Mittwoch, 25.03.2015

Dallas Mavericks - San Antonio Spurs 101:94

Starkes Mavs-Comeback, Dirk legendär

In einem harten und intensiven Texas-Derby haben die Dallas Mavericks (45-27) einen wichtigen Sieg gegen die San Antonio Spurs (44-26) errungen. Beim 101:94-Erfolg (BOXSCORE) gelang den Mavs ein starkes Comeback - selten sah man den Champion aus San Antonio so ratlos. Dirk Nowitzki erreicht einen weiteren Meilenstein und eröffnet damit eine eigene Legenden-Kategorie.

Mit dem Sieg beendet Dallas die drei Spiele andauernde Siegesserie der Spurs und liegt nur noch hauchdünn hinter San Antonio auf Rang sieben der Western Conference.

Dirk Nowitzki fand spät in die Partie, dafür aber richtig. Mit 15 Punkten und 13 Rebounds gelang ihm ein starkes Double Double, Chandler Parsons steuerte ebenfalls 15 Punkte zum Erfolg bei.

Auf Seiten der Spurs spielte sich Kawhi Leonard in den Vordergrund. Der Finals-MVP kam auf 19 Punkte, 9 Rebounds, 3 Assists und 4 Steals. Danny Green legte 17 Zähler (5/6 Dreier) auf.

Die Reaktionen:

Rick Carlisle (Coach Mavs): "Gegen Monta konnten sie nichts ausrichten. Aber jeder hat seinen Teil beigetragen. Alle haben an den Sieg geglaubt und war selbstbewusst. Wir haben uns gegenseitig vertraut und die anderen ermutigt."

Gregg Popovich (Coach Spurs): "Der Start war gut. Aber danach war es die Mr. Ellis Show. Wir konnten ihn einfach nicht halten."

Dirk Nowitzki (Mavs) über seinen Meilenstein: "Das ist wirklich unglaublich. Als ich in die NBA gekommen bin, war ich vermutlich der schlechteste Rebounder meiner Größe in der gesamten Liga."

Tyson Chandler (Mavs) über Dirks Leistung: "Er hat anscheinend gemerkt, dass die Playoffs bald losgehen. Er hängt sich richtig rein, kämpft und initiiert entscheidende Plays."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Das Texas-Derby beginnt mit den erwarteten Akteuren auf dem Parkett. Rajon Rondo, Monta Ellis, Chandler Parsons, Dirk Nowitzki und Tyson Chandler starten für Dallas, Gregg Popovich vertraut Tony Parker, Danny Green, Kawhi Leonard, Tim Duncan und Tiago Splitter.

6. Splitter postet gegen Nowitzki auf und vernascht den Deutschen mit einem sehenswerten Up-and-Under. Dirk will sich revanchieren, sein Fadeaway von der Baseline trifft aber nicht mal den Ring. Und da der Move gut funktioniert, packt Splitter seinen Unterhand-Leger gleich noch einmal gegen Chandler aus. 14:11 Spurs.

11. Leonard holt sich den Steal gegen Ellis, schnappt dann auch noch Parsons den Rebound weg und trifft anschließend vom Elbow. San Antonio kann sich leicht absetzen - 27:15 Spurs.

16. Nowitzki wartet weiterhin auf seinen ersten Punkt, immerhin gelingt ihm ein schöner Assist zu Amar'e Stoudemire unter dem Korb. Im Gegenzug wird Dirk einmal mehr Opfer seiner Langsamkeit, als Matt Bonner an ihm vorbeizieht und per Runner punktet. Matt Bonner! 36:24 Spurs.

19. Na endlich! Die Mavs ziehen die Intensität in der Defense an und forcieren zwei Ballverluste in Serie. Ellis und Parsons verwandeln im Fastbreak, Chandler schickt Duncans Wurfversuch Richtung Tribüne. Stark! Nur noch 39:34 San Antonio.

24. Ellis scort mit zwei Drives zum Korb und Parsons trifft seinen ersten Dreier des Spiels. Ladies and gentlemen, we have a ballgame! 46:43 Spurs.

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27. Da ist die Führung! Die Mavs macht da weiter, wo sie vor der Pause aufgehört haben und San Antonio ist richtig verunsichert! Dirk trifft den Jumper von der Baseline und erstmals seit 22 Minuten liegt Dallas wieder in Front! 49:48 Mavs.

33. Nowitzki hat seinen Fokus gefunden und jagt zwei Jumper durch die Reuse, dann legt Ellis nach und trifft von ganz weit draußen. Das Momentum gehört jetzt Dallas und das Publikum im American Airlines Center tobt. 64:58 Mavs.

38. San Antonio ist immer noch völlig von der Rolle und die Spurs sind mehr am Diskutieren als am Spielen. Dirk mit dem Rainbow-Dreier - Yes! 81:66 Dallas.

41. 10.000! Dirk holt sich gegen Bonner einen Defensivrebound und knackt damit die magische Zahl von 10.000 Boards. Damit ist Nowitzki der erste Spieler, der in seiner Karriere mindestens 25.000 Punkte, 10.000 Rebounds, 1000 Blocks und 1000 Dreier erreicht hat. Beeindruckend! 87:71 Dallas.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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47. Green und Leonard bringen die Spurs wieder in Schlagdistanz, aber es ist zu spät. The Mississippi Missile zieht ein weiteres Mal zum Korb und vollendet für zwei. Den Sieg lässt sich Dallas nicht mehr nehmen. 97:87 Mavs.

Mavs vs. Spurs: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Monta Ellis. Als Ellis im ersten Viertel seine ersten drei Würfe traf und anfing, heißzulaufen, befahl Popovich sofort seinem besten Verteidiger, Kawhi Leonard, sich dem Shooting Guard anzunehmen. Das zeigte zwar kurzzeitig Wirkung, aber dann ging Ellis richtig ab. Der Jumper passte, seine Drives waren von den Spurs nicht zu verteidigen und immer, wenn Dallas einen Korb brauchte, war Monta zur Stelle. Am Ende standen 38 Punkte und zudem 5 Assists für den Shooting Guard zu Buche.

Der Flop des Spiels: Tony Parker. Der französische Spielmacher der Spurs war bisher im März richtig gut in Form (19,9 PPG, 59 Prozent FG), doch gegen die Mavs wollte Parker einfach nichts gelingen. 8 mickrige Punkte (3/11 FG), zudem mehr Ballverluste (4) als Assists (3) sind eine schwache Ausbeute - nicht nur für ein solch wichtiges Spiel. Das vierte Viertel musste sich Tony P. komplett von der Bank aus anschauen.

Das fiel auf:

  • Gegen kaum ein Team ist die Pick-and-Roll-Defense so wichtig wie gegen die Spurs, doch die Mavs konnten zu Beginn weder Duncan noch Splitter nach dem Screen für Parker stoppen. Häufiger als selbst abzuschließen, fanden die Big Men allerdings ihren jeweiligen Frontcourt-Partner für den offenen Layup. Nach der Pause machte Dallas die Zone besser dicht.
  • Defensive Player of the Year seit 1983
    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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    1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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    1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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    1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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    1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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    1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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    1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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    1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
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    1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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    1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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    1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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    1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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    2001: Dikembe Mutombo (C, Philadelphia 76ers)
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    2002, 2003, 2005, 2006: Ben Wallace, Detroit Pistons
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    2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
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    2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
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    2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
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    2008: Kevin Garnett (F, Boston Celtics)
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    2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
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    2012: Tyson Chandler (C, New York Knicks)
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    2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
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    2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
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    2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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    2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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  • Wie schon in den beiden ersten Duellen diese Saison spielten die Turnover eine große Rolle. Im ersten Viertel leistete sich Dallas gleich sechs Ballverluste, die San Antonio in 13 Punkte ummünzen konnte. Die Spurs selbst hatten nach 12 Minuten noch nicht einen Turnover auf dem Konto. Das änderte sich mit Dallas' härterer Defense ab Mitte des zweiten Viertels, sodass am Ende beide Teams bei 16 Ballverlusten standen.
  • Richard Jefferson musste nach der Pause in der Kabine bleiben, da er nach seinem Kurzeinsatz in der ersten Hälfte (3 Minuten, 3 Punkte) Probleme mit der unteren Rückenpartie hatte.
  • Ellis Effizienz ist ein guter Indikator für den Erfolg der Mavs. Wenn der Shooting Guard weniger als 40 Prozent aus dem Feld trifft, haben die Mavs diese Saison eine Bilanz von lediglich 8 Siegen und 16 Niederlagen. Seine 16 Treffer bei 27 Wurfversuchen sind die beste Quote seit fast einem Monat - und am Ende steht ein Sieg der Mavs.
  • Als Dirk Nowitzki in die NBA kam, war er einer der ersten Spieler, die man heutzutage als Strech-Four bezeichnen würde. 17 Jahre später stößt er in die elitären Runde der Akteure vor, die in ihrer Karriere 25.000 Punkte und 10.000 Rebounds erreicht haben. Dass er dazu noch 1000 Würfe geblockt und 1000 Dreier getroffen hat, macht ihn zu einer der vielseitigsten Legenden, die es in der NBA je gegeben hat. Wir verneigen uns!

Der Spielplan im Überblick

Martin Klotz

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Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

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