Mittwoch, 07.01.2015

San Antonio Spurs - Detroit Pistons 104:105

Jennings schockt den Meister

Nach einem wilden Finish gewinnen die Detroit Pistons (11-23) mit 105:104 (BOXSCORE) gegen die San Antonio Spurs (21-15). Der amtierende Meister schenkt dabei den Sieg förmlich her und ermöglicht den Pistons einen Last-Second-Sieg. Auch ein 18-Punkte-Rückstand kann Detroit nicht vom sechsten Sieg in Folge abhalten.

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Was für ein Finish in San Antonio! Kaum einer hätte wohl mehr mit einem Erfolg der Pistons gerechnet, denn immerhin hatte der amtierende Champion mit nur noch 10 Sekunden auf der Uhr den Spalding - und die Führung - in den eigenen Händen. Doch Patty Mills leistete sich einen haarsträubenden Turnover, sodass sich den Pistons eine letzte Chance ergab. Da ließ sich Brandon Jennings (13 Punkte, 7 Assists) nicht zweimal bitten und versenkte eiskalt den Gamewinner.

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Zuvor hatten die Spurs bereits mehrfach Möglichkeiten vergeben, den Sack von der Freiwurflinie aus zuzumachen. Und damit noch nicht genug. San Antonio verspielte sogar eine zwischenzeitliche 18-Punkte-Führung und darf sich trotz guter Leistungen von Jeff Ayres (16 Punkte, Season-High), Tim Duncan (15 Punkte, 7 Rebounds) und Danny Green (13 Punkte, 6 Rebounds, 3 Assists) gewaltig über diese mehr als unnötige Niederlage ärgern.

Freuen können sich dagegen die Pistons, die erstmals seit Januar 2009 sechs Spiele in Folge gewinnen konnten. Das haben sie (neben den Spurs) vor allem Andre Drummond zu verdanken, der ein starkes Double-Double mit 20 Punkten und 17 Rebounds auflegte. Auch Greg Monroe kam auf eine zweistellige Punkte- und Reboundausbeute (17 und 11) und wusste ebenso wie D.J. Augustin (19 Punkte 5 Assists) zu überzeugen.

Der Held des Abends war dann aber doch Jennings, der ansonsten aber einen eher schwachen Tag erwischte (13 Punkte, 7 Assists, 5/18 FG). Nicht nur schwach sondern eher rabenschwarz war dagegen der Abend für Patty Mills, der neben dem entscheidenden Ballverlust auch nur magere 6 Punkte (2/10 FG) und 1 Assist auf dem Konto hatte. Tony Parker stand bei seinem Comeback nach der Oberschenkelverletzung nur 13 Minuten auf dem Parkett und konnte keine Akzente setzen.

Die Reaktionen:

Brandon Jennings (Detroit Pistons) über den Gamewinner: "Als ich in der Hälfte der Spurs ankam, war ich offen für den Dreier. Aber ich habe mir gedacht: 'Ich werde keinen Dreier werfen.' Als Diaw einen Schritt zur Seite gemacht hatte, sah ich eine gute Möglichkeit, an ihm vorbei zu ziehen und habe dann den Floater über's Brett versenkt."

Stan van Gundy (Pistons-Coach): "Wir werden besser. Wenn du im Spiel drin bleibst, dann wirst du manchmal belohnt. Wir hatten Glück am Ende. Unsere Entschlossenheit bis in die letzten Sekunden war dabei enorm wichtig."

Gregg Popovich (Spurs-Coach) über Tony Parker: "Er wollte spielen, aber ich bin da eher konservativ. Er hat 13 Minuten gespielt, das reicht, nachdem er solange ausgesetzt hat. Wir wollen sicher gehen, dass er sich nicht wieder verletzt."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Tony Parker ist nach überstandener Oberschenkelverletzung wieder zurück auf dem Parkett und startet gemeinsam mit Danny Green, Marco Belinelli, Tim Duncan und Tiago Splitter für die Spurs. Auf Seiten der Pistons stehen Brandon Jennings, Kentavious Caldwell-Pope, Kyle Singler, Greg Monroe und Andre Drummond von Beginn an auf dem Court.

3.: Während auf der einen Seite Drummond seinen ersten Alley-Oop durch die Reuse hämmert, zeigt Oldie Duncan am anderen Ende des Courts mit 5 Punkten in Folge ebenfalls seine Klasse. Die Spurs führen mit 10:8.

8.: Zwar erzwingt Cory Joseph mit starker Defense einen Verzweiflungsdreier der Pistons, doch die können sich den Offensiv-Rebound sichern. Genauer gesagt Monroe, der anschließend Drummond bedient. Die Folge: Der nächste Slam-Dunk! Die Spurs liegen aber dennoch mit 18:14 vorne.

12.: Die Spurs machen jetzt so richtig Dampf und setzen sich mit einem 17:4-Lauf in den letzten dreieinhalb Minuten gewaltig ab. Ein frühes Ausrufezeichen der Spurs, die schon nach dem ersten Viertel mit 37:20 führen.

17.: Boris Diaw zeigt seinen soften Touch und bringt die Spurs wieder mit 15 Punkten in Front. Die Pistons haben sich mittlerweile aber wieder etwas gefangen und Jonas Jerebko kann von Downtown auf 44:32 verkürzen.

20.: Good Defense leads to good offense! Die Spurs zeigen, was damit gemeint ist und drücken nach einem Block von Jeff Ayres auf's Tempo. Joseph sorgt dann mit einem schönen Eurostep für die 52:36-Führung.

23.: Ansatzlos hämmert Brandon Jennings den Spurs einen Dreier um die Ohren. Damit setzt er das Ausrufezeichen auf einen 9:0-Lauf der Pistons. Mittlerweile ist der Vorsprung von San Antonio auf 54:45 geschrumpft.

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28.: Detroit lässt nicht locker und findet auch jetzt wieder die richtige Antwort auf den Dreier von Danny Green - also indirekt zumindest. Nach einem etwas überhasteten Wurf von Jennings rämut Drummond mit seinem nächsten Offensiv-Rebound auf und verkürzt per Tip-Dunk auf 69:64.

31.: Jetzt ist die zwischenzeitliche 18-Punkte-Führung der Spurs endgültig dahin. Detroit dreht mit einem weiteren 10:0-Lauf die Partie und liegt nach zwei Freiwürfen von Drummond mit 72:69 in Front.

36.: Mit Ablauf der Shotclock hämmert Marco Belinelli einen Verzweiflungsdreier eiskalt durch die Reuse. Zuvor konnten sich die Pistons mit 9 Punkten absetzen, jetzt liegt Detroit allerdings nur noch mit 82:77 vorne.

39.: Und die Spurs sind wieder da! Nachdem kurz zuvor Diaw Danny Green an der Dreierlinie bediente, revanchiert sich der Scharfschütze jetzt mit einer Vorlage für den Franzosen. Der zeigt sich eiskalt von Downtown und bringt San Antonio wieder mit 85:84 in Führung.

43.: Der nächste Alley-Oop von Andre Drummond. Dem 21-Jährigen haben die Spurs eher wenig entgegenzusetzen. Allerdings liefert Patty Mills sofort die Antwort und versenkt einen Dreier. Erneute Führung für die Spurs - 97:95.

47.: Die Spurs lassen aktuell einige Möglichkeiten von der Freiwurflinie liegen. Immerhin macht es Ginobili besser und sorgt für die 102:101-Führung für San Antonio. Kein Team kann sich jetzt mehr absetzen, es geht hin und her.

48.: Ein weiterer Freiwurf, dieses Mal von Mills, landet nur am Ring. Immerhin sitzt der zweite,aber es sind nur drei Punkte Unterschied. Auf der anderen Seite entscheiden sich die Spurs, sofort zu foulen und Jodie Meeks verwandelt beide Freiwürfe - nur noch 10 Sekunden zu spielen. Dann wird es wild! Mills kann den Ball nicht richtig kontrollieren - Turnover! Brandon Jennings treibt den Spalding in die Hälfte der Spurs, attackiert den Korb und versenkt den Korbleger! Die Pistons gehen 0,1 Sekunden vor Schluss tatsächlich noch in Führung und gewinnen das Spiel mit 105:104. Was für ein Finish!

San Antonio Spurs vs. Detroit Pistons: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Andre Drummond. Die pure Athletik des erst 21-Jährigen war in vielen Situationen einfach zu viel für die Spurs. Drummond versenkte 8 seiner 10 Versuche aus dem Feld für insgesamt 20 Punkte - die meisten davon kamen per Slam-Dunk. Zudem schnappte sich der Center starke 17 Rebounds (7 davon am offensiven Brett) und hatte damit riesigen Antteil am Sieg der Pistons.

Aber: Die Freiwurfschwäche von Drummond ist bekannt und machte sich auch in dieser Partie wieder bemerkbar. Von 9 Versuchen von der Linie fanden nur 4 auch wirklich den Weg durch die Reuse. Dadurch ließ der 21-Jährige einige (theoretisch) leicht-verdiente Punkte liegen. Auch seine 4 Turnover sind nicht ideal, doch ohne Drummond hätten die Pistons nicht den Hauch einer Chance gehabt.

Der Flop des Spiels: Patty Mills. Nur 2 der 10 Wurfversuche des Australiers landeten im Ziel und so kam der Point Guard nur auf 6 Punkte. Auch in den anderen Aspekten des Spiels konnte der 26-Jährige nicht unbedingt überzeugen. Vor allem, da Parker bei seinem Comeback nur 13 Minuten auf dem Parkett stand, hätte man mehr von Mills erwarten können als nur 3 Rebounds, 1 Assist und 1 Steal. Zu guter Letzt geht auch noch der entscheidende Turnover auf seine Kappe.

Das fiel auf:

  • Das erste Viertel war eine reine Machtdemonstration des amtierenden Champions. San Antonio drehte kurz vor der Viertelpause nochmal gewaltig auf und erspielten sich nach zwölf Minuten einen 17-Punkte-Vorsprung. Entscheidend war dabei vor allem die starke Bank. Die Reservisten der Spurs kamen allein im ersten Spielabschnitt auf 16 Zähler - die der Pistons nicht auf einen einzigen.
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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  • Angeführt von Manu Ginobili mit 10 Punkten und 8 Assists und einem exzellent aufgelegten Jeff Ayres, der auf 16 Zähler (Season-High) und 4 Rebounds kam, entschieden die Reservisten das Bank-Duell insgesamt mit 51:42 für sich. Die guten Leistungen von D.J. Augustin (19 Punkte) und Jodie Meeks (13) verhinderten, dass die Sache noch eindeutiger ausging.
  • Außerdem überzeugten die Spurs - mal wieder - mit hervorragendem Ball-Movement. Den 14 erfolgreichen Field Goals im ersten Viertel gingen starke 10 Assists voraus. Im Laufe der Partie lief die Offense dann allerdings nicht mehr so geschmiert wie gewohnt und in den restlichen 36 Spielminuten kamen nur noch 14 Assists auf das Spurs-Konto hinzu. Des Weitern leistete sich San Antonio 17 Turnover.
  • Ohne Josh Smith läuft es bei den Pistons einfach - vor allem in der Offense. Besonders zu Beginn der Partie wurden dabei immer wieder Greg Monroe und Andre Drummond gesucht. Monroe überzeugte mit tollen Post-Moves und Drummond mit seiner puren Athletik. Unverständlicherweise bekamen beide im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr so viele Touches, obwohl die Taktik in den Anfangsminuten aufging.
  • Dafür verstand es Detroit seht gut, nach gegnerischen Ballverlusten oder auch Defensiv-Rebounds, sofort Druck auf die Spurs auszuüben. Dabei drückten die Pistons teils stark auf's Tempo, um die unorganisierte Defense des Meisters zu bestrafen. Das funktionierte auch recht gut und Detroit beendete die Partie mit einer starken Wurfquote von 47,1 Prozent - und dass, obwohl aus der Distanz wenig bis gar nichts lief. Nur ganz schwache 15,8 Prozent der Dreierversuche (3/19 3FG) fanden den Weg durch die Reuse.

Der Spielplan im Überblick

Philipp Jakob

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