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Minutenlimit für D-Will und Wes

SID
Dienstag, 27.10.2015 | 18:45 Uhr
Deron Williams versucht, seine Karriere in Dallas wieder anzukurbeln
© getty
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Den Dallas Mavericks steht keine einfache Saison bevor, vor allem die Rekonvaleszenten bereiten Sorge. Sowohl Deron Williams als auch Wesley Matthews werden eine Spielzeit-Obergrenze einhalten müssen. Adam Silver spricht über "Hack-a-Jordan", die Pelicans holen Ish Smith und die Bulls erwarten den POTUS.

Minutenlimit für D-Will und Wes

Ein Achillessehnenriss ist und bleibt eine schwere Verletzung. Auch wenn Dallas' Neuzugang Wesley Matthews beim letzten Spiel der Preseason auf dem Court stand, wird er noch eine Weile brauchen, bis er wieder zeigen kann, ob er sein altes Niveau noch erreicht.

Erst einmal wird die Spielzeit des Flügelspielers begrenzt sein, so Tim McMahon von ESPN. Um wie viele Minuten es sich dabei handelt, wollte Coach Rick Carlisle nicht verlauten lassen. Gleiches gilt auch für Deron Williams. Nachdem sich der neue Spielmacher in der Vorbereitung an der Wade verletzt hatte, werden die Mavs noch vorsichtiger mit dem 31-Jährigen sein. Auch für ihn wird es zu Saisonbeginn ein Minutenlimit geben.

Besuch vom POTUS

Die Tatsache, dass US-Präsident Barack Obama ein Fan der Chicago Bulls ist, ist hinreichend bekannt. Und da das Staatsoberhaupt am Dienstag (vielleicht nicht ganz zufällig) eine Rede in der Windy City hält, macht Obama einen Abstecher ins United Center zum Spiel gegen die Cavaliers. Schließlich trifft man als Präsident nicht alle Tage auf den King.

Aber auch LeBron James freut sich auf die Begegnung: "Ich fühle mich sehr geehrt", so LBJ: "Das ist etwas, wovon ich meinen Kindern erzählen kann. Aber dafür werde ich wohl ein Video machen müssen - die Kinder glauben mir nicht alles. Aber ich werde ihnen ein Video davon zeigen können, wie ich vor dem Präsidenten der USA gespielt habe. Das ist schon ziemlich cool."

Silver über Hack-a-Jordan

Absichtliche Fouls an schwachen Freiwerfern sind seit Dwight Howard und DeAndre Jordan wieder ein großes Thema. Commissioner Adam Silver erklärte jüngst zu einer möglichen Regeländerung: "Ich werde nicht sagen, dass wir es niemals ändern werden, aber wir müssen uns ausführlich Gedanken machen. Wir hatten eine lange Diskussion darüber mit dem Competition Commitee diesen Sommer und haben uns entschieden, erst einmal nichts zu ändern und es weiter zu beobachten."

Dabei hat auch Silver Abneigungen gegen die Fouls: "Vom ästhetischen Standpunkt ist es natürlich schlecht und damit auch schlecht für die Unterhaltung und die Fans. Andererseits höre ich von tausenden Coaches - nicht nur aus den USA, sondern aus der ganzen Welt - 'Ihr dürft diese Regel nicht ändern. Was sendet das denn für ein Signal? Alle Kinder, die Basketball spielen, wissen: Das ist ein fundamentaler Bestandteil des Spiels. Jeder muss in der Lage sein, Freiwürfe zu treffen.'"

Natürlich spielt auch der Vermarktungsaspekt eine Rolle: "Es ist faszinierend, auf die TV-Statistiken zu schauen. Man sollte denken, es wäre anders, doch die Zuschauer schalten nicht ab, wenn absichtlich gefoult wird. Ich denke, es ist eine besondere Strategie, die von Gregg Popovich und anderen großen Coaches genutzt wird. Und das zieht die Leute an."

Pelicans beanspruchen Smith

In New Orleans fürchteten die Verantwortlichen, die Sixers würden sich Ish Smith unter den Nagel reißen, nachdem er von den Wizards entlassen worden war - doch Philly rührte sich nicht. Damit war der Weg frei für ein Engagement im Big Easy. Die Pels beanspruchten Smith von der Waiver-Liste.

Aufgrund der Restriktionen für Jrue Holiday sowie der Verletzungen von Tyreke Evans und Norris Cole haben die Pels im Backcourt ein großes Loch. Zusammen mit Nate Robinson soll Smith helfen, dieses kurzfristig zu stopfen.

Suns ziehen Optionen

In Phoenix ist man von seinen jungen Spielern überzeugt. Sowohl Alex Len als auch T.J. Warren und Archie Goodwin werden alle über die Saison hinaus unter Vertrag stehen. Die Franchise zog bei allen drei Spielern die Teamoptionen der Rookie-Verträge.

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