Dienstag, 26.01.2016

Golden State Warriors - San Antonio Spurs 120:90

Curry seziert die Spurs

Die Golden State Warriors haben sich im Kracher-Spiel gegen die San Antonio Spurs souverän durchgesetzt und dem ärgsten Konkurrenten die Grenzen aufgezeigt. Beim 120:90-Erfolg (BOXSCORE) konnte das Team mit der zweitbesten Bilanz die furiose Offense der Dubs und Steph Curry nicht stoppen.

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Eine Serie musste heute Abend zu Ende gehen - es war die zuvor 13 Spiele andauernde Siegesserie der Spurs. Golden State hält die Festung Oracle Arena und baut die imposante Heim-Streak auf 39 Siege aus. Und wie!

Die Spurs ließen sich von der starken Defense der Champions verunsichern und fanden zu keiner Zeit ihren Rhythmus. Das gefürchtete Ball Movement war stattdessen bei den Gegnern aus Kalifornien zu sehen (32 Assists). Dazu fand San Antonio keine Lösung für das Problem Steph Curry.

Draymond Green verteidigte enorm stark und zeigte einmal mehr seine Allround Fähigkeiten (11 Punkte, 9 Rebounds, 6 Assists, 3 Steals, 1 Block). Kawhi Leonard war für San Antonio noch der beste Akteur und kam auf 16 Punkte und 5 Rebounds.

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Die Reaktionen:

Gregg Popovich (Spurs): "Ich bin einfach nur froh, dass R.C. Buford (Spurs-GM, d.R) nach dem Spiel nicht mit in der Kabine war. Sonst hätte ich jetzt vermutlich keinen Job mehr."

Steph Curry (Warriors): "Keine Drucksituation ist für uns zu groß. Wir wussten, dass es nur ein weiteres Regular-Season-Spiel ist, aber es wurde im Vorfeld ein großer Hype darum gemacht. Jedes Mal, wenn wir gefordert werden und die nächste Stufe erreichen können, sind wir dafür bereit."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Die Gäste aus San Antonio starten ohne Tim Duncan, der verletzt fehlt. Stattdessen beginnt David West neben Tony Parker, Danny Green, Kawhi Leonard und LaMarcus Aldridge. Steve Kerr stellt seine bewährte Fünf dagegen: Stephen Curry, Klay Thompson, Harrison Barnes, Danny Green und Andrew Bogut.

5.: Wilder Beginn, beide Teams gehen ein hohes Tempo und scheren sich einen Dreck um die Shotclock. Vor allem Thompson feuert aus allen Rohren, ist aber noch nicht wirklich im Rhythmus. Curry trifft einen Dreier von der Birne und lässt einen Around-the-World-Layup in Transition folgen. 11:7 Warriors.

11.: Die Spurs haben Schwierigkeiten mit der Ballkontrolle und vertändeln den ein oder anderen Ball im Angriff. Das nutzt unter anderem Andre Iguodala für einen krachenden Slam, doch zwei West-Jumper und eine Freebie-Serie lassen San Antonio den Rückstand verkürzen. 29:23 Warriors.

17.: Shaun Livingston schleicht sich gleich zweimal hinter die Defensivreihe der Spurs und vollendet jeweils beidhändig. Hinten kassiert Bogut sein drittes Foul, bevor Livingston gegen Parker das Dreipunktspiel verwandelt. 42:31 Golden State.

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23.: Popovich bleibt sich treu und bringt neben Jonothan Simmons nun auch Rasual Butler - einfach, weil ihm das Spurs-Spiel gerade nicht gefällt. Und was macht Butler? Erst blockt er Thompson beim Layup, dann schweißt er vorne einen Dreier rein. Dennoch sieht es nicht gut aus für San Antonio - 60:45 Warriors.

29.: Ist das zu fassen? Curry lässt Aldridge wie einen Schuljungen aussehen und trifft per Floater, anschließend gibt es oben drauf noch zwei Dreier vom Parkplatz! Dafür gibt es einfach keine Worte. Die Führung wächst und wächst - 76:56 Dubs.

34.: Standing Ovations und MVP-Rufe für Curry - die Oracle Arena steht Kopf! Die Warriors haben nach dem Layup von Festus Ezeli schon 89 Punkte auf dem Konto. So viel erlaubt San Antonio seinen Gegnern sonst im gesamten Spiel! Die Spurs sind schon fast K.o. - 89:62 Golden State.

Stephen Curry: Die Karriere in Bildern
Das Basketballspielen wurde Stephen Curry in die Wiege gelegt, schließlich war schon sein Vater Dell Curry in der NBA aktiv.
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Das Basketballspielen wurde Stephen Curry in die Wiege gelegt, schließlich war schon sein Vater Dell Curry in der NBA aktiv.
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Bereits bei seinem eher unbekannten College-Team, den Davidson Wildcats, war der Point Guard nur schwer zu stoppen. In drei Uni-Jahren legte er im Schnitt aber mehr als 25 Punkte auf
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Bereits bei seinem eher unbekannten College-Team, den Davidson Wildcats, war der Point Guard nur schwer zu stoppen. In drei Uni-Jahren legte er im Schnitt aber mehr als 25 Punkte auf
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Auch wenn ihn aufgrund seines schmächtigen Körpers viele eher kritisch sahen, hinderte das die Golden State Warriors nicht daran ihn 2009 an 7. Stelle zu draften
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Auch wenn ihn aufgrund seines schmächtigen Körpers viele eher kritisch sahen, hinderte das die Golden State Warriors nicht daran ihn 2009 an 7. Stelle zu draften
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Dort wurde er mit dem 2011 gedrafteten Klay Thompson zusammengeführt, mit dem er seitdem die Splash Brothers bildet. Logisch, dass ein Spitzname bei dem starken Shooting der beiden nicht lange auf sich warten ließ
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Dort wurde er mit dem 2011 gedrafteten Klay Thompson zusammengeführt, mit dem er seitdem die Splash Brothers bildet. Logisch, dass ein Spitzname bei dem starken Shooting der beiden nicht lange auf sich warten ließ
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Nach seinem zweiten Platz beim Rookie of the Year Award 2010 war er auch als Sophomore weiter erfolgreich. In seiner zweiten Saison gewann er die NBA Skills Challenge und zeigte, dass mit dem Ball nur wenige so gut umgehen können, wie er
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Nach seinem zweiten Platz beim Rookie of the Year Award 2010 war er auch als Sophomore weiter erfolgreich. In seiner zweiten Saison gewann er die NBA Skills Challenge und zeigte, dass mit dem Ball nur wenige so gut umgehen können, wie er
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Doch gleich mehrere Knöchelverletzungen ließen Zweifel an Currys Profisport-Tauglichkeit aufkommen. In der Saison 2011/2012 konnte er nur 26 Spiele bestreiten
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Doch gleich mehrere Knöchelverletzungen ließen Zweifel an Currys Profisport-Tauglichkeit aufkommen. In der Saison 2011/2012 konnte er nur 26 Spiele bestreiten
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Aber die Warriors glaubten an ihn und Curry unterschrieb eine Rookie-Extension über vier Jahre und 44 Mio. Dollar, die für das Team nicht ohne Risiko war. Doch in der Saison 2012/2013 folgte der endgültige Durchbruch...
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Aber die Warriors glaubten an ihn und Curry unterschrieb eine Rookie-Extension über vier Jahre und 44 Mio. Dollar, die für das Team nicht ohne Risiko war. Doch in der Saison 2012/2013 folgte der endgültige Durchbruch...
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Curry wurde die Ehre zuteil, bei seinem ersten All-Star-Game direkt zu starten. Schnell zog er in der Gunst der NBA-Fans an Point-Guard-Liebling Chris Paul vorbei
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Curry wurde die Ehre zuteil, bei seinem ersten All-Star-Game direkt zu starten. Schnell zog er in der Gunst der NBA-Fans an Point-Guard-Liebling Chris Paul vorbei
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In der Postseason 2013 sorgten die Dubs für Aufsehen, als sie die Spurs um Spielmacher-Legende Tony Parker an den Rand der Niederlage brachten
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Durch seine starken Leistungen in der besten Basketballliga der Welt wurde Curry auch beim Team USA einer der wichtigsten Spieler. Zwar fehlt ihm noch Olympiagold, aber zwei Weltmeistertitel darf er bereits sein Eigen nennen
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Durch seine starken Leistungen in der besten Basketballliga der Welt wurde Curry auch beim Team USA einer der wichtigsten Spieler. Zwar fehlt ihm noch Olympiagold, aber zwei Weltmeistertitel darf er bereits sein Eigen nennen
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Dass Curry der beste Distanzschütze der Association ist, stellte er beim Dreier-Contest 2015 unter Beweis. Mit 286 getroffenen Longballs in der Saison verbesserte er zudem seinen eigenen Rekord
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Im Rennen um den MVP Award setzte sich Curry mit einer bockstarken Saison gegen LeBron James und James Harden durch. Adam Silver überreichte ihm die Trophäe während der Playoffs 2015
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Auch privat läuft es für den Superstar. 2011 Heiratete er seine langjährige Freundin Ayesha Alexander...
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... 2012 kam Tochter Riley zur Welt. Und bei einigen Pressekonferenzen stahl ihm das extrovertierte Mädchen mit Leichtigkeit die Show
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Nach einer Saison mit 76 Siegen spielten sich die Warriors 2015 in die Finals, wo es zu einem erbitterten Kampf mit den Cleveland Cavaliers kam
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Am Ende siegte Golden State mit 4-2 und holte die erste Championship seit 40 Jahren nach Oakland. Andre Iguodala, der die Kreise von LeBron James enorm einengte, wurde zum Finals-MVP gekürt - und Curry freute sich mit ihm
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2015/2016 läuft noch besser: Die Warriors jagen aktuell den 72-Siege-Rekord der Bulls (1995/1996) und haben schon 59 Erfolge auf dem Konto
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In dieser Saison hat sich Curry noch einmal verbessert und schon bis Anfang März 300 Dreier eingenetzt. Und das bei einer Quote von 46 Prozent
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Auch individuell stößt Curry in neue Sphären vor: Mit 30,4 Punkten pro Spiel, einem PER von 32,2, einem True Shooting von 67,9 Prozent sowie 13,9 Win Shares ist der MVP auf dem Weg zu einer historischen Saison
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Auch individuell stößt Curry in neue Sphären vor: Mit 30,4 Punkten pro Spiel, einem PER von 32,2, einem True Shooting von 67,9 Prozent sowie 13,9 Win Shares ist der MVP auf dem Weg zu einer historischen Saison
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Zum besten Spieler des Planeten hat es Curry vor allem dank seines Arbeitseifers geschafft. Und die Konkurrenz hat jetzt schon Angst davor, der Chef könnte in den nächsten Jahren noch stärker werden...
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41.: Green und Curry entspannen bereits seit Beginn des vierten Viertels auf der Bank - der Court gehört längst den Reservisten. Das große Spiel ist vorbei und die Warriors zogen passend dazu eine große Show ab. Mo Speights verwandelt noch einen Layup and one. 101:74 Golden State.

Warriors vs. Spurs: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Stephen Curry. Gegen das beste Defensiv-Team hat der Warriors-Spielmacher einmal mehr gezeigt, wozu er imstande ist. Curry brachte die Dubs mit starken Plays gleich in die Partie und beeindruckte mit seiner Effizienz (12/20 FG, 6/9 Dreier). Lies seinen Verteidigern keine Chance und schaffte durch seine Penetration immer wieder Überzahlsituationen, die Golden State perfekt ausnutzte. Seine Statline: 37 Punkte, 2 Rebounds, 4 Assists, 5 Steals. In 28 Minuten. Darum ist er der MVP.

Der Flop des Spiels: LaMarcus Aldridge. Dieser Abend wird hoffentlich nicht wegweisend für Aldridges Zukunft in San Antonio sein. Als erste Option enttäuscht der Power Forward und kam gegen die Defense von Green, Bogut und Ezeli offensiv überhaupt nicht zur Entfaltung (2/9 FG). Darüber hinaus konnte er Duncan defensiv nicht ersetzen. Seine 3 Rebounds in 25 Minuten sind ebenfalls unterdurchschnittlich.

Das fiel auf:

  • Die Offense der Warriors wirkte zu Beginn nicht so flüssig wie sonst. Man merkte, wie intensiv die Spurs die Ballwege studiert hatten und wie sie direkt versuchten, die Pässe zu unterbinden. Umso imposanter ist die Vorlagen-Statistik der Dubs: Starke 20 Assists bei 24 Fieldgoals hatte Golden State nach Hälfte eins im Boxscore stehen. Am Ende waren es32 Vorlagen bei 44 Korberfolgen.
  • Ein großes Problem der Spurs waren die Turnover - vor allem zu Beginn. Gleich im ersten Viertel schenkte San Antonio den Spalding 8 Mal her. Das nutzten die Dubs zu 15 Fastbreak-Punkten. Dabei waren es vor besonders die flinken Finger der Warriors, die San Antonios Ballverluste herbeiführten. Am Ende standen die Gäste bei satten 25 Turnovern.
  • In den ersten sechs Minuten erzielte Curry 10 Punkte, danach beorderte Gregg Popovich seinen besten Defender an die vorderste Front. Kawhi Leonard nahm es fortan mit Curry auf, doch er machte es kaum besser als Parker und Paddy Mills. Es ist einfach unmöglich, den MVP zu verteidigen.
  • Das Fehlen von Tim Duncan machte sich definitiv bemerkbar - und zwar an beiden Enden des Courts. Hinten waren die Bigs der Spurs nicht in der Lage, den Ring ausreichend zu beschützen und spielten gegen die vielen Cuts und Penetrations der Warriors keine gute Help-Defense.
  • Im Angriff fehlte San Antonio oft die Übersicht. Durch den Druck der Warriors-Defense trafen Parker und Co. viele hektische, nervöse und vor allem falsche Entscheidungen. So kopflos hat man die Spurs selten gesehen. Erstaunlich, dass Gregg Popovich die Partie weitgehend emotionslos verfolgte. So ruhig hat man ihn selten gesehen.

Der Spielplan im Überblick

Martin Klotz

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Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

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