Freitag, 01.01.2016

Houston Rockets - Golden State Warriors 110:114

Warriors-Duo erledigt Houston

Die Golden State Warriors (30-2) haben sich von der Niederlage gegen Dallas erholt und einen 114:110-Erfolg (BOXSCORE) bei den Houston Rockets (16-18) gefeiert. Stephen Curry musste zwar erneut aussetzen, doch sein "Splash Brother" Klay Thompson sowie Draymond Green sprangen diesmal in die Bresche. Auch James Harden spielte stark.

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Stephen Curry hatte sich zwar vor dem Spiel aufgewärmt, schlüpfte dann aber wieder in seine Zivilkleidung. Doch anders als gestern gelang es seinen Kollegen, den Ausfall zu kompensieren - vor allem Klay Thompson und Draymond Green waren nicht zu stoppen.

Green agierte als Spielmacher und bewies, dass er mehr als nur ein Auge für seine Mitspieler hat. Am Ende kam er auf 16 Assists, 10 Punkte sowie 11 Rebounds, womit er sein fünftes Triple-Double der Saison verbuchen konnte - öfter als jeder andere Spieler.

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Thompson hingegen glänzte primär als Scorer und schenkte den Texanern 38 Punkte ein (16/27 FG, 6/11 3FG). Auch Finals MVP Andre Iguodala erreichte seine Höchstform und führte mit 20 Punkten (6/7 FG) sowie 4 Assists eine dezimierte Bank-Formation an.

Auf der anderen Seite legte James Harden 30 Punkte, 5 Rebounds und 5 Assists auf, Dwight Howard kam auf 21 Zähler (8/9 FG) und 13 Rebounds.

Die Reaktionen:

Draymond Green (Warriors): "Ich habe nur versucht, voranzuschreiten und für uns das Spiel zu gestalten. Wir hatten vor dem Spiel darüber geredet, dass es ohne Steph vielleicht gut wäre, wenn wir das Tempo etwas rausnehmen, um unsere Offense durchzuziehen".

Klay Thompson (Warriors): "Das Spiel letzte Nacht war einfach peinlich. Wir wollten das auf keinen Fall noch mal erleben und haben deshalb mit diesem Sieg heute ein Statement abgegeben".

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James Harden (Rockets): "Wir sind einfach zu inkonstant. Wir waren bis zum Ende des dritten Viertels richtig gut, haben dann aber einen unnötigen Run kassiert. Solche Kleinigkeiten darf man sich gegen ein Top-Team wie die Warriors einfach nicht erlauben".

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: J.B. Bickerstaff verzichtet auf Experimente und schickt Beverley, Harden, Ariza, Capela und Howard aufs Hartholz. Auf der anderen Seite ersetzt erneut Livingston den verletzten Curry. Dazu: Thompson, Rush, Green und Bogut.

Houston Rockets vs. Golden State Warriors: Hier geht's zum BOXSCORE

3.: Guter Start für Houston. Capela setzt nach einem Beverley-Durchstecker das erste Ausrufezeichen per Dunk, einen Angriff später gönnt sich Harden ein Vierpunkt-Spiel gegen Thompson. 8:2.

7.: Harden findet früh seinen Rhythmus und nagelt den nächsten Dreier rein. Auf der anderen Seite erinnert sich Klay Thompson an das Anforderungsprofil eines "Splash Brothers" und startet eine One-Man-Show. Schon 12 Punkte für ihn, 18:17 für die Warriors.

14.: Draymond Green hat einfach das Spielmacher-Gen in sich. Er wird an der Dreierlinie bedient und könnte einfach abdrücken - doch er findet den in die Zone schneidenden Iguodala, der mit Foul abschließt. Nur wenig später profitiert Ian Clark von einem Sahne-Anspiel Greens - bereits Assist Nummer 8 zum 39:32. Und die Rockets? Antworten mit einem 7:0-Run.

21.: Da freut sich Curry auf der Bank! Anscheinend hat er auch auf den "Nachwuchs" Einfluss, denn in bester Steph-Manier bremst Ian Clark im Fastbreak ab, um einen Dreier zum 56:47 zu versenken. Sein nächster Versuch sieht ganz ähnlich aus, ist aber zu kurz - ist wohl doch nicht so einfach.

29.: Das dritte Viertel beginnt äußerst ausgeglichen, kein Team kann sich absetzen. Allerdings: Bei den Warriors kassieren Thompson und Bogut ihr viertes Foul - das könnte noch haarig werden. 74:70 für die Texaner.

35.: James Michael McAdoo macht auf sich aufmerksam! Der Krieger leistet gute Arbeit am Brett und angelt sich mehrere Offensiv-Rebounds, wovon einer zu einem Iguodala-Dreier führt. Auch bei Thompson macht es "Splash", ehe wieder McAdoo einen Steal holt und einen einfachen Layup versenkt. 8:0-Run, 88:80 für die Warriors.

41.: Harden packt den Eurostep aus und verkürzt auf 93:99. Auf der anderen Seite wird Thompson gedoppelt, hat aber die Lösung parat und spielt Bogut an, der wiederum den freien Livingston am Brett findet. Kurze Zeit später prahlen Thompson und Harden mit verwandelten Dreiern. Ein Schlagabtausch.

45.: Green, der Quarterback! Harden setzt einen Stepback-Jumper auf den Ring, Green holt den Rebound und sieht den durchstartenden Iguodala, der leichtes Spiel hat. 16. Assist für Green, 107:102 für Golden State. Die Schlussphase wird heiß.

47.: Das ist die Vorentscheidung! Und natürlich haben da die beiden überragenden Akteure des Abends ihre Finger im Spiel. Green blockt hinten einen Dreierversuch von Harden, vorne schreitet dann Thompson zur Tat und erzielt seine Punkte 37 und 38 zum 113:102.

Der Star des Spiels: Diesen Titel müssen sich ausnahmsweise zwei Kollegen teilen. Klay Thompson und Draymond Green ergänzten sich hervorragend und konnten den Ausfall Currys diesmal kompensieren. Green beschränkte sich offensiv aufs Playmaking und bediente seine Kollegen mit 16 Assists. Auch Thompson profitierte davon mächtig, ergriff aber auch selber die Initiative. Er war absolut nicht zu stoppen und traf von Downtown, aus dem Pick-and-Roll, aus Isolationen und auch aus dem Post. Mehr geht nicht.

Der Flop des Spiels: Trevor Ariza. War bei starken Rockets zwar alles andere als ein Totalausfall, hatte aber defensiv keine Antwort auf Thompson. Vergab zudem zahlreiche offene Würfe (3/8 3FG).

Das fiel auf:

Stephen Curry: Die Karriere in Bildern
Das Basketballspielen wurde Stephen Curry in die Wiege gelegt, schließlich war schon sein Vater Dell Curry in der NBA aktiv.
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Bereits bei seinem eher unbekannten College-Team, den Davidson Wildcats, war der Point Guard nur schwer zu stoppen. In drei Uni-Jahren legte er im Schnitt aber mehr als 25 Punkte auf
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Auch wenn ihn aufgrund seines schmächtigen Körpers viele eher kritisch sahen, hinderte das die Golden State Warriors nicht daran ihn 2009 an 7. Stelle zu draften
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Dort wurde er mit dem 2011 gedrafteten Klay Thompson zusammengeführt, mit dem er seitdem die Splash Brothers bildet. Logisch, dass ein Spitzname bei dem starken Shooting der beiden nicht lange auf sich warten ließ
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Nach seinem zweiten Platz beim Rookie of the Year Award 2010 war er auch als Sophomore weiter erfolgreich. In seiner zweiten Saison gewann er die NBA Skills Challenge und zeigte, dass mit dem Ball nur wenige so gut umgehen können, wie er
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Doch gleich mehrere Knöchelverletzungen ließen Zweifel an Currys Profisport-Tauglichkeit aufkommen. In der Saison 2011/2012 konnte er nur 26 Spiele bestreiten
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Aber die Warriors glaubten an ihn und Curry unterschrieb eine Rookie-Extension über vier Jahre und 44 Mio. Dollar, die für das Team nicht ohne Risiko war. Doch in der Saison 2012/2013 folgte der endgültige Durchbruch...
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Curry wurde die Ehre zuteil, bei seinem ersten All-Star-Game direkt zu starten. Schnell zog er in der Gunst der NBA-Fans an Point-Guard-Liebling Chris Paul vorbei
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  • Zu Beginn hielten sich die Rockets mal wieder strikt an die Regel, nur von Downtown oder direkt am Ring abzuschließen. Beverley, Harden oder Lawson attackierten dazu aggressiv den Korb, um entweder den Kickout-Pass nach draußen zu suchen oder selbst abzuschließen. Halbdistanzwürfe? Igitt.
  • Anders als in Dallas setzten die Warriors ihre Off-Ball-Screens für Thompson viel konsequenter, der allein im ersten Viertel gefühlt öfter freigespielt wurde als im kompletten gestrigen Spiel. Durch diese einfachen Würfe fand er schnell seinen Rhythmus, sodass auch seine Eigenkreationen aus dem Dribbling wieder zum Erfolg führten.
  • Das änderte sich jedoch kurzzeitig, da Houstons Defense die Blöcke vermehrt switchte und so die Anspiele verhinderte oder zumindest erschwerte. Die Folge: Thompson blieb im zweiten Viertel ohne Punkt.
  • Houston konnte immer dann Paroli bieten, wenn es sich ein Vorbild an den Warriors nahm und offensiv auf Ball Movement setzte. Doch Ende des dritten Viertels verfielen die Raketen in ihr altbekanntes Muster zurück und hatten Spaß daran, den Ball mehrfach auf der Stelle zu dribbeln. Die Warriors-Defense hatte es in dieser Phase trotz Foulproblemen entsprechend einfach. Ebenfalls merkwürdig: Die Jungs von Bickerstaff verzichteten darauf, die belasteten Thompson und Bogut zu attackieren, sodass beide in der Schlussphase unbehelligt ihrer Arbeit nachgehen durften.
  • Stephen Curry stand zwar nicht auf dem Court, führte aber im Anzug Regie. Der MVP war teilweise mehr in Aktion als Luke Walton und gab immer wieder den Motivator. Stachelte beispielsweise Green am Ende dazu an, durch einen weiteren Punkt das Triple-Double zu vervollständigen.

Der Spielplan im Überblick

Thorben Rybarczik

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