Sonntag, 28.12.2014

Los Angeles Clippers - Toronto Raptors 98:110

Raptors beenden Clippers-Heimserie

Nach acht Heimsiegen in Folge müssen die Los Angeles Clippers (20-11) im heimischen Staples Center wieder eine Niederlage einstecken und verpassen es damit ihren Aufwärtstrend nach dem Erfolg über die Warriors fortzusetzen. Dank einer überragenden zweiten Hälfte gewinnen die Toronto Raptors deutlich mit 110:98 (BOXSCORE)und festigen ihren ersten Platz in der Eastern Conference. Ihre beiden Point Guards ragen besonders heraus.

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Kyle Lowry beendete die Partie mit 25 Punkten (9/17 FG) als Topscorer. Zudem gelangen dem All-Star-Kandidaten 7 Assists und 3 Steals. Backup Greivis Vasquez legte in nur 22 Minuten 16 Punkte (5/12 FG), 6 Assists und 4 Rebounds auf. Jonas Valanciunas gelang mit 22 Punkten und 11 Rebounds ein Double-Double, Patrick Patterson erzielte zwar "nur" 10 Zähler, agierte mit 4/5 aus dem Feld und 2/2 Dreiern jedoch nahe an der Perfektion.

Im ersten Durchgang gestaltete sich die Begegnung noch ausgeglichen. Blake Griffin (22 Punkte, 6 Rebounds, 5 Assists) erwischte einen herausragenden Start in die Partie und hatte bereits nach dem ersten Viertel 12 Punkte auf dem Konto. Auch Jamal Crawford (20 Punkte) zeigte mit 14 Punkten eine ansprechende Leistung in Halbzeit eins. Chris Paul (10 Punkte, 8 Rebounds) enttäuschte, DeAndre Jordan griff sich zwar stolze 20 Rebounds, blieb mit 4 Punkten jedoch in der Offensive blass. JJ Redick erzielte mit 23 Punkten mehr Zähler als jeder seiner Mitspieler, bekam in den Schlussminuten jedoch zu wenig Unterstützung.

Letztlich waren es vor allem die Turnover, die die Clippers auf die Verliererstraße brachten. Los Angeles verlor 14-mal den Spalding und erlaubte 16 Fastbreak-Points. Toronto gab den Ball nur neunmal aus der Hand und erzielte obendrein 12 Punkte mehr innerhalb der Zone.

Die Reaktionen:

Chris Paul (Los Angeles Clippers): "Sie haben eine Menge wichtiger Würfe getroffen. Das ist der Grund, warum sie den Osten anführen. Sie spielen mit viel Selbstvertrauen und sind richtig gut."

Kyle Lowry (Toronto Raptors): "Du willst einfach nur da raus gehen und das beste für deine Mitspieler rausholen. Wir kümmern uns nicht darum, wer erfolgreich ist, solange das Team erfolgreich ist."

Dwane Casey (Raptors-Coach): "Wir haben gute Defense gespielt, ohne sie zu foulen. Das war das Wichtigste. Ich habe ihnen gesagt, dass wir ein schönes Spiel nicht gewinnen werden, sondern mit Kampf und Leidenschaft zuschlagen müssen."

Doc Rivers (Clippers-Coach): "Als einer ihrer Spieler heiß lief, haben sie ihn immer weiter gefüttert. Was das angeht, haben sie ihren Job richtig gut erledigt. Sie bewegen immer den Ball und sind sehr schwer zu verteidigen."

Offizielles All-Star-Voting: Stimmt jetzt ab

Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Überraschungen bleiben vor dem Beginn des Spiels aus. Die Clippers, die weiterhin auf Center Spencer Hawes verzichten müssen, starten mit Chris Paul, JJ Redick, Matt Barnes, Blake Griffin und DeAndre Jordan. Die Raptors, bei denen DeMar DeRozan und Landry Fields verletzt ausfallen, schicken Kyle Lowry, Terrence Ross, James Johnson, Amir Johnson und Jonas Valanciunas ins Rennen.

3.: Nach zwei schnellen Dreiern zu Beginn geraten beide Offensiven ordentlich ins Stocken. Beide Teams setzen einige offene Würfe daneben. Die Raptors starten mit 1/7 aus dem Feld, die Clippers treffen nur einen ihrer ersten sechs Würfe. 5:3 für die Raptors.

11.: Die Länge der Raptors zahlt sich aus: Toronto sichert sich 14 der ersten 25 Rebounds. Die Clippers halten mit einem heißen Händchen dagegen: Griffin trifft im ersten Viertel vier Jump Shots, außerdem finden 4/7 Dreiern den Weg durch den Ring. Ein Crawford-Dreier bringt den Gastgebern die erste Führung - 22:20!

16.: Die Jump Shots der Clippers fallen weiterhin sehr sicher. Mit seinem zweiten Dreier hebt Redick die Quoten auf über 50 Prozent von Downtown und fast 50 Prozent aus dem Feld an. 37:31 für die Gastgeber.

18.: Lob City is in the House! Doch nicht die Clippers heben ab. James Johnson fängt einen Lob-Pass von Griffin auf Jordan ab und schickt Vasquez auf die Reise. Der Point Guard bedient Ross und der lässt's krachen! 39:33 für Los Angeles.

24.: Griffin bleibt im zweiten Viertel komplett ohne Field Goal. Toronto gelingen in den letzten Minuten einige Stops und verkürzt den Rückstand kontinuierlich. Nach einem Steal gegen Farmar zieht Lowry im Fastbreak zwei Freiwürfe und trifft beide. Mit 49:49 geht's in die Pause.

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26.: Lowry macht da weiter, wo er in Hälfte eins aufgehört hat! Der Point Guard schnappt sich einen viel zu kurzen Jumper von Redick, geht im Fastbreak zum Dreier hoch und trifft mit Foul. Das Four-Point-Play bringt die Raptors mit 58:57 in Front.

30.: Nach dem schwachen Start im ersten Viertel läuft es nach der Pause für beide Teams viel besser. In den ersten sechs Minuten kommen die Raptors auf 20 Punkte, die Clippers halten den Abstand mit immerhin 17 Zählern aber gering. 69:66 führen die Gäste.

33.: Lowry fängt jetzt Feuer und sorgt mit einem 7:0-Run im Alleingang für die höchste Raptors-Führung am heutigen Abend. 76:68 für Toronto.

38: Trotz acht Punkten Rückstand lässt Rivers seine komplette Starting Five auf der Bank. Die beiden besten Reservisten der Raptors drücken dem Spiel jedoch ihren Stempel auf. Nach jeweils einem Dreier von Vasquez und Patterson führen die Raptors mit 93:80.

43.: Die Clippers kommen nun unter die Räder, da ihnen praktisch keine Stops gelingen wollen. Sogar Williams erzielt nun seine ersten Punkte für die Raptors. Redick und Crawford halten offensiv dagegen, dennoch erhöht sich der Rückstand auf 89:103.

46.: Rivers schwenkt die weiße Fahne und bringt zwei Minuten vor dem Ende seine Reservisten ins Spiel. Nach einem 30:15-Viertel führen die Raptors mit 110:93.

48.: Spannung kommt so natürlich nicht mehr auf. Cunningham verkürzt den Rückstand mit einem Dreier noch auf 98:110, dann können die Raptors die Uhr aber locker herunterlaufen lassen. Toronto gewint in Los Angeles.

Los Angeles Clippers vs. Toronto Raptors: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Kyle Lowry. Der 28-Jährige gewann das Duell der Elite-Point-Guards eindeutig. Lowry agierte in der Offensive extrem cool und effizient. Der Point Guard traf 9 seiner 17 Würfe aus dem Feld und 3 seiner 7 Dreier. Mit seinem 7:0-Run im dritten Viertel sorgte er zudem für die Führung, die die Raptors nie wieder abgaben. Am anderen Ende des Courts machte er darüber hinaus einen mindestens genauso guten Job, ließ Paul kaum Freiraum und gab seinem Gegenspieler immer nur Würfe aus der Mitteldistanz - die bei diesem einfach nicht fallen wollten.

Der Flop des Spiels: Chris Paul. Der mehrfache All-Star zeigte sich in der Offensive zu unkreativ und suchte zu häufig den Wurf aus der Mitteldistanz statt dem Zug zum Korb. Paul traf daher nur ein Viertel seiner Würfe aus dem Feld und und schraubte seine Assist-Zahlen auch erst am Ende der Partie ein wenig nach oben. Der Point Guard wies nicht rein zufällig das schwächste Plus-Minus-Rating aller Akteure auf.

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Das fiel auf:

  • Griffin erwischte einen nahezu perfekten Start in die Partie und traf allein im ersten Viertel vier Würfe aus der Mitteldistanz. Infolgedessen orientierte sich der All-Star dann allerdings zu häufig an den Perimeter und suchte kaum das Duell mit dem großen Frontourt der Raptors. Nachdem Griffin im zweiten Viertel kaum noch Touches bekam und kein einziges Field Goal erzielte, verlor er ein wenig seinen Rhytmus.
  • Die beiden Sixth Men Jamal Crawford und Lou Williams trafen, wenn sie zusammen auf dem Feld standen, im direkten Duell aufeinander. Während der Clippers-Guard dies zu seinem Vorteil nutzen konnte und alleine in der ersten Hälfte 14 Zähler erzielte, hatte Williams größere Probleme mit dem Matchup. Der Raptor zog praktisch nie zum Korb und erzielte erst sechs Minuten vor dem Ende sein erstes Field Goal.
  • Defensive Player of the Year seit 1983
    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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    1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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    1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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    1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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    1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
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    1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
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    1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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    1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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    1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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    1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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    2001: Dikembe Mutombo (C, Philadelphia 76ers)
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    2002, 2003, 2005, 2006: Ben Wallace, Detroit Pistons
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    2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
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    2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
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    2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
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    2008: Kevin Garnett (F, Boston Celtics)
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    2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
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    2012: Tyson Chandler (C, New York Knicks)
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    2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
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    2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
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    2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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  • Bei einem Acht-Punkte-Rückstand im vierten Viertel, einer der kritischsten Phasen des Spiels, vertraute Rivers auf seine komplette zweite Fünf, die bis dahin ein wesentlich besser Plus-Minus-Rating aufweisen konnte als die Clippers-Starter. Vasquez und Patterson bauten die Führung jedoch auf 13 Zähler aus, sodass zwei Minuten später doch Paul und Redick zurück ins Spiel kamen.
  • Die Länge der ersten Fünf der Raptors erfüllte ihren Zweck und forcierte immer wieder Jumper der Clippers, die nur 20 Punkte in der Zone erzielten und keinen einzigen Alley-Oop zustande brachten. Der Vorteil im Duell um die Rebounds blieb jedoch größtenteils aus. Mit 20 Rebounds hielt Jordan in diesem Bereich praktisch alleine dagegen.
  • Die Raptors entfachten im zweiten Durchgang ein Feuerwerk und zogen den Clippers dort davon. Die zweiten 24 Minuten gingen mit 61:46 an Toronto. Womöglich eine Folge der viertägigen Pause der Kanadier.

Der Spielplan im Überblick

Jan Dafeld

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