Donnerstag, 21.01.2016

Bulls - Warriors 94:125

Golden State macht Chicago nass

Die Golden State Warriors haben nach dem überzeugenden Sieg gegen die Cleveland Cavaliers auch die Chicago Bulls bezwungen. Beim 125:94-Auswärtserfolg (BOXSCORE) waren einmal mehr das Ball Movement sowie die starke Bank die entscheidenden Vorteile der Dubs.

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Es wäre den Warriors auch nicht würdig gewesen. Eine Niederlage gegen die Bulls hätte die dritte Pleite innerhalb von sieben Tagen bedeutet - für ein Team, dass den Liga-Rekord von 72 Siegen jagt, keine gute Woche. Doch auf Steph Curry und Co. war Verlass.

Im United Center war es lange Zeit ziemlich still, denn die Warriors legten eine starkes erstes Viertel hin und gaben damit die Richtung des Spiels vor. Für die Bulls, die zum Ende des Spiels regelrecht auseinanderfielen, war es die höchste Niederlage der Saison.

Satte 49 Punkte steuerte die starke Warriors-Bank zum Sieg bei, jeder eingesetzte Spieler punktete. Bester Scorer war Curry mit 25 Zählern, Klay Thompson erzielte 20 Punkte und Harrison Barnes überzeugte mit mit 19 Punkten.

Für Chiacgo kam Derrick Rose auf 29 Punkte (12/22 FG), während Jimmy Butler 23 Zähler einstreute. Von der Bank konnte Rookie Bobby Portis einige positive Akzente setzen (16 Punkte, 8 Rebounds).

Die Reaktionen:

Derrick Rose (Bulls): "Es ist beschämend. Wir haben aufgehört, miteinander zu reden. Sowohl in der Defense als auch in der Offense. Wir können nur daraus lernen."

Stephen Curry (Warriors): "Gute Teams schlagen schnell wieder zurück und das haben wir nach den zwei Niederlagen zuletzt getan. Es sagt einiges über unsere Widerstandsfähigkeit aus."

Stephen Curry: Die Karriere in Bildern
Das Basketballspielen wurde Stephen Curry in die Wiege gelegt, schließlich war schon sein Vater Dell Curry in der NBA aktiv.
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Das Basketballspielen wurde Stephen Curry in die Wiege gelegt, schließlich war schon sein Vater Dell Curry in der NBA aktiv.
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Bereits bei seinem eher unbekannten College-Team, den Davidson Wildcats, war der Point Guard nur schwer zu stoppen. In drei Uni-Jahren legte er im Schnitt aber mehr als 25 Punkte auf
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Bereits bei seinem eher unbekannten College-Team, den Davidson Wildcats, war der Point Guard nur schwer zu stoppen. In drei Uni-Jahren legte er im Schnitt aber mehr als 25 Punkte auf
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Auch wenn ihn aufgrund seines schmächtigen Körpers viele eher kritisch sahen, hinderte das die Golden State Warriors nicht daran ihn 2009 an 7. Stelle zu draften
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Auch wenn ihn aufgrund seines schmächtigen Körpers viele eher kritisch sahen, hinderte das die Golden State Warriors nicht daran ihn 2009 an 7. Stelle zu draften
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Dort wurde er mit dem 2011 gedrafteten Klay Thompson zusammengeführt, mit dem er seitdem die Splash Brothers bildet. Logisch, dass ein Spitzname bei dem starken Shooting der beiden nicht lange auf sich warten ließ
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Dort wurde er mit dem 2011 gedrafteten Klay Thompson zusammengeführt, mit dem er seitdem die Splash Brothers bildet. Logisch, dass ein Spitzname bei dem starken Shooting der beiden nicht lange auf sich warten ließ
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Nach seinem zweiten Platz beim Rookie of the Year Award 2010 war er auch als Sophomore weiter erfolgreich. In seiner zweiten Saison gewann er die NBA Skills Challenge und zeigte, dass mit dem Ball nur wenige so gut umgehen können, wie er
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Nach seinem zweiten Platz beim Rookie of the Year Award 2010 war er auch als Sophomore weiter erfolgreich. In seiner zweiten Saison gewann er die NBA Skills Challenge und zeigte, dass mit dem Ball nur wenige so gut umgehen können, wie er
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Doch gleich mehrere Knöchelverletzungen ließen Zweifel an Currys Profisport-Tauglichkeit aufkommen. In der Saison 2011/2012 konnte er nur 26 Spiele bestreiten
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Doch gleich mehrere Knöchelverletzungen ließen Zweifel an Currys Profisport-Tauglichkeit aufkommen. In der Saison 2011/2012 konnte er nur 26 Spiele bestreiten
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Aber die Warriors glaubten an ihn und Curry unterschrieb eine Rookie-Extension über vier Jahre und 44 Mio. Dollar, die für das Team nicht ohne Risiko war. Doch in der Saison 2012/2013 folgte der endgültige Durchbruch...
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Aber die Warriors glaubten an ihn und Curry unterschrieb eine Rookie-Extension über vier Jahre und 44 Mio. Dollar, die für das Team nicht ohne Risiko war. Doch in der Saison 2012/2013 folgte der endgültige Durchbruch...
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Curry wurde die Ehre zuteil, bei seinem ersten All-Star-Game direkt zu starten. Schnell zog er in der Gunst der NBA-Fans an Point-Guard-Liebling Chris Paul vorbei
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In der Postseason 2013 sorgten die Dubs für Aufsehen, als sie die Spurs um Spielmacher-Legende Tony Parker an den Rand der Niederlage brachten
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Durch seine starken Leistungen in der besten Basketballliga der Welt wurde Curry auch beim Team USA einer der wichtigsten Spieler. Zwar fehlt ihm noch Olympiagold, aber zwei Weltmeistertitel darf er bereits sein Eigen nennen
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Dass Curry der beste Distanzschütze der Association ist, stellte er beim Dreier-Contest 2015 unter Beweis. Mit 286 getroffenen Longballs in der Saison verbesserte er zudem seinen eigenen Rekord
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Im Rennen um den MVP Award setzte sich Curry mit einer bockstarken Saison gegen LeBron James und James Harden durch. Adam Silver überreichte ihm die Trophäe während der Playoffs 2015
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Auch privat läuft es für den Superstar. 2011 Heiratete er seine langjährige Freundin Ayesha Alexander...
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... 2012 kam Tochter Riley zur Welt. Und bei einigen Pressekonferenzen stahl ihm das extrovertierte Mädchen mit Leichtigkeit die Show
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Nach einer Saison mit 76 Siegen spielten sich die Warriors 2015 in die Finals, wo es zu einem erbitterten Kampf mit den Cleveland Cavaliers kam
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Am Ende siegte Golden State mit 4-2 und holte die erste Championship seit 40 Jahren nach Oakland. Andre Iguodala, der die Kreise von LeBron James enorm einengte, wurde zum Finals-MVP gekürt - und Curry freute sich mit ihm
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2015/2016 läuft noch besser: Die Warriors jagen aktuell den 72-Siege-Rekord der Bulls (1995/1996) und haben schon 59 Erfolge auf dem Konto
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In dieser Saison hat sich Curry noch einmal verbessert und schon bis Anfang März 300 Dreier eingenetzt. Und das bei einer Quote von 46 Prozent
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In dieser Saison hat sich Curry noch einmal verbessert und schon bis Anfang März 300 Dreier eingenetzt. Und das bei einer Quote von 46 Prozent
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Auch individuell stößt Curry in neue Sphären vor: Mit 30,4 Punkten pro Spiel, einem PER von 32,2, einem True Shooting von 67,9 Prozent sowie 13,9 Win Shares ist der MVP auf dem Weg zu einer historischen Saison
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Auch individuell stößt Curry in neue Sphären vor: Mit 30,4 Punkten pro Spiel, einem PER von 32,2, einem True Shooting von 67,9 Prozent sowie 13,9 Win Shares ist der MVP auf dem Weg zu einer historischen Saison
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Zum besten Spieler des Planeten hat es Curry vor allem dank seines Arbeitseifers geschafft. Und die Konkurrenz hat jetzt schon Angst davor, der Chef könnte in den nächsten Jahren noch stärker werden...
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Zum besten Spieler des Planeten hat es Curry vor allem dank seines Arbeitseifers geschafft. Und die Konkurrenz hat jetzt schon Angst davor, der Chef könnte in den nächsten Jahren noch stärker werden...
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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Die Bulls müssen den verletzen Joakim Noah ersetzen - für ihn startet Taj Gibson. An seiner Seite stehen Derrick Rose, Jimmy Butler, Tony Snell und Pau Gasol. Luke Walton schickt Steph Curry, Klay Thompson, Harrison Barnes, Draymond Green und Andrew Bogut aufs Parkett.

7.: Heißer Start von Rose! Der Ex-MVP ist vom Tip-Off an aggressiv und trifft 5 seiner ersten 6 Würfe. Curry ist nach anfänglichen Schwierigkeiten auch im Spiel und stellt mit einem langen Jumper auf 18:14 für die Dubs.

12.: Mit Rose auf der Bank gerät die Offense von Chicago gehörig ins Stocken. Golden State hat hingegen seinen Rhythmus gefunden und hat 10 der letzten 11 Versuche versekt. Die Bulls-Defense sieht derzeit auch nicht wirklich gut aus. 34:18 Warriors.

18.: Nachdem Shaun Livingston Aaron Brooks einige Lehrstunden im Post erteilt hat, übernimmt Portis Verantwortung und trifft den langen Jumper. Immerhin versenkt Brooks im neunten Versuch den ersten Dreier für Chicago. 47:35 Bulls.

23.: D-Rose hat hier einiges zu beweisen. 21 Punkte in 13 Minuten, während der Rest des Teams nicht viel auf die Kette bringt. Andre Iguodala hämmert im Fastbreak einen einhändigen Reverse-Slam durch die Reuse - 63:44 Warriors.

27.: Schrecksekunde für die Warriors! Gibson trifft Green beim Spin Move mit der Hand im Gesicht und der Angreifer bleibt lange liegen. Er verlässt das Parkett und macht sich auf in die Kabine. 65:48 Dubs.

32.: Die Bulls nehmen haufenweise schlechte Würfe und nehmen die Chance nicht wahr, die Golden State ihnen im dritten Viertel bietet. Die Warriors treffen ebenfalls schlechter als vor der Pause - passend dazu hauen Curry und Barnes zwei Dreier rein und strafen mich Lügen. 79:61 Golden State.

36.: Green ist zurück auf der Bank und darf zuschauen, wie Curry einen freien Weg zum Korb findet. Er springt ab - und dunkt die Kirsche durch den Ring! War das die letzte Aktion des Arbeitstages für den Chef? 87:63 Golden State.

43.: Sowohl Green als auch Curry dürfen nochmal ran, obwohl das Spiel bereits entschieden ist. Einen Longball des MVP beantwortet Butler mit einem langen Zweier. Ändern wird das am Resultat nichts mehr. 110:86 Dubs.

Chicago vs. Golden State: Hier geht's zum BOXSCORE

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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Der Star des Spiels: Steph Curry. Es muss doch nicht immer Curry sein, oder? Doch. Denn auch gegen die Bulls war der Spielmacher der beste Mann auf dem Parkett, auch wenn viele Dubs-Spieler ablieferten. In 33 Minuten gelangen Curry 25 Punkte (8/18 FG), 7 Rebounds und 11 Assists. Dazu ein Block und ein Dunk. Noch Fragen?

Der Flop des Spiels: Pau Gasol. Ohne Noah hätten die Bulls eine starke Leistung von Gasol gebraucht, um gegen die Warriors mitzuhalten. Doch beim Spanier lief überhaupt nichts zusammen. Gasol traf nicht einen einzigen seiner acht Würfe aus dem Feld und lamentierte erstaunlich viel. Nach den 31 Punkten und 12 Rebounds gegen Detroit sind der 1 Punkte auf dem Scoreboard eine große Enttäuschung.

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Das fiel auf:

  • Die Bulls warteten mit einigen interessanten Cross-Matchups auf. Gibson verteidigte gegen Thompson, Butler nahm es mit Green auf. Als ersten Spieler von der Bank brachte Fred Hoiberg E'Twaun More, der den Vorzug vor statt Kirk Hinrich und Aaron Brooks bekam. Seine Aufgabe: Curry verteidigen.
  • In den ersten 12 Minuten legten die direkt Warriors 12 Assists auf. Am Ende standen starke 38 Vorlagen im Spielberichtsbogen. Zum Vergleich: Die Bulls kamen insgesamt lediglich auf 14 Assists. Ein Beleg der schlechten Wurfauswahl und der vielen Isolation-Plays.
  • Eine noch größere Enttäuschung war die Bulls-Quote von Downtown. Nach 0 von 7 Dreiern zum Start beendete Chicago das Spiel mit unterirdischen 5 Prozent vom Perimter (1/20 Dreier).
  • Golden States Backcourt der Second Unit ist ebenso wenig fair wie der Starting Backcourt. Leandro Barbosa und Shaun Livingston vereinen eine starke Kombination aus Speed (Barbosa, 33) und Post-Präsenz (Livingston, 30). Zusammen stellen sie jedes Guard-Duo vor eine große Herausforderung. Beeindruckend auch gegen Chicago die Effizienz (13/15 FG).

Der Spielplan im Überblick

Martin Klotz

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Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

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