzte kurze Zeit später sogar einen drauf, doch McCollum hielt seine Blazers von ganz weit draußen im Spiel. Zum Start der Crunchtime vergab Jordan direkt 2 Freiwürfe, was Harkless bestrafte (88:85). Danach verloren die Clips den Ball an McCollum, der im Fastbreak gefoult wurde und einen Freiwurf traf. Das tat ihm Jordan auf der anderen Seite gleich, ehe Harkless per Putback-Dunk zum 91:86 für die Vorentscheidung sorgte!

Portland Trail Blazers vs. Los Angeles Clippers: Hier geht's zum BOXSCORE

© spox

Der Star des Spiels: Damian Lillard. Klasse Vorstellung des Point Guards. Er schaltete früh die zuletzt starke Pick'n'Roll-Defense der Clippers aus, indem er aus allen Lagen hochprozentig abschloss. Zudem stellte er in der Schlussphase seine "Clutchness" unter Beweis und traf wichtige Würfe.

Der Flop des Spiels: J.J. Redick. Der Guard ist auf sein Shooting angewiesen und die Clippers auf einen gut aufgelegten Redick. Er fand allerdings nie einen Rhythmus (5 Punkte, 2/10 FG) und hatte am Ende auch noch Pech im Abschluss mit "In-and-Outs".

Das fiel auf:

  • Die zuletzt vernichtende Pick'n'Roll-Defense der Clippers funktionierte im ersten Viertel nicht. Das lag vor allem daran, dass Damian Lillard früh on fire war. Ging Verteidiger Paul "under", feuerte Dame einen Wurf vom Parkplatz ab, bei einem Switch nutzte er seine Schnelligkeit und traf aus dem Dribbling oder am Brett. Kurz: Ihm gelang all das, was den Blazers in den ersten beiden Spielen gefehlt hatte.
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    2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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    2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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    2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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    2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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    2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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  • In der ersten Halbzeit (49:40) hätte es für die Clippers deutlich schlechter laufen können, wenn DeAndre Jordan nicht jede Menge Offensivrebounds gesammelt hätte (4 Stück in der ersten Halbzeit). Portland-Coach Stotts verzichtete zunächst darauf, dem mit Hack-a-Andre Einhalt zu gebieten. Erst in der Schlussphase wurde der Center an die Linie geschickt.
  • Das Spacing der Clippers war nicht immer so stark wie in den Spielen zuvor. Darunter litt vor allem Griffin, der sich zwar in gewohnter Manier durch die Zone wühlte, das konsequente Doppeln der Blazers aber mangels Anspielstationen nicht bestrafen konnte. Dass er am Ende trotzdem auf immerhin 4 Assists kam, spricht für seine Spielmacherfähigkeiten.
  • Beide Teams setzten auf Run-and-Gun und suchten stets den frühen Abschluss. Dass trotzdem vergleichsweise wenig Punkte zustande kamen, lag an der schwachen Dreierquote auf beiden Seiten (Blazers: 24 Prozent, Clippers: 16 Prozent), bei Portland kamen zudem 16 Ballverluste hinzu.

Der Spielplan im Überblick

Thorben Rybarczik

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