Sonntag, 27.09.2015

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Häufige Fragen zur NBA

Ihr könnt nicht genug von der NBA bekommen und wollt einfach alles wissen? Spox beantwortet alle wichtigen Fragen rund um die beste Basketball-Liga der Welt.

Seit dieser Saison ziehen die besten acht Teams in die Playoffs ein
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Seit dieser Saison ziehen die besten acht Teams in die Playoffs ein

Was ist die NBA?

Die National Basketball Association (kurz: NBA) ist eine professionelle Basketball-Liga, die sich aus 30 Teams aus Nordamerika zusammensetzt und in der die besten Spieler der Welt unter Vertrag stehen.

Wie viele Teams gibt es in der NBA?

In der NBA sind 30 Teams vertreten, zusammengesetzt aus zwei Conferences mit jeweils drei Divisions. Die Western Conference beinhaltet die Northwest, Pacific sowie Southwest Division mit folgenden 15 Teams:

Northwest: Denver Nuggets, Minnesota Timberwolves, Oklahoma City Thunder, Portland Trail Blazers, Utah Jazz

Pacific: Golden State Warriors, Los Angeles Clippers, Los Angeles Lakers, Phoenix Suns, Sacramento Kings

Southwest: Dallas Mavericks, Houston Rockets, Memphis Grizzlies, New Orleans Pelicans, San Antonio Spurs

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Die Eastern Conference teilt sich in folgende drei Divisions auf: Atlantic, Southeast und Central.

Atlantic: Boston Celtics, Brooklyn Nets, New York Knicks, Philadelphia 76ers, Toronto Raptors

Central: Chicago Bulls, Cleveland Cavaliers, Detroit Pistons, Indiana Pacers, Milwaukee Bucks

Southeast: Atlanta Hawks, Charlotte Hornets, Miami Heat, Orlando Magic, Washington Wizards

Wann wurde die NBA gegründet?

Die National Basketball Association wurde am 6. Juni 1946 im Commodore Hotel in New York City gegründet. Maurice Podoloff wurde als erster Liga-Präsident eingesetzt. Der Name dieses Amtes wurde später in "Commissioner" geändert. Zunächst waren elf Teams Mitglied der Liga, die ursprünglich "Basketball Association of America" genannt wurde.

Noch heute ist die MVP-Trophäe nach Podoloff benannt.

Wie viele Spiele werden in einer NBA-Saison ausgetragen?

Jedes Team absolviert in der regulären Saison 82 Spiele.

Wann beginnt die NBA-Saison 2015/2016 und wann hört sie auf?

Die reguläre Saison beginnt am 27. Oktober und endet am 13. April.

Welche Spieler gehören zu den Besten der NBA-Geschichte?

Der Liste der NBA-Legenden wächst mit jeder Generation und beinhaltet Namen wie Michael Jordan, Bill Russell, Kareem Abdul-Jabbar, Wilt Chamberlain, Magic Johnson, Larry Bird, Oscar Robertson, John Havlicek, Rick Barry, John Stockton, Karl Malone, Elgin Baylor, David Robinson, Julis Erving, Charles Barkley und viele mehr.

1996 veröffentlichte die Liga eine Liste mit den 50 besten Spielern aller Zeiten. Die Liste gibt es hier.

Seitdem haben Spieler wie Tim Duncan, Kobe Bryant, Kevin Garnett, Shaquille O'Neal, Steve Nash, Dirk Nowitzki, Allen Iverson und viele andere den Sprung unter die besten Basketballer der Welt geschafft.

Eine Liste der All Time Leader in verschiedenen statistischen Kategorien gibt es hier.

NBA: Die besten Spieler aller Zeiten
Scottie Pippen wurde in die Hall of Fame aufgenommen - und Michael Jordan himself hielt die Rede
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Scottie Pippen wurde in die Hall of Fame aufgenommen - und Michael Jordan himself hielt die Rede
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Ein emotionaler Karl Malone wurde ebenfalls in die Ruhmeshalle aufgenommen
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Ein emotionaler Karl Malone wurde ebenfalls in die Ruhmeshalle aufgenommen
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Das komplette Dream Team befindet sich jetzt auch dort, wo es hingehört
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Das komplette Dream Team befindet sich jetzt auch dort, wo es hingehört
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Der Größte überhaupt? Michael Air Jordan (r.) gewann zwischen 1991 und 1998 sechs NBA-Titel mit den Chicago Bulls. 2009 wurde er in die Hall of Fame aufgenommen
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Der Größte überhaupt? Michael Air Jordan (r.) gewann zwischen 1991 und 1998 sechs NBA-Titel mit den Chicago Bulls. 2009 wurde er in die Hall of Fame aufgenommen
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Superstars unter sich: Julius Erving (l.) machte sich nicht nur durch atemberaubende Dunkings einen Namen. Kareem-Abdul Jabbar wurde sechs Mal MVP einer Regular Season
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Superstars unter sich: Julius Erving (l.) machte sich nicht nur durch atemberaubende Dunkings einen Namen. Kareem-Abdul Jabbar wurde sechs Mal MVP einer Regular Season
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Point Guard Earvin Magic Johnson (l.) feierte mit den Los Angeles Lakers in den 80er-Jahren fünf Meistertitel. Er wurde außerdem neun Mal ins All-NBA First Team gewählt
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Point Guard Earvin Magic Johnson (l.) feierte mit den Los Angeles Lakers in den 80er-Jahren fünf Meistertitel. Er wurde außerdem neun Mal ins All-NBA First Team gewählt
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Center Hakeem Olajuwon (M.) erzielte als einer von acht Spielern über 20.000 Punkte in der NBA. 1994 und 1995 wurde er Champion mit den Houston Rockets
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Center Hakeem Olajuwon (M.) erzielte als einer von acht Spielern über 20.000 Punkte in der NBA. 1994 und 1995 wurde er Champion mit den Houston Rockets
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Eine lebende Legende: Center Bill Russell gewann mit den Boston Celtics elf Meisterschaften und hält damit bis heute den Rekord
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Eine lebende Legende: Center Bill Russell gewann mit den Boston Celtics elf Meisterschaften und hält damit bis heute den Rekord
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John Stockton (l.) ist einer der besten Passgeber aller Zeiten. In Seiner Karriere brachte er es in 1.504 Partien auf überragende 15.806 Assists
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John Stockton (l.) ist einer der besten Passgeber aller Zeiten. In Seiner Karriere brachte er es in 1.504 Partien auf überragende 15.806 Assists
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Jerry West sagte über ihn: "Er war einer der spektakulärsten Shooter, die der Basketball je gesehen hat". Elgin Baylor (#22) stand zwischen 1959-69 zehn Mal im All-NBA First Team
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Jerry West sagte über ihn: "Er war einer der spektakulärsten Shooter, die der Basketball je gesehen hat". Elgin Baylor (#22) stand zwischen 1959-69 zehn Mal im All-NBA First Team
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Er spielte zwischen 1981 und 1994 für die Detroit Pistons und wurde als Anführer der "Bad Boys" zwei Mal Champion: Isiah Thomas (r.)
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Er spielte zwischen 1981 und 1994 für die Detroit Pistons und wurde als Anführer der "Bad Boys" zwei Mal Champion: Isiah Thomas (r.)
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Pistol Pete Maravich (#44) war ein herausragender Distanzschütze. Er spielte von 1970-80 für die Atlanta Hawks und wurde 1987 in die Hall of Fame aufgenommen
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Pistol Pete Maravich (#44) war ein herausragender Distanzschütze. Er spielte von 1970-80 für die Atlanta Hawks und wurde 1987 in die Hall of Fame aufgenommen
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Shaquille O'Neal (l.) und Kobe Bryant gewannen nicht nur drei Meisterschaften zusammen: 2009 teilten sie sich auch den MVP-Titel beim All-Star-Game in Phoenix
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Shaquille O'Neal (l.) und Kobe Bryant gewannen nicht nur drei Meisterschaften zusammen: 2009 teilten sie sich auch den MVP-Titel beim All-Star-Game in Phoenix
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Center Wilt Chamberlain (#13) war in seiner Zeit kaum zu stoppen. Er erzielte in seiner Karriere im Schnitt überragende 30,1 Punkte und wurde zwei Mal Champion
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Center Wilt Chamberlain (#13) war in seiner Zeit kaum zu stoppen. Er erzielte in seiner Karriere im Schnitt überragende 30,1 Punkte und wurde zwei Mal Champion
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Spektakuläre Dunkings waren sein Markenzeichen: Dominique Wilkins. The Human Highlight Film erzielte über 25.000 Punkte und ist Mitglied der Hall of Fame
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Spektakuläre Dunkings waren sein Markenzeichen: Dominique Wilkins. The Human Highlight Film erzielte über 25.000 Punkte und ist Mitglied der Hall of Fame
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Er gewann nie eine Meisterschaft, trotzdem ist Karl Malone einer der größten Spieler aller Zeiten: Mit 36.928 Punkten liegt er in der ewigen Scorer-Liste der NBA auf Rang zwei
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Er gewann nie eine Meisterschaft, trotzdem ist Karl Malone einer der größten Spieler aller Zeiten: Mit 36.928 Punkten liegt er in der ewigen Scorer-Liste der NBA auf Rang zwei
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Ist nicht nur in New York eine Legende: Patrick Ewing (#33). Sein Trikot wurde retired, seine Nummer wird bei den Knicks also nie mehr vergeben
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Ist nicht nur in New York eine Legende: Patrick Ewing (#33). Sein Trikot wurde retired, seine Nummer wird bei den Knicks also nie mehr vergeben
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Shooting Guard George Gervin (#44) in Aktion. Der Iceman war stolze vier Mal Topscorer einer NBA-Saison. Er spielte für die San Antonio Spurs und Chicago Bulls
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Shooting Guard George Gervin (#44) in Aktion. Der Iceman war stolze vier Mal Topscorer einer NBA-Saison. Er spielte für die San Antonio Spurs und Chicago Bulls
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Larry Bird spielte 13 Jahre lang für Boston in der NBA und war einer der großen Stars in den 80er-Jahren. Insgesamt gewann er mit den Celtics drei Meistertitel
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Larry Bird spielte 13 Jahre lang für Boston in der NBA und war einer der großen Stars in den 80er-Jahren. Insgesamt gewann er mit den Celtics drei Meistertitel
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The Twin Towers, Tim Duncan (l.) und David Robinson, bildeten für die San Antonio Spurs mehrere Jahre ein Traumduo unter den Brettern der Liga
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The Twin Towers, Tim Duncan (l.) und David Robinson, bildeten für die San Antonio Spurs mehrere Jahre ein Traumduo unter den Brettern der Liga
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Moses Malone war zwischen 1974 und 1995 (!) erst in der ABA, später in der NBA aktiv und gehört mit insgesamt 27.409 Punkten zu den erfolgreichsten Spielern überhaupt
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Moses Malone war zwischen 1974 und 1995 (!) erst in der ABA, später in der NBA aktiv und gehört mit insgesamt 27.409 Punkten zu den erfolgreichsten Spielern überhaupt
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Seiner Silhouette ist das heutige NBA-Logo nachempfunden: Jerry West (r.) wurde nie MVP, trotzdem ist er einer der besten Shooting Guards aller Zeiten
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Seiner Silhouette ist das heutige NBA-Logo nachempfunden: Jerry West (r.) wurde nie MVP, trotzdem ist er einer der besten Shooting Guards aller Zeiten
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Was für eine Ästhetik: Oscar Robertson (#1) schaffte 61/62 etwas Einmaliges. Er schloss die Saison mit einem durchschnittlich zweifachen Punktewert in drei stat. Kategorien ab
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Was für eine Ästhetik: Oscar Robertson (#1) schaffte 61/62 etwas Einmaliges. Er schloss die Saison mit einem durchschnittlich zweifachen Punktewert in drei stat. Kategorien ab
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Clyde Drexler (r.) erreichte als 24. Spieler der Liga-Geschichte die 20.000-Punkte-Marke. Insgesamt zehn Mal nahm der Guard an einem All-Star-Game teil
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Clyde Drexler (r.) erreichte als 24. Spieler der Liga-Geschichte die 20.000-Punkte-Marke. Insgesamt zehn Mal nahm der Guard an einem All-Star-Game teil
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Small Forward Scottie Pippen (r.) lief in den 90er-Jahren zu großer Form auf. An der Seite von Michael Jordan wurde er sechsfacher Meister mit den Chicago Bulls
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Small Forward Scottie Pippen (r.) lief in den 90er-Jahren zu großer Form auf. An der Seite von Michael Jordan wurde er sechsfacher Meister mit den Chicago Bulls
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Defensivspezialist Kevin McHale spielte zwischen 1980 und 1993 für die Boston Celtics. Zusammen mit Larry Bird holte er drei Titel, seit 1999 ist er ein Hall-of-Famer
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Defensivspezialist Kevin McHale spielte zwischen 1980 und 1993 für die Boston Celtics. Zusammen mit Larry Bird holte er drei Titel, seit 1999 ist er ein Hall-of-Famer
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Wie viele Teams kommen in die Playoffs?

Die besten acht Teams jeder Conference erreichen die Playoffs. Dort trifft das erstplatzierte Team der regulären Saison auf das achtbeste Team, der Zweite auf den Siebten und so weiter.

Jede Runde in den Playoffs wird im Best-of-Seven-Format ausgespielt mit folgender Aufteilung: 2-2-1-1-1. Der besser gesetzte Team beginnt also mit zwei Heimspielen, ehe dann das niedriger gesetzte Team zwei Heimspiele erhält. Sollte die Serie danach noch nicht entschieden sein, wechselt der Austragungsort von Spiel zu Spiel.

Die Gewinner ihrer jeweiligen Conference treffen in den NBA Finals aufeinander, die ebenfalls maximal sieben Spiele umfasst.

Was ist das NBA Replay Center?

Zu Beginn der letzten Saison eröffnete die NBA ihr hochmodernes NBA Replay Center in Secaucus, New Jersey. Das Replay Center wird von einem bahnbrechenden High-Speed-Arena-Netzwerk betrieben, das die Leistungen der NBA-Schiedsrichter verbessern und die Geschwindigkeit der Video-Auswertung während der Spiele beschleunigen soll. Zusätzliche Informationen gibt es hier.

Wie funktionieren Schiedsrichter-Überprüfungen?

Eine ausführliche Erklärung gibt es hier.

Wie kann ich NBA-Spiele gucken?

Die Spiele der NBA werden in über 200 Ländern der Welt im Fernsehen übertragen. In Deutschland ist bietet es sich an, alle Spiele live und on-demand mit dem NBA League Pass zu verfolgen.

Wann findet das All-Star Game statt?

Das NBA All-Star Weekend 2016 findet vom 12. bis zum 14. Februar statt in Toronto. Es ist da erste Mal in der Geschichte, dass es außerhalb der USA ausgetragen wird.

Wie werden die All-Stars gewählt?

Die Starting Fives der beiden Conferences werden jedes Jahr von den Fans auf der ganzen Welt gewählt. Dies ist online auf nba.de möglich, funktioniert aber auch mit der NBA App sowie über die Sozialen Medien. Im letzten Jahr erhielten Stephen Curry und LeBron James die meisten Stimmen von den Fans.

Die Bankspieler des All-Star Games werden von den Head Coaches der Liga bestimmt. Wenn ein Spieler aufgrund einer Verletzung nicht am Event teilnehmen kann, wird der Ersatz-Spieler vom Commissioner Adam Silver ernannt.

Wenn ein in die Starting Five gewählter Spieler ausfällt, bestimmt der Head Coach des Teams einen Bankspieler, der für ihn in die Startformation rückt.

Wer wird Head Coach der All-Star-Mannschaften?

Diesen Job übernehmen die Head Coaches derjenigen Teams, die zum Zeitpunkt des All-Star Weekends ihre Conference anführen.

Wann findet der NBA Draft statt?

Der NBA Draft findet jedes Jahr Ende Juni nach den NBA Finals statt. 2015 war dies am 26. Juni im Barclays Center in Brooklyn.

Wer ist berechtigt, gedraftet zu werden?

Der Pool an Spieler setzt sich aus Akteuren zusammen, die älter als 19 Jahre sind und seit mindestens einem Jahr die High School beendet haben. Zudem müssen sich die Spieler offiziell zum Draft anmelden. Für internationale Spieler gilt: Sie müssen mindestens 22 Jahr alt sein, oder, wenn sie zwischen 19 und 22 Jahre alt sind, bereits für ein professionelles Team gespielt haben. Wenn ein in den USA geborener Spieler vier Jahre am College absolviert hat, ist er automatisch zur Teilnahme am Draft berechtigt.

Wie funktionieren die Draft-Reihenfolge und die Lottery?

In jedem Frühjahr findet eine Lotterie statt. Bei dieser rotieren Ping-Pong-Bälle in einer Trommel, die das Schicksal der 14 Teams bestimmen, die es nicht in die Playoffs geschafft haben. Dabei hat das Team mit den wenigsten Siegen die größte Chance, als Erstes gezogen zu werden und damit als erstes Team beim Draft wählen zu dürfen. Allerdings werden auf diese Weise nur die ersten drei Picks vergeben - danach entscheidet die jeweilige Platzierung in der Tabelle, beginnend mit der schwächsten Vorjahresbilanz.

Es ist darüber hinaus möglich, dass sich Teams durch Trades in der Draft-Reihenfolge aufsteigen können.

Wie viele Spieler sind im Kader eines Teams?

Jedes Team darf maximal 15 Spieler im Kader haben, von denen 12 pro Spiel eingesetzt werden können.

Wie lange dauert ein Viertel?

Ein Viertel dauert 12 Minuten, jede Verlängerung noch einmal 5 Minuten.

Wie viel Zeit haben die Teams für einen Angriff?

Auf der Wurfuhr laufen pro Angriff 24 Sekunden ab.

Wie lauten die offiziellen NBA-Regeln?

Die offiziellen NBA-Regeln gibt es zum Nachlesen hier.

Was sind die Eckdaten zum Spiel?

Die Körbe hängen 3,05 Meter über dem Boden, jeweils an den kurzen, sich gegenüberliegenden Seiten eines Feldes, dessen Abmessungen 28,70 x 15,20 Meter betragen.

An beiden Enden des Felder befindet sich eine Freiwurflinie, die 4,60 Meter vom Korb entfernt ist. Die Dreierlinie ist unterschiedlich weit vom Korb entfernt: In der Mitte des Feldes beträgt der Abstand 7,25 Meter, in der Ecke 6,70 Meter.

Der Basketball hat einen Durchmesser von 22,9 Zentimetern und muss einen Luftdruck zwischen 0,59 und 0,66 Bar aufweisen.

Wo kann man Tickets kaufen?

Tickets gibt es hier oder auf den Homepages der jeweiligen Teams.

Die MVPs seit 1980
1980/81: Julius Erving (Philadelphia 76ers)
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1980/81: Julius Erving (Philadelphia 76ers)
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1982 und 1983: Moses Malone (Houston Rockets)
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1982 und 1983: Moses Malone (Houston Rockets)
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1984 bis 1986: Larry Bird (Boston Celtics)
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1984 bis 1986: Larry Bird (Boston Celtics)
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1986/87: Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
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1986/87: Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
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1987/88: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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1987/88: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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1989 und 1990 Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
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1989 und 1990 Magic Johnson (Los Angeles Lakers)
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1991 und 1992: Michael Jordan (Chiacgo Bulls)
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1991 und 1992: Michael Jordan (Chiacgo Bulls)
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1992/93: Charles Barkley (Phoenix Suns)
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1992/93: Charles Barkley (Phoenix Suns)
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1993/94: Hakeem Olajuwon (Houston Rockets)
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1993/94: Hakeem Olajuwon (Houston Rockets)
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1994/95: David Robinson (San Antonio Spurs)
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1994/95: David Robinson (San Antonio Spurs)
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1995/96: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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1996/97: Karl Malone (Utah Jazz)
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1996/97: Karl Malone (Utah Jazz)
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1997/98: Michael Jordan (Chicago Bulls)
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1998/99: Karl Malone (Utah Jazz)
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1999/2000: Shaquille O'Neal (Los Angeles Lakers)
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2002 und 2003: Tim Duncan (San Antonio Spurs)
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2003/04: Kevin Garnett (Minnesota Timberwolves)
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2005 und 2006: Steve Nash (Phoenix Suns)
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2005 und 2006: Steve Nash (Phoenix Suns)
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2006/07: Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks)
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2007/08: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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2007/08: Kobe Bryant (Los Angeles Lakers)
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2009 und 2010: LeBron James (Cleveland Cavaliers)
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2010/11: Derrick Rose (Chicago Bulls)
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2010/11: Derrick Rose (Chicago Bulls)
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2012 und 2013: LeBron James (Miami Heat)
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2012 und 2013: LeBron James (Miami Heat)
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2014: Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)
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2014: Kevin Durant (Oklahoma City Thunder)
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2015 & 2016: Stephen Curry (Golden State Warriors)
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2015 & 2016: Stephen Curry (Golden State Warriors)
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Welches Team hat die meisten NBA-Titel?

Mit 17 Titeln sind die Boston Celtics Rekordträger. Knapp dahinter folgen mit 16 Meisterschaften die Los Angeles Lakers, wobei die Titel, die als Minneapolis Lakers gewonnen wurden, dazuzählen.

Weiterhin haben die Chicago Bulls sechs und die San Antonio Spurs fünf Meisterschaften gewonnen, wobei die Bulls alle ihre Erfolge in der Ära von Michael Jordan und die Spurs alle Triumphe mit Tim Duncan gefeiert haben.

Welcher Spieler hat die meisten NBA-Titel gewonnen?

Die Liste der erfolgreichsten Spieler wird von den Mitgliedern der Celtics-Dynastie der späten 50er und frühen 60er Jahre dominiert. Bill Russell steht mit 11 gewonnenen Meisterschaften an der Spitze, es folgen Sam Jones (10) - Tom Heinsohn, K.C. Jones, Tom 'Satch' Sanders, John Havlicek (8) - Jim Loscutoff und Frank Ramsey (7) sowie Bob Cousy (6).

Unter den Spielern, die nicht für Boston aktiv waren führt Robert Horry mit 7 Titeln vor Kareem Abdul-Jabbar, Michael Jordan und Scottie Pippen (6).

Welcher Spieler wurde am häufigsten zum MVP gekürt?

Kareem Abdul-Jabbar führt die Liste mit sechs MVP-Titeln an, Michael Jordan und Bill Russell kommen auf jeweils fünf. Wilt Chamberlain und LeBron James liegen mit vier Auszeichnungen dahinter.

Wer ist der beste Scorer aller Zeiten?

Kareem Abdul-Jabbar steht auch in der All Time Scoring List ganz oben. 38.387 Punkte hat er in seiner Karriere erzielt und liegt damit vor Karl Malone (36,928) und Kobe Bryant (32,482). Michael Jordan bekleidet Rang vier (32.292), hat dafür aber mit 30,12 Zählern pro Spiel den besten Punkteschnitt aller Zeiten. Dirk Nowitzki liegt mit 28.119 Punkten auf Platz sieben der All Time Scoring List und ist damit der beste Nicht-Amerikaner der Historie.

Wie viele ausländische Spieler gibt es in der NBA?

Zu Beginn der vergangenen Saison wurde mit 101 internationalen Akteuren ein neuer Rekord aufgestellt. Die offizielle Zahl der neuen Saison wird erst bekanntgegeben, wenn die endgültigen Kader feststehen.

Wie viele deutsche Spieler gibt es in der NBA?

In der Vergangenheit spielten bereits einige Deutsche in der NBA. Der erste war Frido Frey, der in der Saison 1946/1947 für die New York Knicks auflief. Im Jahr 1985 gingen sowohl Uwe Blab als auch Detlef Schrempf in die beste Liga der Welt. Christian Welp folgte zwei Jahre später, bevor 2013 Elias Harris und Tim Ohlbrecht einige Spiele in der NBA bestritten.

Shawn Bradley, der in Landstuhl geboren wurde, und Chris Kaman, der deutsche Ur-Großeltern hat, wurden eingebürgert und liefen für die deutsche Nationalmannschaft auf.

Aktuell spielen drei Deutsche in der NBA. Dirk Nowitzki ist in seinem 18. Jahr bei den Dallas Mavericks aktiv, Dennis Schröder spielt seine dritte Saison bei den Atlanta Hawks. Ganz neu und damit ein Rookie ist Tibor Pleiß, der erst im Sommer 2015 zu den Utah Jazz gewechselt ist.

Gibt es deutsche Coaches in der NBA?

Kein NBA-Team wird von einem deutschen Coach betreut, aber Chris Fleming, Trainer der deutschen Nationalmannschaft arbeitet bei den Denver Nuggets als Assistant Coach. Ebenfalls in dieser Position ist Alex Jensen tätig, der sowohl beim DBB-Team als auch bei den Utah Jazz Assistent ist. Der Coach der Atlanta Hawks, Mike Budenholzer, hat zwar deutsche Vorfahren, besitzt aber die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

Der Spielplan im Überblick


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