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NBA

NBA leitet Clippers-Verkauf ein

Von SPOX
Die Los Angeles Clippers scheiterten in der zweiten Playoff-Runde an OKC
© getty

Das Board of Governors der NBA stimmt über eine Ablösung Sterlings ab. Der Clippers-Besitzer erhält allerdings die Möglichkeit einer Stellungnahme. Niels Giffey darf bei den Utah Jazz vorspielen. Und: Die Magic haben ein D-League-Team.

NBA leitet Clippers-Verkauf ein - Sterling bekommt Anhörung: Nach dessen rassistischen Äußerungen belegte NBA-Commissioner Adam Silver Donald Sterling mit einer lebenslangen Sperre. Allerdings befinden sich die Clippers weiter im Besitz des 80-Jährigen. Doch auch das könnte sich demnächst ändern.

Am Montag erhob die Liga Anklage. Ziel: Sterlings Besitzrechte an den Clippers sollen aufgelöst werden. Unterstützen drei Viertel des NBA Board of Governors die Anklage, wäre Sterlings Besitzanspruch nichtig und die Clippers könnten verkauft werden. Grundlage ist unter anderem der Schaden, den Sterlings Aussagen der Liga und ihren Zielen zufügten.

Allerdings erhält Sterling die Möglichkeit, bis zum 27. Mai zur Anklage Stellung zu nehmen, und zudem an einer ausordentlichen Sitzung des Board of Governors, welche für den 3. Juni angesetzt ist, teilzunehmen.

Giffey zum Probetraining bei den Jazz: Erfüllt sich der Traum von der NBA? Nach seinem zweiten Titel mit UConn hatte Niels Giffey im Interview mit SPOX betont, sich über die Summer League für ein Engagement in den USA empfehlen zu wollen. Nun bekommt der deutsche Nationalspieler sogar schon früher die Chance, Eindruck zu machen. Wie die Utah Jazz via "Twitter" vermeldeten, wurde Giffey als einer von sechs Spielern zum Probetraining eingeladen.

D-League-Team für die Magic: Die Lakers haben eins, die Rockets haben eins, auch die Knicks haben eins. Nun zieht Orlando nach. Die Magic die Magic am Montag verlauten ließen, kooperieren sie ab sofort mit den Erie BayHawks. Damit ist Orlando bereits das 16. Team der NBA, das eine direkte Partnerschaft mit einer Mannschaft aus der D-League eingeht.

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