Sonntag, 30.03.2014

LIVE-STREAM: Cleveland Cavaliers vs. Indiana Pacers, 21 Uhr

Strohhalmgriff vs. Feinjustierung

Für die Cleveland Cavaliers geht es im Duell mit den Indiana Pacers (ab 21 Uhr im LIVE-STREAM FOR FREE) um die wohl letzte Chance auf die Playoffs. Die Pacers thronen weiterhin von der Spitze, haben zuletzt aber etwas den Fokus verloren.

Lance Stepehnson (M.) hat sich zum absoluten Leistungsträger der Pacers gemausert
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Lance Stepehnson (M.) hat sich zum absoluten Leistungsträger der Pacers gemausert

Ausgangslage:

Es ist ein Strohhalm - mehr nicht. Die Cleveland Cavaliers wollten unbedingt in die Playoffs und haben dafür auch während der Saison einige Wechsel vollzogen. Acht Spiele vor Ende der Regular Season sind die Chancen allerdings äußerst gering. Die Cavs rangieren auf Platz 10 im Osten und haben zwei Spiele und vier Niederlagen mehr auf dem Konto als die Atlanta Hawks auf dem letzten Playoff-Platz.

Das Restprogramm ist zwar nicht gerade megaschwer, aber die Verletzung von Kyrie Irving schmerzt. Immerhin ließ der Star durchblicken, dass es für das nächste Partie gegen die Orlando Magic bereits wieder reichen könnte. Unklar ist aber, wie belastbar Irving nach seiner Oberschenkelverletzung sein wird.

Ganz anders liest sich die Situation bei den Indiana Pacers. Das Team von Frank Vogel ist trotz einer kleinen Schwächephase zuletzt die unumstrittene Nummer 1 im Osten. Das liegt auch daran, dass sie den Miami Heat kürzlich erneut eine Niederlage zufügen konnten. Fünf Tage vor Saisonende kommt es dann zum finalen Vorspiel der beiden Übermächte in der Eastern Conference.

Indiana Pacers: Defense wins Championships

Die Pacers begegnen Miami auf Augenhöhe - noch mehr als in der Vorsaison. Für Indiana gilt es jetzt darum, Platz 1 im Osten festzuzurren (1,5 Spiele Vorsprung auf die Heat) und gleichzeitig eine Rolle für die Neuzugänge Evan Turner und Andrew Bynum (nach Genesung) zu finden. Allerdings gibt es nicht nur die Heat. Zuletzt kassierten die Pacers einige unnötige Niederlagen. Aktuell wartet man auswärts seit vier Spielen auf einen Erfolg.

Die Stars der Teams:

Neben der Playoff-Teilnahme hatte Irving in dieser Saison ein Ziel und das hieß, alle 82 Saisonspiele zu absolvieren. Am 2. Januar musste er dieses Vorhaben bereits aufgrund einer Knieprellung beerdigen. Aktuell fehlt der Point Guard aufgrund einer Muskelverletzung im Oberschenkel.

Der neuerliche Ausfall könnte den Cavs sogar die Playoff-Teilnahme kosten. Die Bilanz ohne den Guard lautet 3-6. Zwar kassierte Cleveland die Niederlagen allesamt gegen Topteams, aber mit Irving wären die Siegchancen sicher um einiges höher gewesen. Der Spielmacher zeigte sich nach dem All-Star-Break stark verbessert und nährte in Ohio die Hoffnungen auf die erste Playoff-Teilnahme seit dem Abgang von LeBron James.

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Der Star bei den Pacers heißt eigentlich Defense und doch ragt Paul George aus dem starken Kollektiv heraus. Der Small Forward hat sich noch einmal deutlich in allen Bereichen verbessert und ist der unumstrittene Leader in der Offensive. Da er auch in der Verteidigung zu den herausragenden Spielern auf seiner Position gehört, ist der Weg, zu einem Superstar der Liga zu werden, nicht mehr weit.

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Das Schlüsselduell:

Seit Irving verletzt fehlt, ist Dion Waiters wieder in die Startformation gerückt. Der Shooting Guard, dem ein nicht ganz einfacher Charakter nachgesagt wird, mauserte sich in der Zwischenzeit zum Topscorer. In den letzten sieben Partien legte Waiters durchschnittlich 22,4 Punkte auf.

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Allerdings haben die Pacers bereits bewiesen, dass sie den Guard an die Kette legen können. Das wird auch dieses Mal wieder die Aufgabe von Lance Stephenson sein. In den bisherigen Saisonspielen gegen Indiana blieb Waiters mit 14,3 Punkten und eine Trefferquote von nur 35,3 Prozent unter seinem Schnitt.

Auf der anderen Seite hat Luol Deng die undankbare Aufgabe, die Kreise von George einzudämmen. Der Ex-Bulls-Akteur kam erst nach den ersten drei Duellen zu den Cavs und ist somit eine neue Waffe, die Coach Mike Brown George entgegensetzen kann.

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Vor dem Spiel: Entspannte Stimmung bei den Ost-All-Stars Carmelo Anthony und LeBron James
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Dann war es soweit: Tip-Off! Mögen die Spiele beginnen...
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Und Blake Griffin legte direkt los wie die Feuerwehr. 18 Punkte im ersten Viertel! Am Ende waren es 38 sowie ein Rekord (19 Field Goals)
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Natürlich auch beim ASG wieder fleißig am Punkte sammeln: Kevin Durant (ebenfalls 38 Punkte)
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Roy Hibbert versuchte sich zwischenzeitlich mal von Downtown. Mit mäßigem Erfolg...
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Ebenfalls nicht ganz gewöhnlich: Joakim Noah als Playmaker. Nur verteidigen macht eben keinen Spaß...
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Rapper Drake war von der Flugshow von Blake Griffin, LeBron James und Kevin Durant sichtlich amüsiert
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Auch die Legende der Boston Celtics, Bill Russell, war wie immer vor Ort und gut gelaunt
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Das nennt man Edelfan: Chris Tucker führte nach einigen Dunks draußen einen Freudentanz auf
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"The Brow" Anthony Davis machte bei seinem ersten All-Star Game eine recht gute Figur
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Kyrie Irving drehte in der zweiten Halbzeit auf und zeigte reihenweise spektakuläre Moves
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Carmelo Anthony schrieb Geschichte: 8 Dreier in einer Partie hat zuvor noch nie ein All-Star versenkt
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LeBron James zeigte ein paar unfassbare Aktionen und kam auf 22 Punkte und je 7 Rebounds und Assists
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Der beste Mann hieß heute jedoch Kyrie Irving. Mit 21 Jahren schon All-Star-MVP - chapeau!
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Neu-Commissioner Adam Silver sah bei seinem All-Star-Debüt direkt ein Spiel mit zahlreichen neuen Rekorden. Wo das wohl hinführt...
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Neu-Commissioner Adam Silver sah bei seinem All-Star-Debüt direkt ein Spiel mit zahlreichen neuen Rekorden. Wo das wohl hinführt...
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Geschichte:

Obwohl beide Teams bereits seit 1976 gemeinsam in der Liga spielen, gab es erst ein Aufeinandertreffen beider Teams in den Playoffs. 1998 schalteten die Pacers um Reggie Miller Cleveland in Runde 1 mit 4:1 aus. Indiana befand sich in einer ähnlichen Blütezeit wie aktuell. Neben Miller spielten damals auch Mark Jackson, Jalen Rose, die "Davis-Brüder" Dale und Antonio und der "Dunking Dutchman" Rik Smits für die Pacers.

Gleichzeitig war es die Debütsaison von Larry Bird als Coach. Die Celtics-Legende führte Indiana zur bis dahin besten Bilanz in der Franchise-Geschichte und wurde anschließend zum Coach des Jahres gewählt. Nachdem die Cavaliers um Shawn Kemp in Runde 1 aus dem Weg geräumt wurden, ging es über den Erzrivalen New York in die Conference Finals. Dort musste man sich allerdings mit den Chicago Bulls dem nächsten Rivalen geschlagen geben.

Rookies:

Auf das Thema Rookie sind die Cavaliers-Anhänger gar nicht gut zu sprechen. Mit dem ersten Pick sicherte sich Cleveland im letztjährigen Draft völlig überraschend die Dienste von Anthony Bennett. Der Forward galt zwar als Top-10-Pick, aber dass Bennett als erster Spieler das Podium der Barclays Arena betrat, glich einer Sensation.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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Anthony Bennett: Alles andere als die Nummer 1

Der 21-Jährige konnte die Erwartungen aus verschiedenen Gründen bislang überhaupt nicht erfüllen und gilt daher als einer der größten Draft-Busts in der NBA-Geschichte. Neben dem Top-Pick tummeln sich noch vier weitere Neulinge im Roster.

Der Russe Sergey Karasev ist dabei sicher der prominenteste. Aber Karasev, der trotz seiner jungen Jahre schon einige Erfahrung in Europa sammeln konnte, braucht noch Zeit, um sich in der NBA zurechtzufinden. Der 20-Jährige kommt nur sporadisch zum Einsatz - zuletzt am 4. März.

Ganz anders verhält es sich da mit Matthew Dellavedova. Der Aufbauspieler von Down Under kam während der Saison nach Ohio und hat sich mittlerweile zu einem respektablen Backup entwickelt. Vorläufiger Höhepunkt: 21 Punkte beim Sieg gegen Pistons vor vier Tagen.

Dazu kommen noch Steph Currys Bruder Seth, der aktuell für 10 Tage unter Vertrag steht und Swing Man Carrick Felix. Die Pacers haben dagegen in dieser Saison mit Solomon Hill nur einen Rookie im Kader. Der späte Erstrundenpick kommt allerdings nicht über seltene Garbage-Minuten hinaus.

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Stimmen:

David West (Pacers) über die Niederlage gegen Washington: "Wir dürfen uns nicht einfach nur für Chicago und Miami motivieren, um dann eine Klatsche gegen Washington oder solche anderen Teams zu kassieren."

Roy Hibbert (Pacers) über die Schwächephase zuletzt: "Ich habe keine Lust mehr, darüber zu reden. Wir sind schon den ganzen Monat in dieser Spur. Ich weiß es auch nicht. Ich habe meine Meinung dazu bereits abgegeben. Wir machen einen Schritt vorwärts und dann drei zurück."

Mike Brown (Coach Cavaliers) über das Playoff-Rennen: "Ich war eigentlich der Meinung, dass ich mehr von uns erwarten kann. Das ist das Enttäuschende.

Prognose:

Auch wenn die Pacers zuletzt etwas den Fokus verloren haben, sollten sie die Partie gegen Cleveland für sich entscheiden. Indiana hat 15 der letzten 16 Spiele gegen die Cavs gewonnen und die mannschaftliche Geschlossenheit spricht auch dieses Mal wieder für das Team von Frank Vogel.

Die Pleite gegen Washington kam zur richtigen Zeit und dürfte George und Co. als Wachrüttler gereicht haben. Für Cleveland ist allerdings jedes Spiel ein Endspiel. Im Grunde dürfen die Cavaliers keine Partie mehr verlieren, wenn es noch in die Playoffs gehen soll. Browns Aussage lässt aber darauf schließen, dass auch teamintern der Glaube daran längst erloschen ist.

Der NBA-Spielplan im Überblick

Marc-Oliver Robbers

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Marc-Oliver Robbers(Verantwortlicher Redakteur NBA.de)

Marc-Oliver Robbers, Jahrgang 1982, ist seit Anfang 2013 bei SPOX.com und leitet die NBA-Basketball-Redaktion. Kam 2011 als Praktikant aus dem Oldenburger Münsterland zu SPOX und ist nach einem kurzen Abstecher zu Sport1.de nun zurück im Hause PERFORM. Kernressort: Basketball, aber auch im Fußball und Tennis zuhause.

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