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Carlisle: "Dirk sollte zu Hause bleiben"

Von SPOX
Sonntag, 15.02.2015 | 15:34 Uhr
Rick Carlisle coacht Dirk Nowitzki und die Mavs seit 2008
© getty
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Mavericks-Coach Rick Carlisle nimmt aufgrund der Nominierung von Dirk Nowitzki kein Blatt vor den Mund und spricht sich stattdessen für Monta Ellis aus. LaMarcus Aldridge ersetzt Kevin Durant als Starter im All-Star Game, die Suns denken über einen Thomas-Trade nach und Adam Silver will den Spielplan revolutionieren. LeBron bedauert seine Absagen beim Dunk Contest.

Carlisle: "Dirk sollte zu Hause sein"

Nachdem Dirk Nowitzki als Ersatz für den verletzten Anthony Davis ins West-Aufgebot beim All-Star Game gerückt war, äußert sich nun Mavs-Coach Rick Carlisle zur Wahl von Commissioner Adam Silver.

"Lasst uns ehrlich sein. Monta Ellis sollte beim Allstar Game spielen und Dirk sollte zu Hause sein", so Carlisle über seine beiden Spieler: "Ich nehme an, dass nach dem Fan-Voting entschieden wurde und Dirk hat mit Sicherheit eine Stimme mehr bekommen als Monta oder so etwas in der Art."

Die Aussage ist aber keineswegs gegen Nowitzki gerichtet, wie Carlisle betonte: "Versteht mich nicht falsch, Dirk verdient es definitiv, aber dieses Mal wäre Monta einfach dran gewesen. Wenn es so weitergeht, wird er vielleicht als bester Spieler, der es niemals zum All-Star Game geschafft hat, in die Geschichte eingehen."

Nowitzki war von seiner Nominierung etwas überrascht und gab zu, bereits etwas anderes vorgehabt zu haben: "Es ist immer eine Ehre, die Mavericks beim All-Star Game zu vertreten", so Nowitzki: "In diesem Jahr durchkreuzt es etwas meine Pläne, aber ich bin begeistert. Es kommt unerwartet, doch ich freue mich, Teil der Feierlichkeiten zu sein."

In New York angekommen, hatte der Big Apple Nowitzki aber schnell in seinen Bann gezogen: "Es ist ein bisschen kühler als am Strand, aber ich genieße es. Gestern Abend war ich unterwegs, New York ist großartig. Hier geht immer etwas ab."

Parsons: "Wir müssen Top-Teams schlagen"

Weit weg von New York plagen die Mavericks derweil andere Probleme. Mit einer Bilanz von 36 Sieger und 19 Niederlagen steht Dallas derzeit auf Rang fünf in der hart umkämpften Western Conference.

Der Grund dafür: Von den 15 Spielen gegen die anderen Playoff-Teams im Westen konnte Dallas nur 3 gewinnen. Chandler Parsons ist genau das ein Dorn im Auge.

"Wir sind nicht zufrieden mit unserer Bilanz und ich glaube, das ist ein gutes Zeichen", so der Mavs-Swingman: "Wir wollen besser sein, wir wollen ein Top-Team sein. Aber dafür müssen wir anfangen, die anderen Top-Teams der Liga zu schlagen."

LaMarcus Aldridge startet für den Westen

Es sah so aus, als sollte Kevin Durant trotz einer von Verletzungen geplagten Saison den Starting Spot von Anthony Davis im West-Team erhalten, doch Steve Kerr entschied sich anders.

Nicht der amtierende MVP, sondern LaMarcus Aldridge wird in der Nacht auf Montag als Starter auf dem Parkett des Madison Square Garden auflaufen.

Der Big Man der Portland Trail Blazers ist in New York bei seinem vierten All-Star Game dabei und hat es sicherlich genauso verdient wie KD. Insgesamt musste West-Coach Kerr drei Spieler seiner ursprünglichen Starting Five ersetzen.

Der Warriors-Caoch wählte James Harden und Klay Thompson anstelle der verletzten Blake Griffin und Kobe Bryant. Marc Gasol und Stephen Curry komplettieren die Auswahl der Western Conference.

Suns denken über Thomas-Trade nach

Das Lineup mit drei Guards macht das Spiel der Suns unglaublich schnell und schwer auszurechnen. Dennoch denkt man in Phoenix über Veränderungen nach.

Suns-GM Ryan McDonough erklärte gegenüber "Arizona Sports 98.7 FM" unter der Woche: "Ich denke unser Roster ist nicht wirklich gut ausbalanciert und das ist meine Schuld. Wir sind etwas zu Backcourt-lastig, besonders da wir mehrere Spieler haben, die sich primär als Scorer definieren."

Und McDonough ging noch weiter: "Daher werden wir irgendwann versuchen, das zu korrigieren und versuchen, ein bisschen mehr Größe, mehr Frontcourt-Scoring und mehr Rebounding zu bekommen."

Hieß es zuletzt noch, Goran Dragic könnte der Protagonist eines Trades sein, so taucht nun der Name Isaiah Thomas immer häufiger im Zusammenhang mit einem Wechsel auf.

Wie Marc Stein von "ESPN" berichtet, ist es deutlich wahrscheinlicher, dass die Suns IT3 noch vor der Trade-Deadline abgeben und mit Goran Dragic, der für das kommende Jahr eine Player Option besitzt, langfristig planen.

Interesse hatte Dragic aber bereits auf dem Markt geweckt, so sollen die Miami Heat, die Los Angeles Lakers und die Houston Rockets an einer Verpflichtung des Slowenen interessiert sein. Eric Bledsoe ist in Phoenix noch bis 2018 gebunden, Thomas' Vertrag läuft bis zum Sommer 2017.

Silver will den Spielplan revolutionieren

Im Rahmend es All-Star Games in New York unterstrich Commissioner Adam Silver einmal mehr, dass mit ihm an der Spitze kaum eine Änderung in der NBA unmöglich erscheint.

Nachdem er sich bereits der Idee, das Playoff-Format umzukrempeln, positiv gegenüber geäußert hat, denkt Silver nun laut über eine "dramatische" Veränderung des Spielplans nach.

"Es gibt nichts Wichtigeres als die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Spieler, das bekommen wir von allen Seiten zu hören", so der Commissioner: "Letzten Endes wollen wir erreichen, dass die Spieler ausreichend Regerationszeit bekommen, um auf allerhöchsten Niveau spielen zu können."

Und Silver wurde bei seinen Überlegungen direkt konkret: "Eines der ersten Dinge, das wir zur nächsten Saison angehen werden, ist die - wenn möglich - komplette Abschaffung von vier Spielen in fünf Tagen. Am Ende des Tages ist es Mathematik und es kommt darauf an, wie oft in der Saison gespielt wird, aber wir denken, dass wir allein durch diesen Schritt schon eine enorme Verbesserung erreichen können."

Auch ein früherer Start der Saison durch eine verkürzte Preseason sowie eine Verlängerung der Spielzeit bis in die Sommermonate hinein wäre denkbar, um den Spielplan zu entzerren, so Silver.

"Vielleicht ist auch das etwas, das wir unter die Lupe nehmen sollten", so der Commissioner: "Wenn wir wirklich Veränderungen vornehmen, dann sollten wir herausfinden, welcher der beste Zeitpunkt für den Saisonbeginn und welches das beste Enddatum ist."

LeBron bedauert Absagen beim Dunk Contest

In der Nacht von Samstag auf Sonntag konnte man sehen, wie viel Spaß Dunken machen kann. Als Zach LaVine und Co. in Brooklyn ihre Show abgezogen haben, schaute LeBron James selbstverständlich zu. Mittlerweile bereut er, nicht ein einziges Mal beim Contest dabei gewesen zu sein.

Es gab ein paar Jahre, in denen ich gesagt habe, dass ich es machen würde, es aber dann doch nicht gemacht habe. Und dann, wenn ich beim Dunk Contest zugesehen habe, war ich sauer auf mich selbst, weil ich glaube, dass es großartig gewesen wäre."

Manche würde sagen, es sei noch nicht zu spät für LeBron, der im Spiel regelmäßig krachende Slams zeigt. Der King selbst ist da anderer Meinung: "Jetzt, zu diesem Zeitpunkt, ist die Chance für mich passé. Ihr werdet mich auch in Zukunft dort nicht sehen. Damit ist es vorbei."

Unterdessen blickt James seiner neuen Rolle als Vizepräsident der NBA Players Association mit Freude entgegen, auch aufgrund der anstehenden Gehaltsverhandlungen im Zuge des neuen TV-Deals: "Es werden seht wichtige Verhandlungen und ich denke, ich werde ein großer Teil des Prozesses sein."

Auch NBPA-Präsident Chris Paul ist über James' neue Rolle begeistert: "Das bedeutet wirklich viel. LeBron ist das Gesicht der Liga und seine Meinung hat großes Gewicht."

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