Montag, 04.04.2016

Minnesota Timberwolves - Dallas Mavericks 78:88

Barea führt Mavs zum Pflichtsieg

Die Dallas Mavericks (39-38) haben mit einem 88:78-Sieg (BOXSCORE) bei den Minnesota Timberwolves (25-52) ihre Pflichtaufgabe im Rennen um die Playoffs erfüllt. Dirk Nowitzki erlebte dabei keinen guten Abend.

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Dallas brauchte ein Viertel, um in die Spur zu kommen, übernahm dann aber das Spiel und holte sich durch einen Lauf zu Anfang des Schlussviertels den Auswärtssieg. Dirk Nowitzki kam dabei auf 13 Punkte, traf aber nur 4 seiner 18 Würfe (2/10 3er). Topscorer war wieder einmal J.J. Barea mit 21 Punkten. Wes Matthews kam dank 6 Treffern von Downtown auf 19 Zähler.

Auf Seiten der Timberwolves zeigte Karl-Anthony Towns eine überragende Partie. Der Rookie schrammte knapp an seinem ersten Triple-Double vorbei, erzielte aber Career Highs in Rebound (21) und Assists (9). Dazu gelangen ihm 11 Punkte und 3 Blocks. Andrew Wiggins war mit 30 Zählern bester Werfer der Partie.

Da den Houston Rockets ein unerwarteter Erfolg über die Oklahoma City Thunder gelang, bleibt in der Tabelle alles beim Alten. Dallas liegt vor den Utah Jazz, die die gleiche Bilanz aufweisen, auf Platz 7 im Westen. Beide Teams haben ein Spiel Vorsprung auf die Rockets (38-39) auf Platz 9.

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Die Reaktionen:

Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks): "Ich bin eigentlich richtig gut gestartet. Ich bin mir nicht sicher, was dann passiert ist. Ich hatte einige offene Würfe, aber ein paar waren wieder zu kurz. Es ist gut, dass es ein Teamsport ist. Wenn das Tennis oder Leichtathletik wäre, hätte ich heute ein Problem gehabt."

Sam Mitchell (Coach Minnesota Timberwolves): "Wenn man ein junges Team ist, wird man dir manchmal in den Hintern treten. Da führt kein Weg dran vorbei."

J.J. Barea (Dallas Mavericks): "Wir nutzen meine Stärken, mit dem Pick-and-Roll - entweder für einen Wurf, oder um einen Mitspieler frei zu bekommen. Unsere Defense kommt in Schwung, wir werden defensiv ein bisschen aggressiver. Das ist eine große Hilfe."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Alle Mann an Bord in Minnesota! Coach Sam Mitchell setzt auf Rubio, LaVine, Wiggins, Dieng und Rookie Towns.

Bei den Mavericks fällt weiterhin Williams (Sportlerleiste) aus. Für Parsons (Knie-OP) ist die Saison ohnehin vorbei. Coach Carlisle vertraut daher auf Barea, Matthews, Anderson, Nowitzki und Pachulia.

Die besten Internationals der NBA-Geschichte
Zydrunas Ilgauskas (Litauen): Noch vor King James war er All-Star in Cleveland, als LeBrons Edelhelfer zog er nach starken Jahren bei den Cavs mit 35 sogar noch einmal mit an den South Beach. Für einen Titel hätte er noch eine Saison dranhängen müssen
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Zydrunas Ilgauskas (Litauen): Noch vor King James war er All-Star in Cleveland, als LeBrons Edelhelfer zog er nach starken Jahren bei den Cavs mit 35 sogar noch einmal mit an den South Beach. Für einen Titel hätte er noch eine Saison dranhängen müssen
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Hedo Turkoglu (Türkei): So gut wie in Orlando lief es nie wieder für Hidayet. Die große Ring-Chance wurde 2009 knapp verpasst, der Allrounder startete daraufhin eine Tour durch die Liga. In seiner Prime kam Hedo auf 19,5 Punkte, 5,7 Rebounds und 5 Assists
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Hedo Turkoglu (Türkei): So gut wie in Orlando lief es nie wieder für Hidayet. Die große Ring-Chance wurde 2009 knapp verpasst, der Allrounder startete daraufhin eine Tour durch die Liga. In seiner Prime kam Hedo auf 19,5 Punkte, 5,7 Rebounds und 5 Assists
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Sarunas Marciulionis (Litauen): Der geborene Scorer landete nach dem russischen Olympia-Sieg 1988 in der NBA und spielte die Gegner der Warriors schwindelig. 91/92 kam er auf 18,9 Punkte (54% FG) - in die HoF ging es vor allem wegen der Erfolge in Europa
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Marc Gasol (Spanien): Lange als Paus dicker Bruder belächelt, wurde Marc zum Defensiv-Anker der Grizzlies und stemmte 2013 die Trophäe des Defensive Player of the Year. Der große Wurf fehlt noch, zwei All-Star-Nominierungen stehen aber schon im Lebenslauf
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Marc Gasol (Spanien): Lange als Paus dicker Bruder belächelt, wurde Marc zum Defensiv-Anker der Grizzlies und stemmte 2013 die Trophäe des Defensive Player of the Year. Der große Wurf fehlt noch, zwei All-Star-Nominierungen stehen aber schon im Lebenslauf
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Rik Smits (Niederlande): The Dunking Dutchman entschied nicht nur Spiele, wie z.B. Game 4 der Eastern Conference Finals 1995, sondern war auch die zweite Option der Pacers hinter einem gewissen Reggie Miller. Jede Saison legte er Double Digits auf
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Rik Smits (Niederlande): The Dunking Dutchman entschied nicht nur Spiele, wie z.B. Game 4 der Eastern Conference Finals 1995, sondern war auch die zweite Option der Pacers hinter einem gewissen Reggie Miller. Jede Saison legte er Double Digits auf
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Vlade Divac (Serbien): Spielte sieben Jahre bei den Lakers und gewann doch keinen Titel. Später in Sacramento scheiterte er mehrfach an L.A. Bitteres Schicksal, aber den sexy Blick hatte Divac drauf
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Vlade Divac (Serbien): Spielte sieben Jahre bei den Lakers und gewann doch keinen Titel. Später in Sacramento scheiterte er mehrfach an L.A. Bitteres Schicksal, aber den sexy Blick hatte Divac drauf
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Toni Kukoc (Kroatien): Mit MJ feierte Kukoc den Threepeat und wurde '96 zum besten Bankspieler ernannt. Vor seiner USA-Zeit räumte er in Europa auf, aber auch die NBA-Stats können sich sehen lassen: 18,8 Punkte, 7,0 Rebounds und 5,3 Assists waren es 98/99
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Peja Stojakovic (Serbien): Das weichste Handgelenk der Geschichte war für eine Dreierquote von über 40 Prozent gut - und das lange vor Curry und Co. Peja hatte großen Anteil an den Kings-Erfolgen ums Millennium, der ersehnte Ring folgte 2011 in Dallas
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Peja Stojakovic (Serbien): Das weichste Handgelenk der Geschichte war für eine Dreierquote von über 40 Prozent gut - und das lange vor Curry und Co. Peja hatte großen Anteil an den Kings-Erfolgen ums Millennium, der ersehnte Ring folgte 2011 in Dallas
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Detlef Schrempf (Deutschland): Nowitzkis Vorgänger rockte in Seattle und Indy und wurde zwei Mal als Sixth Man of the Year ausgezeichnet. Seine beste Saison spielte der Leverkusener 92/93 mit durchschnittlich 19,1 Punkten, 9,5 Rebounds und 6 Assists
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Detlef Schrempf (Deutschland): Nowitzkis Vorgänger rockte in Seattle und Indy und wurde zwei Mal als Sixth Man of the Year ausgezeichnet. Seine beste Saison spielte der Leverkusener 92/93 mit durchschnittlich 19,1 Punkten, 9,5 Rebounds und 6 Assists
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Arvydas Sabonis (Litauen): Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kam Sabas in die NBA - aber leider auch nach seiner Prime. Einer der ersten Point Center der Geschichte mit etlichen spektakulären Pässen. Sein Meisterstück lieferte er bei Olympia 1988 ab
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Arvydas Sabonis (Litauen): Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kam Sabas in die NBA - aber leider auch nach seiner Prime. Einer der ersten Point Center der Geschichte mit etlichen spektakulären Pässen. Sein Meisterstück lieferte er bei Olympia 1988 ab
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Patrick Ewing (Jamaika): Als College-Ikone fand er seinen Weg zu den Knicks, die lange nach einem Helden lechzten. Auch wenn seine Stats und die 11 All-Star-Nominierungen beeindruckend waren: Der Ring blieb Ewing verwehrt
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Drazen Petrovic (Kroatien): Viel zu früh durch einen Auto-Unfall gestorben, doch seine Legende lebt weiter. Petrovic war einer der besten Shooter ever und lieferte sich mit MJ unzählige Schlachten. Seine letzte Saison: 22,3 Punkte bei 52% FG und 45% 3FG
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Drazen Petrovic (Kroatien): Viel zu früh durch einen Auto-Unfall gestorben, doch seine Legende lebt weiter. Petrovic war einer der besten Shooter ever und lieferte sich mit MJ unzählige Schlachten. Seine letzte Saison: 22,3 Punkte bei 52% FG und 45% 3FG
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Manu Ginobili (Argentinien): Über Italien kämpfte er sich als 57. Pick in die NBA und eurosteppte sich später reihenweise durch die gegnerischen Defensiven. 4x Champion, Teil des erfolgreichsten Trios der Historie und ein Competitor vor dem Herrn
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Manu Ginobili (Argentinien): Über Italien kämpfte er sich als 57. Pick in die NBA und eurosteppte sich später reihenweise durch die gegnerischen Defensiven. 4x Champion, Teil des erfolgreichsten Trios der Historie und ein Competitor vor dem Herrn
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Pau Gasol (Spanien): Da staunt selbst Bill Clinton: Im Brudertausch nach Hollywood gekommen, führte Gasol die Lakers als Kobe-Sidekick zu zwei Titeln. Selbst im Alter von 35 Jahren kommt er im Saisonschnitt auf ein Double-Double
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Pau Gasol (Spanien): Da staunt selbst Bill Clinton: Im Brudertausch nach Hollywood gekommen, führte Gasol die Lakers als Kobe-Sidekick zu zwei Titeln. Selbst im Alter von 35 Jahren kommt er im Saisonschnitt auf ein Double-Double
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Yao Ming (China): Seine 2,29 Meter ließen selbst Shaq erzittern. Viel zu früh musste der Center seine Karriere beenden - und legte dennoch in nur 486 Spielen mehr als 9200 Punkte, 4400 Rebounds und 900 Blocks auf. Was hätte aus ihm werden können...?
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Yao Ming (China): Seine 2,29 Meter ließen selbst Shaq erzittern. Viel zu früh musste der Center seine Karriere beenden - und legte dennoch in nur 486 Spielen mehr als 9200 Punkte, 4400 Rebounds und 900 Blocks auf. Was hätte aus ihm werden können...?
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Dikembe Mutombo (Kongo): Der Fingerwag machte Mutombo berühmt, seine Verteidigung am Korb war ligaweit gefürchtet. 8x All-Star, 4x bester Verteidiger, dazu kam er in der Saison 95/96 auf 4,5 Blocks und griff sich 99/00 satte 14,1 Rebounds pro Spiel
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Dikembe Mutombo (Kongo): Der Fingerwag machte Mutombo berühmt, seine Verteidigung am Korb war ligaweit gefürchtet. 8x All-Star, 4x bester Verteidiger, dazu kam er in der Saison 95/96 auf 4,5 Blocks und griff sich 99/00 satte 14,1 Rebounds pro Spiel
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Tony Parker (Frankreich): In seiner Prime konnte ihn niemand vom Korb weghalten. Als Teil des genialen Spurs-Trios sammelte Parker vier Titel und wurde Finals-MVP. Über die gesamte Karriere steht er bei einer sensationellen Wurfquote von 49,5 Prozent
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Tony Parker (Frankreich): In seiner Prime konnte ihn niemand vom Korb weghalten. Als Teil des genialen Spurs-Trios sammelte Parker vier Titel und wurde Finals-MVP. Über die gesamte Karriere steht er bei einer sensationellen Wurfquote von 49,5 Prozent
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Steve Nash (Kanada): Der Ring blieb ihm verwehrt, doch nicht nur in Phoenix hat man den Maestro geliebt. 8x All-Star, 2x MVP, 4x (!) 50/40/90-Club. Er spielte mit der Effizienz eines Centers - dazu diese Übersicht, diese Pässe: einfach unwiderstehlich
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Steve Nash (Kanada): Der Ring blieb ihm verwehrt, doch nicht nur in Phoenix hat man den Maestro geliebt. 8x All-Star, 2x MVP, 4x (!) 50/40/90-Club. Er spielte mit der Effizienz eines Centers - dazu diese Übersicht, diese Pässe: einfach unwiderstehlich
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Dirk Nowitzki (Deutschland): Längt ist dem sechstbesten Scorer der Historie die Statue in Dallas sicher. Er veränderte das Spiel, lebt Treue und lässt mit 37 noch die Netze rauchen. At Forward, 7 feet tall, from Würzburg, Germany - Dööörk Nowitzki
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Dirk Nowitzki (Deutschland): Längt ist dem sechstbesten Scorer der Historie die Statue in Dallas sicher. Er veränderte das Spiel, lebt Treue und lässt mit 37 noch die Netze rauchen. At Forward, 7 feet tall, from Würzburg, Germany - Dööörk Nowitzki
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Hakeem Olajuwon (Nigeria): Der beste Shot-Blocker seit der Erhebung von Blocks, dazu legte The Dream über die Karriere 21,8 Punkte und 11,1 Rebounds auf. MVP, 2x Champion, 2x Finals-MVP, 12x All-Star - 'nuff said!
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Hakeem Olajuwon (Nigeria): Der beste Shot-Blocker seit der Erhebung von Blocks, dazu legte The Dream über die Karriere 21,8 Punkte und 11,1 Rebounds auf. MVP, 2x Champion, 2x Finals-MVP, 12x All-Star - 'nuff said!
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1. Viertel: Die Partie begann relativ zerfahren. Minnesota fand als erstes in den Flow und erspielte sich mit einem 8:1-Lauf Mitte des ersten Viertels einen kleinen Vorsprung heraus. Vor allem Wiggins (11 Punkte) und Towns (7 Punkte, 5 Rebounds, 4 Assists) waren von Dallas nicht zu kontrollieren. Bei den Mavs hielten Dirk und Barea dagegen. 27:22 für die Timberwolves.

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2. Viertel: Anderson und Barea führten die Mavs wieder heran. Es entwickelte sich ein völlig offenes Spiel mit vielen Führungswechseln. Dallas bekam mehr Kontrolle ins Spiel und drosselte ein wenig die Pace. Sie hielten Minnesota bei 11 Punkten (Saison-Minusrekord) und die Timberwolves ließen die letzten acht Würfe liegen. Mit einem 41:40 für Dallas ging es in die Pause.

3. Viertel: Dallas blieb über 7 Minuten am Stück ohne Korb und so übernahmen die Wolves erneut das Geschehen. Minnesota punktete bei 6 der ersten 7 Versuche. Mit einem 8:0-Lauf, den Matthews mit zwei Dreiern anführte, holte sich Dallas aber im Verlauf des Viertels die Führung zurück. Nach 36 Minuten stand es 68:63.

4. Viertel: Die Mavs starteten mit einem 11:0-Lauf in den Schlussabschnitt und setzten sich dadurch siegbringend ab. Minnesota kam zwar noch einmal bis auf 8 Punkte heran, aber die Mavs ließen nichts mehr anbrennen und gewannen 88:78.

Minnesota Timberwolves vs. Dallas Mavericks: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: J.J. Barea. Der kleine Aufbauspieler ist in diesen Tagen der Garant dafür, dass Dallas sich im Playoffrennen hält. Zum dritten Mal in Serie gelangen ihm mehr als 20 Zähler. In den letzten sieben Spielen liegt sein Schnitt bei 20,4 Punkten und damit fast 10 Zähler über seinem Saisonschnitt. Barea fand immer wieder den Weg zum Korb und riss so Lücken für die Distanzschützen.

Der Flop des Spiels: Zach LaVine. Solche Spiele gehören auch zur Lernphase eines jungen Spielers. LaVine leistete sich teils richtig dämliche Fouls und nahm sich so selbst aus dem Spiel. Dabei wären seine Scorerfähigkeiten als Entlastung für Wiggins gefragt gewesen. Der Slam-Dunk-Champ kam auf 11 Punkte, 3 Rebounds und eine Vorlage.

Das fiel auf:

  • Dieser Towns ist einfach eine Granate. Auch wenn man es in dieser Saison schon mehrfach beobachten konnte, ist es immer wieder beeindruckend, wie reif der Rookie trotz seines jungen Alters agiert. Der Big Man besitzt ein unfassbares Repertoire und stellte Dallas häufig vor Probleme. Towns dominierte die Bretter (Career High mit 21 Rebounds ), traf aber auch aus der Mitteldistanz und agierte als Point Center (Career High mit 9 Assists). Da verzeiht man auch die 6 Ballverluste.
  • All-Time Scorer: Fürchtet euch, ihr Big Men!
    PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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    PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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    PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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    PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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    PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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    PLATZ 22: Ray Allen (1996-2014) - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat
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    PLATZ 21: Patrick Ewing (1985-2002) - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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    PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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    PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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    PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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    PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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    PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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    PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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    PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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    PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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    PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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    PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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    PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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    PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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    PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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    PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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    PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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    PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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    PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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    PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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    PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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    PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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    PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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    PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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    PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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    PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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    PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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    PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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    PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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    PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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    PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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    PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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    PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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    PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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    PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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    PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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    PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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  • Es war schon verwunderlich wie stark die Mavs anfangs beim Rebound unterlegen waren. Dabei ist Minnesota alles andere als eine Macht unter den Brettern (26. in der Liga). Doch die T-Wolves holte sich zur Pause 8 Rebounds mehr als Dallas. Nach der Halbzeit fanden die Mavs dann die richtige Einstellung zur Brettarbeit und gestalteten sie ausgeglichen (44:41).
  • Barea überzeugte gegen sein Ex-Team, bei dem er nie glücklich wurde. Immer wieder wurde der kleine Aufbauspieler aus dem Pick-and-Roll gefährlich, fand die Lücke zum Korb und schloss hochprozentig ab. Rubio konnte ihn kaum kontrollieren. Dennoch stand und fiel das Spiel mit der Anwesenheit des Spaniers. Stand Rubio nicht auf dem Parkett waren, standen die Wolves bei -14. Mit ihm waren sie bei +8.
  • Bei Nowitzki halten die Probleme von Downtown an. Der Deutsche ging mit einer Quote von 2/12 aus den letzten drei Spielen in die Partie. In Minnesota lief auch nicht viel. Dirk traf nur 2/10 vom Perimeter und hatte sogar zwei Airballs dabei. Da kommt ein wenig Arbeit auf Mentor Holger Geschwindner zu.

Der Spielplan im Überblick

Marc-Oliver Robbers

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Marc-Oliver Robbers(Verantwortlicher Redakteur NBA.de)

Marc-Oliver Robbers, Jahrgang 1982, ist seit Anfang 2013 bei SPOX.com und leitet die NBA-Basketball-Redaktion. Kam 2011 als Praktikant aus dem Oldenburger Münsterland zu SPOX und ist nach einem kurzen Abstecher zu Sport1.de nun zurück im Hause PERFORM. Kernressort: Basketball, aber auch im Fußball und Tennis zuhause.

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