Mittwoch, 05.03.2014

Phoenix Suns - Los Angeles Clippers 96:104

Rache ist süß

Die Los Angeles Clippers (42-20) können sich bei den Phoenix Suns (35-25) für die bittere Heimpleite im Dezember revanchieren und gewinnen mit 104:96 (BOXSCORE). Nach einer schwachen ersten Halbzeit war es vor allem Matt Barnes, der die Clippers zurück ins Spiel und am Ende zum fünften Sieg in Folge führte.

Matt Barnes lief zu Beginn der zweiten Halbzeit extrem heiß und erzielte in 5 Minuten 16 Punkte
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Matt Barnes lief zu Beginn der zweiten Halbzeit extrem heiß und erzielte in 5 Minuten 16 Punkte

Der 33-Jährige traf 12 seiner 17 Würfe aus dem Feld (4/7 3FG) und erzielte mit 28 Punkten einen neuen Saisonbestwert. Besonders zu Beginn der zweiten Hälfte sorgte er mit 16 Punkten dafür, dass die Clippers nach einer schwachen ersten Halbzeit wieder herankamen.

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Unterstützung bekam Barnes von Blake Griffin (22 Punkte, 5 Rebounds und 6 Assists), DeAndre Jordan (10 Punkte und 17 Rebounds) und Darren Collison (18 Punkte, 5 Assists). Chris Paul erwischte dagegen eher einen schlechten Abend und kam nur auf 12 Punkte (4/14 FG) und 5 Turnover, gab aber immerhin 9 Vorlagen. Danny Granger feierte ein sehr unauffälliges Debüt und kam nur auf 4 Minuten Einsatzzeit.

Die Suns brachen dagegen nach einer starken ersten Halbzeit im dritten Viertel komplett ein (37:18 für Los Angeles) und konnten sich davon nicht mehr richtig erholen. Die besten Leistungen zeigten noch P.J. Tucker (18 Punkte und 10 Rebounds) und vor allem die Bankspieler.

Diese konnten das Duell gegen die der Clippers mit 37:12 für sich entscheiden und wurden von Marcus Morris mit 12 Punkten (5/9 FG) angeführt. Der gute Leandro Barbosa musste die Partie zur Halbzeit mit Verdacht auf einen Bruch in der Hand verlassen.

Die Reaktionen:

Matt Barnes (L.A. Clippers): "Blake und Chris werden es nicht jede Nacht richten können. Wir sind ein sehr tiefes Team und das haben wir in letzter Zeit gezeigt."

Goran Dragic (Phoenix Suns): "Im dritten Viertel haben sie etwas körperbetonter gespielt, besonders in der Defense. Wir haben keine offenen Würfe bekommen. Sie haben einfach harte Defense gespielt, so hätten wir es auch machen müssen."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off:

Ohne J.J. Redick und Jamal Crawford gehen die Clippers mit Chris Paul, Darren Collison, Matt Barnes, Blake Griffin und DeAndre Jordan ins Rennen. Suns-Coach Jeff Hornacek muss auf der anderen Seite auf Miles Plumlee verzichten. Dafür steht Alex Len, begleitet von Goran Dragic, Gerald Green, P.J. Tucker und Channing Frye, das erste Mal in seiner Karriere in der Startformation.

5.: Die Suns haben jetzt ihren 8. Wurf hintereinander an den Ring gesetzt. Für eins der besten Offensiv-Teams der Liga läuft es bisher noch gar nicht gut - 10:5 Clippers.

9.: Wirklich viel besser läuft es für Phoenix immer noch nicht. Sie verwerfen nicht nur ihre Würfe, jetzt geben sie auch noch den Spalding leichtfertig her - 5 Turnover und 20:14 für Los Angeles.

12.: Jetzt kommen die Suns ins Rollen. Mit einem 11:2-Lauf kämpft sich Phoenix angeführt von Marus Morris (6 Punkte, 2/3 FG) wieder zurück ins Spiel und übernimmt sogar die Führung - 25:24 Suns.

18.: Beide Teams haben sich mittlerweile bei Wurfquoten von circa 40 Prozent eingependelt. Wirkliche Highlights bietet das Spiel bisher aber nicht. Immerhin ist es ausgeglichen und spannend - 34:31 Phoenix.

21.: Gerald Green trifft endlich seinen ersten Dreier des Spiels. Nachdem die Suns gegen Atlanta noch 15 Mal von Downtown getroffen haben, steht das Team heute bei 2/7. Aber auch Lob City kommt bisher überhaupt nicht zum Zuge - 37:42 Suns.

24.: Zum Ende der ersten Hälfte startet Phoenix nochmal einen Run und baut die Führung auf 11 Punkte aus. Kuz vor Schluss verwirft Chris Paul einen relativ offenen Dreier. Bezeichnend für seine heutige Leistung: Nur 7 Punkte bei 3/9 aus dem Feld und 4 Turnover - 55:44 Suns.

29.: Matt Barnes is on fire! Bereits 16 Punkte hat der 33-Jährige auf dem Konto - allein in der zweiten Halbzeit! Damit steht er jetzt insgesamt bei 26 Punkten (Season-High) und bringt die Clippers im Alleingang wieder heran - nur noch 66:64 Suns!

34.: Auf beiden Seiten sehen wir jetzt mehr Fouls, das Spiel wird ruppiger und körperbetonter. Das ist ein Vorteil für die Clippers, die im dritten Viertel bereits 29 Punkte erzielt und nur 14 zugelassen haben - 72:69 Clippers.

39.: 75 Prozent treffen die Clippers in der zweiten Halbzeit aus dem Feld! Willie Green will da nicht die Ausnahme bilden und versenkt den weit offenen Dreier. Die Clippers setzen sich so langsam von den Suns ab - 88:75.

42.: Hier ist noch lange nichts entschieden! Die Suns starten einen 11:0-Lauf, diesmal angeführt vom anderen Morris, Markieff. Die 15-Punkte-Führung der Clippers schmilzt und schmilzt - 90:86 Los Angeles.

46.: Gerald Green läuft genau zum richtigen Zeitpunkt heiß. Nach zwei Dreiern in Folge hat er aber Glück: Der Spalding springt drei Mal auf dem Ring hin und her bevor er durch die Reuse gleitet. Aber auf der anderen Seite sorgt Griffin wieder für einen 5-Punkte-Vorsprung - 99:94 Clippers.

48.: Die Suns können den Vorsprung nicht mehr verkürzen und die Clippers bringen das Spiel von der Freiwurflinie locker nach Hause. Ist ja auch nicht selbstverständlich. Die Clippers gewinnen mit 104:96.

Phoenix Suns vs. Los Angeles Clippers: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Matt Barnes. Der 33-Jährige kam extrem heiß aus der Kabine und sorgte mit seinen 16 Punkten direkt nach der Pause quasi im Alleingang für die Führung der Clippers. Am Ende standen 28 Punkte, 6 Rebounds bei fabelhaften Wurfquoten im Boxscore. Barnes traf 12 seiner 17 Würfe und verwandelte 4 seiner 7 Dreier. Ganz starke Leistung!

Der Flop des Spiels: Glen Davis. Nicht wenige Experten vermuteten, dass Glen Davis einen enormen Impact auf das Team der Clippers haben wird. Den hatte er gegen die Suns aber nur auf die Foul-Statistiken. Ganze 4 Fouls in nur 9 Minuten Spielzeit konnte der 28-Jährige am Ende vorweisen. Dazu keine Punkte, nur 1 Rebound, 1 Assist, aber 2 Turnover. Immerhin: Es meckert keiner so schön wie Big Baby!

Das fiel auf:

  • Nach dem schwachen Start war es die Bank der Suns, die die Gastgeber wieder zurück in die Partie brachte. Angeführt von Marcus Morris (10 Punkte, 4/6 FG) entschied Phoenix das Duell der Bank-Spieler nach der ersten Hälfte mit 20:3 für sich. Beeindruckend waren dabei besonders die Plus-Minus-Werte der Akteure. Morris stach mit +19 zur Halbzeit hervor, ebenso wie Leandro Barbosa (+12). Bei den Clippers hatte Glen Davis dagegen einen Wert von -12 vorzuweisen und Willie Green stand bei -10.
  • Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
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    2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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    2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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  • Den ersten Auftritt in der Starting Five hätte sich Alex Len wahrscheinlich ein wenig anders vorgestellt. Zwar begann es für den 20-Jährigen mit einem Offensiv-Rebound und anschließenden Punkten ganz gut, doch danach wollten selbst die Korbleger nicht mehr richtig sitzen (insgesamt 3/8 FG). Außerdem rutschte ihm oft der Spalding einfach aus der Hand oder er konnte ihn nicht richtig fangen. Teilweise machte er also eine recht unglückliche Figur, zeigte aber immerhin guten Einsatz.
  • Einsatz ist ein gutes Stichwort. Obwohl der Wurf gerade zu Beginn nicht fiel (vielleicht auch gerade deswegen), kämpften die Suns um jeden Ball und sprinteten das Feld auf und ab. Auch am Brett wusste Phoenix zu überzeugen und holte sich 16 Offensiv-Rebounds. Daraus entstanden nach den ersten 24 Minuten 15 Second-Chance-Points - die Clippers hatten nur 6.
  • Dass Blake Griffin und DeAndre Jordan zur Halbzeit bei nur 13 Punkten und nur 5 von 13 aus dem Feld standen, war der guten Defense der Suns zu verdanken. Die Big Men von Phoenix ließen sich von den Kraftpaketen der Clippers in der Zone nicht herumschubsen und machten den beiden das Leben extrem schwer. Griffin zog daraufhin nur noch selten aggressiv zum Korb, sondern versuchte es eher mit seinem Jumper - größtenteils aber ohne Erfolg.
  • In der zweiten Hälfte der Partie drehten die Clippers dann aber richtig auf. Zwischenzeitlich hatten sie 75 Prozent ihrer Würfe aus dem Feld getroffen und auch Griffin traf wieder (7/11 FG in der 2. Hälfte) Und das alles, obwohl Chris Paul keinen guten Abend erwischte. Der Elite-Point-Guard erzielte nur 12 Punkte bei schwachen Quoten (4/12 FG) und gab 5-Mal den Spalding aus der Hand. Immerhin verteilte er gute 9 Assists, für den Sieg darf er sich aber bei seinen Kollegen bedanken.

Ergebnisse und Spielplan im Überblick

Philipp Jakob

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