Mittwoch, 06.01.2016

JaVale McGee im Interview

"Krankheit beeinflusst mich nicht"

Nach einer längeren Auszeit bekam JaVale McGee im Sommer eine zweite Chance. Die Dallas Mavericks holten den 27-Jährigen in die NBA zurück. Im Interview bei SPOX spricht der athletische Center über seinen Beitrag im Team, seine Krankheit, die Zeit in Philadelphia und seine Auftritte bei Shaqtin' a fool.

JaVale McGee konnte in seinen Kurzeinsätzen durchaus überzeugen
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JaVale McGee konnte in seinen Kurzeinsätzen durchaus überzeugen

SPOX: Herr McGee, was haben Ihnen Rick Carlisle und die Mavericks in der Offseason angeboten, damit Sie sich für Dallas entscheiden?

JaVale McGee: Es hat einfach am besten gepasst. Der Coach hat mir aufgezeigt, was er mit mir vorhatte und das hat mir sehr gefallen. Zudem haben die Mavs eine der besten - wenn nicht sogar die beste - medizinische Abteilung in der NBA. Mit meinen vielen Verletzungen war das für mich auch ein wichtiger Punkt. Dallas ist eine großartige Organisation und ich bin sehr glücklich, hier zu sein.

SPOX: Warum hat es so lange gedauert, bis Sie in die NBA zurückgekehrt sind?

McGee: Ich habe mir einfach etwas mehr Zeit genommen, um auch sicher zu gehen, dass ich die richtige Entscheidung treffe. Ich wollte keinen Schnellschuss abgeben, den ich später bereue. Aber wenn ich jetzt zurück schaue, würde ich es wieder genauso machen.

SPOX: Wie fühlen Sie sich nach den ersten Einsätzen auf dem Court? Was können Sie für das Team tun?

McGee: Ich fühle mich wirklich gut. Ich versuche einfach, dem Team etwas zurückzugeben und meine Einstellung und mein Spiel wieder auf das Level von früher zu bekommen. Und was die Fitness angeht: Körperlich geht es mir so gut wie lange nicht mehr. (lacht) Ich kann dem Team vor allem defensiv und unter dem Korb helfen und freue mich sehr auf die nächsten Aufgaben.

SPOX: Wie gut sind die Mavs? Was können Sie in dieser Saison erreichen?

McGee: Ich glaube, wir können im Westen sehr weit kommen, wenn wir zusammen halten und als Team spielen. Wir haben eine Mannschaft voller Veteranen und sehr viel Talent. Damit kann man viel erreichen. Bisher läuft es ja ganz gut und wir sind besser, als viele gedacht haben. Wenn wir so weitermachen wie bisher, sind wir auf einem sehr guten Weg.

SPOX: Hatten Sie eine Vorstellung, wie es ist, mit Dirk Nowitzki zusammenzuspielen? Was ist er für ein Typ? Und haben sich Ihre Erwartungen bestätigt?

McGee: Dirk ist ein großartiger Spieler. Das wusste ich schon vor meiner Zeit in Dallas, das weiß jeder in der Liga. Er arbeitet sehr hart und ist ein sehr positiver Mensch. Nichts anderes hat er mir in der gemeinsamen Zeit bei den Mavericks gezeigt. Ich bin sehr dankbar, dass ich in meiner Karriere täglich mit solch einem Spieler zusammen arbeiten kann. Mann kann von ihm so viel lernen und er ist definitiv einer der besten Spieler, die jemals in der NBA gespielt haben.

SPOX: Sie wurden im Februar 2015 überraschend von den Denver Nuggets zu den Philadelphia 76ers getradet, die Sie später entließen. Gab es dafür Hinweise, oder kam der Trade für Sie unerwartet?

Jubiläum: 35 Jahre Dallas Mavericks
Wie alles begann: Die Dallas Mavericks wurden zur Saison 1980/81 als damals 23. Franchise für eine Gebühr von zwölf Millionen Dollar in die NBA aufgenommen
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Wie alles begann: Die Dallas Mavericks wurden zur Saison 1980/81 als damals 23. Franchise für eine Gebühr von zwölf Millionen Dollar in die NBA aufgenommen
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...Trainer war Stilikone Dick Motta, der mit den Mavs im ersten Jahr das Schlusslicht der Liga bildete. Es hagelte 67 Niederlagen in 82 Spielen
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...Trainer war Stilikone Dick Motta, der mit den Mavs im ersten Jahr das Schlusslicht der Liga bildete. Es hagelte 67 Niederlagen in 82 Spielen
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Wenn er nicht gerade beim Friseur saß und sich seine Dauerwelle auftupieren ließ, lenkte er das Spiel der Mavs: Schnauzergott Brad Davis
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Der erste Draftpick in der Geschichte der Mavs war Kiki Vandeweghe (vorne). Der 11. Pick von 1980 weigerte sich jedoch, für Dallas aufzulaufen und wurde für zukünftige Draftpicks nach Denver verfrachtet
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Der erste Draftpick in der Geschichte der Mavs war Kiki Vandeweghe (vorne). Der 11. Pick von 1980 weigerte sich jedoch, für Dallas aufzulaufen und wurde für zukünftige Draftpicks nach Denver verfrachtet
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Dallas bekam zwei Erstrunden-Picks und holte neben Sam Perkins auch den Hotpants-tragenden Rolando Blackman nach Texas
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Nummer-1-Pick von 1981, Mark Aguirre, sorgte zusammen mit Perkins und Blackman für einen schnellen Aufschwung...
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...schon in der vierten Saison gelang mit Platz vier der Einzug in die Playoffs. Allerdings waren die Lakers eine Nummer zu groß für Dallas
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...schon in der vierten Saison gelang mit Platz vier der Einzug in die Playoffs. Allerdings waren die Lakers eine Nummer zu groß für Dallas
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Mavs-Urgestein Derek Harper im Duell mit Magic Johnson. Harper trug von 83-94 das Trikot der Mavs und ist inzwischen TV-Kommentator der Franchise
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Mavs-Urgestein Derek Harper im Duell mit Magic Johnson. Harper trug von 83-94 das Trikot der Mavs und ist inzwischen TV-Kommentator der Franchise
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Der folgende 85er Draft brachte an 8. Stelle Detlef Schrempf zu den Mavs. Auswahlkriterium dürfte wohl der brutale Schnauzer gewesen sein
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Im selben Jahr sicherten sich die Texaner an 17. Stelle die Dienste des Burning Skyscrapers Uwe Blab. Der deutsche Center spielte vier Jahre für die Mavs
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Nach vier Saison in den Playoffs folgten 92/93 zwei Seuchenjahre - der "Lohn" waren Jamal Mashburn, Jason Kidd und Jimi Jackson, die Dallas im Draft auswählte
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Wegen Streitigkeiten wurde das talentierte Trio aber verschifft. Im Gegenzug kamen Michael Finley und 2,29m-Mann und späterer DBB-Spieler Shawn Bradley (r.) nach Texas
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Die erfolglosen 90er Jahre sollten aber erst hinter sich gelassen werden, als man im 98er Draft Spieler mit blonden Strähnen zog. Mit dem 9. bzw. 15. Pick kamen Dirk Nowitzki und Steve Nash. Keine schlechte Entscheidung, wie sich zeigen sollte...
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Die erfolglosen 90er Jahre sollten aber erst hinter sich gelassen werden, als man im 98er Draft Spieler mit blonden Strähnen zog. Mit dem 9. bzw. 15. Pick kamen Dirk Nowitzki und Steve Nash. Keine schlechte Entscheidung, wie sich zeigen sollte...
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Zur Saison 1999/2000 wurde Mark Cuban neuer Franchise-Besitzer. Die 280 Millionen Dollar zahlte selbst er nicht aus der Portokasse - die 2 Mio. Dollar Strafen, die er in den letzt 15 Jahren angesammelt hatte, schon
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Wie der Vater so der Sohn - Don Nelson war ehemaliger Trainer und General Manager, 2005 beerbte ihn Sohn Donnie als GM
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Erstmals seit 87/88 erreichten die Mavs im Jahr 2003 wieder die Western Conference Finals. Allerdings behielt Tim Duncan im Duell der Power Forwards die Oberhand
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Erstmals seit 87/88 erreichten die Mavs im Jahr 2003 wieder die Western Conference Finals. Allerdings behielt Tim Duncan im Duell der Power Forwards die Oberhand
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Der bitterste Moment in Dirks Karriere: Nach einer 2:0-Führung unterlagen die Mavs in den NBA Finals 2006 den Miami Heat um Shaq und Dwayne Wade
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Ein Jahr später gab's 67 Siege - Platz eins im Westen! In der ersten Playoff-Runde war trotzdem Schluss gegen den krassen Aussenseiter Golden State Warriors
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Dennoch erhielt Dirk von Commissioner David Stern die Auszeichnung zum Most Valuable Player - ein schwacher Trost für den Teamplayer Nowitzki
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Dennoch erhielt Dirk von Commissioner David Stern die Auszeichnung zum Most Valuable Player - ein schwacher Trost für den Teamplayer Nowitzki
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Nach dem erneuten Erstrundenaus im folgenden Jahr übernahm zur Saison 08/09 Rick Carlisle (r.) das Zepter an der Seitenlinie von Avery Johnson
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Trotz zweitbester Bilanz im Westen war 09/10 wieder mal gegen die Spurs um Manu Ginobili in Runde eins der Postseason Schluss
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In den Finals 2011 waren die Mavs der Underdog gegen die Big Three vom South Beach, Chris Bosh, Dwayne Wade und LeBron James. Doch jubeln durften am Ende...
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... die Mavericks. Endlich hatte Nowitzki seinen lange gejagten Ring - und wurde zudem zum Finals-MVP ernannt
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... die Mavericks. Endlich hatte Nowitzki seinen lange gejagten Ring - und wurde zudem zum Finals-MVP ernannt
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Am Ziel seiner Träume - Dirk Nowitzki war nach dem Gewinn der Larry O´Brien Trophy sichtlich berührt
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Am Ziel seiner Träume - Dirk Nowitzki war nach dem Gewinn der Larry O´Brien Trophy sichtlich berührt
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Als kongenialer Siedekick von Dirk agierte Jason Terry - nach dem Titel ließ sich der "Jet" die Trophäe auf den Oberarm tätowieren
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Als kongenialer Siedekick von Dirk agierte Jason Terry - nach dem Titel ließ sich der "Jet" die Trophäe auf den Oberarm tätowieren
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Nach der Meisterschaft kam es zum Kaderumbruch, u.a. gingen Tyson Chandler (r.), Terry und Caron Butler (l.). Dallas verpasste im Anschluss zum ersten Mal seit zwölf Jahren wieder die Playoffs
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Nach der Meisterschaft kam es zum Kaderumbruch, u.a. gingen Tyson Chandler (r.), Terry und Caron Butler (l.). Dallas verpasste im Anschluss zum ersten Mal seit zwölf Jahren wieder die Playoffs
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In der Folge fand auch Nowitzki-Kumpel und Ex-Nationalspieler Chris Kaman den Weg nach Dallas - mit mäßigem Erfolg
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In der Folge fand auch Nowitzki-Kumpel und Ex-Nationalspieler Chris Kaman den Weg nach Dallas - mit mäßigem Erfolg
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In der Saison 14/15 setzte Dallas alles auf eine Karte und holte zusätzlich zu Monta Ellis und Chandler Parsons Ex-Allstar-Spielmacher Rajon Rondo per Trade. Spoiler-Alarm: Es ging nicht gut
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In der Saison 14/15 setzte Dallas alles auf eine Karte und holte zusätzlich zu Monta Ellis und Chandler Parsons Ex-Allstar-Spielmacher Rajon Rondo per Trade. Spoiler-Alarm: Es ging nicht gut
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Kurzzeitig hatte DeAndre Jordan im Sommer 2015 den Mavs zugesagt und Contender-Hoffnungen geweckt...
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Kurzzeitig hatte DeAndre Jordan im Sommer 2015 den Mavs zugesagt und Contender-Hoffnungen geweckt...
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... stattdessen kamen Wesley Matthews, Deron Williams und Zaza Pachulia. Am Ende einer turbulenten Regular Season stand der 15. Playoff-Einzug in den letzten 16 Jahren
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... stattdessen kamen Wesley Matthews, Deron Williams und Zaza Pachulia. Am Ende einer turbulenten Regular Season stand der 15. Playoff-Einzug in den letzten 16 Jahren
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McGee: Es war keine Überraschung, dass ich getradet wurde - es war mehr eine Überraschung, wohin es ging. Ich habe es aber sofort als Chance gesehen, um mich weiter zu entwickeln. Als Spieler und als Mensch.

SPOX: Wie würden Sie Ihre Zeit in Philadelphia beschreiben? War es schwer, für ein Team zu spielen, das keine wirkliche Erfolgsperspektive hatte und ständig verlor?

McGee: Ganz im Gegenteil. Es war eine großartige Zeit! Die Leute in Philly arbeiten alle sehr hart - von den Spielern über Coaches bis hin zum gesamten Front Office der Organisation. Es ist nur momentan nicht ihre Zeit, aber die wird kommen. Da bin ich mir sicher. In Philly ist jeder mit Herzblut dabei und alle wollen wieder oben im Osten mitspielen. Dieser Hunger wird sie auch bald wieder in die Playoffs bringen. Ich hoffe es sehr für sie, dass die aktuell schweren Zeiten bald wieder vorbei sind.

JaVale McGee: Die gefallene Wundertüte

SPOX: Wer hat denn derzeit die besten Chancen in der Eastern Conference? Und wem trauen Sie im Westen den Titel zu?

McGee: Im Osten sehe ich kein Team, das Cleveland ernsthaft gefährden kann. Die sind einfach zu stark - und das wird auch noch eine Weile so bleiben. Im Westen spielt Golden State in einer eigenen Liga, Ich glaube aber, dass San Antonio und Oklahoma City den zweiten Rang unter sich ausmachen werden. Und in den Playoffs werden die Karten wie immer neu gemischt. Hoffentlich können wir dann auch ein Wörtchen mitreden. Das würde ich mir wünschen.

SPOX: Sie leben seit langer Zeit mit ADHS. Wie beeinflusst Sie das auf dem Platz?

McGee: Auf dem Court beinflusst mich meine Krankheit überhaupt nicht. Abseits des Feldes bin ich sehr aktiv und hyper, aber ich sage immer, dass es mit mir dafür niemals langweilig wird. (lacht) Ich bin so wie ich bin und probiere immer, auf dem Court alles zu geben.

SPOX: Was denken Sie über die Sendung "Shaqtin' a fool" und die Tatsache, dass sich dort oft über Sie lustig gemacht wird?

McGee: Darüber denke ich nicht wirklich nach. Shaq und Co. wollen einfach ihre Popularität steigern und das Format ist dafür ja wirklich gut geeignet. Viele Szene sind wirklich komisch und dass ich öfters dabei war, ist kein Problem für mich. Ich kann auch selbst gut über mich lachen. Aber natürlich ärgere ich mich in der Situation im Spiel sehr, wenn ich einen einfachen Korb vergebe oder eine andere dämliche Aktion bringe. Es geht dabei schließlich nicht um meinen Ruf, sondern ums Team.

Alles über JaVale McGee

Interview: Tobias Rochau

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