Donnerstag, 15.01.2015

Global Games, Milwaukee Bucks - New York Knicks 95:79

Trübe Aussichten auf der Insel

Die New York Knicks verlieren auch das Global Game in London gegen die Milwaukee Bucks deutlich mit 79:95 (BOXSCORE). Zwar gibt Carmelo Anthony sein Comeback, doch erneut liegt das Team von Coach Derrick Fisher früh aussichtslos zurück. Auch das letzte Aufbäumen wird jäh gebremst.

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Ein wenig Abstand, und alles ist wieder gut? Nicht ganz, respektive überhaupt nicht. Denn auch in London lagen die Knicks schnell nahezu aussichtslos zurück - Milwaukee führte bereits zu Beginn des zweiten Viertels mit 21 Punkten - und konnten ihre Pleitenserie so auch im 16. Versuch nicht beenden.

New Yorks Kombination aus schwachem Rebounding (36:44), lange schwachem Shooting (am Ende 41,2 Prozent FG) und - richtig - schwacher Defense machte das so sehr herbeigesehnte Erfolgserlebnis nahezu unmöglich. Zumal die Bucks als bestens eingespielte Einheit auftraten. Wer punktet, interessiert in Milwaukee niemanden. Hauptsache, der Ball fällt irgendwann durch die Reuse.

Die Bucks spielten variabel, hatten in Giannis Antetokounmpo (16 Punkte, 6/10 FG), O.J. Mayo (8/14 FG, 22 Punkte) und Brandon Knight (20 Punkte, 6 Assists, 5 Rebounds) gleich drei starke Akteure in ihren Reihen und dominierten das Spiel in eigentlich jeder Phase. Und dennoch schien es kurz vor Schluss noch einmal eng zu werden. Plötzlich waren die Knicks bis auf 11 Punkte dran, ein Dreier von Mayo ließ das Momentum jedoch wieder kippen. Da half am Ende auch das gute Comeback des Carmelo Anthony (7/12 FG, 10/12 FT, 25 Punkte in 28 Minuten) wenig.

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Vor dem Tipoff: Gute Nachrichten für die Knicks: Sowohl Carmelo Anthony als auch Amar'e Stoudemire können starten. Jose Calderon, Shane Larkin und Jason Smith komplettieren New Yorks erste Fünf. Für die Bucks beginnen Brandon Knight, Khris Middleton, Giannis Antetokounmpo, Johnny O'Bryant und Zaza Pachulia.

3. Erstmals wird's laut in der Halle. Antetokounmpo schließt den Fast Break per Slam Dunk ab - Foul inklusive. Auch der Bonusfreiwurf sitzt. Larkin vergibt kurz darauf den Dreier. Und Middleton? Der trifft von draußen - 10:0 Bucks!

8. Ilyasova vergibt unter dem Korb und Hardaway Jr. lässt umgehend die Strafe folgen. Der Dreier sitzt. Im Anschluss leisten sich die Bucks auch noch einen Ballverlust, den Jose Calderon zum Behind-the-Back Pass auf Melo nutzt - easy Two - 14:9 Bucks!

12. Ein kleiner Zwischenspurt - und schon sind die Bucks wieder deutlich vorn. Die Knicks bekommen Milwaukees Offense einfach nicht gestoppt - 29:11 Bucks!

15. Mismatch entdeckt, Mismatch genutzt. Mayo postet gegen Larkin auf und verwandelt den Fadeaway - 36:15 Bucks!

19. Mayo läuft langsam aber sicher heiß. Nach Calderons Dreier trifft der Guard erneut den Pull-up Jumper. Zuvor begann auch Melo, seinen Rhythmus zu finden. Anthony traf zwei Sprungwürfe in Serie. Dennoch deutet einiges auf den nächsten Blowout hin. Die Bucks führen mit 20.

24. Melo trifft aus der Mitteldistanz, Knight vergibt wenig später mit der Sirene zwar den Dreier, wirklich schaden dürfte dies den Bucks allerdings nicht. Immerhin dominiert Milwaukee bislang nahezu nach Belieben und führt zu Halbzeit mit 19.

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28. Kommen die Knicks nochmal? Calderon trifft den Dreier, doch Khris Middleton antwortet per Layup - 64:47 Bucks.

33. Bei über 20 Punkten Vorsprung darf gern mal gezaubert werden. Knight, ganz der Playmaker, spielt zwei Lobs Richtung Ring, den ersten hämmert Henson, den zweiten Antetokounmpo durch die Reuse. Spektakel in London - 77:52 Bucks.

38. Amundson packt den beidhändigen Slam aus und legt kurz darauf den Runner nach. Helfen wird's allerdings kaum. Die Knicks liegen immer noch mit 22 zurück.

42. Geht doch noch was? Nach Wears Jumper sind es plötzlich nur noch 12 Punkte Führung für Milwaukee. Pachulia trifft zwar von der Linie, doch Langston Galloway legt allerdings Dreier nach - 87:76 Bucks!

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Bucks vs. Knicks: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Milwaukees Spiel hatte drei prägende Figuren. Zunächst dominierte Giannis Antetokounmpo, der direkt zu Beginn gleich mehrere Würfe traf, es folgte O.J. Mayo, der gegen Ende des ersten Viertels heiß lief und zudem einen wichtigen Dreier mitten hinein in New Yorks mögliches Comeback traf. Den Zuschlag erhält jedoch Brandon Knight, der dritte Dominator. Der Playmaker spielte uneigennützig, wenn nötig, erzwang nichts und traf, wenn möglich, aber auch den eigenen Wurf. All das kombiniert mit starker Defense am Ende ergibt ein äußerst effektives Gesamtbild.

Der Flop des Spiels: Shane Larkin durfte starten, war mit dem Playmaking aber sichtlich überfordert. Der Sophomore wirkte meist hektisch, brachte so keine Ruhe in die Offense der Knicks und leistete sich in 19 Minuten zudem 3 Turnover.

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Das fiel auf:

  • Die Bucks besitzen keinen Superstar, dafür ein bestens funktionierendes Team. Auch gegen New York bewegte Milwaukee den Ball äußerst effizient. Selten wurde die Isolation gesucht, ein mögliches Mismatch dafür schnell gefunden und schlussendlich auch genutzt. So war die Bucks-Offense nur schwer auszurechnen, womit die Knicks wiederum überhaupt nicht zurecht kamen.
  • Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
    1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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    1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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    1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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    1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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    1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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    1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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    1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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    2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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    2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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    2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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    2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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    2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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    2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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    2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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    2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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    2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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    2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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  • Noch verstärkt wurde Milwaukees Vorteil durch die Herren Middleton und Antetokounmpo. Beide starteten auf der Zwei beziehungsweise Drei, bringen allerdings die nötige Länge und Athletik mit, um nahezu problemlos zu switchen - sowohl defensiv als auch offensiv. Der Greek Freak verteidigte mitunter sogar New Yorks Playmaker.
  • Melo waren seine zwei Wochen Pause und Knieprobleme durchaus anzusehen. Nicht, dass er schlecht spielte, vielmehr mangelte es noch ein wenig an Explosivität. Der Drive gelang nur selten, auch die ersten Würfe wollten nicht fallen. Irgendwann fand Melo jedoch ein wenig seinen Rhythmus und traf immer wieder aus der Mitteldistanz.
  • Die Knicks zogen ihre Offense mitunter gar nicht schlecht auf. Das Ballmovement war - wenigstens zum Teil - durchaus ansehnlich, allerdings mangelt es einfach an Closern. Immer wieder wurden einfache Würfe vergeben, entsprechend litten über weite Strecken die Quoten.
  • Während die Offense wenigstens ansatzweise ansehnlich war, präsentierte sich New Yorks Defense mal wieder verheerend. Häufig genügten den Bucks einfache Backdoor-Cuts für offene Würfe. Spielte Milwaukee Inside-Out, geriet die Knicks-Defense schnell durcheinander. Die Folge: offene, hochprozentige Würfe für die Bucks.

Der Spielplan im Überblick

Für SPOX in London: Max Marbeiter

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Max Marbeiter(Redaktion)

Max Marbeiter, Jahrgang 1984, ist seit 2012 bei SPOX.com. Während seines Anglistik- und Politikstudiums in Erlangen knapp 3 Jahre lang freier Mitarbeiter bei kicker.de und im Anschluss an ein Praktikum auch einige Monate in der Lokalsportredaktion der Süddeutschen Zeitung. Bei SPOX.com festes Mitglied im Basketball-Ressort. Neben Texten zur NBA zählt der europäische Basketball zum Hauptaufgabenbereich.

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