NBA: Power Ranking im Februar

Ein unendlicher Höhenflug

Dienstag, 10.02.2015 | 19:19 Uhr
Die Atlanta Hawks verteidigen Position 1 im Power Ranking
© getty
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Mit einem beeindruckenden Monat Januar verteidigen die Atlanta Hawks die Spitze. Doch von hinten gibt es Druck von den Memphis Grizzlies und den Cleveland Cavaliers. Die Dallas Mavericks sehnen die Pause herbei. Die Orlando Magic fallen an das Ende.

Von 27 auf 30: Magic(16-39) Orlando ist am Ende angekommen. Die Magic haben Coach Jacque Vaughn vor die Tür gesetzt, weil dieser das junge Team nicht weiterentwickelt hat. Jetzt soll George Karl kommen. Bei nur einem Sieg in den letzten 14 Spelen kann es nur besser werden.

Von 18 auf 29: Nuggets(19-33) In der Mile High City stehen endgültig alle Zeichen auf Tanking. Denver wartet seit sechs Partien auf ein Erfolgserlebnis. Genau wie Orlando gewann man nur eins von 14 Spielen. Dazu gibt es immer wieder Tradegerüchte.

Von 26 auf 28: Lakers (13-38) Bei der Traditionsfranchise geht es nur noch darum, die Spielzeit irgendwie über die Bühne zu bekommen. Ohne den verletzten Kobe kommt man zumindest dem Ziel näher, einen der ersten fünf Picks zu ergattern, ansonsten geht der Pick nach Phoenix.

Von 30 auf 27: Knicks (10-42) New York hat die schlechteste Bilanz aller Teams und kann als erste Franchise rechnerisch nicht mehr mindestens 50 Prozent ihrer Spiele gewinnen - will man bekanntlich auch nicht. Nach einem Zwischenhoch befindet man sich wieder im freien Fall.

Von 24 auf 26: Kings(18-32) Wo sind nur die Kings vom Saisonanfang geblieben? Unter Coach Tyrone Corbin läuft es schlechter als unter Mike Malone. Die erhoffte Entwicklung fällt auch in dieser Spielzeit flach. Mal schauen, wie geduldig das Front Office ist.

Von 29 auf 25: Timberwolves(11-41) So langsam kommt No.1-Pick Andrew Wiggins auf Touren. Der Kanadier legt aktuell einen Bestwert nach dem anderen hin. Dazu ist Ricky Rubio endlich wieder an Bord. Beide können sich jetzt schon mal für die neue Saison einspielen.

Von 19 auf 24: Nets(21-30) Noch sind alle Stars da, aber das könnte sich bis zur Transfer-Deadline noch ändern. Brooklyn hat den Finger auf dem Reset-Button. Reicht es dennoch für die Playoffs? Es dürfte schwierig werden.

Von 28 auf 23: Sixers(12-41) Was ist denn mit Philadelphia los? Seit dem letzten Power Ranking haben die 76ers unfassbare acht Spiele gewonnen. Die wollen doch nicht etwa... Nein, nein. Ihr Potenzial kommt dann aber phasenweise doch zum Vorschein.

Von 23 auf 22: Jazz(19-33) Utah lässt immer mal wieder aufhorchen. Das mussten zuletzt die Warriors und New Orleans erfahren. Doch die junge Truppe ist weiter nicht konstant genug, auch wenn die Hereinnahme von Exum in die Starting Five half.

Von 22 auf 21: Heat(22-29) Es ist recht erstaunlich, dass sich Miami ohne Dwyane Wade weiter auf einem Playoff-Platz hält. Das liegt in erster Linie an Hassan Whiteside. Der Center kam wie Kai aus der Kiste und lieferte Abend für Abend abartige Zahlen ab.

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