Donnerstag, 14.04.2016

Golden State Warriors - Memphis Grizzlies 125:104

Furiose Dubs brechen Bulls-Rekord

Die Golden State Warriors (73-9)haben einen furiosen Abschluss der regulären Saison gefeiert und mit 125:104 gegen überforderte Memphis Grizzlies (42-40) gewonnen. Der Bulls-Rekord aus der Saison 1995/96 ist damit geknackt. Großen Anteil daran hatte einmal mehr Stephen Curry, der mit einer starken Leistung eine eigene, unglaubliche Bestmarke aufstellte.

Es bahnte sich bereits früh an, dass die Grizzlies den Triumphzug der Dubs nicht stoppen würden - denn Curry fing schon in den Anfangsminuten Feuer und hatte nach dem ersten Viertel bereits 6 Dreier auf dem Konto. Die daraus resultierende Führung wuchs dann stetig an und hielt bis zum Ende.

Mit 46 Punkten (10/19 Dreier), 4 Rebounds und 6 Assists lieferte der MVP eine herausragende Show ab - inklusive seines 400. Dreiers der Saison. Durch diese Leistung ist er zudem der erste Guard seit Michael Jordan, der in einer kompletten Spielzeit 30 Punkte pro Spiel auflegt und dabei mindestens 50 Prozent aus dem Feld trifft.

Unterstützung erhielt Curry von seinem Splash-Brother Klay Thompson, der auf 16 Punkte kam. Für die verletzungsgebeutelten Grizzlies legte Zach Randolph 24 Punkte und 6 Rebounds auf, Lance Stephenson streute 22 Zähler ein.

Die Reaktionen:

Steph Curry (Warriors) über den Rekord: "Das bedeutet uns sehr viel. Jeder einzelne Spieler von uns gibt alles für das Team, jeder hat seine wichtige Rolle und ruft sie Abend für Abend ab."

...über die Playoffs: "Die letzten zwei Wochen waren mental sehr hart für uns, aber ich denke, das wird uns in den Playoffs helfen."

Draymond Green (Warriors): "Wir wollen der ganzen Organisation, dem Coaching Staff und natürlich allen Fans danken - ihr wart alle unglaublich, ohne euren Support wäre das nicht möglich gewesen. Und jetzt lasst uns die Championship holen!"

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Keine Überraschung bei den Dubs: Curry, Thompson, Barnes und Green sollten den Grundstein für die Rekord-Nacht legen. Sie bekamen es mit Farmar, Carter, Barnes, Randolph und Andersen zu tun - die Verletztenliste Memphis' ist berüchtigt. Es fehlten unter anderem Conley, Allen und Gasol.

Stephen Curry: Die Karriere in Bildern
Das Basketballspielen wurde Stephen Curry in die Wiege gelegt, schließlich war schon sein Vater Dell Curry in der NBA aktiv.
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Das Basketballspielen wurde Stephen Curry in die Wiege gelegt, schließlich war schon sein Vater Dell Curry in der NBA aktiv.
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Bereits bei seinem eher unbekannten College-Team, den Davidson Wildcats, war der Point Guard nur schwer zu stoppen. In drei Uni-Jahren legte er im Schnitt aber mehr als 25 Punkte auf
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Bereits bei seinem eher unbekannten College-Team, den Davidson Wildcats, war der Point Guard nur schwer zu stoppen. In drei Uni-Jahren legte er im Schnitt aber mehr als 25 Punkte auf
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Auch wenn ihn aufgrund seines schmächtigen Körpers viele eher kritisch sahen, hinderte das die Golden State Warriors nicht daran ihn 2009 an 7. Stelle zu draften
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Auch wenn ihn aufgrund seines schmächtigen Körpers viele eher kritisch sahen, hinderte das die Golden State Warriors nicht daran ihn 2009 an 7. Stelle zu draften
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Dort wurde er mit dem 2011 gedrafteten Klay Thompson zusammengeführt, mit dem er seitdem die Splash Brothers bildet. Logisch, dass ein Spitzname bei dem starken Shooting der beiden nicht lange auf sich warten ließ
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Dort wurde er mit dem 2011 gedrafteten Klay Thompson zusammengeführt, mit dem er seitdem die Splash Brothers bildet. Logisch, dass ein Spitzname bei dem starken Shooting der beiden nicht lange auf sich warten ließ
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Nach seinem zweiten Platz beim Rookie of the Year Award 2010 war er auch als Sophomore weiter erfolgreich. In seiner zweiten Saison gewann er die NBA Skills Challenge und zeigte, dass mit dem Ball nur wenige so gut umgehen können, wie er
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Nach seinem zweiten Platz beim Rookie of the Year Award 2010 war er auch als Sophomore weiter erfolgreich. In seiner zweiten Saison gewann er die NBA Skills Challenge und zeigte, dass mit dem Ball nur wenige so gut umgehen können, wie er
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Doch gleich mehrere Knöchelverletzungen ließen Zweifel an Currys Profisport-Tauglichkeit aufkommen. In der Saison 2011/2012 konnte er nur 26 Spiele bestreiten
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Doch gleich mehrere Knöchelverletzungen ließen Zweifel an Currys Profisport-Tauglichkeit aufkommen. In der Saison 2011/2012 konnte er nur 26 Spiele bestreiten
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Aber die Warriors glaubten an ihn und Curry unterschrieb eine Rookie-Extension über vier Jahre und 44 Mio. Dollar, die für das Team nicht ohne Risiko war. Doch in der Saison 2012/2013 folgte der endgültige Durchbruch...
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Aber die Warriors glaubten an ihn und Curry unterschrieb eine Rookie-Extension über vier Jahre und 44 Mio. Dollar, die für das Team nicht ohne Risiko war. Doch in der Saison 2012/2013 folgte der endgültige Durchbruch...
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Curry wurde die Ehre zuteil, bei seinem ersten All-Star-Game direkt zu starten. Schnell zog er in der Gunst der NBA-Fans an Point-Guard-Liebling Chris Paul vorbei
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Curry wurde die Ehre zuteil, bei seinem ersten All-Star-Game direkt zu starten. Schnell zog er in der Gunst der NBA-Fans an Point-Guard-Liebling Chris Paul vorbei
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In der Postseason 2013 sorgten die Dubs für Aufsehen, als sie die Spurs um Spielmacher-Legende Tony Parker an den Rand der Niederlage brachten
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Durch seine starken Leistungen in der besten Basketballliga der Welt wurde Curry auch beim Team USA einer der wichtigsten Spieler. Zwar fehlt ihm noch Olympiagold, aber zwei Weltmeistertitel darf er bereits sein Eigen nennen
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Durch seine starken Leistungen in der besten Basketballliga der Welt wurde Curry auch beim Team USA einer der wichtigsten Spieler. Zwar fehlt ihm noch Olympiagold, aber zwei Weltmeistertitel darf er bereits sein Eigen nennen
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Dass Curry der beste Distanzschütze der Association ist, stellte er beim Dreier-Contest 2015 unter Beweis. Mit 286 getroffenen Longballs in der Saison verbesserte er zudem seinen eigenen Rekord
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Dass Curry der beste Distanzschütze der Association ist, stellte er beim Dreier-Contest 2015 unter Beweis. Mit 286 getroffenen Longballs in der Saison verbesserte er zudem seinen eigenen Rekord
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Im Rennen um den MVP Award setzte sich Curry mit einer bockstarken Saison gegen LeBron James und James Harden durch. Adam Silver überreichte ihm die Trophäe während der Playoffs 2015
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Im Rennen um den MVP Award setzte sich Curry mit einer bockstarken Saison gegen LeBron James und James Harden durch. Adam Silver überreichte ihm die Trophäe während der Playoffs 2015
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Auch privat läuft es für den Superstar. 2011 Heiratete er seine langjährige Freundin Ayesha Alexander...
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Auch privat läuft es für den Superstar. 2011 Heiratete er seine langjährige Freundin Ayesha Alexander...
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... 2012 kam Tochter Riley zur Welt. Und bei einigen Pressekonferenzen stahl ihm das extrovertierte Mädchen mit Leichtigkeit die Show
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Nach einer Saison mit 76 Siegen spielten sich die Warriors 2015 in die Finals, wo es zu einem erbitterten Kampf mit den Cleveland Cavaliers kam
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Am Ende siegte Golden State mit 4-2 und holte die erste Championship seit 40 Jahren nach Oakland. Andre Iguodala, der die Kreise von LeBron James enorm einengte, wurde zum Finals-MVP gekürt - und Curry freute sich mit ihm
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Am Ende siegte Golden State mit 4-2 und holte die erste Championship seit 40 Jahren nach Oakland. Andre Iguodala, der die Kreise von LeBron James enorm einengte, wurde zum Finals-MVP gekürt - und Curry freute sich mit ihm
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2015/2016 läuft noch besser: Die Warriors jagen aktuell den 72-Siege-Rekord der Bulls (1995/1996) und haben schon 59 Erfolge auf dem Konto
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2015/2016 läuft noch besser: Die Warriors jagen aktuell den 72-Siege-Rekord der Bulls (1995/1996) und haben schon 59 Erfolge auf dem Konto
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In dieser Saison hat sich Curry noch einmal verbessert und schon bis Anfang März 300 Dreier eingenetzt. Und das bei einer Quote von 46 Prozent
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In dieser Saison hat sich Curry noch einmal verbessert und schon bis Anfang März 300 Dreier eingenetzt. Und das bei einer Quote von 46 Prozent
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Auch individuell stößt Curry in neue Sphären vor: Mit 30,4 Punkten pro Spiel, einem PER von 32,2, einem True Shooting von 67,9 Prozent sowie 13,9 Win Shares ist der MVP auf dem Weg zu einer historischen Saison
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Auch individuell stößt Curry in neue Sphären vor: Mit 30,4 Punkten pro Spiel, einem PER von 32,2, einem True Shooting von 67,9 Prozent sowie 13,9 Win Shares ist der MVP auf dem Weg zu einer historischen Saison
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Zum besten Spieler des Planeten hat es Curry vor allem dank seines Arbeitseifers geschafft. Und die Konkurrenz hat jetzt schon Angst davor, der Chef könnte in den nächsten Jahren noch stärker werden...
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Zum besten Spieler des Planeten hat es Curry vor allem dank seines Arbeitseifers geschafft. Und die Konkurrenz hat jetzt schon Angst davor, der Chef könnte in den nächsten Jahren noch stärker werden...
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1. Viertel: Die Rekordjäger brauchten etwas, um in Schwung zu kommen - erst nach 2 Minuten fiel der erste Wurf aus dem Feld rein. Auf der anderen Seite erarbeiteten sich die Gäste ihre Punkte am Brett und gingen sogar in Führung (14:12), was sich Curry allerdings nicht bieten lassen wollte und innerhalb kürzester Zeit 6 Bomben von Downtown versenkte - die Oracle Arena verwandelte sich früh in ein Tollhaus. 37:23.

2. Viertel: Im zweiten Durchgang durfte zunächst die zweite Garde der Warriors ran, die es etwas langsamer angehen ließ - allerdings nicht weniger erfolgreich. Livingston spielte einen Zuckerpass nach dem anderen, wovon vor allem Ezeli profitierte. So blieb der Vorsprung konstant (53:37), ehe Stück für Stück das Elite-Lineup der Dubs zurückkehrte und dank drei schnellen Thompson-Dreiern für den nächsten Schub sorgte: 70:50 zur Halbzeit.

3. Viertel: Es dauerte nicht lange, bis Curry den nächsten Dreier durch die Reuse jagte - Nummer 400 der Saison! Da fehlen dann doch die Superlative. Anschließend legte er mit einem Zirkus-Layup und einem weiteren Dreier nach, die Grizzlies konnten einem nur noch leid tun - was sie selbst aber anders sahen und sich durch harte Arbeit am Brett wieder heranpirschten (68:82). Besonders Randolph punktete mehrfach, doch auch Z-Bo konnte einen weiteren Zwischenspurt der Hausherren nicht verhindern - 102:81. Curry stand zu diesem Zeitpunkt bei 10 Dreiern.

4. Viertel: In den letzten zwölf Minuten ging es für beide Teams wohl nur noch darum, sich nicht zu verletzen - die Luft war nach dem vorentscheidenden dritten Viertel raus. Curry genoss den Anblick mit Handtuch überm Kopf von der Bank, während die frenetische Menge in der Oracle Arena eine Laola-Welle nach der nächsten auf die Reise schickte. Was für eine Party.

Warriors vs. Grizzlies: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Stephen Curry. Der MVP zeigte mal wieder sein volles Repertoire an unglaublichen Würfen. Zu Beginn bestrafte er noch eine schläfrige Grizzlies-Defense mit 6 schnellen Dreiern in Folge, doch besonders im dritten Viertel machte er auch gegen eine verbesserte Verteidigung, was er wollte. Seine 46 Punkte (10/19 Dreier) und 6 Assists sind ein mehr als würdiger Abschluss seiner übermenschlichen Saison.

Der Flop des Spiels: Xavier Munford. Der Guard konnte seine vielen Minuten nicht nutzen. Offensiv warf er viel, traf aber wenig (2/10 FG). In der Defense war er gegen die Splash-Brother jedoch heillos überfordert - was allerdings auch auf den Großteil seiner Mitspieler zutraf.

Das fiel auf:

  • Die Warriors lieben den Dreier - soweit nichts Neues. Die Anfangsminuten waren dann aber doch etwas zu viel des Guten. Die Grizzlies-Zone wurde komplett gemieden, stattdessen wurde munter von draußen abgedrückt, zunächst mit mäßiger Quote (2/9). So erarbeiteten sich die Grizzlies frecherweise eine Führung - bis Curry eskalierte und die Warriors-Taktik damit aufblühen ließ.
Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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  • Daran waren die Grizzlies allerdings nicht ganz unbeteiligt, die offenbar noch nicht mitbekommen hatten, dass dieser Curry ganz gut werfen kann. Ob Farmar, Carter oder Barnes - die Verteidigung sank gegen einen dribbelnden Curry unverständlicherweise ab oder versuchte im Pick-and-Roll, unter dem Block durchzugehen, ohne einen "Switch" oder Hedge". Der Chefkoch bedankte sich.
  • Es hatte ein bisschen etwas von einem Katz-und-Maus-Spiel, das die Warriors mit den Grizzlies betrieben. Sie drückten immer nur für ein paar Minuten am Stück aufs Tempo, womit die überforderten Gäste überhaupt nicht zurecht kamen und mehrfach mit 20 oder mehr Punkten hinten lagen. Nach getaner Arbeit lehnten sich die Dubs dann zurück und ließen die Grizzlies an einem Comeback schnüffeln - nur um dann wieder aufzudrehen, wenn es wirklich kritisch zu werden drohte.

Der Spielplan im Überblick

Thorben Rybarczik

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