Dienstag, 13.01.2015

News und Gerüchte

Trikotverkäufe: Der King auf dem Thron

Das Jersey vom LeBron James verkauft sich wie warme Semmeln. Außerdem: Cavaliers-Coach David Blatt relativiert eine Aussage, Carmelo Anthony muss auf den OP-Tisch und Nuggets-Forward Danilo Gallinari ist bald wieder zurück.

Bei den Trikotverkäufen zum fünften Mal in Folge an eins: LeBron James
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Bei den Trikotverkäufen zum fünften Mal in Folge an eins: LeBron James

LeBron's Trikot ist Bestseller: LeBron James ist nicht nur der beste Spieler der Welt, sondern auch der beliebteste. Das ergab die Auswertung der Trikotverkäufe von adidas und NBAStore.com zwischen Oktober 2014 und Dezember 2014. Das Trikot vom King ist zum fünften Mal in Folge der Bestseller unter den NBA-Jerseys.

Stephen Curry schoss in der Beliebtheitsskala fünf Plätze nach oben: Von sieben auf zwei. Komplettiert wird die Top-3 durch MVP Kevin Durant. Mit Damian Lillard (11.) und Anthony Davis (15.) gibt es zwei Debütanten auf der Liste. Auch der große Blonde ist unter den Top-Sellern dabei. Für ihn reicht es zu Platz zwölf, damit ist er zum ersten Mal seit 2012 wieder unter den beliebtesten Spielern vertreten.

Hier die 15 populärsten NBA-Trikots in der Übersicht:

1. LeBron James, Cleveland Cavaliers
2. Stephen Curry, Golden State Warriors
3. Kevin Durant, Oklahoma City Thunder
4. Kobe Bryant, Los Angeles Lakers
5. Derrick Rose, Chicago Bulls
6. Kyrie Irving, Cleveland Cavaliers
7. Carmelo Anthony, New York Knicks
8. Tim Duncan, San Antonio Spurs
9. Dwyane Wade, Miami Heat
10. Blake Griffin, Los Angeles Clippers
11. Damian Lillard, Portland Trail Blazers
12. Dirk Nowitzki, Dallas Mavericks
13. Chris Paul, Los Angeles Clippers
14. James Harden, Houston Rockets
15. Anthony Davis, New Orleans Pelicans

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Blatt rudert zurück: Einen Tag nachdem Cavs-Coach David Blatt gesagt hat, dass Kevin Love "noch kein max player" sei, relativierte er seine Aussage wieder. Laut "ESPN", fühlt sich der Coach missverstanden, da er nicht den Spieler diskreditieren, sondern vielmehr keine gültigen Regeln brechen wollte.

Angesprochen auf die maue Leistung gegen Sacramento, obwohl man mit Love und Kyrie Irving zwei Max-Player im Kader hätte, entgegnete Blatt: "Kevin ist noch kein Max-Player, oder?" Die Aussage machte sofort die Twitter-Runde und zwang Blatt zur Richtigstellung: "Ich achte nicht so sehr auf Social Media, aber ich denke, dass meine Aussage entweder missverstanden oder aus dem Zusammenhang gerissen wurde." Blatt erklärte weiter: "Ich wollte einfach nur klarstellen, dass Kevin bei uns kein Maximum-Spieler ist, da wir erst nach der Saison vertragliche Dinge mit ihm besprechen dürfen."

Die Rekord-MVPs der NBA Finals
Seit 1969 vergibt die NBA einen Preis für den wertvollsten Spieler der Finals. Klar, dass Michael Jordan den mal gewonnen hat - und nicht nur einmal
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Seit dem 12.6.2011 gehört auch Dirk Nowitzki zum erlauchten Kreis. Die Trophäe überreichte ihm der 11-fache NBA-Champ Bill Russell
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Seit dem 12.6.2011 gehört auch Dirk Nowitzki zum erlauchten Kreis. Die Trophäe überreichte ihm der 11-fache NBA-Champ Bill Russell
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Nowitzki ist neben Tony Parker der einzige Europäer in der Liste. Der Franzose von den San Antonio Spurs wurde 2007 ausgezeichnet
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Nowitzki ist neben Tony Parker der einzige Europäer in der Liste. Der Franzose von den San Antonio Spurs wurde 2007 ausgezeichnet
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Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers war schon zweimal Finals-MVP. 2009 und 2010 erhielt er die Auszeichnung
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Willis Reed von den New York Knicks: Der heute 68-Jährige war 1970 und 1973 Finals-MVP und ist auch Hall-of-Fame-Mitglied
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Traum-Basketball spielte Hakeem Olajuwon. 1994 und 1995 führte er die Houston Rockets zum Titel und wurde jeweils als MVP ausgezeichnet
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Auch Kareem Abdul-Jabbar (l.) bekam den Preis zweimal: 1971 (noch als Lew Alcindor) bei den Bucks, 1985 dann als Laker
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Larry Bird darf nicht fehlen. Die Celtics-Legende war 1984 und 1986 bester Mann in den Finals
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Seit 2013 ist auch LeBron James dabei. Gegen OKC 2012 und San Antonio im Jahr darauf heimste er zwei Mal den Finals-MVP-Award ein
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Nun zum kleinen, aber feinen Kreis der dreifachen MVPs: San Antonios Tim Duncan war 1999, 2003 und 2005 der Preisträger
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Shaquille O'Neal schaffte beim Threepeat der Los Angeles Lakers drei Finals-MVP-Auszeichnungen hintereinander (2000-2002)
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Auch Magic Johnson wurde dreimal ausgezeichnet. 1980, 1982 und 1987 ging der Preis an den zauberhaften Playmaker der Los Angeles Lakers
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In einer ganz eigenen Liga aber spielt Michael Air Jordan. Er war sechs Mal Finals MVP. Und zwar: 1991, 1992, 1993, 1996, 1997 und 1998
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Alles halb so wild. Blatt und Love haben sich mittlerweile ausgesprochen und alle Unklarheiten ausgeräumt: "Ich habe mit ihm darüber geredet und er hat kein Problem damit. Kevin versteht es genauso gut wie ich, dass Dinge manchmal aus dem Zusammenhang gerissen werden. Vielleicht habe ich mich aber auch einfach nicht klar genug ausgedrückt. Kevin Love ist für mich ein Spieler der allerhöchsten Güteklasse, einer der besten Spieler der NBA und nur so schätzen wir ihn. Nicht nach Vertragssituation."

Knieoperation bei Anthony unumgänglich: Wie "ESPN" berichtet, hat Carmelo Anthony zugegeben, dass er zukünftig nicht um eine Operation am linken Knie herumkommen wird. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass das irgendwann meine einzige Option ist", sagte Melo und gibt sich aber trotzdem kämpferisch: "Aber bis dahin kann ich nicht draußen sitzen. Wenn sich mein Körper so anfühlt, dass ich spielen kann, dann werde ich das machen."

Anthony hat die letzten sechs Spiele seiner Knickerbockers aufgrund von Schmerzen im linken Knie verpasst. Er hofft, dass er am Donnerstag in London gegen Milwaukee wieder mitwirken kann.

Gallinari ist Zeitplan voraus: Nuggets Forward Danilo Gallinari sagt, dass er auf dem Weg der Besserung seinem "Zeitplan ein Stück voraus" sei, das berichtet "ESPN". Vor einem Monat wurde der Italiener am Meniskus im rechten Knie operiert. Wann er den Denver Nuggets wieder zur Verfügung stehen wird, ist unklar. Ein paar Wochen werden es aber noch sein.

Clippers und Heat an Afflalo dran?: Die üblicherweise gut informierte Ramona Shelburne von "ESPN" kommt mit dem nächsten Gerücht um die Ecke: Die Los Angeles Clippers, Miami Heat und Charlotte Hornets sollen allesamt die Personalie Arron Afflalo thematisiert haben.

Es riecht in den Rocky Mountains also nach Ausverkauf. Nachdem letzte Woche bereits Center Tomofey Mozgov, quasi ohne Gegenwert abgegeben wurde, könnten jetzt wohl auch Afflalo und Wilson Chandler den Club verlassen.

Walker und Thompson sind Spieler der Woche: Charlottes Kemba Walker und Golden States Klay Thompson sind zum NBA Eastern bzw. Western Conference Spieler der Woche gewählt worden. Walker führte seine Hornets zu vier Siegen bei keiner Niederlage. Dabei legte er überragende 30,3 Punkte im Schnitt auf. Thompson war maßgeblich an der perfekten Woche der Warriors beteiligt. Es gab drei Spiele und alle drei wurden gewonnen, dabei verbuchte der Shooting Guard 27,7 Punkte im Schnitt.

Der Spielplan im Überblick

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