Freitag, 12.12.2014

Oklahoma City Thunder - Cleveland Cavaliers 103:94

Kein LeBron, kein Sieg

Die Siegesserie von acht Spielen der Cleveland Cavaliers (13-8) hat ein Ende. Ohne LeBron James verlieren die Cavs mit 103:94 (BOXSCORE) gegen die Oklahoma City Thunder (9-13). Dabei trumpft vor allem Russell Westbrook auf, bevor Kevin Durant in den letzten beiden Minuten das Spiel in die Hand nimmt.

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In den letzten beiden Minuten tütete Kevin Durant mit insgesamt 8 Punkten den 6. Sieg für OKC in den letzten 7 Spielen ein und zeigte damit mal wieder all seine Klasse. Und das, obwohl der amtierende MVP zuvor mit einigen Problemen zu kämpfen hatte. Nur 6 seiner 14 Feldwurfversuche fanden den Weg durch die Reuse, nur 19 Zähler hatte Durant am Ende auf dem Konto.

Allerdings steuerte er auch noch 6 Rebounds, 5 Assists, 2 Steals und 2 Blocks bei. Eine ähnlich beeindruckende Statline hatte auch Russell Westbrook vorzuweisen, der 26 Punkte erzielte, 8 Vorlagen verteilte und sich 7 Rebounds schnappte. Mit seiner aggressiven Spielweise drückte er dem Spiel immer wieder seinen Stempel auf und hatte großen Anteil daran, dass sich OKC zwischenzeitlich mit 20 Punkten Vorsprung absetzen konnten.

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Das lag aber auch an der insgesamt starken Defense der Thunder, die nach anfänglichen Problemen im ersten Viertel einen Zahn zulegte und die Cavaliers immer wieder vor enorme Probleme stellte. Nach den ersten 12 Minuten traf Cleveland nur noch 21 seiner 63 Versuche aus dem Feld (33,3 Prozent), wobei vor allem Kyrie Irving (20 Punkte, 6 Assists, 7/21 FG) und Dion Waiters (14 Punkte, 5/13 FG) einiges daneben setzten.

Deutlich besser machten es dagegen Kevin Love (18 Punkte, 16 Rebounds) und Matthew Dellavedova, der auf 14 Zähler, 5 Rebounds sowie 4 Assists kam und dabei 4 seiner 6 Versuche von Downtown versenkte. Der Australier durfte dieses Mal von Beginn an ran, da LeBron James aufgrund von Problemen im linken Knie eine Pause bekam.

Die Reaktionen:

Kyrie Irving (Cleveland Cavaliers) über seine Verletzung: "Es wird definitiv ein bisschen weh tun, keine Frage. Aber ich plane, morgen wieder zu spielen. Das hängt davon ab, wie ich mich morgen fühle, aber aktuell würde ich sagen, dass ich spielen werde."

Kevin Durant (Oklahoma City Thunder): "Wir wachsen weiter zusammen. In jedem Spiel kann man des sehen, ob in der Defense oder in der Offense. Wir machen Fortschritte."

Scott Brooks (Thunder-Coach) über das Fehlen von LeBron James: "Wir haben den Jungs von Anfang an klar gemacht, dass sie ein starkes Team sind. Sie haben immer noch zwei All-Stars auf dem Court, die eine Möglichkeit bekommen, noch öfters den Ball in der Hand zu haben. Wir haben sie nicht auf die leichte Schulter genommen."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Das Duell LeBron James vs. Kevin Durant kommt leider nicht zustande. LBJ muss mit Problemen am linken Knie pausieren. Dafür sollen es Kyrie Irving, Matthew Dellavedova, Shawn Marion, Kevin Love und Anderson Varejao für Cleveland richten. Bei den Thunder starten Russell Westbrook, Andre Roberson, Kevin Durant, Serge Ibaka und Steven Adams.

4.: Nachdem Irving die Cavs mit 5 Punkten in Folge in Führung gebracht hatte, antwortet Westbrook seinerseits mit 6 Zählern. Jetzt ist es aber wieder Irving, der Cleveland nach einem Fastbreak mit 9:6 in Führung bringt.

8.: Steven Adams beendet einen frühen 10:0-Lauf der Cavs. Allerdings läuft bei den Thunder in der Offense noch so gut wie nichts. Ein ganz anderes Bild auf Seiten der Cavs, die dank eines Dreiers von Waiters mit 18:8 vorne liegen.

15.: Perkins hämmert den Ball durch die Reuse, nachdem er gut von Jackson bedient wurde. Endlich mal ein schöner Angriff der Thunder, die aber immer noch mit 31:24 hinten liegen.

19.: Beide Teams drücken aktuell kräftig auf's Gaspedal. Es geht rauf und runter, wobei die Wurfauswahl auf beiden Seiten allerdings nicht unbedingt berauschend ist. OKC kämpft sich aber auf 38:35 heran.

21.: Die Cavaliers haben nun 15 ihrer letzten 17 Würfe nur an den Ring gesetzt. Oklahoma City nutzt die Chance und erarbeitet sich sogar die Führung - 40:39 für die Thunder.

22.: Schrecksekunde für die Cavaliers! Beim Versuch, Westbrook bei dessen Wurf zu stören, kommt Kyrie Irving ganz blöd auf und verletzt sich am linken Knie. Der 22-Jährige bleibt einige Minuten liegen und muss dann in die Kabine begleitet werden.

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25.: Zum Glück war offenbar alles nicht so schlimm. Irving ist wieder auf dem Parkett zurück und verwandelt gleich mal einen hübschen Floater. Auf der anderen Seite setzt Durant den nächsten Dreier an den Ring - 49:47 für die Cavaliers.

30.: Lange Zeit war von Kevin Love nichts zu sehen, jetzt dreht er im dritten Viertel aber ein wenig auf. Allein in diesem Spielabschnitt kommt er schon auf 8 Punkte und sorgt jetzt von Downtown für den Ausgleich - 57:57.

31.: So schnell kann es gehen. Nach einem Korbleger von Westbrook hämmern die Thunder zwei Dreier in Folge durch die Reuse und setzen sich innerhalb von einer halben Minuten bis auf 65:57 ab. Cavs-Coach David Blatt nimmt sofort die Auszeit.

36.: Die Halle tobt! Erst ist es Anthony Morrow, dann Durant, der von Downtown trifft. Die Führung der Thunder wächst. OKC liegt nun mit 78:64 in Front.

40.: Trotz eines zwischenzeitlichen 20-Punkte-Vorspungs für die Thunder ist hier noch nichts entschieden. Mit einem 8:0-Lauf kämpfen sich die Cavaliers wieder heran - nur noch 86:74 für OKC.

45.: Jetzt sind es nur noch 5 Punkte Unterschied! Die Cavs geben einfach nicht nach und starten einen 14:2-Lauf. Westbrook hat aber eine gute Antwort parat und sorgt für das 95:92.

48.: In den wichtigen Situationen ist Durant zur Stelle. Zunächst hämmert der amtierende MVP einen krachenden Dunk durch die Reuse, dann versenkt er einen schwierigen Wurf über Irving. Und damit noch nicht genug: Ein akrobatischer Korbleger sichert kurz vor Schluss den Sieg für OKC - 103:94 für die Thunder.

Oklahoma City Thunder vs. Cleveland Cavaliers: Hier geht's zum BOXSCORE

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Der Star des Spiels: Russell Westbrook. Von Beginn an nahm Westbrook die Offense der Thunder in die Hand und war Dreh und Angelpunkt im Spiel der Gastgeber. Da der 26-Jährige zu jeder Zeit Gefahr ausstrahlte (26 Punkte), zog er die Aufmerksamkeit der Cavs-Defense regelmäßig auf sich und bediente dann oftmals den freien Mitspieler (8 Assists). Mit seinen vielen Highlight-Plays setzte RW0 zudem eine Menge Energie bei seinem Team und den Fans frei.

Der Flop des Spiels: Kyrie Irving. In Abwesenheit von LeBron James lag viel Last auf den Schultern von Irving. Der konnte die hohen Erwartungen aber nie wirklich erfüllen und kam letztlich nur auf 20 Punkte. Vor allem seine Feldwurfquoten (7/21 FG, 1/5 3FG) waren dabei verbesserungswürdig und auch in Sachen Playmaking (6 Assists) hätte man mehr vom 22-Jährigen erwarten dürfen. Immerhin kann sich Cleveland glücklich schätzen, dass sich der Point Guard bei einer Aktion Ende der ersten Halbzeit nicht verletzte.

Das fiel auf:

  • Besonders in der ersten Halbzeit war die Offense der Oklahoma City Thunder nicht allzu schön anzusehen. In den seltensten Fällen konnte auf Seiten der Gastgeber von einem guten Ball-Movement die Rede sein, vielmehr setzte das Team von Head Coach Scott Brooks auf Isolations von Westbrook, Durant und Co.
  • So kam eigentlich kein Akteur der Thunder in einen richtigen Rhythmus. Zur Halbzeitpause hatte OKC nur einen einzigen Dreier verwandelt - bei 13 Versuchen von der Dreierlinie (7,7 Prozent). Da half es auch nicht, dass vor allem Westbrook, Durant und auch Jeremy Lamb jeden halbwegs offenen Wurf nahmen, der sich ihnen ergab. So kam es oft vor, dass die Thunder schon früh in der Shotclock abdrückten und kaum ihre Systeme liefen.
  • Nach einem ziemlich guten Beginn sah das bei den Cavaliers dann ganz ähnlich aus. Während Cleveland im ersten Viertel noch stets geduldig nach dem offenen Mitspieler suchte, ging es im zweiten Spielabschnitt viel wilder zur Sache. Kontinuierlich wurde auf's Tempo gedrückt und immer wieder draufgehalten - trotz teils eher schwacher Wurfauswahl.
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    2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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    2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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  • Dabei ließen die Cavs vor allem in Ringnähe einige extrem gute Chancen leichtsinnig liegen. Egal ob mit Körperkontakt oder ohne - selbst Korbleger erwiesen sich für Cleveland streckenweise als große Herausforderung, sodass das Team von David Blatt zwischenzeitlich 15 von 17 Würfen daneben setzte. Kein Wunder, dass die Cavs zur Halbzeit nur eine Wurfquote von 33,3 Prozent vorzuweisen hatten und ihre Führung verspielten.
  • Mit entscheidenden für den Sieg war die Dominanz der Thunder in der Zone. OKC nutzte das Fehlen eines echten Shotblockers in den Reihen der Cavs gnadenlos aus und kam auf insgesamt 48 Punkte in der gegnerischen Zone - die Cavs dagegen nur auf 28. Das lag auch an Steven Adams, Serge Ibaka und Kendrick Perkins, die 7 Würfe von Cleveland blockten. Insgesamt kamen die Thunder auf 11 Blocks.
  • Hilfreich war sicherlich auch, dass Oklahoma City in der zweiten Hälfte von Downtown Feuer fing. Nachdem von den ersten 15 Versuchen von der Dreierlinie nur ein einziger Wurf saß, verwandelte OKC 5 Dreier in Folge und setzte sich damit erstmals ab. Dabei machte vor allem Anthony Morrow auf sich aufmerksam, der insgesamt 11 Punkte beisteuerte und 3 Mal aus der Distanz traf. Die Dreierquote der Thunder betrug am Ende aber dennoch nur schwache 26,9 Prozent (7/26 3FG).

Der Spielplan im Überblick

Philipp Jakob

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