Sonntag, 09.03.2014

Chicago Bulls- Miami Heat 95:88 OT

Noah entscheidet OT-Wahnsinn

Die Chicago Bulls (34-28) haben den Miami Heat (43-16) ihre dritte Niederlage in Serie zugefügt. Beim 95:88-Overtime-Krimi (BOXSCORE) war Joakim Noah der Matchwinner für die Bulls. LeBron James vergab den letzten Wurf in der regulären Spielzeit.

Joakim Noah führt die Chicago Bulls gegen Miami zum Sieg
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Joakim Noah führt die Chicago Bulls gegen Miami zum Sieg

Defensiv-Basketball at its best! Die Partie war ein Hochgenuss für Liebhaber von knallhartem Old-School-Basketball. Beide Teams verteidigten konsequent und ließen kaum einfache Würfe zu. Die Bulls schafften es, Superstar LeBron James bei 17 Punkten zu halten und holten zudem einen 12-Punkte-Rückstand auf. Jimmy Butler (16 Punkte, 11 Rebounds, 4 Steals) machte eine großartigen Job und bekam häufig Hilfe von Joakim Noah.

Der Franzose zeigte eine unglaubliche Partie, pushte immer wieder sich selbst, das Publikum und die Mitspieler. Am Ende hatte Noah 20 Punkte, 12 Rebounds, 7 Assists und 5 Blocks. Bei den Heat erreichte eigentlich nur Dwyane Wade Normalform. Der Shooting Guard war mit 25 Punkten bester Werfer.

LeBron James stand fast drei Viertel bei nur vier Punkten. Dann drehte er zumindest kurzfristig auf. Doch letztendlich hatte er einen schweren Stand und kam auf 17 Punkte, 9 Rebounds und 8 Assists.

Die Reaktionen:

Joakim Noah (Bulls): "Ich will, das, was sie haben - eine Meisterschaft. Irgendwann müssen wir an ihnen vorbeikommen."

Jimmy Butler (Bulls): "Es ist immer noch ein Sieg, der sich gut anfühlt. Es gibt uns das Selbstvertrauen, dass wir sie schlagen können. Aber in den Playoffs können wir sie nicht umgehen, wir müssen über sie gehen, sagt Coach Thibs immer.

LeBron James (Heat) über die letzte Szene: "Ich habe den Ball verloren. Ich hatte es eigentlich. Das war ein großartiger Spielzug. Ich muss Jimmy da loben. Er hatte die Hand am Ball, aber ich hatte den Weg zum Korb, ich hatte den Korbleger vor Augen."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Keine Veränderungen bei den Bulls. Chicago startet mit Hinrich, Butler, Dunleavy, Boozer und Noah. Auch Heat-Coach Erik Spoelstra ändert nichts gegenüber der Niederlage gegen die Spurs. Es stehen Chalmers, Wade, Battier, James und Bosh auf dem Feld.

3.: Ballverlust von Hinrich und schon rollt der Miami-Zug! Bosh sieht die Lücke und stopft den Ball in den Ring. Die Heat führen 8:3.

9.: Glücklich, aber der zählt trotzdem! Hinrich nimmt den Dreier und der Ball fällt rein, nachdem er erst den Ring und dann das Brett mitnimmt. Chicago ist wieder dran. Nur noch 15:16 aus Bulls-Sicht.

14.: Was für ein Ding von Augustin. Der Guard nimmt mit ablaufender Uhr den Wurf aus dem Dribbling, aber der sitzt! 23:19 für die Bulls!

18.: Auf der einen Seite bekommen die Heat keinen Wurf los und auf der anderen Seite schalten die Bulls schnell um. Langer Pass auf Augustin und der nagelt den Dreier aus der Ecke rein. Spoelstra nimmt die Auszeit. 34:28 für Chicago.

20.: Jetzt wird es nickelig! Butler und James behacken sich unter dem Korb. Beide fallen und rangeln weiter. Der Referee geht dazwischen und gibt beiden ein technisches Foul. Die Heat sind aber besser drin. 11:0-Lauf! 39:35!

30.: Das tut weh! Erst räumt Battier Butler unter dem Korb ab und dann trifft auf der anderen Seite Bosh den offenen Dreier. 52:46 für Miami. Kurz danach sieht Noah ein technisches Foul, weil er nicht aufhört zu meckern.

32.: Und da sind mal wieder Punkte von James. Cole steckt wunderbar durch und James jagt den Ball durch den Korb. Erst sechs Punkte für King James. 62:52 für die Heat.

40.: Jetzt dreht Gibson auf! Der Forward ist erst für den Putback-Dunk zur Stelle, dann trifft er den Jumper und plötzlich sind es nur sechs Punkte. 68:74 aus Sicht der Bulls.

42.: Und da ist die Führung der Bulls! Erst knallt Augustin den Dreier rein, dann stealt Butler den Ball und wird beim Dunk-Versuch gefoult. Butler trifft beide. 75:74.

45.: Das ist stark! Die Heat laufen ihr System durch. James bekommt den Ball, spielt raus auf Bosh und der versenkt den Dreier eiskalt. 82:80 für Miami! Es ist ein Krimi!

47.: Jetzt dreht das United Center durch! Noah kommt erneut Butler zur Hilfe und nimmt James den Ball ab. Im Fastbreak prügelt Gibson den Ball durch den Ring. 84:82 für die Bulls.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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48.: LeBron will für die Entscheidung sorgen, aber Butler hat beim Drive von James die Hand am Ball. Es gibt Verlängerung! Ganz stark verteidigt. 86:86!

OT: Wars das? Das nächste Hustle-Play von Chicago! Noah macht den Korb nach Offensiv-Rebound! 93:86! Und hinten räumt er dann Chalmers ab! Wahnsinn!

OT: Unglaublich! Die Bulls drehen die Partie und gewinnen 95:88!

Chicago Bulls vs. Miami Heat: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Joakim Noah. Einfach nur unglaublich! Der Center spielt mit so einer unfassbaren Energie, hechtet nach jedem Ball und ist sich auch nicht für Drecksarbeit zu schade. Lange Zeit konnte er sich nur defensiv in Szene setzen, aber das machte er herausragend. Oft kam er Butler bei der Verteidigung von LeBron zur Hilfe. Dazu räumte er unter den Brettern auf. Seine Assist-Qualitäten sind mittlerweile bekannt. In der Overtime machte er mit seinen Hustle-Plays den Unterschied. Am Ende standen 20 Punkte, 12 Rebounds, 7 Assists und 5 Blocks.

Der Flop des Spiels: LeBron James. Irgendwie läuft es für den Superstar gerade nicht besonders. LeBron hat weiterhin Probleme mit seinem Wurf (8/23). Dabei hinderte ihn heute auch kein Trikot mit Ärmeln oder eine Schutzmaske. Vielmehr litt er unter der knallharten Defense der Bulls. Butler ließ ihm kaum Luft zum Atmen und wenn er dann mal vorbei war, kam sofort die Hilfe von Noah. Bezeichnend, dass James bis Mitte des dritten Viertels nur vier Zähler auf dem Konto hatte. Erst danach wurde er aktiver. Doch als er das Spiel in der regulären Spielzeit entscheiden wollte, war wieder Butler zur Stelle und stoppte ihn.

Das fiel auf:

  • Es wurde die erwartete Defensivschlacht. Beide Teams spielten beherzt in der Verteidigung und ließen kaum einfache Würfe zu. So lief die Wurfuhr regelmäßig runter und fabrizierte Quoten um die 40 Prozent. Erst als die Heat vor der Halbzeit häufiger ihr Transition Game durchbringen konnten, kletterte auch die Quote kurzzeitig. Am Ende pendelten sich die Quoten wieder um die 40 Prozent ein.
  • Die Bulls spielten erwartungsgemäß wieder viel über Noah. Der Center agierte viel im High-Post und verteilte von dort klug den Ball, um sich dann blitzschnell zum Korb abzusenken. Defensiv kam er immer wieder Butler zur Hilfe und schaltete so James weitgehend aus. Dazu hechtete er nach jedem Ball und riss seine Mitspieler mit.
  • Defensive Player of the Year seit 1983
    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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    1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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    1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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    1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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    1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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    1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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    1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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    1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
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    1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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    1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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    1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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    1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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    2001: Dikembe Mutombo (C, Philadelphia 76ers)
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    2002, 2003, 2005, 2006: Ben Wallace, Detroit Pistons
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    2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
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    2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
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    2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
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    2008: Kevin Garnett (F, Boston Celtics)
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    2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
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    2012: Tyson Chandler (C, New York Knicks)
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    2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
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    2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
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    2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
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    2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
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    2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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    2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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  • Zu Beginn dominierten die Bulls die Bretter. Chicago angelte sich immer wieder die offensiven Abpraller und kamen so zu Second-Chance-Punkten. Miami brauchte einige Zeit, um sich darauf einzustellen. Dann gestalteten die Heat das Duell aber ausgeglichen (47:42 für Chicago).
  • LeBron erwischte einen absoluten Kaltstart. Auch mit ärmellosem Trikot traf der Superstar nichts. Dazu leistete er sich schon im ersten Viertel drei Turnover. Ungewöhnlich. In der Folge schmorrte er lange auf der Bank. Auch das war ungewöhnlich. Seine Unzufriedenheit sah man auch im Gerangel mit Butler, der ihn sehr gut abmeldete. Die Bulls schmecken King James einfach nicht. Sein Schnitt gegen die Bulls liegt rund 5 Punkte unter dem Karriereschnitt. Heute waren es sogar 10 Punkte.
  • Ohne das Fastbreak-Spiel wirkten die Angriffe der Heat häufig recht statisch. Der Ball wurde zu wenig gepasst und auch sonst fehlte die Bewegung im Spiel. Einzig Wade war da ein Lichtblick. Der Shooting Guard fand immer wieder den Weg zum Korb oder traf aus der Mitteldistanz.
  • Auch Chicago wirkte offensiv häufig ideenlos. Die Heat verteidigten stark im Kollektiv und machten die Räume zu. Die Bulls hatten Probleme den Ball an den Mann zu bringen.

Ergebnisse und Spielplan im Überblick

Marc-Oliver Robbers

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Marc-Oliver Robbers(Verantwortlicher Redakteur NBA.de)

Marc-Oliver Robbers, Jahrgang 1982, ist seit Anfang 2013 bei SPOX.com und leitet die NBA-Basketball-Redaktion. Kam 2011 als Praktikant aus dem Oldenburger Münsterland zu SPOX und ist nach einem kurzen Abstecher zu Sport1.de nun zurück im Hause PERFORM. Kernressort: Basketball, aber auch im Fußball und Tennis zuhause.

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