Dienstag, 11.03.2014

Brooklyn Nets - Toronto Raptors 101:97

Nets kämpfen Raptors nieder

Die Brooklyn Nets (32-30) und die Toronto Raptors (35-27) lieferten einen Vorgeschmack auf die Playoffs. Beim 101:97-Sieg (BOXSCORE) der Nets schenkten sich beide Teams nichts. In einer hart umkämpften Partie setzte sich aber letztlich die Erfahrung Brooklyns durch.

Nets-Forward Paul Pierce versenkte in der Schlussphase einen wichtigen Dreier
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Nets-Forward Paul Pierce versenkte in der Schlussphase einen wichtigen Dreier

Wenn die Playoffs in ein paar Wochen beginnen, könnten sich beide Teams erneut gegenüberstehen. Und man kann schon jetzt erahnen, dass dies eine intensive Playoff-Serie werden würde. Brooklyn und Toronto lieferten sich ein rassiges Duell mit vielen Führungswechseln und körperbetontem Spiel.

Am Ende setzte sich die Cleverness der Nets durch. Paul Pierce (15 Punkte), der zuvor keinen guten Abend erlebte, bewies wieder einmal seine Clutchness und versenkte einen wichtigen Dreier. Auf der anderen Seite traf Kyle Lowry mit einem weiten Dreierversuch gegen Andray Blatche die falsche Entscheidung.

Lowry zeigte aber ansonsten ein starkes Spiel (7 Assists, 8 Rebounds) und war mit 21 Punkten Topscorer der Partie. Auf Seiten der Nets kamen Deron Williams und Joe Johnson jeweils auf 18 Punkte. Brooklyn liegt jetzt drei Siege hinter den Raptors auf Platz 6 der Eastern Conference. Die Raptors bleiben Dritter.

Die Reaktionen:

Dwane Casey (Coach Raptors): "Es war wieder ein Spiel wie in den Playoffs mit all der Physis. Ich predige ist schon immer, dass wir für diesen Basketballstil bereit sein müssen. Wir haben uns in der Crunch Time drei Ballverluste geleistet, weil sie uns den Schneid abgekauft haben."

Kyle Lowry (Raptors): "Ihre Aufstellung ist echt funky. Wenn man mit Paul Pierce auf der Vier spielen kann, ist es für den Gegner schwer zu verteidigen. Amir ist ein unglaublicher Verteidiger, aber er ist auch derjenige der häufig zur Hilfe kommt und dann ist es teilweise schwierig für ihn rechtzeitig draußen zu sein. Ich meine, Paul hat einen Dreier gemacht, obwohl ich so dicht an ihm dran war, dass ich ihm hätte die Hand ins Gesicht drücken können."

Deron Williams (Nets): "Das war ein großes Spiel. Wir haben den Ausgleich geschafft. Wir wollten nicht, dass sie den Tiebreaker holen."

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Der SPOX-Spielfilm:

Vor dem Tip-Off: Pierce ist fit, dafür fehlt weiterhin Garnett, der nach dem Aufwärmen in die Kabine verschwand. Auch Kirilenko muss passen. The Thruth steht in der Starting Five zusammen mit Williams, Livingston, Johnson und Plumlee. KG sitzt erst einmal auf der Bank. Die Raptors spielten mit der altbekannten Aufstellung: Lowry, DeRozan, Ross, Johnson und Valanciunas.

7.: Die Raptors starten besser und führen 16:6, aber nun leistet sich Lowry bereits sein zweites Foul gegen Williams. Der Point Guard ist damit gar nicht einverstanden. Coach Casey lässt den Spielmacher auf dem Feld.

9.: Pierce lässt Johnson ins Leere fliegen, dribbelt noch einmal und versenkt in aller Seelenruhe den Dreier. Die Nets sind jetzt besser in der Partie. 15:22 aus Sicht von Brooklyn.

13.: Hier ist gleich mal Feuer drin. Blatche und Hansbrough beharken sich auf dem Weg zum Raptors-Coach. Die Refs müssen eingreifen und verteilen für beide ein technisches Foul.

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22.: Da sind es nur noch drei Punkte. Williams hat das Mismatch gegen Johnson und zieht am Power Forward vorbei zum Korb. Sein Korbleger ist aber zu hoch angesetzt. Egal, Plumlee versenkt den Putback-Dunk. Nur noch 46:49.

31.: Jetzt haben die Nets endgültig übernommen! 14:0-Lauf! Erst nagelt DWill zwei Dreier rein, dann legt Johnson noch einen nach. 73:60 für Brooklyn.

35.: Verrückt! Jetzt haben die Raptors einen Lauf! Hansbrough macht beide Freiwürfe und plötzlich steht es nur noch 71:73 aus Sicht von Toronto.

Die NBA-Champions der letzten 25 Jahre
1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1991: Chicago Bulls (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1992: Chicago Bulls (4-2 gegen Portland Trail Blazers). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1993: Chicago Bulls (4-2 gegen Phoenix Suns). Finals MVP: Michael Jordan
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1994: Houston Rockets (4-3 gegen New York Knicks). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1995: Houston Rockets (4-0 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Hakeem Olajuwon
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1996: Chicago Bulls (4-2 gegen Seattle Supersonics). Finals MVP: Michael Jordan
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1997: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1998: Chicago Bulls (4-2 gegen Utah Jazz). Finals MVP: Michael Jordan
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1999: San Antonio Spurs (4-1 gegen New York Knicks). Finals MVP: Tim Duncan
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2000: L.A. Lakers (4-2 gegen Indiana Pacers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2001: L.A. Lakers (4-1 gegen Philadelphia 76ers). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2002: L.A. Lakers (4-0 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Shaquille O'Neal
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2003: San Antonio Spurs (4-2 gegen New Jersey Nets). Finals MVP: Tim Duncan
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2004: Detroit Pistons (4-1 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Chauncey Billups
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2005: San Antonio Spurs (4-3 gegen Detroit Pistons). Finals MVP: Tim Duncan
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2006: Miami Heat (4-2 gegen Dallas Mavericks). Finals MVP: Dwyane Wade
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2007: San Antonio Spurs (4-0 gegen Cleveland Cavaliers). Finals MVP: Tony Parker
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2008: Boston Celtics (4-2 gegen L.A. Lakers). Finals MVP: Paul Pierce
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2009: L.A. Lakers (4-1 gegen Orlando Magic). Finals MVP: Kobe Bryant
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2010: L.A. Lakers (4-3 gegen Boston Celtics). Finals MVP: Kobe Bryant
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2011: Dallas Mavericks (4-2 gegen Miami Heat). Finals MVP: Dirk Nowitzki
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2012: Miami Heat (4-1 gegen Oklahoma City Thunder). Finals MVP: LeBron James
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2013: Miami Heat (4-3 gegen San Antonio Spurs). Finals MVP: LeBron James
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2014: San Antonio Spurs (4-1 gegen Miami Heat). Finals-MVP: Kawhi Leonard
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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2015: Golden State Warriors (4-2 gegen Cleveland Cavaliers). Finals-MVP: Andre Igoudala
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42.: Vasquez zieht wunderbar an Williams vorbei und zieht dann über die Baseline zum Korb. Es folgt der Pass auf Hansbrough und DWill stoppt den Forward mit seinem fünften Foul. Der Point Guard muss erst einmal auf die Bank. 86:85 für die Nets.

45.: Das fühlt sich an wie Playoffs! Beide Teams fighten um jeden Ball. DeRozan sorgt mit einem Floater für den Ausgleich. 90:90!

46.: Moneyball! Die Wurfuhr läuft runter, Williams zieht zum Korb, stoppt dann aber ab und legt zurück auf Pierce, der den Ball trotz Lowrys Hand im Gesicht eiskalt versenkt. 97:94 für Brooklyn. Noch 1:12 Minuten zu spielen.

48.: Die Raptors halten die Uhr an und foulen Blatche. Der trifft nur einen. 100:96. Dann foulen die Nets Lowry. Der macht den ersten und verwirft den zweiten absichtlich, aber läuft zu früh in die Zone. Pierce bringt das Spiel von der Linie nach Hause. Brooklyn gewinnt 101:97.

Brooklyn Nets vs. Toronto Raptors: Hier geht's zum BOXSCORE

Der Star des Spiels: Deron Williams. Der Point Guard lieferte sich ein beherztes Duell mit Gegenüber Kyle Lowry. DWill war maßgeblich am Run der Nets im dritten Viertel beteiligt und traf am Ende die klügeren Entscheidungen als Lowry. Auch seine Foulprobleme brachten den Spielmacher nicht aus dem Konzept. Seine Bilanz: 18 Punkte, 5 Assists, 4/7 Dreier.

Der Flop des Spiels: DeMar DeRozan. Der Shooting Guard (14 Punkte) legte ein recht unauffälliges Spiel hin und konnte sich kaum in Szene setzen. DeRozan traf nur 3 von 9 aus dem Feld und blieb vom Perimeter gänzlich ohne Treffer (0/2). Auch Ross tauchte nach einem starken ersten Viertel total ab und ließ Lowry hängen.

Das fiel auf:

  • Die Nets zeigten eigentlich gutes Ball Movement, aber irgendwie spiegelte sich das nicht in den Assists wider. Das lag vor allem daran, dass sie fast schon zu uneigennützig agierten und gerne mal den überflüssigen Extra-Pass spielten, der die Situation dann wieder schwieriger machte, als sie eigentlich war. Zur Pause hatten sie lediglich fünf Assists auf dem Konto. Nach der Pause wurde es dann besser (15 insgesamt).
  • Kyle Lowry sah bereits Mitte des ersten Viertels sein zweites Foul und regte sich fürchterlich darüber auf. Doch der Point Guard durfte auf dem Feld bleiben und zeigte die richtige Reaktion. Nur eine Aktion später versenkte er den offenen Dreier und betrieb positiven Frustabbau. Die Foulproblematik war im Laufe des Spiels keine mehr für ihn.
  • Defensive Player of the Year seit 1983
    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1983 & 1984: Sidney Moncrief (G, Milwaukee Bucks)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1985 & 1989: Mark Eaton (C, Utah Jazz)
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    1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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    1986: Alvin Robertson (G, San Antonio Spurs)
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    1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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    1987: Michael Cooper (G/F, Los Angeles Lakers)
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    1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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    1988: Michael Jordan (G, Chicago Bulls)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    1990 & 1991: Dennis Rodman (F, Detroit Pistons)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    Links: David Robinson (1992, C, San Antonio Spurs) Rechts: Hakeem Olajuwon (1993 & 1994, C, Houston Rockets)
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    1995: Dikembe Mutombo (C, Denver Nuggets)
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    1996: Gary Payton (G, Seattle SuperSonics)
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    1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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    1997 & 1998: Dikembe Mutombo (C, Atlanta Hawks)
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    1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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    1999 & 2000: Alonzo Mourning (C, Miami Heat)
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    2001: Dikembe Mutombo (C, Philadelphia 76ers)
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    2002, 2003, 2005, 2006: Ben Wallace, Detroit Pistons
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    2004: Ron Artest (F, Indiana Pacers)
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    2007: Marcus Camby (C, Denver Nuggets)
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    2008: Kevin Garnett (F, Boston Celtics)
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    2009 - 2011: Dwight Howard (C, Orlando Magic)
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    2012: Tyson Chandler (C, New York Knicks)
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    2013: Marc Gasol (C, Memphis Grizzlies)
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    2014: Joakim Noah (C, Chicago Bulls)
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    2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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    2015 und 2016: Kawhi Leonard (SF, San Antonio Spurs)
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  • Terrence Ross legt einen richtig guten Start hin. Der Swing Man, der am meisten von Gay-Trade profitierte, zog immer wieder klug zum Korb oder traf aus der Distanz. Allein zwölf Zähler gingen im ersten Viertel auf sein Konto. Danach wurde es allerdings um so ruhiger um ihn. Es kam kein weiterer Zähler hinzu.
  • In der Verteidigung hatte er häufig ein heftiges Mismatch gegen sich. Gegenspieler Joe Johnson wiegt mal eben 20kg mehr als Ross und die nutze Johnson immer wieder, um gegen ihn aufzuposten. Nachdem das einige Male von Erfolg gekrönt war, kam in der Folge häufiger die Help Defense.
  • Die Nets trafen nur einen der ersten sieben Dreier, liefen dann aber geradezu heiß. Williams und Johnson sorgten für fünf Treffer in Folge und einen Run, der Brooklyn die Kontrolle über das Spiel brachte.
  • In der zweiten Halbzeit kam richtig Playoff-Atmosphäre auf. Beide Teams schenkten sich nichts und spielten richtig intensiv. Es gab viele Fouls und Unterbrechungen. Das könnte eine richtig interessante Erstrunden-Paarung werden.

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Marc-Oliver Robbers

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Marc-Oliver Robbers(Verantwortlicher Redakteur NBA.de)

Marc-Oliver Robbers, Jahrgang 1982, ist seit Anfang 2013 bei SPOX.com und leitet die NBA-Basketball-Redaktion. Kam 2011 als Praktikant aus dem Oldenburger Münsterland zu SPOX und ist nach einem kurzen Abstecher zu Sport1.de nun zurück im Hause PERFORM. Kernressort: Basketball, aber auch im Fußball und Tennis zuhause.

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