Freitag, 19.02.2016

Cleveland Cavaliers - Chicago Bulls 106:95

Leichtes Spiel für die Cavs

Die Cleveland Cavaliers (39-14) haben keinerlei Probleme mit den Chicago Bulls (27-26) und gewinnen deutlich mit 106:95 (BOXSCORE). Den Negativlauf der Bulls kann auch ein gut aufgelegter Derrick Rose nicht stoppen. Auf der anderen Seite freut sich Kevin Love ganz besonders über seinen Verbleib in Cleveland.

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Auch General Manager David Griffin dürfte seine Entscheidung, Kevin Love bei den Cavaliers zu behalten, an diesem Abend nicht bereut haben. Von Beginn an zeigte der 27-Jährige eine starke Leistung und führte Cleveland gemeinsam mit LeBron James (25 Punkte, 9 Rebounds, 9 Assists) zum ungefährdeten Sieg gegen die Bulls.

Love kam dabei auf 15 Zähler sowie 15 Rebounds und war damit neben LBJ bester Mann auf dem Parkett. Doch auch Tristan Thompson (16 Punkte, 10 Rebounds, 8/10 FG) und Kyrie Irving (19 Punkte, 4 Assists) konnten überzeugen. Bereits im zweiten Viertel erarbeiteten sich die Cavaliers dank guter Defense und effizienter Offense einen 17-Punkte-Vorsprung. Davon konnte sich Chicago nicht mehr erholen.

Allerdings brachte Derrick Rose sein Team immer wieder in Schlagdistanz. Der 27-Jährige lieferte eine starke Leistung ab und beendete die Partie mit 28 Punkten (11/19 FG) und 7 Rebounds. Pau Gasol steuerte 14 Punkte sowie 9 Rebounds bei, Bobby Portis brachte von der Bank aus eine Menge Energie und ein Double-Double (13 Punkte, 10 Rebounds).

Das reichte allerdings nicht, um den Negativlauf der Bulls zu stoppen. Chicago musste so die 14. Niederlage aus den letzten 19 Spielen hinnehmen und gleichzeitig die fünfte Pleite am Stück - das gab es in Chicago zuletzt im Jahr 2010. Ganz anders dagegen die Gefühlslage bei den Cavaliers, die 9 der letzten 11 Spiele für sich entscheiden konnten.

Die Reaktionen:

LeBron James (Cleveland Cavaliers): "In den ersten beiden Duellen gegen die Bulls konnten wir nicht mit ihrer Intensität mithalten und haben verloren. Heute haben wir eine gute Antwort geliefert."

Derrick Rose (Chicago Bulls): "Wir müssen einfach zusammenhalten, in den guten und in den schlechten Zeiten - und aktuell ist es schlecht. Wir werden weiter um die Playoffs kämpfen."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Trotz intensiver Trade-Bemühungen im Front Office der Bulls startet Chicago mit der aus den Spielen zuvor bekannten Starting Five. Dementsprechend stehen Derrick Rose, E'Twaun Moore, Mike Dunleavy, Pau Gasol und Taj Gibson auf dem Parkett - Jimmy Butler, Nikola Mirotic und Joakim Noah fallen weiterhin aus. Auf Seiten der Cavaliers dürfen Kyrie Irving, J.R. Smith, LeBron James, Kevin Love und Tristan Thompson von Beginn an ran.

6.: Da scheint aber einer über den Verbleib in Cleveland glücklich zu sein. Kevin Love hat bereits nicht nur 6 Rebounds auf dem Konto, sondern versenkt jetzt auch noch seinen ersten Dreier der Partie. Damit bringt er die Cavs mit 13:7 in Front.

13.: Einen zwischenzeitlichen 9-Punkte-Rückstand konnten die Bulls mittlerweile zwar wieder verkleinern, doch gut läuft es in der Offense der Gäste noch lange nicht. Die Bulls treffen bisher nur 30 Prozent ihrer Würfe aus dem Feld - Cleveland führt mit 26:21

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19.: Die Cavaliers ziehen dank eines 9:0-Laufes ein wenig davon. Dem setzt Derrick Rose allerdings ein jähes Ende als der 27-Jährige einen Dreier durch die Reuse hämmert. Cleveland liegt aber immer noch mit 39:26 vorne.

22.: Chicago kämpft sich wieder zurück, vor allem dank Rose und Gasol. Die beiden führen ihr Team zu einem 10:1-Lauf und bringen die Bulls damit wieder in Schlagdistanz. Nur noch 44:36 für die Cavaliers.

27.: Nächster Turnover der Bulls, nächster Fastbreak der Cavs. Kyrie Irving will aber nicht selbst abschließen, sondern bedient Thompson für den krachenden Dunk. Anschließend kommt es zu Rangeleien zwischen Gibson und Smith, die zu einem Double Technical Foul führen. Cleveland führt mit 58:46.

34.: LeBron James beweist sein gutes Auge für den Mitspieler und bedient Timofey Mozgov. Der tankt sich unter dem Korb gegen zwei Verteidiger durch und legt den Spalding in den Korb - 73:58 für die Cavaliers.

39.: Leichtes Spiel für Iman Shumpert, der an Rose vorbeizieht und einen einfachen Korbleger versenkt. Auf der anderen Seite ist D-Rose bei Weitem nicht mehr so aktiv wie in Halbzeit Eins. Das Spiel scheint schon so gut wie entschieden, die Cavaliers liegen mit 84:67 in Front.

45.: Die Luft ist raus. Offenbar glaubt auch Chicago nicht mehr an die Wende. LeBron James kommt viel zu leicht zum Korb durch und erhöht mit einem Layup auf 100:85 für Cleveland. Das Spiel sollte gelaufen sein.

Cavaliers vs. Bulls: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Kevin Love. Der 27-Jährige war von Beginn an extrem aktiv und überzeigte nicht nur mit seinem Einsatz sondern auch mit seiner endlich wiedererlangten Treffsicherheit. Offensichtlich war Love nicht ganz unglücklich über seinen Verbleib in Cleveland und sammelte gleich in den ersten Minuten 6 Rebounds. Insgesamt kam der Power Forward auf 15 Bretter (2 Offensiv-Rebounds) und 15 Punkte bei 5 von 10 aus dem Feld. Auch defensiv hatte er ein paar gute Aktionen. So kann es für Love sicherlich weitergehen.

Der Flop des Spiels: Taj Gibson. Teilweise wirkte Gibson wie auf verlorenem Posten. In der Defense konnte er die Lücken, die seine Kollegen hinterließen, nicht schließen und auch offensiv agierte der 30-Jährige eher unauffällig. So hatte Gibson am Ende nur 7 Punkte sowie 8 Rebounds vorzuweisen - und keinen einzigen Block, Steal und nur 1 Assist. Da muss ein wenig mehr kommen vom Power Forward der Bulls.

Das fiel auf:

  • Ohne den Topscorer Jimmy Butler ist die Offense der Bulls ganz klar von den Qualitäten von Derrick Rose und Pau Gasol abhängig. Das wurde in vielen Situationen mehr als offensichtlich. Meistens bestanden die Offensiv-Bemühungen der Bulls aus simplen Pick & Rolls mit Rose und Gasol am Perimeter. Konnte Rose anschließend nicht zum Korb ziehen, lief vieles auf One-on-One-Situationen hinaus. Noch schlimmer war dies zu beobachten, wenn Rose nicht auf dem Parkett stand. Bezeichnend, dass Chicago gerade mal 12 Assists auf dem Konto hatte.
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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  • Auf der anderen Seite lief die Offense der Cavaliers viel geschmeidiger. Das lag phasenweise allerdings auch an der schlechten Defense der Gäste. In den letzten 7 Partien ließen die Bulls schwache 110,7 gegnerische Punkte zu. Auch gegen die Cavs wies Chicagos Verteidigung einige Löcher auf. Mit effizienter Spielweise (21 Assists) nutzten LeBron und Co. diese ziemlich gut aus.
  • Doch auch wenn der Ball für Cleveland mal nicht durch die Reuse fallen sollte, erarbeiteten sich die Cavs dank der Überlegenheit an den Brettern immer wieder zweite Möglichkeiten. Insgesamt konnten die Gastgeber das Rebound-Duell mit 52:49 für sich entscheiden. Thompson, Love und Co. sammelten dabei starke 15 Offensiv-Rebounds und ermöglichten ihrem Team damit einige Second-Chance-Points.
  • Ein weiterer Faktor, der gegen Chicago sprach, waren die Turnover. Gerade in einer Phase im zweiten Viertel machten die Bulls sich selbst das Leben schwer. Insgesamt standen 13 Ballverluste im Boxscore der Gäste. Diese führten häufig zu leichten Punkte für Cleveland (21 points off turnover), die sich so eine 17-Punkte-Führung Mitte des zweiten Abschnitts erspielen konnten. Das brachte die Gastgeber auf die Siegerstraße.

Der Spielplan im Überblick

Philipp Jakob

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