Sonntag, 28.12.2014

LIVE-STREAM: Cavs - Pistons, So., 22.30 Uhr

Die Legende vom König

Nicht nur aufgrund des Heimvorteils gehen die Cleveland Cavaliers als klarer Favorit in das Duell mit den Detroit Pistons (So., 22.30 Uhr im LIVE-STREAM FOR FREE). LeBron James, der einst sein wohl bestes Spiel gegen die Pistons zeigte, will weiter Boden in der Eastern Conference gutmachen. Nach der Entlassung von Josh Smith wurde aber auch in Motor City wieder Selbstvertrauen getankt.

LeBron James lieferte gegen die Pistons einst eine legendäre Performance ab
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LeBron James lieferte gegen die Pistons einst eine legendäre Performance ab

Ausgangslage: Beide Teams legten einen eher enttäuschenden Saisonstart hin, liegen in der Tabelle aber dennoch weit auseinander. Der Start in die zweite LeBron-Ära der Cavaliers verlief holprig, Cleveland verlor sieben der ersten zwölf Spiele und steht mit dem fünften Platz in der Eastern Conference noch nicht so gut da, wie es sich der Meisterschaftsanwärter vor der Saison wohl erhofft hatte. Vor allem die Defense (ligaweit Platz 22) bereitet so manchem Fan derzeit Kopfzerbrechen.

In der jüngeren Vergangenheit ging es für das Team von Coach David Blatt allerdings bergauf. Die Cavs konnten zuletzt neun ihrer zehn Heimspiele für sich entscheiden, zudem wurden 11 der letzten 13 Aufeinandertreffen mit einem Ost-Team gewonnen.

Auf Seiten der Pistons ist das Licht am Ende des Tunnels noch wesentlich weiter entfernt. Mit Stan van Gundy als neuem starken Mann in der Franchise sollte es nach Jahren der Tristesse wieder aufwärts gehen. Statt mitten im Playoff-Rennen zu liegen, muss Detroit jedoch Nacht für Nacht Niederlagen einstecken. Die Offensive des Teams gehört zu den schwächsten fünf der Liga, die Defensive zu den schlechtesten zehn. Selbst in der harmlosen Eastern Conference scheinen die Playoffs für die auf Rang 13 platzierten Pistons bereits fast außer Reichweite zu sein.

Mit der Entlassung von Josh Smith sorgte Detroit in dieser Woche zudem für einen Paukenschlag und verlor einen seiner (auf dem Papier) besten Spieler. Direkt im ersten Spiel ohne den Power Forward beendeten die Pistons jedoch ihre vier Spiele andauernde Niederlagenserie. Greg Monroe, der für Smith in die Starting Five rückte, zeigte mit 19 Punkten und 15 Rebounds eine beeindruckende Leistung.

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Die Stars der Teams: Big Three hin oder her, der Superstar der Cavaliers ist und bleibt LeBron James. Der King startete verhältnismäßig schwach in die Saison und scort so wenig wie seit seiner Rookie-Saison nicht mehr. Seine Rebounding-Zahlen stellen ein Career-Low dar, seine Turnover dafür ein Career-High. Dennoch bleibt James der beste Basketballspieler des Planeten und dürfte bei einer etwas längeren Siegesserie seiner Cavs auch noch ins MVP-Rennen einsteigen.

Auch wenn sie im Schatten von James stehen gehören dessen Teamkollegen Kevin Love und Kyrie Irving ebenfalls zur Star-Riege der NBA. Beide waren in den vergangenen zwei Saisons All-Stars. Auch wenn ihre Statistiken unter der Ansammlung von Top-Spielern in Cleveland leiden, legen sie mit 17 Punkten und 10 Rebounds beziehungsweise 20 Punkten und 5 Assists immer noch beeindruckende Zahlen auf.

Echte Superstars sucht man auf Seiten der Pistons derweil vergebens. Mit dem All-Star-Game hatten Brandon Jennings und Co. in den vergangenen beiden Jahren in etwa so viel zu tun wie mit dem Pro Bowl. Die größten Hoffnungen ruhen in Motor City auf dem Pistons-Frontcourt. Doch auch Andre Drummond und Greg Monroe zeigen in der aktuellen Spielzeit bislang zu häufig enttäuschende Leistungen und spielen ihre schwächste Saison seit ihrem Rookie-Jahr. Durch den Abgang von Josh Smith hofft man den beiden Big Men nun mehr Freiraum geschaffen zu haben.

Das Schlüsselduell: Die Center-Position ist wohl die einzige, auf der die Pistons Vorteile gegenüber den Cavaliers haben sollten - und das nicht nur aufgrund der schweren Verletzung von Anderson Varejao. Auch wenn sein Spiel immer noch sehr roh ist und er nahezu ausschließlich in Ringhähe abschließen kann, stellt Drummond mit seiner unglaublichen Athletik ein schweres Matchup für einen Großteil der gegnerischen Big Men dar. Die Pistons werden ein Monster-Game ihres Youngsters brauchen, um die Cavs wirklich vor Probleme zu stellen.

Im Kampf um die Rebounds wird Tristan Thompson wohl der direkte Gegenspieler Drummonds sein. Nach der Varejao-Verletzung rückt der Power Forward in die Starting Five der Cavaliers und bildet zusammen mit Love einen Frontcourt ohne echten Center - so wie es James auch schon aus Miami kennt.

Der 23-Jährige ist zwar kein klassischer Rim Protector, hat sich durch Hustle und gutes Stellungsspiel jedoch zu einem starken Rebounder gemausert. Im Zweikampf mit dem großen Frontcourt aus Drummond und Monroe wird Thompsons Unterstützung für Love essentiell sein, um an den Boards bestehen zu können.

Offizielles All-Star-Voting: Stimmt jetzt ab

Geschichte: Während James' erster Zeit in Cleveland waren die Pistons ein immer wiederkehrender Playoff-Gegner der Cavaliers. In seinem Sophomore-Jahr scheiterte der Forward im ersten Playoff-Aufeinandertreffen im Palace trotz einer 3:2-Führung und zahlreichen persönlichen Bestmarken in den Conference Finals an Detroit mit seinen damaligen Superstars Ben Wallace und Chauncey Billups.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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Das prägnanteste Spiel zwischen den beiden Franchises folgte allerdings im Jahr darauf. Erneut verloren die Cavs beide Spiele in der Fremde. Erneut erkämpften sie sich die 3:2-Führung. In Game 5 der Conference Finals setzten sich die Cavs in einem unglaublichen Spiel durch. Zweimal ging das Spiel in die Overtime, erst mit der Schlusssirene war die Begegnung entschieden. James erzielte die letzten 25 (!) Punkte seines Teams, traf zwei Sekunden vor dem Ende das spielentscheidende Lay-Up und zeigte eine Leistung, die bis heute als sein wohl bestes Spiel gelten muss.

Kyrie Irving: Mehr Robin als Batman

Rookies: Vielversprechende Neulinge sucht man in dieser Saison auf beiden Seiten vergebens. Die Cavaliers zogen mit dem ersten Pick des Drafts zwar Andrew Wiggins, schickten diesen im Trade für Love allerdings sofort weiter nach Minnesota. Die einzigen Rookies im Kader spielen daher bislang praktisch keine Rolle. Shooting Guard Joe Harris kam in den letzten fünf Spielen auf insgesamt fünf Minuten Einsatzzeit. Center Alex Kirk bringt es in der ganzen Saison auf sechs Minuten auf dem Parkett.

Auch die Pistons haben in dieser Spielzeit keinen einzigen First Round Pick des aktuellen Drafts in den eigenen Reihen. Seinen Pick hatte Detroit schon vor dem Draft nach Charlotte verschifft, das sich an neunter Stelle so für Noah Vonleh entscheiden konnte. Second Round Pick Spencer Dinwiddie kam bislang in sieben Spielen zum Einsatz, in den vergangenen vier Begegnungen musste der Point Guard allerdings zusehen.

Stimmen:

LeBron James (nach dem Sieg gegen Orlando): "Ich denke, wir haben einen Schritt nach vorne gemacht. Kevin Love hat sich im letzten Viertel für uns geopfert. Er spielte nicht, doch er half uns und feuerte uns an. In diesem Team gibt es so viele verschiedene Optionen, dass du einfach nur darauf warten musst, dass der Ball dich findet. Du musst nichts erzwingen."

Stan van Gundy (nach dem Sieg gegen Indiana): "Wir haben jetzt ein Spiel gewonnen. Sollen wir jetzt sagen: 'Josh Smith war das Problem?' Das mache ich nicht. Wir haben einfach gut gespielt, das hatte nichts mit Josh zu tun."

Prognose: Die Rollen könnten vor dem Spiel kaum klarer verteilt sein. Die Cavaliers gewannen in der letzten Spielzeit alle drei Partien gegen die Pistons, verloren in der laufenden Saison noch kein Spiel gegen einen Division-Konkurrenten und entschieden darüber hinaus neun ihrer letzten zehn Heimspiele für sich. Will Cleveland keinen gehörigen Rückschlag bei seiner Aufholjagd in der Eastern Conference erleiden, ist das Spiel gegen die Pistons ein absolutes Must-Win-Game.

Die Pistons hingegen haben nichts zu verlieren und dürften durch ihren Sieg gegen die Pacers etwas Selbstvertrauen zurückerlangt haben. Die Cavs sind allerdings eine Nummer zu groß - auch wenn Kyrie Irving mit einer Knieverletzung ausfallen könnte. Wenn größere Überraschungen ausbleiben, sollten James und Co. einen ungefährdeten Sieg einfahren.

Alle Spieler von A bis Z

Jan Dafeld

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