Sonntag, 16.11.2014

LIVE-STREAM FOR FREE: Knicks vs. Nuggets, So., 19 Uhr

High Noon im Garden

Der Saisonstart hätte für New York kaum schlechter laufen können. Das Spiel gegen Denver (19 Uhr im LIVE-STREAM FOR FREE) bietet den Knicks jedoch die Möglichkeit, den Kurs zu ändern und die Niederlagenserie hinter sich zu lassen. Auch Denver könnte den Erfolg gut gebrauchen, denn in der Mile High City ist man bisher ebenfalls hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Die Colts der beiden Teams sind geladen - die Historie sorgt für ordentlich Zündstoff.

Carmelo Anthony und die Knicks spielen derzeit unter ihren Möglichkeiten
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Carmelo Anthony und die Knicks spielen derzeit unter ihren Möglichkeiten

Ausgangslage:

Sieben Pleiten in Folge. Sieben! Dass New York eine schwierige Saison vor sich haben würde, war allen Beteiligten klar. Dass es aber so schwer werden würde, hätten wohl die wenigsten im Big Apple gedacht. Selbst gegen Orlando, Detroit und Utah verließen die Knicks das Parkett als Verlierer. Auch wenn die Jazz einen Buzzer Beater von Trey Burke benötigten, um New York zu bezwingen - Niederlage bleibt Niederlage.

Bis sich das Team an die neue Triangle-Offense gewöhnt hat, kann es noch einen Moment dauern. Dennoch stellt sich die Frage, wie viel Zeit Rookie-Coach Fisher bleibt, um die Abteilung Attacke ins Rollen zu bringen. Mit der zweitschlechtesten Bilanz in der Eastern Conference (2-8) ist man aktuell nur besser als Philadelphia und damit in der Eastern Conference zwar noch nicht aus dem Playoff-Rennen, aber definitiv in die falsche Richtung unterwegs.

New York Knicks: Komplizierte Dreiecks-Beziehung

Aber was läuft bei den Knicks schief? Mit nur 39 Rebounds pro Spiel ist New York das viertschlechteste Team an den Brettern. Ein weiteres großes Manko: Es fehlt an Aggressivität. Das drückt sich darin aus, dass Melo und Co. nicht an die Freiwurflinie kommen. Lediglich 15,9 Mal gelingt das momentan pro Spiel - mit Abstand der schlechteste Wert der Liga.

Zum Vergleich: Die Nuggets nehmen pro Spiel 27,3 Freiwürfe, die Kings kommen als Spitzenreiter in dieser Kategorie sogar auf 35,1 Versuche von der Charity Stripe. Das einzig Positive derzeit: Immerhin fällt bei den Knicks der Dreier. 39 Prozent treffen die Knicks von Downtown und gehören damit zur Ligaspitze.

Denver wollte nach dem verletzungsgeplagten letzten Jahr endlich wieder oben angreifen, aber auch der Start in Colorado ist alles andere als zufriedenstellend. Mit einer Bilanz von zwei Siegen und sechs Niederlagen musste Coach Brian Shaw mehr schimpfen als loben, wobei Denver auch nicht die leichtesten Gegner hatte.

Jeweils zweimal mussten die Nuggets gegen Portland und das Überraschungsteam aus Sacramento ran, gegen die Cavaliers zu spielen, ist momentan auch kein Zuckerschlecken. Mit Indiana und Detroit konnten zwei schwache Teams bezwungen werden, lediglich die Pleite gegen OKC war vermeidbar.

Denver Nuggets: Von der Karriereleiter gefallen

Dennoch läuft es noch nicht rund bei Danilo Gallinari und Co. Der Italiener kämpft nach seinem Kreuzbandriss noch mit seinem Rhythmus und auch der Rest des Teams ist noch nicht im Flow: 42,7 Prozent Trefferquote ist zu wenig, eine Dreierquote von 23,8 Prozent unterirdisch.

Da hilft es wenig, dass die Defense auch noch nicht bissig genug ist. Mehr als 108 Punkte ließen die Nuggets pro Spiel bisher zu - nur drei Teams waren schlechter. Der Sieg gegen die Pacers beendete die Serie von sechs Niederlagen und gibt den Jungs aus der Mile High City immerhin ein wenig Auftrieb.

Die Stars der Teams:

Melo, Melo und nochmals Melo. In New York läuft ohne den Power Forward wenig bis gar nichts. 23,5 Punkte erzielt der 30-Jährige pro Spiel - mehr als die zweit- und drittbesten Scorer Iman Shumpert und Amar'e Stoudemire zusammen. Dennoch sind Anthonys Auftritte nur etwas wert, wenn am Ende auch ein Sieg steht. Gegen die Jazz erzielte er 46 Punkte, darunter die letzten 11 Zähler. Gereicht hat es trotzdem nicht. Das Problem: Vom Rest des Teams kommt nicht viel, also hängt es wohl doch wieder an Melo, dessen Form zumindest über jeden Zweifel erhaben ist.

Der Motor in Denver heißt Ty Lawson. Er bestimmt das Tempo, er leitet die Offense. Gegen Portland überzeugte der Point Guard mit 32 Punkten und es scheint, als hätte er seine Knöchelprobleme aus der vergangenen Saison endgültig überwunden. Lawson ist aber längst nicht so dominant wie Melo auf der Gegenseite.

Sechs Nuggets-Spieler haben einen zweistelligen Punkteschnitt, darunter Kenneth Faried. Der Power Forward überrascht derzeit die Liga - und zwar mit seiner eher durchschnittlichen Leistung. Nach dem starken Auftritt bei der WM in Spanien wurde Faried ein großes Jahr vorhergesagt, aber davon ist bisher noch nicht viel zu sehen. 11,5 Punkte und 7,8 Rebounds im Schnitt tragen nicht gerade den Stempel "Breakout-Year".

Was nicht ist, kann ja aber noch werden und vielleicht gibt das ein oder andere gute Defensive-Play gegen Carmelo dem "Manimal" aber auch eine Initialzündung für die Offense. Genug zu tun bekommen wird Faried in der Verteidigung gegen den Knicks-Star definitiv. Eine Konzentration darauf wäre sicherlich auch im Sinne von Brian Shaw.

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Das Schlüsselduell:

Sein Verhalten mutet mitunter etwas seltsam an, mit seinen Worten trifft er des öfteren nicht den richtigen Ton, dennoch ist J.R. Smith bei den Knicks nach Melo der potenteste Scorer und damit einer der wichtigsten Spieler. Die Abwesenheit von Iman Shumpert, der höchstwahrscheinlich aufgrund einer Hüftverletzung ausfällt, gibt dem Ex-Nugget die Chance, Coach Fish zu zeigen, dass er auch in der Triangle funktionieren kann und sein eindimensionales Ego-Gezocke hinter sich gelassen hat.

2013 noch als bester sechster Mann der NBA ausgezeichnet, kommt J.R. im neuen System noch nicht wirklich klar und harmoniert mit der Second Unit mehr schlecht als recht. Gegen Orlando gelangen ihm vor wenigen Tagen 19 Punkte - ein kleiner Hoffnungsschimmer. In der Starting Five dürfte Smith mehr offene Würfe bekommen, vielleicht entfesselt das ja wieder den Scorer in ihm.

Sein Gegenspieler: Arron Afflalo. Der Rückkehrer aus Orlando sollte den Nuggets konstantes Shooting bringen, ist aber noch nicht wirklich im neuen alten Team angekommen. "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" könnte die Überschrift der ersten Spiele das Zweiers lauten: Seine Punkte-Ausbeute der letzten sechs Spiele: 16, 2, 0, 18, 4, 17 - alles andere als konstant. Vom Duell auf der Shooting Guard Position wird im Madison Square Garden einiges abhängen.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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Geschichte:

Vor knapp acht Jahren sorgte dieses Matchup für eine der dunkelsten Stunden der NBA-Historie - und mittendrin: Carmelo Anthony und J.R. Smith. In einem eigentlich schon entschiedenen Spiel kam es im Madison Square Garden zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, nachdem J.R. Smith - damals noch im Denver-Jersey - von Mardy Collins überhart gefoult worden war.

Anschließend gingen die Spieler aufeinander los, unter anderem Smith und Nate Robinson, die kämpfend in die Fotografen am Spielfeldrand stürzten. Referee Dick Bavetta warf zehn Spieler vom Feld, sieben Akteure wurde später für insgesamt 47 Spiele gesperrt. Die höchste Strafe von 15 Spielen Sperre bekam Melo aufgebrummt, weil er Collins ins Gesicht geschlagen hatte. Das Image des Superstars nahm damals schweren Schaden.

Ironischerweise war es eben dieser Carmelo Anthony, der fünf Jahre später als Heilsbringer in einem Monster-Trade nach New York geholt wurde. Denver machte das beste aus dem Verlust des Franchise-Players und bekam im Gegenzug unter anderem Danilo Gallinari, Wilson Chandler und Timofey Mozgov. Alle drei stehen auch aktuell noch im Nuggets-Roster - Motivation ist daher auf beiden Seiten ohne Frage genügend vorhanden.

Rookies:

Die Neulinge in Denver zeigen bislang vielversprechende Ansätze. Gary Harris stand gegen Indiana nach Rückenproblemen zum ersten Mal in einem NBA-Spiel auf dem Parkett - und machte seine Sache gut. 13 Punkte in 18 Minuten (6/10 FG), dazu 3 Rebounds, 2 Assists und 1 Block standen für den 19. Pick des Drafts am Ende zu Buche.

Center Jusuf Nurkic kommt in seiner ersten Saison knapp 10 Minuten pro Spiel zum Einsatz, in denen er im Schnitt 4,6 Punkte und 4 Rebounds auflegt. Point Guard Erick Green durfte bislang erst in einer Begegnung mitwirken.

Die Rookies in New York konnten bisher kaum Einfluss auf die Ergebnisse nehmen: Cleanthony Early, der 34. Pick des Drafts kommt in 7,7 Minuten Spielzeit auf 2,7 Punkte und 1 Rebound, Travis Wear schaffte es in 8,7 Minuten auf 1,7 Punkte und 1,1 Rebounds.

All-Time Scorer: Fürchtet euch, ihr Big Men!
PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 25: Charles Barkley (1984-2000) - 23.757 Punkte in 1074 Spielen - Philadelphia 76ers, Phoenix Suns, Houston Rockets
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PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 24: Vince Carter (1998-heute) - 24.005 Punkte in 1280 Spielen - Toronto, New Jersey, Orlando, Phoenix, Dallas, Memphis (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 23: Allen Iverson (1996-2010) - 24.368 Punkte in 914 Spielen - Philadelphia 76ers, Denver Nuggets, Detroit Pistons, Memphis Grizzlies
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PLATZ 22: Ray Allen (1996-2014) - 24.505 Punkte in 1300 Spielen - Milwaukee Bucks, Seattle Supersonics, Boston Celtics, Miami Heat
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PLATZ 21: Patrick Ewing (1985-2002) - 24.815 Punkte in 1183 Spielen - New York Knicks, Seattle SuperSonics, Orlando Magic
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PLATZ 20: Jerry West (1960-1974) - 25.192 Punkte in 932 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 19: Reggie Miller (1987-2005) - 25.279 Punkte in 1389 Spielen - Indiana Pacers
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 18: Alex English (1976-1991) - 25.613 Punkte in 1193 Spielen - Milwaukee Bucks, Indiana Pacers, Denver Nuggets, Dallas Mavericks
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PLATZ 17: Kevin Garnett (1995-2016) - 26.071 Punkte in 1462 Spielen - Minnesota Timberwolves, Boston Celtics, Brooklyn Nets
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PLATZ 16: Paul Pierce (1998-heute) - 26.316 Punkte in 1318 Spielen - Boston Celtics, Brooklyn Nets, Washington Wizards, L.A. Clippers (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 15: John Havlicek (1962-1978) - 26.395 Punkte in 1270 Spielen - Boston Celtics
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PLATZ 14: Tim Duncan (1997-2016) - 26.496 Punkte in 1392 Spielen - San Antonio Spurs
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PLATZ 13: Dominique Wilkins (1982-1997) - 26.668 Punkte in 1074 Spielen - Atlanta Hawks, L.A. Clippers, Boston Celtics, San Antonio Spurs, Orlando Magic
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PLATZ 12: Oscar Robertson (1960-1974) - 26.710 Punkte in 1040 Spielen - Cincinnati Royals, Milwaukee Bucks
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PLATZ 11: Hakeem Olajuwon (1984-2002) - 26.946 Punkte in 1238 Spielen - Houston Rockets, Toronto Raptors
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 10: LeBron James (2003-heute) - 26.970 Punkte in 993 Spielen - Cleveland Cavaliers, Miami Heat (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 9: Elvin Hayes (1968-1984) - 27.313 Punkte in 1303 Spielen - San Diego Rockets, Baltimore/Washington Bullets, Houston Rockets
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 8: Moses Malone (1974-1995) - 27.409 Punkte in 1329 Spielen - u.a. Houston Rockets, Philadelphia 76ers, Washington Bullets, Atlanta H
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 7: Shaquille O'Neal (1992-2011) - 28.596 Punkte in 1207 Spielen - Orlando Magic, L.A. Lakers, Miami Heat, Phoenix Suns, Cleveland Cavaliers, Boston Celtics
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 6: Dirk Nowitzki (1998-heute) - 29.527 Punkte in 1343 Spielen - Dallas Mavericks (Stand 06.11.2016)
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 5: Wilt Chamberlain (1959-1973) - 31.419 Punkte in 1045 Spielen - Philadelphia/San Francisco Warriors, Philadelphia 76ers, L.A. Lakers
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 4: Michael Jordan (1984-1993, 1994-1998, 2001-2003) - 32.292 Punkte in 1072 Spielen - Chicago Bulls, Washington Wizards
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 3: Kobe Bryant (1996-2016) - 33.643 Punkte in 1346 Spielen - Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 2: Karl Malone (1985-2004) - 36.928 Punkte in 1476 Spielen - Utah Jazz, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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PLATZ 1: Kareem Abdul-Jabbar (1969-1989) - 38.387 Punkte in 1560 Spielen - Milwaukee Bucks, Los Angeles Lakers
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Stimmen:

Derek Fisher (Coach Knicks): "Sicher, wir müssen einiges besser machen, aber wer den Einsatz und das Engagement der Jungs anzweifelt, der soll sich das letzte Spiel noch einmal ansehen. Wir spielen wie ein Team. Und irgendwann werden wir für diese ersten zehn Spiele belohnt werden."

Carmelo Anthony (Knicks): "Wir kommen einfach nicht ins Rollen. Der Wurf von Burke war wirklich schwer und ich habe hochgeschaut und dachte nur: 'Bitte nicht'! Ich hasse es, zu verlieren."

Ty Lawson (Nuggets): "Der Sieg gegen Indiana war sehr wichtig. Die Niederlagenserie hat uns echt mitgenommen. Aber es ist noch früh in der Saison und wir haben die Chance, die Wende zu schaffen. Das war der richtige Schritt und endlich spielen wir auch gut zusammen."

Prognose:

New York braucht dringend einen Sieg, um die Wogen zu glätten. Der Gegenwind ist für Derek Fisher aber noch nicht wirklich spürbar, da Phil Jackson die Hand über seinen Schützling hält. Dennoch weiß bei den Knicks jeder, was die Stunde geschlagen hat und an Motivation fehlt es nicht.

Ohne Iman Shumpert wird es allerdings schwer, Denver Paroli zu bieten. Die Nuggets kommen langsam besser in Fahrt und werden den Sieg aus dem Madison Square Garden entführen und - im Gegensatz zu den Knicks - ihre Wende einleiten.

Der Spielplan im Überblick

Martin Klotz

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Martin Klotz(Redaktion)

Martin Klotz, Jahrgang 1988, ist seit Anfang 2014 bei SPOX.com. Den gebürtigen Bremer zog es zuletzt immer weiter Richtung Süden. Nach vier Jahren beim NDR in Hannover und einem Journalistik-Studium an der Uni Leipzig kam er nach Unterföhring. Als Volontär Mitglied der NBA-Redaktion und darüber hinaus zuständig für die Euroleague.

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