Donnerstag, 05.03.2015

Toronto Raptors - Cleveland Cavaliers 112:120

Eine königliche Vorstellung

Im Verfolgerduell der Eastern Conference haben die Cleveland Cavaliers (39-24) einen wichtigen Sieg gegen die Toronto Raptors (38-23) errungen. Beim 120:112-Erfolg (BOXSCORE) der Cavs wussten einmal mehr die Big Three zu überzeugen. Die Raptors kämpften sich trotz eines zwischenzeitlich hohen Rückstands wieder zurück, wurden für ihren Einsatz aber nicht belohnt. Und das, obwohl Lou Williams ein Rekord-Spiel ablieferte.

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Cleveland 3, Toronto 1. Der wichtige Erfolg lässt die Cavs nicht nur in der Tabelle mit den Raptors gleichziehen, er beschert dem Team von David Blatt auch den wichtigen Tiebreaker gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um Platz 2 im Osten.

Für Toronto ist es die sechste Pleite in den letzten sieben Spielen, wenngleich sich die Raptors besser verkauften als noch während ihrer Niederlagenserie Ende Februar.

Jonas Valanciunas kam auf 26 Punkte und 11 Rebounds, DeMar DeRozan erzielte 25 Zähler. Für Cleveland machten Kevin Love (22 Punkte, 4/7 Dreier, 10 Rebounds), Kyrie Irving (26 Punkte. 8 Assists) und LeBon James jeweils ein starkes Spiel.

Seit Mitte Januar haben die Cavs die beste Bilanz der Liga, nun stehen mit Spielen gegen Atlanta, Phoenix, Dallas und San Antonio vier schwere Partien an. Doch Cleveland scheint nach dem Sieg gegen die Raptors bestens gerüstet.

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Die Reaktionen:

David Blatt (Coach Cavs): "Wir haben Giftigkeit und Abgeklärtheit gezeigt, als wir gefordert waren. Das Spiel hätte uns auch leicht aus der Hand gleiten können. Das war ein extrem wichtiger Sieg. So wie es im Osten aussieht, könnte der Tiebreaker noch wichtig werden."

Jonas Valanciunas (Raptors) zum Flagrant Foul an James: "Ich habe nicht versucht, ihn zu verletzten. Ich habe nur versucht, ihn am Dunk zu hindern."

LeBron James (Cavs): "Das Spiel ist wichtiger, als ein hartes Foul auszuteilen. Es ist wie früher in der Grundschule: Der Zweite wird immer erwischt. Man muss sich einfach entspannen und das Spiel spielen."

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Die Raptors müssen weiterhin auf Kyle Lowry verzichten. Es starten Greivis Vasquez, DeMar DeRozan, James Johnson, Amir Johnson und Jonas Valanciunas. David Blatt setzt wie gewohnt auf Kyrie Irving, J.R. Smith, LeBron James, Kevin Love und Timofey Mozgov.

5. Die Stars glänzen als Vorbereiter! Die ersten drei Körbe der Cavs legt LeBron auf, dann zweimal Irving mit dem Assist. Mozgov per Dunk und J.R. per Jumper sind dabei die Nutznießer. 13:10 Cleveland.

12. DeRozan macht da weiter, wo er gegen Philly aufgehört hat. Er scort und scort. Erst ein schöner Double-Clutch Layup, dann lässt er einen Jumper und zwei weitere Leger folgen. DD ist momentan die Lebensversicherung der Raptors. 28:25 Cavs.

17. Oha! James Johnson sucht das Eins-gegen-Eins mit LeBron und schlägt den King mit einem sehenswerten Spin-Move. Auf der anderen Seite nagelt James Jones nach weiteren James-Assists zwei Dreier rein. 36:29 Cleveland.

22. Kevin Love hält sich bislang zurück, trifft nun aber einen Longball aus der Ecke. Irving lässt Vasquez einfach stehen, nur um danach bei Loves nächstem Dreier zu assistieren. Und gleich noch einer hinterher! Die Cavs sind jetzt klar besser - 53:39.

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28. Vorlage James, Layup Irving. Vorlage James, Dreier Love. Und weil es so schön war: Vorlage James, Dreier Irving! 19 Punkte die Führung - 70:51 Cavs.

33. Die Raptors werfen sich wieder ran! Vasquez für drei, dann DeRozan vom Perimeter. Irving antwortet mit einem Circus Layup nach Foul von Valanciunas, aber DD packt den nächsten Dreier aus! Nur noch 78:66 Cleveland.

36. Wieder steht ein Foul von JV im Fokus. Dieses Mal ringt er niemand geringeren als seine Majestät höchstpersönlich zu Boden - und zwar im Stile eines Defensive Tackles. Der Call: Flagrant I, aber LeBron vergibt beide Freebies! 84:74 Cavs.

40. Louuuuuuuu! Williams trifft den Jumper vom Flügel und die Raptors gehen in Führung! Sweet Lou ist ultra heiß und hat im vierten Viertel schon 11 Zähler gesammelt. 93:91 Toronto.

45. Oh, Boy! Darum ist LeBron der King. Zweimal spielen die Raptors gute Defense, zweimal bestraft James sie mit einem schweren Dreier, während die Uhr runtertickt. Die Antwort kommt - natürlich - von Williams! 108:104 Cavs.

48. Nach einem Smith-Dreier und zwei Freiwürfen von Irving ist es LeBron, der Toronto den letzten Dolchstoß versetzt. Sein harter Drive zum Korb bringt zwei Punkte und sorgt mit nun 9 Punkten Vorsprung für die Entscheidung. Die Raptors werden für ihr Comeback nicht belohnt. 120:112 Cleveland.

Toronto Raptors vs. Cleveland Cavaliers: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: LeBron James. Der King machte einfach den Unterschied. Jedesmal, wenn er den Ball in den Händen hielt, wurde es für die Raptors gefährlich. 29 Punkte (9/16 FG) zeugen von seiner Scoring-Fähigkeit, die er meist in engen und wichtigen Situationen unter Beweis stellte. Noch beeindruckender waren die Vorlagen. Es ist erst das zwölfte Mal in seiner Karriere, dass LeBron 14 Assists auflegte. Und die waren der Grundstein für den Erfolg.

Der Flop des Spiels: Amir Johnson. Hatte der Power Forward der Raptors in 31 Minuten überhaupt einmal den Ball? Ja, hatte er. Aber eigentlich nur bei seinen 8 Rebounds. Offensiv war der Big Man total abgemeldet und überhaupt nicht ins Spiel eingebunden. 4 Punkte sind deutlich zu wenig und auch seine Defense gegen Love offenbarte große Schwächen.

Das fiel auf:

  • Ohne Kyle Lowry blieben Toronto nur zwei echte Scoring-Optionen. DeMar DeRozan auf dem Flügel oder das Post-up von Valanciunas. Vor allem zu Beginn suchten die Gäste JV, der sich bei seinen Isolations gegen Mozgov aber nicht mit Ruhm bekleckerte. Am offensiven Brett und nach Assists seiner Teamkollegen war Valanciunas deutlich effektiver.
  • 7,2 Assists legt LeBron diese Saison im Schnitt auf und auch gegen die Raptors war der King ein starker Initiator der Offense. 7 Vorlagen hatte er bereits zur Halbzeit gesammelt, am Ende waren es 14. Es scheint, als hätte LeBron endlich eine gute Mischung zwischen eigenem Scoring und seiner Rolle als kreativer Ballverteiler gefunden.
  • Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
    1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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    1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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    2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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    2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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    2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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    2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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    2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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    2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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    2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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    2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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    2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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  • Im zweiten Viertel konnte man das aktuell größte Problem der Raptors sehen. Es ist der Kopf. Cleveland wurde besser und es fehlte den Gästen an Fokus, an Gegenwehr. Sie ließen es einfach über sich ergehen. Doch irgendjemand muss Toronto wachgerüttelt haben, denn Ende des dritten Viertels sah man plötzlich das nötige Feuer in den Augen der Raptors. Der Lohn blieb aus, da LeBron Torontos späten Push abwehren konnte.
  • Beide Teams gaben etwa gleich viele Würfe ab (78:79) und die Quote der Raptors war sogar besser (54 Prozent Toronto, 51 Prozent Cleveland). Der Grund, weshalb Toronto am Ende ein paar Punkte fehlten, waren die Freiwürfe. Die Cavs gingen 34 Mal an die Linie, während sich die Raptors nur 17 Freiwürfe erarbeiten konnten.
  • 21 Punkte erzielte Lou Williams im vierten Viertel (insgesamt 26), dennoch reichte es nicht zum Sieg für sein Team. Immerhin knackte er damit eine Bestmarke. Es ist die höchste Punktzahl, die in der 20-jährigen Franchise-Geschichte in einem Viertel von einem Raptor erzielt wurde.

Der Spielplan im Überblick

Martin Klotz

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Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

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